Donnerstag, 11. Dezember 2008

Türen und Küsse

Wieder einmal gehe ich durch Dutzende von Türen und durchquere Räume. In jedem Raum finden sich andere Personen und alle wollen mich küssen. Manche schauen mich nur sehnsuchtsvoll an, einige kommen auf mich zu. Mir ist das suspekt, ich weiß nicht, warum die mich unbedingt küssen wollen und dann noch so viele auf einmal. Das nervt mich richtig. Deshalb gehe ich den Leuten lieber aus dem Weg, laufe schnell an ihnen vorbei und versuche, sie nicht zu beachten. Keinesfalls lasse ich mich von ihnen dabei aufhalten, weitere Türen zu öffnen und neue Räume zu durchqueren.

Sonntag, 7. Dezember 2008

Der überlebenswillige Falter und das Alzheimer-Date

Unter dem Schreibtisch in meinem früheren Jugendzimmer finde ich beim Staubsaugen einen sterbenden Falter. Er kann weder fliegen noch krabbeln und zuckt nur noch ein wenig mit den Flügeln. Kurzentschlossen sauge ich ihn mit dem Staubsauger auf. Er bleibt allerdings gleich am Eingang des Rohres hängen und scheint sich verzweifelt wieder hervorkämpfen wollen. Ich lasse den Staubsauger weiter saugen und denke, daß es ein leichtes für den sein müßte, den Falter mit dem Sog mit hinunterzureißen. Doch stattdessen schafft es der Falter tatsächlich, sich gegen den Sog nach draußen zu arbeiten. Erst kommt das Köpfchen hervor und dann der ganze Falter. Unglaublich, was dieser Falter für einen Überlebenswillen hat und das, obwohl er doch kaum noch Chancen hat, lange weiterzuleben, wenn er schon nicht mehr fliegen kann.

Mit einer Frau in einem eigentümlichen Hotel. Das Zimmer ist sehr klein, aber vollgestellt mit Möbeln aus einem früheren Jahrhundert. Im Traum identifiziere ich sie als Möbel aus der Renaissance, bin mir aber nicht sicher, ob sie nicht doch aus dem Barock sind. Vielleicht aus der Zeit des Überganges von Renaissance in Barock. Das Zimmer gleicht einem Museum, aber wird bewohnt und wir legen uns jetzt in das große Doppelbett, um zu schlafen. Es ist extrem unbequem, wahrscheinlich weil es schon so zerlegen ist. Die Jahrhunderte haben die Matratze, die eventuell nur aus Stroh ist, sich verformen lassen, so daß ich ständig das Gefühl habe, ich rutsche aus dem Bett heraus und irgendwie schief zu liegen.

Später wieder in der elterlichen Wohnung, wobei ich weiß, daß meine Kollegin A. L. ein Date für mich mit einem Lokalbesitzer ausgemacht hat. Ich soll um 18:30 h im Lokal sein, um ihn kennenzulernen und eventuell auch ein wenig auszuhelfen. Eigentlich habe ich gar keine Lust dazu und frage mich, warum ich überhaupt zugesagt habe. Die Vorbereitungen zum Date ziehen sich schleppend hin, immer wieder muß ich etwas suchen oder es kommt etwas dazwischen, wie zum Beispiel Gäste, die in meinem Zimmer herumsitzen, während ich hektisch nach irgendetwas suche. Dabei finde ich zwei Fotos, eines von A. und eines von mir, auf denen wir beide rückenfrei von hinten fotografiert wurden, als wir durch das Lokal liefen. Mir fällt jetzt ein, daß wir schon mehrere Male in diesem Lokal gefeiert haben. Mein Rücken wirkt sehr zart und verletzlich, während der Rücken von A. sonnengebräunt und stämmig ist. Außerdem hat sie ein Tattoo (Schlange?) genau zwischen den Schulterblättern. Das wußte ich noch gar nicht. Jetzt muß ich mich aber wirklich beeilen! Wie spät ist es überhaupt? Ach du meine Güte - 18:30 h! Na, das schaffe ich jetzt nicht mehr pünktlich. Mitten im Schreck fällt mir ein, daß der Lokalbesitzer ja draußen vor der Tür wartet. Er wollte mich abholen. Na dann ist es vielleicht nicht so schlimm, aber er wundert sich sicher warum es so lange dauert. Noch immer suche ich ewig nach dies und jenem, es wird immer später. Kurz vorm Gehen fällt mir ein, daß ich die Zahnbürste vergessen habe. Aber ich kann jetzt unmöglich auch noch die Zahnbürste suchen! Es muß auch mal so gehen! Ich stürme hinaus, wo der Lokalbesitzer auf einer Art Transportwägelchen sitzt und wartet. Ich rufe: "Entschuldigung, daß es so lange gedauert hat!", doch er scheint weder verärgert noch verunsichert, sondern begrüßt mich sehr freundlich. Außerdem ist er sehr attraktiv, groß, dunkelhaarig und so ein Macher-Typ. Glücklicherweise scheint er aber nicht zu erwarten, daß andere genauso sind, wie es bei diesen Leuten oft der Fall ist. Beim Durchqueren des Hofes verliert er einen seiner Schuhe, seltsamerweise trägt er Pantoffeln. Ich hebe den Schuh auf und trage ihm den hinterher, allerdings sage ich zu mir, mache ich das nur, weil ich ihn habe so lange warten lassen. Als Wiedergutmachung sozusagen. Wir gehen nebeneinander her und unterhalten uns, als er nach meiner Hand greift und mich ein kurzes Stück die Straße hinunter führt. Die plötzliche Nähe ist mir erst etwas unangenehm und ich sperre mich seine Hand zu greifen, bis ich langsam die Scheu verliere. Doch vor einem Gebäude, kaum um die Ecke von meinem Haus, hält er plötzlich an, stellt sich vor mich hin und verabschiedet sich von mir. Ich weiß nicht so recht, was das bedeuten soll, und sage deshalb nichts. Er gibt mir erst einen Kuß auf die Wange, dann einen sanften auf den Mund und sagt: "Bis Montag!"
Ich stehe versteinert und versuche mir die Überraschung nicht anmerken zu lassen. Bis Montag???? Sind wir denn Montag verabredet? Warum kann ich mich daran nicht erinnern? Ich weiß ja nicht einmal, wo und wann wir Montag verabredet sind. Allerdings getraue ich mir auch nicht, etwas zu sagen oder nachzufragen, weil mir das peinlich ist, daß ich anscheinend die Verabredung am Montag völlig vergessen habe. Nicht daß der noch denkt, ich habe Alzheimer, oder so. Und wenn wir Montag verabredet sind, warum hat er dann heute die ganze Zeit vor der Tür gewartet, nur um mich bis eine Straßenecke weiter zu bringen? Völlig verwirrt erwache ich.

Bemerkung: Hier wimmelt es wieder einmal von verbildlichten Redewendungen - schief liegen, die Pantoffeln hinterhertragen...

Sonntag, 30. November 2008

Bunte Vögel

In einem Heim, in dem ich sehr gut und lange geschlafen habe. Mir fällt auf, daß eine Wand nur aus Glas besteht und dahinter sich ein riesiges Vogelhaus befindet, ähnlich wie das Alfred-Brehm-Haus. Das ist ja mal ein tolles Heim, das sowas hat. Gleich an der Scheibe sitzen auf Ästen oder Sitzstangen sehr große grün-weiß-gelb gemusterte, exotische Vögel. Weiter hinten sehe ich rotgefiederte. Wie groß sie sind, merke ich erst, als ein paar Menschen lustige Späße mit den Vögeln machen und neben ihnen stehen. Die Vögel sind ganz genau so groß wie ein Mensch! Und beinahe kommt es mir so vor, als wären die Rotgefiederten keine Vögel, sondern Menschen im Kostüm. Denn sie laufen in Reihe nebeneinander her. Aber das kann ja eigentlich nicht sein, oder?

Das elterliche Wohnhaus. Von meinem Zimmer aus blicke ich auf das weinbewachsene Eck. Ein Krähenvogel fliegt im oberen Stockwerk auf ein Fenster zu und ein Mann lockt ihn auch noch, indem er ruft: "Na komm, flieg hier her! Komm schon, flieg her!", doch der Vogel mach stattdessen eine scharfe Biegung und fliegt direkt in mein Fenster hinein. Er ist beeindruckend groß und erst jetzt sehe ich das glänzende weiße Gefieder. Es ist eine Elster. Sie sitzt nun in meinem Zimmer und ich beginne sie vorsichtig, dann mutiger zu streicheln. Es scheint ihr zu gefallen, sie reckt sich fast wie ein Katze und legt ihr Köpfchen zur Seite. Ich habe jetzt wohl ein neues zahmes Haustier. Wieso hat sie mich ausgesucht?

Bemerkung: Erst Grünfink, dann Elster. Was oder wer kommt noch?

Freitag, 28. November 2008

Peinliche Mißgeschicke (bzw. Kunst und Klo)

Ein Park mitten in Berlin. Ich sitze auf einer Bank, von der aus ich einen guten Blick auf ein altes Eckhaus und eine davor verlaufende Bahnlinie habe. Am Eckhaus arbeiten Handwerker und ich überlege, ein paar Schnappschüsse von ihnen zu machen. Als ich deshalb genauer hinschaue, um Motive zu erspähen, fällt mir auf, daß das Eckhaus von einem lebendigen Gerüst aus Soldaten gehalten wird. Zu dritt stehen sie zuunterst, einer links, einer rechts und genau an der Ecke der dritte. Auf ihren Stahlhelmen wiederum stehen die nächsten drei und es gibt noch eine dritte Reihe. Es scheint, als müßten sie das Haus zusammenhalten, während die Handwerker daran arbeiten. Das ist auf jeden Fall einen Schnappschuß wert. Bevor ich diesen machen kann, rast ein seltsamer Zug davor vorbei. Seltsam deshalb, weil die Waggons wie Pferdekutschen offen sind und Leute in Kostümen aus dem 18. Jahrhundert darin sitzen. Die sind sehr lustig und laut, eine fröhliche Gesellschaft und leicht chaotisch. Wird heute irgendwas gefeiert? Ein Festumzug? Fasching? Ich sehe so viel Überraschendes, daß ich mit dem Knipsen kaum hinterher komme. Während ich noch fotografiere, spricht mich eine schwarzhaarige ältere Frau an. Sie erzählt, daß sie selbst fotografiert, möchte mir ihre Arbeiten zeigen und auch mehr über meine wissen. Sie schlägt vor, daß ich sie einmal besuchen komme. Ich nicke, weiß aber ziemlich genau, daß ich es nicht tun werde und frage deshalb nicht nach der Adresse. Sie muß mein verstecktes Nein erraten haben, denn während sie schon mehrere Meter entfernt ist, dreht sie sich noch einmal um und ruft mir ihre Adresse auffordernd herüber - irgendwas mit Buch (Bucher Str. oder Alt-Buch 9 oder 30).

Nun in meinem eigenem Heim, das aber nicht meiner Wohnung entspricht, entfernt, sehr entfernt, der alten Wohnung meiner Eltern. Plötzlich taucht dieselbe Frau im Zimmer auf. Sie hat nicht gewartet, daß ich sie besuchen komme, sondern ist selbst gekommen und hält meine alten Mappen in der Hand! Mappen, in denen ich meine früheren Zeichnungen und Bilder aufbewahre. Wie ist sie denn zu denen gekommen? Interessiert blättert sie in einigen weiblichen Akten, mit schwarzer Feder auf weißem Papier gezeichnet. Grauenvoll, denke ich, und möchte am liebsten im Erdboden versinken.
Wie ist sie nur zu dem uralten Zeug gekommen? Das frage ich sie jetzt offensiv und sie erklärt mir, daß die Mappen irgendwo ganz offen gelegen hätten und sie sie mitgenommen habe. Hm, habe ich die wirklich irgendwo offen hingelegt? Das sieht mir gar nicht ähnlich, könnte aber durchaus sein, deshalb glaube ich es mal. Wir setzen uns an einen schwarzen Tisch auf schwarzen Stühlen gegenüber. Der Tisch ist leer, bis auf einen kleinen Kienapfel, mit dem ich herumspiele. Sie unterzieht mich geradezu einem Verhör, fragt mich, was ich als nächstes vorhabe, fragt mich zu meinen Fotografien und möchte wohl einige von denen irgendwo aufhängen. Ich bin geschockt, versuche aber, mir das nicht anmerken zu lassen. Die kann man doch unmöglich irgendwo aufhängen! Wie komme ich da nur wieder raus, ohne das Gesicht zu verlieren? Plötzlich fragt sie mich, wo die Toilette ist. Erst versuche ich es zu beschreiben, da es aber ein Traum ist, bin ich mir selbst nicht ganz sicher. Deshalb renne ich ihr hinterher, damit sie die wirklich findet. Sie hat auch inzwischen schon eine Toilette gefunden, die offen in einer Ecke der Küche steht. Ist das nicht die, wo die Spülung nicht funktioniert? Bevor ich etwas sagen kann, höre ich es bereits plätschern und verziehe mich deshalb diskret. Zum Tisch zurückgekommen bemerke ich, daß auf dem Boden um ihren Stuhl eine große Wasserpfütze ist. Also muß die Toilette tatsächlich defekt sein, denn das Abflußrohr ist mit diesem Stuhl verbunden und nun quillt alles, was sie auf der Toilette gelassen hat, hier hervor. Oh Gott, wie peinlich muß das für sie sein! Ich überlege, ob es besser wäre, so zu tun, als hätte ich nichts gemerkt, oder das ganze lustig herunterzuspielen. Jedenfalls muß ich besonders nett zu ihr sein, um ihr das peinliche Gefühl und die Angst, etwas falsch gemacht zu haben, zu nehmen. Vielleicht besonders viel lächeln? Oder ein paar nette Komplimente? Da kommt sie auch schon und ich bleibe so hinter dem Tisch sitzen, als hätte ich nicht gesehen, was vor dem Tisch passiert ist. Sie setzt sich ebenfalls wieder und erwähnt die Wasserpfütze mit keinem Wort. Ok, dann tun wir jetzt so, als gäbe es sie nicht.

Im nächsten Traum befinde ich mich in einem Gebäude, welches mich an eine frühere DDR-Gothic-Disco erinnert, die auf einem Grundstück stand und wo man nachts immer über den Zaun klettern mußte, wenn man wieder hinaus wollte. Im Traum ist es eine Pension und ich, sowie meine Mutter, ziehen bald aus, es ist schon fast alles leergeräumt. Noch lungere ich aber weiter dort herum, in einem hellblauen kurzem Unterrock mit weißem Spitzenabschluß. Ich habe die Idee zu einem Bild, das ich verwirklichen möchte, vorher bekomme ich aber irgendwelche Geschenke von meiner Mutter. Ein junger Mann in grauem Kapuzenpulli geht herum und händigt Listen mit handelbaren Drogen aus. Ich könnte mir davon bestellen, was ich will, aber will ich das? Im Traum flitze ich noch hierhin und dorthin, ohne daß es in Erinnerung geblieben wäre. Nur an die Hintergrundmusik erinnere ich mich, denn erst erkenne ich sie nicht, doch dann - natürlich! Das ist "American Pie" ohne Text! Der junge Mann ist mir anscheinend noch etwas schuldig, denn jemand überredet ihn listig, die Geschenke meiner Mutter noch einmal zu bezahlen und mir zu schenken. Das macht er sogar, wenn auch murrend. Während ich die Geschenke begutachte, stelle ich fest, daß zufällig sogar die Weihnachtssträuße und -gestecke dazwischen gerutscht sind, die ich mir selbst gekauft habe und die er nun ebenfalls bezahlt hat. Über dieses Mißgeschick des Burschen muß ich so lauthals lachen, daß ich erwache.


Bemerkung: Gestern zweimal die Post, heute zweimal das Klo und die Kunst miteinander verbunden, hm, hm.

Chagall im Nachbarhaus

Ich sitze gerade im alten Badezimmer meiner Eltern, anscheinend ist es früh am Morgen, auf dem Klo und verrichte ein großes Geschäft, als die Tür aufgeht und meine Mutter hereinkommt. Mist, ich habe vergessen, die Tür zu verriegeln! Trotzdem fühle ich mich meiner Mutter gegenüber sehr unbefangen, schließlich hat sie mich schon als Kind auf den Topf gesetzt, also warum sollte ich mich jetzt genieren. Deshalb rufe ich sie auch zurück, als sie gehen will, weil mir gerade etwas auffällt. Während ich sitze, schaue ich direkt aus dem Badfenster in das Nachbarhaus. Dort ist ein Fenster geöffnet und ich erkenne plötzlich das Bild von Chagall, das immer in unserem Wohnzimmer hing. Auf dieses zeige ich und meine Mutter ist ebenso fasziniert wie ich. Während wir schauen, verwandelt sich das Bild. Aus einem Hochformat wird ein Querformat, und aus den typischen Blau-Weiß-Chagallfarben werden zarte Braun- und Rottöne. Auffällig ist, daß das Bild ganz genau so groß wie das Fenster zu sein scheint und auch dieselbe Form hat, so daß das Fenster wie ein Rahmen dazu wirkt. Außerdem kommt es mir so vor, als sei es mit Absicht genau an diese Stelle an der Wand hinter dem Fenster gehängt worden, damit es das Fenster ausfüllt und jeder es sehen kann. Das scheint ein sehr schlauer und geheimer Feng-Shui-Trick zu sein, denn das Bild im Fenster zieht geradezu magisch in die Wohnung hinein und verbreitet schon von draußen eine zauberhafte und angenehme Stimmung. Das sollte ich mir merken.
Etwas später sitze ich nicht mehr im Badezimmer auf dem Klo, sondern mitten auf einem öffentlichen Platz. Hier fühle ich mich schon reichlich unwohler und habe das Gefühl, daß die Leute mich seltsam oder sogar böse anstarren. Anscheinend kommt die öffentliche Verrichtung der Notdurft nicht so gut an. Ich versuche mich damit abzulenken, daß ich meine Umgebung genau beobachte. Da wird der Himmel auf einmal schwer und dunkel und es beginnt zu hageln. Ein Unwetter, und was für eines! Hoffentlich komme ich bei diesem Unwetter noch zur Arbeit!

chagall-marc-marsfeld

Donnerstag, 27. November 2008

Adlige Herkunft

Im Traum gehe ich mit meiner Mutter die Wohnstraße meiner Kindheit entlang. Sie ist auf Arbeitssuche und fragt nach einem Job in der Post nach. Im Traum weiß ich sicher, daß sie eigentlich eine Gräfin ist, aber durch das Schicksal in diese Umstände gezwungen wurde, in denen sie nun ein ganz normales Leben führt und arbeiten muß.

Später im eigenen Job suche ich aus einigen alten Büchern mir welche heraus, die ich behalten möchte und lege sie als Päckchen in eine Ecke, um sie einen anderen Tag mitzunehmen. Am nächsten Tag ist das Päckchen jedoch verschwunden und mir wird gesagt, daß es in die ganz normale Büropost gegeben wurde. Ich soll dazu eine Frau Ruhe suchen.
Frau Ruhe? Ich kenne keine Frau Ruhe. Und blöderweise renne ich auch gleich los, statt in das Telefonverzeichnis zu schauen. Doch ich habe Glück, in einem Waschraum, in den ich kurz schaue und den ich eigentlich sofort wieder verlassen will, spricht mich von sich aus eine junge Frau an. Sie trägt zwei lustige Zöpfe und hat eine seltsam narbige Gesichtshaut.
Wie sich herausstellt, ist genau das Frau Ruhe. Sie händigt mir einen kleinen Schlüssel aus, mit welchem ich Zugang zu sämtlichen Postkästen und Paketlagern auf dem Gelände habe.
Jetzt muß ich es nur noch absuchen. Draußen angekommen, stelle ich fest, daß das Betriebsgelände riesig groß ist. Auf ihm befinden sich nicht nur die Fachhochschule und die Dienstgebäude, sondern auch noch jede Menge Regierungsgebäude, oft von hohen Zäunen umgeben, und andere Grundstücke mit fast prunkvoll anmutenden Häusern. Ich werde jetzt systematisch alles durchkämmen und jedes Postlager, jeden Kasten finden müssen. Während ich einen breiten betonierten Weg entlanggehe, der genau zu einem fast haushohen geschlossenen Zaun führt, durch den ich wohl nicht weiterkommen werde, schießt ständig ein mannshoher schwarzer Hund an mir vorbei, der im rasenden Tempo die Straße herauf und hinunter läuft. Dabei kommt er so knapp an mir vorbei, daß ich jedesmal glaube, er läuft direkt auf mich zu und rennt mich um. Schließlich lande ich in einem kargen Gebäude, welches von einer Frau mit kurzen Haaren "bewacht" wird. Als sie mir sagt, daß sie die Poststelle ist und daß hier alle Päckchen durchkommen, bin ich freudig überrascht. Da brauche ich ja dann wohl nur hier zu suchen.
Auch sie gibt mir einen Schlüssel, mit welchem sich eine große Bodentür öffnen läßt, die sich direkt in den nackten Dielen befindet. Als sie geöffnet ist, sehe ich, daß sich darunter ein großes Lager voller Pakete und Päckchen befindet. Jetzt kann ich anfangen zu suchen.

Bemerkung: Gestern las ich über die Hugenotten, da meine Mutter ebenfalls mütterlicherseits von aus Südfrankreich eingewanderten, damals verfolgten und nach Brandenburg (Oderbruch) geflohenen Hugenotten abstammen soll, unter denen es wohl auch viel Adel gab.

Der Protestantismus wurde bis etwa 1530 zunehmend in den Untergrund gedrängt. Ein Teil der Protestanten floh, unter anderem in die reformierten Orte der Schweiz, wo Ulrich Zwingli gerade dabei war, die katholische Kirche komplett zu entmachten. Ins politische Aus gedrängt, traten die Protestanten aus dem Untergrund jedoch zunehmend provokativer auf. Zu den ersten größeren Auseinandersetzungen zwischen Katholiken und Protestanten kam es 1534 über die Affaire des Placards, bei der in Paris und vier weiteren Städten antikatholische Plakate angeschlagen wurden. Die Messe der Katholiken wurde darauf als Götzendienst bezeichnet. Verschiedene Marienstatuen wurden verunstaltet. Nachdem die Verantwortlichen für diese Aktion auf den Scheiterhaufen gebracht worden waren, blieb das Verhältnis zwischen beiden Seiten angespannt.

Etwa um 1533 schloss sich Johannes Calvin in Paris dem Protestantismus an. Bis zu dieser Zeit wäre auch er eher als katholischer Humanist denn als Reformierter zu bezeichnen. Nach einer protestantisch gefärbten Rede von Nicolaus Cop, dem Rektor der Universität Paris, die höchstwahrscheinlich unter Beteiligung Calvins entstand, mussten beide aus Paris fliehen.<.../cite>
Zwischen 1535 und 1560 durchdrang zunehmend der Calvinismus das französische Protestantentum, und der Calvinismus war es, der den Dissidenten Zulauf verschaffte. Jetzt kommt auch der Name „Hugenotten“ auf.....
1547 starb Franz I., und sein Sohn Heinrich II. bestieg den Thron Frankreichs. Er setzte die Repression gegenüber den Hugenotten unvermindert fort. Etwa um diese Zeit begann das Habsburgerreich in eine Vielzahl von Kleinstaaten zu zerfallen: Kaiser Karl V. bekam die Reformation nicht mehr unter Kontrolle, und der Kompromiss des „Cuius regio, eius religio“ tat ein Übriges zur Spaltung des Kaiserreiches.

Heinrich II. wollte ähnliche Zustände wie in Deutschland in jedem Fall verhindern. Zunehmend hatten sich jetzt auch Adelige den Hugenotten angeschlossen, und eine Übereinkunft nach dem Augsburger Prinzip für Frankreich hätte die unter Franz I. erfolgreich verlaufende Zentralisierung Frankreichs schwer beschädigt. Damit begann endgültig die politische Diskriminierung des Protestantismus in Frankreich.

Mittwoch, 26. November 2008

Die Schrift im Auge

Auf einem Marktplatz falle ich plötzlich wie ein gefällter Baum um. Wie ich da so regungslos liege, glauben andere, ich sei ohnmächtig geworden und kommen angelaufen. Sie fragen mich, ob ich sie hören kann und ich kann es, denn ich bin nicht bewußtlos, habe aber irgendetwas in mein linkes Auge bekommen. Deshalb halte ich beide Augen geschlossen und beginne nun am linken Auge zu reiben. Bemerkungen entnehme ich, daß es rot sein muß. Jemand sagt zu mir, daß er Hilfe holt und bald darauf trifft eine korpulente Augenärztin ein. Diese geht ziemlich rabiat mit einer Pinzette zur Sache, zieht das untere Augenlid herunter und beginnt mit der Pinzette darin herumzufischen. Hoffentlich weiß sie, was sie macht, und sticht mir nicht das Auge aus. Vielleicht ist sie ja nur deshalb so unvorsichtig, weil sie das täglich macht und ihre Handgriffe kennt. Während sie weiter fischt sagt sie beruhigend, daß es schon vorkommen kann, daß jemand rote Augen bekommt. Sie stochert unablässig im Auge herum und ich sehe ihr körperlos mit Blick auf mein Auge zu. Da erfasst sie auf einmal ein weißes Klümpchen und zieht es aus dem Lid heraus. Sie wickelt es auseinander, denn es entpuppt sich als ein zusammengewickelter Papierschnipsel, und beginnt den Text darauf vorzulesen. Ich bin fassungslos und begeistert zugleich. Zwar habe ich keine Ahnung, wie der Schnipsel in mein Auge gelangt ist, aber was darauf steht, ist Gold wert. Schnell bestehe ich darauf, daß sie mir den Papierfetzen aushändigt, ehe ihn sie vorher zerreißen oder wegwerfen kann, denn ich habe nicht den Eindruck, daß ihr der Wert der wenigen Wortfetzen bewußt ist.

Bemerkung: Das Horrorskop sagt für heute Vormittag:
Der Skorpion-Mond hilft Ihnen, sich selbst zu entdecken und besser kennen zu lernen. Deswegen sind Sie stärker und wahrhaftiger als andere. Sie machen sich nichts vor.

Ich hoffe, meine Sehkraft ist jetzt wieder ungebrochen, nachdem der Störenfried entfernt wurde.

Samstag, 22. November 2008

Beziehungsträume

Beim Lesen des Edgar Cayce-Buches "Du weisst, wer du warst" fiel mir heute ganz plötzlich ein uralter Traum ein, einer dieser Träume, die ich Beziehungsträume nenne. Das sind hauptsächlich solche Träume, die ich kurz nach dem Kennenlernen einer für mich wichtigen Person, bzw. eines Mannes habe. Innerhalb von zwei bis drei Wochen erhalte ich jeweils garantiert einen sehr klaren und beeindruckenden Traum mit dieser Person, den ich selten wieder vergesse. Ich weiß nicht, was diese Träume bezwecken - Initiationsträume, Vergangenheit, Zukunft? - aber sie kommen pünktlich wie die Maurer. Nach dem Kennenlernen von R. L. (damals führte ich noch kein Traumtagebuch) träumte mir:
Ich befinde mich halb sitzend, halb liegend auf einem quadratischen, offenen Platz, um mich herum viele andere Menschen. Das ganze ist ein Sklavenmarkt und wir warten darauf, an neue Besitzer verkauft zu werden. Ich kann mich nicht mehr sehr genau an meine emotionale Situation erinnern, glaube aber, daß diese ziemlich hoffnungslos war. Irgendwann taucht R. auf, wie, bzw. was er gesagt hat, weiß ich nicht mehr, und will mir helfen, indem er mich befreit und mit mir flieht. Ich lasse mich überreden und wir flüchten lange Zeit kriechend durch tunnelartiges Gestrüpp. Das Gestrüpp endet irgendwann, wie mir scheint nach Stunden, in einer sonnigen Lichtung, allerdings ist diese Lichtung durch eine hohe Mauer begrenzt. Wir stehen davor und wissen nicht, wie weiter, wie wir über die Mauer kommen sollen. In unserem Rücken die Verfolger, zu unseren Füßen Felssteine mit bunten Schlangen, welche nach uns schnappen. Wir hüpfen herum, um ihnen auszuweichen. Und dann, ich weiß nicht wie es geschah, dann schweben wir auf einmal Hand in Hand im Himmel, über die Mauer hinweg und immer höher hinaus.

R. war das, was man Liebe auf dem ersten Blick nennt, und zwar auf gegenseitiger Basis. Wir haben uns nur einmal angeschaut und uns danach stundenlang wie Kranke und völlig ohne Kontrolle angegrinst. Wenn mir heute jemand weismachen will, daß es Liebe auf den ersten Blick nicht gibt, fresse ich einen Besen. Er war übrigens Seemann und seitdem habe ich ein Faible für die Marine.

Freitag, 21. November 2008

Die Riesen-Party

Rumzappen vor dem Fernseher. Ich erwische einen Film mit Käptn Huck, ein sehr guter Film, wie ich feststelle. Mein Bruder neben mir ist ganz gefesselt davon und kann gar nicht mehr aufhören, fernzusehen. Wir schauen den Film stereo, auf zwei nebeneinanderstehenden Fernsehern.

Ich will mit einem Mann und einer Frau ausgehen. Beide sind Bekannte von mir und halten sich noch in meiner Wohnung auf. Ich warte auf sie im Treppenhaus. Dabei stelle ich fest, daß auf den Treppenabsätzen ziemliche Unordnung herrscht. Mein Nachbar hat hier anscheinend gefeiert. Überall liegen Bettwäsche, Pappbecher, Kissen und andere Sachen verstreut. Meine beiden Bekannten kommen aus der Wohnung, gleichzeitig kommt ein ganzer Schwung Leute die Treppen herauf, Bekannte von meinen Bekannten, von denen ich viele kaum kenne. Wegen des Chaos denken sie sofort, daß hier eine Party gefeiert wird und schon ist sofort mitten auf der Treppe wirklich die schönste Party im Gange. Irgendwie kommen noch Leute von meinem Nachbarn dazu, es werden immer mehr Leute. Auch mein Nachbar tritt aus seiner Wohnung und ich kann einen Blick durch die Wohnungstür werfen. Er hat bei sich gar keine Wände mehr, sondern nur noch ein riesiges leeres Zimmer mit blanken Bohlen, in dem nicht ein Möbelstück steht. Ich frage mich, wo oder wie er wohnt. Im Treppenhaus? Die meisten Leute aus dem Treppenhaus kenne ich schon gar nicht mehr. Trotzdem fühle ich mich noch erstaunlich wohl zwischen ihnen. Inzwischen "quellen" die Massen ebenfalls in meine Wohnung, da ab und an jemand zur Toilette muß und sie sich dann in meinen Zimmern niederlassen. Irgendwann herrscht in der gesamten Wohnung nur noch das reinste Chaos und Irrenhaus. Da hängen mehrere aus dem Fenster, dort sind alle Gegenstände aus den Regalen geworfen und mit Sachen von den Leuten vermischt, woanders machen sie Polonaise und andere Faxen. Ich ziehe mich in das Bad zurück, um wenigstens hier schon mal Ordnung zu machen, da hier ebenfalls lauter Nippes in Bergen herumliegt. Man vermisst mich und klopft an die Badtür. Als ich hinauskomme, stehen mehrere an der Spüle und waschen ab. Sie wollen mir helfen, wieder ein bißchen Ordnung hereinzukriegen. Das ist zwar nett, daß sie wenigstens abwaschen, aber in diesem totalen Chaos hilft das auch nicht mehr viel. Leicht gestresst erwache ich.

Bemerkung: Der typische "Jungfrau-Mond-Traum"?

Donnerstag, 20. November 2008

Das Schöpfen von Tieren

Ich forme Tiere aus Hackfleisch, zuerst einen Tiger, den ich zwar einen Tiger nenne, der aber mehr die Form eines Löwen hat. Und durch das Hackfleisch wirkt er außerdem als hätte er eine Hautkrankheit. Ich gebe ihm Leben, frage mich aber keiner wie, und nun lauert er aufgeregt an der geschlossenen Zimmertür. Vermutlich wittert er sein eigenes Hackfleisch, ein Geruch, der noch in der Luft liegt, und hat gewaltigen Hunger. Inzwischen habe ich ein zweites Tier geschaffen, einen harmlosen Pflanzenfresser, mit welchem ich mich sogar unterhalten kann. Eigentlich würde ich das Zimmer gerne verlassen, der Tiger ist gefährlich, aber da er genau an der Tür lauert, geht das nicht, zumal ich ja sicher noch nach Hackfleisch rieche. Also bleibe ich mit dem anderen Tier hinter einem Tisch hocken und spreche mit diesem: "Hörmal, hier kommen wir nie lebend raus!" Ich weiß aber nicht mehr, was es geantwortet hat.

Ein Treffen von Bloggern, eine Cocktailparty oder etwas in der Art in irgendeinem Schloß. Ich erinnere mich, in mit dem Wilden Kaiser und Elsa zusammengestanden zu haben. Der Kaiser trägt anscheinend seine Haare neuerdings halblang, glatt herunterfallend. Das steht ihm gut, wirkt aber auch sehr weiblich. Elsa dagegen trägt bauchfrei, nicht nur ein Stückchen. So jugendlich und schlank wie sie ist, kann sie das aber gut tragen.

Bemerkung: Nach dem Aufwachen fragte ich mich spontan, ob es Gott wohl so ähnlich gegangen sein könnte, als er Lebewesen geschaffen hat - daß er hinterher dachte "Oh, oh.....schnell weg hier!" *gg*

Mittwoch, 19. November 2008

Das Haltestellensitzbankgrab und der coole Onkel

Wieder ein Familienausflug, diesmal, so meine ich mich dunkel zu erinnern, nach Königs-Wusterhausen. Auch jetzt sehe ich die Stadt von oben, als würde ich darüber schweben. Die Häuser sehen wie Puppenhäuser aus, auffällig klein, aber groß genug, um auf den Dächern mit den Füßen herumzuspringen, von Haus zu Haus. Dies tue ich jetzt mit meiner Mutter und meiner Schwägerin. Wir springen über die Dächer hinweg wie Kinder über Kissen und trotzdem ist es, als würden wir die Stadt von viel weiter oben sehen, da sie so klein wirkt. Aber vielleicht haben wir ja auch so lange Beine? Schließlich landen wir auf einem Bahnsteig, der nun wieder normal groß ist. Auf einer Sitzbank sitzen nebeneinander Menschen und irgendwoher weiß ich, daß diese Sitzbank gleichzeitig ein Grab darstellt. Jemand ist darin begraben. Da die Bank aber sehr flach ist, wie ich feststelle, kombiniere ich logisch, daß wohl nicht die Gebeine darin begraben sind, sondern die Asche des Toten. Außerdem wirkt diese Szenerie auf mich sehr ägyptisch, obwohl ich mir nicht erklären kann, woran das liegt. Später befinde ich mich in einer Halle, wo Bilder aus den 50iger oder 60iger Jahren wie in einem Film vor mir ablaufen. Zwei Männer laufen hintereinander die Straße hinunter. Der erste hat rötlich-blonde Haare, trägt eine Brille und eine schwarze Lederjacke. Ich erkenne in ihm einen Onkel von mir in jungen Jahren. Er wirkt jugendlich recht attraktiv. Stolz sage ich deshalb zu jemandem neben mir: "Mein Onkel sieht richtig cool aus!"

Bemerkung: Da der Cousin meines Vaters in Königs-Wusterhausen lebt und am ehesten in seiner Jugend so ausgesehen haben könnte, nehme ich einmal an, daß er gemeint war und nicht einer meiner Onkel.

Nach dem Aufwachen fiel mir sofort ein, daß das Bild der Sitzbank mit den Menschen darauf genau das Gegenstück dieses Bildes von Gauguin war:

we-shall-not-go-to-the-market-today-by-paul-gauguin

Deshalb kam mir die Szenerie wahrscheinlich ägyptisch vor, da die Körperhaltungen in dem Bild den ägyptischen Wandmalereien nachempfunden sind. Außerdem hätte mir schon heute morgen einfallen sollen, daß ein Haltestellengrab nur bedeuten kann, daß ich mir eine halbe Stunde an der Haltestelle den A.... abfrieren werde.

Dienstag, 18. November 2008

Träume und frühere Leben

Träume können sich auf Eindrücke aus dem allwissenden und liebenden Über-Bewußtsein gründen oder auf die der unterbewußten Schichten, in denen sich auch Fehlinformationen finden. Eine Einstimmung auf den inneren Geist Gottes sowie die ehrliche Absicht, bestmöglichen Gebrauch von den besten verfügbaren Informationen zu machen, helfen uns, unsere höchsten Aspekte zu erreichen und über unsere Träume außerordentlich wertvolles Material zu erhalten. Auch in Fällen sehr präziser Traumbotschaften besteht die Möglichkeit, sie auf der Verstandesebene zu mißdeuten. Hier kann eine Einstimmung auf die inneren intuitiven und spirituellen Kräfte - sozusagen ein größeres Vertrautwerden mit diesen Aspekten von uns - den Verstand unterweisen, die wahre Bedeutung der Träume besser zu erschließen......
Traummaterial über vergangene Leben als solches zu erkennen kann schwierig sein. Manche Leute mögen zwar zuweilen ein ganzes Inkarnationsdrama in ihren Träumen dargestellt finden, aber normalerweise sind derartige Informationen nicht so deutlich,und deshalb mögen ein paar Hinweise, worauf man achten soll, ganz nützlich sein. Normalerweise wird die träumende Person in der Lage sein, sich mit einer Figur in irgendeinem Traum zu identifizieren. Wenn sich diese Gestalt von der gegenwärtigen Persönlichkeit des Träumers durch solche Merkmale wie Rasse, Nationalität oder Geschlecht unterscheidet, ist das ein Hinweis darauf, daß sich der Traum eventuell auf ein anderes Leben bezieht. Manchmal spielt sich ein ganzer Traum in einer anderen Zeit oder Umgebung ab, was ebenfalls ein deutlicher Anhaltspunkt für einen Inhalt ist, der mit vergangenen Leben zu tun hat. Weitaus häufiger aber wird der Hinweis nur aus einem einzigen Element der Szenerie bestehen, wie etwa Architektur, Kleidung oder auch ein Gegenstand aus der Gegenwart, den die träumende Person mit einer anderen Örtlichkeit oder Zeit assoziiert. Solche Einzelheiten sind leicht zu übersehen, aber mit ein wenig Übung und Achtsamkeitstraining werden wir sie leichter ausfindig machen können. Ein weiterer möglicher Anhaltspunkt ist das intuitive Gefühl der träumenden Person, daß es hier um eine frühere Inkarnation geht. In diesem Fall sollte man sich den Trauminhalt ganz besonders sorgfältig anschauen, um festzustellen, ob noch andere Elemente diesen Eindruck bestätigen. Was das Studium der Träume und seelisches Wachstum im allgemeineren angeht, so wäre es gut, das Empfangen von Material über vergangene Leben als Instrument, nicht als Ziel an sich anzufassen. Das Hauptziel bei der Arbeit mit jedem Traum besteht in der Entwicklung eines wachsenden Selbst-Verständnisses und der Fähigkeit, unser gegenwärtiges Leben so gut wiemöglich zu leben......
Und ganz besonders nützlich ist das Traum-Journal in Verbindung mit der Erforschung vergangener Leben. Wie wir schon erwähnten, haben die meisten Leute relativ selten einen Traum, der ein umfassendes Bild von einer früheren Inkarnation vermittelt. Weitaus häufiger erhalten wir solche Informationen Stück für Stück, wobei die verschiedenen Details einer Erfahrung aus einem anderen Leben über mehrere Träume verstreut sein können, manchmal über einen Zeitraum von Wochen, Monaten oder Jahren. Wenn wir hoffen, diese Mosaiksteinchen irgendwie zusammensetzen zu können, dann brauchen wir Aufzeichnungen, auf deren Genauigkeit wir uns verlassen können....
Wenn Sie Probleme haben, die Botschaft eines Traums zu verstehen, können Sie Verschiedenes tun. Sie können zum Beispiel beten. Sie erhielten den Traum ja über den sechsten Sinn,der der Seele angehört. Durch das Gebet drücken wir den Wunsch aus, die seelischen Kräfte und der Geist Gottes mögen in unserem Leben aktiver werden. Und damit stimulieren wir den natürlichen Drang der Seele, mit uns zu kommunizieren, und werden gleichzeitig sensibler für das Material, das sie uns zukommen läßt. Das kann dazu führen, daß wir entweder in der Meditation oder als intuitive Einsicht oder in einem weiteren Traum nochmals die gleiche Botschaft erhalten, diesmal aber in einer für uns verständlicheren Form....

Eine Meditation dieser Art wird nicht unternommen, um irgendwelche speziellen Vorteile oder besonderen Fähigkeiten, gleich ob medialer oder anderer Natur, zu erlangen. Es geht nicht ums Bekommen, sondern ums Werden. Es geht um das Bestreben, Gott näher zu sein, eine bessere Manifestation Seiner Liebe zu werden. Wenn wir uns diesem Ziel zuwenden, werden wir zum effektiveren Kanal der göttlichen Energie des Geistes. Wir werden uns dessen Aktivität in unserem Leben bewußter, sind uns unserer Seele mehr gewahr. Und wenn das geschieht, entwickeln sich unsere medialen Fähigkeiten ganz natürlich, denn das Mediale gehört der Seele an. Hier können wir sehen, warum die Meditation eine so wichtige Rolle bei der Steigerung unseres Erinnerungsvermögens an frühere Inkarnationen spielt. Sie schärft unser Wahrnehmungsvermögen für die Botschaften des Geistes im Innern. Nach Anschauung der Cayce-Readings meditieren wir nicht mit dem direkten Ziel, uns an vergangene Leben zu erinnern oder irgendwelche medialen Kräfte zu entfalten; wir versuchen nicht, unsere Meditation vorzuprogrammieren, um derartige Informationen abzurufen. Aber wenn wir die Meditation zur beständigen Praxis machen, wird sich unser Erinnerungsvermögen an frühere Leben ganz natürlich als Aspekt des seelischen Wachstums entfalten. Wenn wir uns der inneren Quelle göttlicher Weisheit nähern, erhalten wir alle nötigen Informationen, wann immer wir sie brauchen und nutzen können....
Die Meditation birgt die Kraft, jeden unserer Lebensbereiche zu transformieren. Die in der Stille geweckte Energie hat eine deutliche Auswirkung auf den physischen Körper....
Auf physischer Ebene kann diese Energie unmittelbar bestimmte Körperempfindungen auslösen. Jeder Körper reagiert anders, und so mag jede Person andere Auswirkungen erfahren. Einige fühlen vielleicht gar keine Reaktion. Hier sollte noch einmal betont werden, daß die wahre Absicht der Meditation darin besteht, Gott näher zu kommen, und nicht in der Wahrnehmung verschiedener Körperempfindungen. Trotz allem bezeugen diese Reaktionen, daß in der Meditation etwas geschieht. So stellten manche Leute unter anderem ein Vibrieren oder eine Schaukelbewegung im Körper fest, ein Pulsieren im unteren Teil der Wirbelsäule, ein auf- und absteigendes Vibrieren im Rückgrat, Schweregefühl im Kopf, leichtes Schwindelgefühl, Gefühl von Schwerelosigkeit, Kühle des Kopfes oder der Stirn, optische Eindrücke, Knackgeräusche im Kopf oder das Gefühl, aufzusteigen und den Körper zu verlassen....
Aber noch einmal soll hier betont werden, daß wir in der Meditation die Nähe zu Gott suchen. Wir meditieren nicht, um unsere medialenFähigkeiten zu entwickeln; sie entfalten sich mit wachsender Nähe zu Gott auf natürliche Weise. Mit der Zeit werden wir feststellen, daß sie offensichtlicher werden, nicht nur in der Meditation, sondern auch in unseren Träumen und im Alltagsleben. Bestandteil dieser Entwicklung ist auch eine zunehmende Kenntnis von den Erinnerungen der Seele. In Verbindung mit der Eigenbestandsaufnahme und dem Studium der Träume kann die Meditation ein starker Auslöser für Erinnerungen an vergangene Leben sein.

(aus "Du weisst, wer du warst" - Edgar Cayce)

Sonntag, 16. November 2008

Freibad-Bloggen

Ein Freibad der etwas anderen Art. Das labyrinthartige Konstrukt besteht aus vielen kleinen verwinkelten Becken, die durch Kanäle miteinander verbunden sind. Da die Höhen und Tiefen der Becken unterschiedlich sind, funktionieren manche Kanäle wie Wasserrutschen. Jedes Becken ist auch gleichzeitig ein Blog eines Blogbesitzers. Man kann in die Becken hineinspringen, hinabtauchen, sie durchschwimmen und schließlich über die Kanäle in andere Blogbecken schlittern. Leider ist das Freibad sehr überlaufen. Zu bestimmten Zeiten drängen sich die Leute dicht an dicht im Wasser, weshalb ich nur noch vormittags hingehe. Ich erfahre dabei, daß Traumzeit einen dritten Blog mit oder unter dem Namen "Kron" führt. Außerdem höre ich in einem deutlichen Satz, daß bei ihr ein Stau herrscht. Ein Stau inwiefern? Ist das Becken verstopft? Zu viele Leute? Es geht auch um zwei männliche Internetbekanntschaften von Traumzeit. Dies erinnert mich an meine eigene Internetbekanntschaft. Dieses dunkle Wasser möchte ich nicht noch einmal durchschwimmen. Jenem Becken halte ich mich lieber fern. Auf den Plätzen neben den Becken kann man jetzt Bettwäsche sehen, weiße und weiß-rot karierte. Die Bettwäsche gehört verschiedenen Leuten. Ich meine mich zu erinnern, daß in Träumen immer Spinnen auftauchen. Dies ist doch auch ein Traum, also findet sich hier sicherlich ebenfalls eine Spinne. Sorgfältig untersuche ich jede einzelne Falte der Bettwäsche, nirgendwo eine Spinne in Sicht, nirgends ist eine versteckt. Das kann doch gar nicht sein! In Träumen findet man immer Spinnen und meistens dann, wenn man sie nicht erwartet!

Samstag, 15. November 2008

Romanende

Ich besuche Herrn Luchterhand im Gefängnis. Blaß sitzt er an einem Tisch und schaut mich anklagend an. Ich habe ein ungutes Gefühl. Will er sich vielleicht rächen, weil ich ihn hinter Gitter gebracht habe? Ok, ich habe es noch nicht getan, denn ich bin noch nicht ganz so weit, aber ich habe es vor. Doch als Romanfigur hat er eigentlich gar nichts zu melden, schließlich bin ich der Autor. Ich fühle mich etwas schuldig. Aber ich kann ihn ja nicht auf die Karibik schicken, nur damit er ein besseres Ende nimmt. Er schiebt ein Buch zu mir herüber. Es ist nicht sein Tagebuch, sondern eines, dessen fester Einband rundum mit einem Sepiabild bedruckt ist. "Da fehlt was!" sagt er. Huch! Da fehlt etwas? Was meint er?

Bemerkung: Hm, da fehlt etwas? Etwa das Ende? Das ist klar, daß das noch fehlt. Irgendwie nervt es mich, von meinen eigenen Romanfiguren zu träumen. Die haben immer so viel zu meckern.

Freitag, 14. November 2008

Luzide Traummeditation im Geisterhaus

Im ersten Teil des Traumes sehe ich alle möglichen Leute mit dicken, selbstgestrickten Strümpfen statt mit Schuhen herumlaufen. Dafür haben diese Strümpfe aber ein Muster eingestrickt, welches das Aussehen von Schuhen nachahmen soll.

Danach gelange ich irgendwie, ich glaube über einen von der Straße abgekommenen LKW, in ein riesiges, verwinkeltes Haus. Es erinnert fast an ein Labyrinth, denn überall sind Türen, kleine Kammern und seltsame Ecken. Durch manche Kammern kann man hindurchlaufen, weil sie auf allen Seiten Türen haben, manche Kammern sind auch "Sackgassen" bzw. richtige Zimmer. Während ich durch einige der Gänge laufe und Zimmer durchquere, bekomme ich mit, daß es in diesem Haus Ärzte und Patienten gibt. Die Patienten sind Leute, die ihre eigenen Eingeweide und Körperteile essen. Das ist mir ziemlich suspekt, denn ich denke mir, wenn sie ihre eigenen Körperteile essen, essen sie vielleicht auch die von anderen. Also möglichst unauffällig verhalten, damit keiner von denen auf dumme Ideen kommt. Aus diesem Grund ziehe ich mich in einen relativ abgeschnittenen Teil des Hauses zurück, den ich nun bewohne. Er ist trotzdem frei betretbar, da die Türen sich nicht abschließen lassen, aber so entlegen, daß sich scheinbar keine von den Gestalten des Hauses dorthin verirrt. Das ist mir sehr angenehm, aber leider fühle ich mich nicht hundertprozentig sicher. Die anderen Teile des Hauses meide ich. Eines Nachts spüre ich, wie meine verstorbene Katze am Kopfende auf mein Bett springt, bis zum anderen Ende hinuntertappelt und sich dort zusammenrollt. Ich schaue genauer hin und sehe, daß sie sich diesmal nicht auf dem Bett zusammengerollt hat, sondern so unter die Bettdecke gekrochen ist, daß nur noch das Schnäuzchen hervorguckt (etwas, daß sie in der Wirklichkeit nie getan hat). Versteckt sie sich vielleicht ebenfalls?
Irgendwann beschließe ich, daß es nun Zeit ist, daß Haus bis in jeden Winkel zu erkunden. Es erscheint mir besser, zu wissen, wovor ich mich fürchten muß oder auch nicht, als die ganze Zeit in meinem Zimmer zu hocken und auf irgendwas zu warten, das ich nicht kenne. Ich gehe also los, wieder denselben Weg durch das Hauslabyrinth, den ich gekommen bin, nur daß ich diesmal keine einzige Tür und keinen Winkel auslasse. Viele der Zimmerchen und Ecken sind einfach nur leer. Vor einer Tür steht ein Paar Frauenschuhe. Ich denke mir, daß hier vielleicht gerade eine Patientin bei einer ärztlichen Untersuchung ist, mache die Tür aber trotzdem auf. Auch diese Kammer ist leer. In einem Teil des Hauses treffe ich auf viele junge Mädchen, die Getränke ausschenken oder nähen und ziemlich gelangweilt wirken. Ich versuche eine Unterhaltung mit ihnen zu beginnen, was sich aber als schwierig erweist. Während ich noch mit den Mädchen beschäftigt bin, strömen von allen Treppen, Gängen und Winkeln Gestalten herbei, bis ich in einer Masse davon stehe. Die Situation erinnert an eine gut besuchte Stehparty. Einige Gestalten sind völlig gesichtslos, andere wirken sehr furchteinflössend, haben deformierte (hohe) Köpfe, Blutergüsse oder sehen ein wenig aus, wie verwesende Leichen. Ich habe nicht den Eindruck, daß die wirklich gefährlich sind, aber einen Schreck einjagen wollen sie mir anscheinend schon. Vielleicht sehen sie sogar nur deshalb so aus. Auf Verstecken oder Flucht habe ich keine Lust, weshalb ich einfach stehen bleibe und jedem, der mir doof kommt ein paar auf die "Mütze" gebe. Die Gestalten scheinen diese Kabbeleien zu amüsieren. Ich selbst fühle mich eher unwohl, auch wenn ich denke, die Situation im Griff zu haben. Da kommt mir schlagartig, wie eine alte Erinnerung, eine erlösende Erkenntnis - dies alles um mich herum ist nur eine Projektion meines Geistes, es ist ein Traum. Wenn ich mich also in mich selbst zurückziehe und meinen Geist still werden lasse, dürfte auch diese Traumprojektion verschwinden. Ich schließe mitten in der Menge die Augen und versuche an nichts zu denken, sondern völlig still zu werden. Vor meinen geschlossenen Augen sehe ich einen hellgrauen Hintergrund mit einem weißen, scrollenden Kästchen, wohl ein Computerprogramm. Erst will ich neugierig mit den geschlossenen Augen hinschauen, was in diesem Programm steht, aber dann wird mir klar, daß auch dies nur eine Ablenkung des Geistes ist. Wenn ich mich jetzt auf dieses Bild konzentriere, lande ich wahrscheinlich in einem völlig anderen Traum und das will ich eigentlich nicht. Ich möchte jetzt auf jeden Fall aufwachen. Also ziehe ich meine Aufmerksamkeit noch weiter zu mir heran und beachte das Bild vor meinen geschlossenen Augen gar nicht mehr. Während ich so stehe, spüre ich ein Vibrieren und Schwingen, welches ich für Schwingungen des Hauses halte, durch die vielen Gestalten um mich herum verursacht, die umherlaufen und den Boden zum Schwanken bringen. Dies stürzt mich für einen Moment in Zweifel, denn wenn ich die Bewegungen der Gestalten um mich herum spüren kann, dann müssen sie noch da sein und das mit der Projektion stimmt vielleicht gar nicht. Kurzzeitig bin ich versucht, die Augen zu öffnen, widerstehe aber dem Drang und lasse den Gedanken vorüberziehen, während ich mich weiter auf meine innere Mitte konzentriere. Dabei habe ich nun das Gefühl, bzw. den Eindruck, durch neue Bilder verursacht, durch viele Bewußtseinsschichten meiner selbst "aufzusteigen". Es erinnert an ein langsames Auftauchen aus der Tiefe eines Wassers. Unter anderem erwache ich auch wieder in meinem Traumbett, so wie in anderen Aufwachträumen. Dies bestätigt meine Vermutung, daß das Aufwachen im Traum so etwas wie ein Tor von einer Bewußtseinsebene zur nächsten ist, so wie es das "richtige" Aufwachen ja ebenfalls ist. Und schließlich erwachte ich wirklich hellwach.

Das verborgene Buch der Träume

...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres

Träume

~Warum willst du mit ihm hadern, weil er auf Menschenworte nicht Antwort gibt? Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite; nur beachtet man's nicht. Im Traum, im Nachtgesicht, wenn der Schlaf auf die Menschen fällt, wenn sie schlafen auf dem Bett, da öffnet er das Ohr der Menschen...~ (Hiob 33,13-16)

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~Ich träumte, ich sei ein Schmetterling, hin und her flatternd, mit allen Absichten uns Zielen eines Schmetterlings. Plötzlich erwachte ich, und lag da wieder ich selbst. Nun weiß ich nicht, war ich ein Mensch, der träumte, er sei ein Schmetterling, oder bin ich ein Schmetterling, der jetzt träumt, er sei ein Mensch?~ (Tschuangtse, chinesischer Philosoph)

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