Die Riesen-Party
Rumzappen vor dem Fernseher. Ich erwische einen Film mit Käptn Huck, ein sehr guter Film, wie ich feststelle. Mein Bruder neben mir ist ganz gefesselt davon und kann gar nicht mehr aufhören, fernzusehen. Wir schauen den Film stereo, auf zwei nebeneinanderstehenden Fernsehern.
Ich will mit einem Mann und einer Frau ausgehen. Beide sind Bekannte von mir und halten sich noch in meiner Wohnung auf. Ich warte auf sie im Treppenhaus. Dabei stelle ich fest, daß auf den Treppenabsätzen ziemliche Unordnung herrscht. Mein Nachbar hat hier anscheinend gefeiert. Überall liegen Bettwäsche, Pappbecher, Kissen und andere Sachen verstreut. Meine beiden Bekannten kommen aus der Wohnung, gleichzeitig kommt ein ganzer Schwung Leute die Treppen herauf, Bekannte von meinen Bekannten, von denen ich viele kaum kenne. Wegen des Chaos denken sie sofort, daß hier eine Party gefeiert wird und schon ist sofort mitten auf der Treppe wirklich die schönste Party im Gange. Irgendwie kommen noch Leute von meinem Nachbarn dazu, es werden immer mehr Leute. Auch mein Nachbar tritt aus seiner Wohnung und ich kann einen Blick durch die Wohnungstür werfen. Er hat bei sich gar keine Wände mehr, sondern nur noch ein riesiges leeres Zimmer mit blanken Bohlen, in dem nicht ein Möbelstück steht. Ich frage mich, wo oder wie er wohnt. Im Treppenhaus? Die meisten Leute aus dem Treppenhaus kenne ich schon gar nicht mehr. Trotzdem fühle ich mich noch erstaunlich wohl zwischen ihnen. Inzwischen "quellen" die Massen ebenfalls in meine Wohnung, da ab und an jemand zur Toilette muß und sie sich dann in meinen Zimmern niederlassen. Irgendwann herrscht in der gesamten Wohnung nur noch das reinste Chaos und Irrenhaus. Da hängen mehrere aus dem Fenster, dort sind alle Gegenstände aus den Regalen geworfen und mit Sachen von den Leuten vermischt, woanders machen sie Polonaise und andere Faxen. Ich ziehe mich in das Bad zurück, um wenigstens hier schon mal Ordnung zu machen, da hier ebenfalls lauter Nippes in Bergen herumliegt. Man vermisst mich und klopft an die Badtür. Als ich hinauskomme, stehen mehrere an der Spüle und waschen ab. Sie wollen mir helfen, wieder ein bißchen Ordnung hereinzukriegen. Das ist zwar nett, daß sie wenigstens abwaschen, aber in diesem totalen Chaos hilft das auch nicht mehr viel. Leicht gestresst erwache ich.
Bemerkung: Der typische "Jungfrau-Mond-Traum"?
Ich will mit einem Mann und einer Frau ausgehen. Beide sind Bekannte von mir und halten sich noch in meiner Wohnung auf. Ich warte auf sie im Treppenhaus. Dabei stelle ich fest, daß auf den Treppenabsätzen ziemliche Unordnung herrscht. Mein Nachbar hat hier anscheinend gefeiert. Überall liegen Bettwäsche, Pappbecher, Kissen und andere Sachen verstreut. Meine beiden Bekannten kommen aus der Wohnung, gleichzeitig kommt ein ganzer Schwung Leute die Treppen herauf, Bekannte von meinen Bekannten, von denen ich viele kaum kenne. Wegen des Chaos denken sie sofort, daß hier eine Party gefeiert wird und schon ist sofort mitten auf der Treppe wirklich die schönste Party im Gange. Irgendwie kommen noch Leute von meinem Nachbarn dazu, es werden immer mehr Leute. Auch mein Nachbar tritt aus seiner Wohnung und ich kann einen Blick durch die Wohnungstür werfen. Er hat bei sich gar keine Wände mehr, sondern nur noch ein riesiges leeres Zimmer mit blanken Bohlen, in dem nicht ein Möbelstück steht. Ich frage mich, wo oder wie er wohnt. Im Treppenhaus? Die meisten Leute aus dem Treppenhaus kenne ich schon gar nicht mehr. Trotzdem fühle ich mich noch erstaunlich wohl zwischen ihnen. Inzwischen "quellen" die Massen ebenfalls in meine Wohnung, da ab und an jemand zur Toilette muß und sie sich dann in meinen Zimmern niederlassen. Irgendwann herrscht in der gesamten Wohnung nur noch das reinste Chaos und Irrenhaus. Da hängen mehrere aus dem Fenster, dort sind alle Gegenstände aus den Regalen geworfen und mit Sachen von den Leuten vermischt, woanders machen sie Polonaise und andere Faxen. Ich ziehe mich in das Bad zurück, um wenigstens hier schon mal Ordnung zu machen, da hier ebenfalls lauter Nippes in Bergen herumliegt. Man vermisst mich und klopft an die Badtür. Als ich hinauskomme, stehen mehrere an der Spüle und waschen ab. Sie wollen mir helfen, wieder ein bißchen Ordnung hereinzukriegen. Das ist zwar nett, daß sie wenigstens abwaschen, aber in diesem totalen Chaos hilft das auch nicht mehr viel. Leicht gestresst erwache ich.
Bemerkung: Der typische "Jungfrau-Mond-Traum"?
Wohnungsträume - Freitag, 21. November 2008, 00:19









