Ich möchte im Traum nochmal eine Wohnung besichtigen, in der ich schon gewesen bin. Aus irgendeinem Grund besitze ich auch noch den Schlüssel. Als ich hineingehe bemerke ich, dass sie ziemlich bewohnt aussieht und mir wird klar, dass da schon jemand eingezogen ist. Doch da anscheinend gerade niemand in der Wohnung ist, stört mich das erstmal nicht und ich schaue mir seelenruhig insbesondere die Fenster in allen Zimmern an, obwohl ich ja sowieso nicht mehr einziehen kann. Dann merke ich, dass sich wohl doch jemand in der Wohnung aufhält und verstecke mich schnell unter einem Schreibtisch, der in einem der Zimmer steht. Nach einer Weile, als sich der Wohnungsinhaber entfernt hat, komme ich wieder hervor und will mich zum Ausgang schleichen, doch als ich in dfen Flur einbiege, kommt mir geradewegs eine Frau entgegen, die dort in das Zimmer will. Schnell erzähle ich ihr, dass ich vom Vermieter geschickt wurde, um etwas an den Fenstern auszubessern, aber die Frau interessiert das gar nicht weiter und sie ist auch nicht überrascht. Ich habe eher das Gefühl, sie möchte mit mir flirten. Ab hier bin ich im Traum ein Mann und die Frau versucht, mich anzubaggern. Ich verabschiede mich schnell und gehe aus der Wohnung hinaus, doch die Frau kommt mir hinterher. Auf der Straße laufe ich immer schneller, aber wenn ich mich umschaue sehe ich, dass mich die Frau noch immer verfolgt. Schließlich springe ich sogar über Büsche und Zäune, aber dorthin folgt mir die Frau. Schließlich entdeckt sie einen anderen Mann und hängt sich nun an diesen.
Im nächsten Traum befinde ich mich als Gast kurzzeitig im BB-Haus, wo der Sascha erst krank ist und dann stirbt. Ich weiß nicht, warum ich selbst dort bin, aber schließlich vergrabe ich ihn in irgendeinem Blumentopf und sage zur Franzi, ich hätte nie geglaubt, dass er das Haus nicht als Sieger verlassen würde.
Bemerkung: Erinnert an die Redewendung "einen Blumentopf gewinnen" und Sascha gewann wirklich die Staffel.
Wohnungsträume - Sonntag, 23. Januar 2005, 23:07
Letzte Nacht träumte ich, dass ich in einer Luxus-Villa zu Besuch war. Dort wurde irgendwas gefeiert und abends wurde auf einer riesigen Terasse ein Feuerwerk entzündet. Zahlreiche Raketen zischten in jede Richtung in den schwarzen Himmel. Dort, und ebenfalls an den Türen und Fenstern des Hauses, blieben sie als funkensprühende Feuersterne hängen.
Kurzträume und Fragmente - Donnerstag, 20. Januar 2005, 00:48
Letzte Nacht sehr unruhig geschlafen und tausend Sachen gemacht - mit meinem Büro umgezogen, ständig fotografiert, später noch bei meinen Eltern die Wohnung ausgemistet. Außerdem lauter unfreundliche Menschen getroffen. Erst lauerte jemand, der jeden aus unserer Familie erstechen würde, dann blaffte mich jemand aus einem Fenster heraus an, wobei ich höflich, aber bestimmt blieb, und schließlich schüttet ein Mädchen eine Tüte mit Spinnen über meiner Schulter aus. Ich blieb relativ ruhig, trotz der Spinnen, da ich irgendwie wußte, dass es "nur" ein Traum ist. Auch die ganze Zeit später wußte ich, dass ich träume, habe aber trotzdem mein handschriftliches Traumtagebuch im Traum gesucht, welches ich dort natürlich nicht gefunden habe. Einem Hund zugeschaut, wie er Bananen, Orangen und eine Avocado gefressen hat. Dann, von so viel Aktivität total zerschlagen erwacht, glaubte ich, dass es schon Montagmittag sei und ich den Sonntag verschlafen hätte. Hatte ich natürlich nicht, aber der Traum kam mir wieder viel länger vor, genauer gesagt wie ein oder zwei Tage.
Kurzträume und Fragmente - Sonntag, 16. Januar 2005, 00:50
Ich bin von irgendeiner Veranstaltung auf den Weg nach Hause, wobei ich aus dem Norden komme und von einer Radfahrerin mitgenommen werde. Allerdings ist ihr Fahrrad irgendwie geteilt, so dass ich mich immer beeilen muß, hinterherzukommen, weil ich mich sonst alleine auf dem Hinterrad abstrampel. (Was ich ja eigentlich auch mache, wenn sich das Vorder- und Hinterteil des Rades berühren, aber aus irgendeinem Grund wollte ich nicht, dass sich das Rad trennt.) Ich sage ihr, dass sie mich an der S-Bahnbrücke absetzen soll, was sie auch tut. Da es Donnerstag oder Freitag ist und 20 min vor einer bestimmten Uhrzeit am Abend, überlege ich mir, ob ich nicht noch bei meinem örtlichen Kino vorbei und auf den Spielplan schauen soll, da es Donnerstag oder Freitag immer geöffnet ist (oder vielleicht Kinotag? - Dieses Kino wurde schon vor vielen Jahren, kurz nach der Wende, abgerissen, obwohl historisch wertvoll.) Statt also links einzubiegen gehe ich geradeaus weiter die Straße entlang, wobei neben mir zwei oder drei von meinen Kollegen gehen, die mich aber nicht zu sehen scheinen.
Ich biege in eine Tordurchfahrt ein, wo sich auf dem Hinterhof das Kino befindet. Vor dem Kino stehen ziemlich viel Leute herum, die ich aber als Kinopersonal identifiziere. ich suche an der Wand den Spielplan, werde aber gleich von einer Frau wie in einem Geschäft angesprochen, was ich wünsche. Ich frage, was heute für Film läuft und sie erklärt mir, dass die Kinovorstellung heute geschlossene Gesellschaft ist, wohl nur für Kindergärten, Kindergärtnerinnen oder so. Dabei fällt mir auf, dass das Personal vom Kino merkwürdige Masken über dem Kopf trägt, so wie Bankräuber, aber in weiß.
Die Straße wieder zurücklaufend beginnt ein sehr heftiger Sturm und als eine Windböe mir eine riesige Welle Spreewasser um die Füße schwappt (die dort gar nicht fließt), merke ich, dass ich barfuß bin. Barfuß wate ich also durch riesige Pfützen und knöchelhohes Wasser, wobei sich über mir das dichte Blätterdach von Bäumen befindet. Dieses hängt extrem tief und durch den Sturm wird es immer nach unten gestaucht, so daß ich nur gebückt laufen kann und mir die Hände über den Kopf halte, damit mich kein Ast trifft und k.o. schlägt. Genau an der Brücke ist die Straße aufgerissen und ich muß barfuß durch einen holprigen und engen Graben, um auf die andere Straßenseite zu gelangen. Dort hört der Sturm schlagartig auf und ich habe ein Deja-vu, weil ich eine Straßeneinmündung sehe, an welcher ich in einem anderen Traum schon einmal stand. Und wie auch schon in diesem anderen Traum sehe ich von weitem eine Kollegin dort entlanglaufen, die im Traum dort wohnt (aber in Wirklichkeit woanders). Ich bin noch nie hier entlanggelaufen, gehe sonst immer einen anderen Weg nach Hause, aber beschließe nun, dort mal schräg durchzulaufen. Je weiter ich den Weg gehe, um so dichterer Wald ist um mich. Er ist fast menschenleer, nur eine Anglerin sehe ich am Wegesrand. Ich befürchte, dass ich nun doch nicht links schräg hindurchlaufen kann und mich verlaufe, deshalb beschließe ich, nach rechts durchzubrechen, wo ich durch Gebüsch und Pflanzenrabatten das Spreeufer sehe (auch dort fließt eigentlich keine Spree). Immer noch barfuss kämpfe ich mich also durch das Gebüsch und klettere über einige große Pflanzenkübel mit schwarzer Erde. Die Spree ist über das Ufer getreten und ich wate barfuß, fast wie am Meer, durch das flache Wasser, immer das Ufer entlang. Es ist sehr angenehm, obwohl es erst Frühling ist und noch nicht sehr warm. Nach einer Weile erreiche ich ein Hafenbecken, in welchem viele Kähne angetäut sind. Von diesem Hafenbecken führt ein breiter, aber nicht sehr tiefer künstlicher Wasserfall hinunter in ein anderes, künstlich angelegtes Becken, welches von alten Handelshäusern umgeben ist. Auch das Ufer ist hier nun befestigt und außerdem ist es dunkel geworden. Irgendwie wirkt dieser Ort sehr idyllisch und abenteuerlich und ich bin entzückt, bedauere, dass ich meine Kamera nicht dabei habe. Ein Teil der Häuser und des Wasserbeckens führen in einen Tunnel hinein, so dass es aussieht, wie eine Stadt unter der Erde. Dieser Tunnel entpuppt sich als S-Bahnhof, allerdings als einer, der schon etwas weiter entfernt von meinem Zuhause liegt, deshalb beschließe ich, mit der S-Bahn wieder zurückzufahren. Der Aufgang zur S-Bahn ist allerdings nur eine schmale, kleine, meines Erachtens fest verschlossene Tür, an welcher ein großer Kasten voller Papierkram, Akten usw. hängt. Da ich denke, dass ich die Tür erst öffnen kann, wenn ich diese ganzen Berge Papierkram entfernt habe, stelle ich mich also hin und werfe einen Stapel nach dem anderen zur Seite. Hinter mir kommt eine Frau und wartet auch darauf, zur S-Bahn zu gehen. Es ist meine Chefin, Frau K. Noch ehe ich das ganze Papier entfernt habe, probiere ich rein zufällig mal die Klinke der Tür und merke, dass sie sich ganz leicht öffnet. Dahinter befindet sich ein schmaler Gang, der mich im Traum irgendwie an den Flur einer Fachhochschule erinnert, weil an der Wand lauter kleine Täfelchen hängen (wohl eine Verarbeitung des Bildes der Anwesenheitstäfelchen in der Geishaschule aus "Die Geisha").
Das Seltsame an dem Traum war, dass es schien, als sei die Zeit stehengeblieben. Natürlich ist sie das nicht, denn ich bin vor dem Traum und nach dem Traum aufgewacht und hab auf die Uhr geschaut. Der Traum hat genau eine Stunde gedauert. Doch es war mir, als sei das alles viel länger gewesen, mindestens einen halben Tag lang und deshalb wirkte es wohl so, als sei die Zeit stehengeblieben. Dadurch hatte ich allerdings erhebliche Schwierigkeiten, mich zeitlich zu orientieren.
Träume von Urlaub und Reisen - Mittwoch, 12. Januar 2005, 23:15
Ich bin von irgendeiner Veranstaltung auf den Weg nach Hause, wobei ich aus dem Norden komme und von einer Radfahrerin mitgenommen werde. Allerdings ist ihr Fahrrad irgendwie geteilt, so dass ich mich immer beeilen muß, hinterherzukommen, weil ich mich sonst alleine auf dem Hinterrad abstrampel. (Was ich ja eigentlich auch mache, wenn sich das Vorder- und Hinterteil des Rades berühren, aber aus irgendeinem Grund wollte ich nicht, dass sich das Rad trennt.) Ich sage ihr, dass sie mich an der S-Bahnbrücke absetzen soll, was sie auch tut. Da es Donnerstag oder Freitag ist und 20 min vor einer bestimmten Uhrzeit am Abend, überlege ich mir, ob ich nicht noch bei meinem örtlichen Kino vorbei und auf den Spielplan schauen soll, weil es Donnerstag oder Freitag immer geöffnet ist (oder vielleicht Kinotag? - Dieses Kino wurde schon vor vielen Jahren, kurz nach der Wende, abgerissen, obwohl historisch wertvoll.) Statt also links einzubiegen gehe ich geradeaus weiter die Straße entlang, wobei neben mir zwei oder drei von meinen Kollegen gehen, die mich aber nicht zu sehen scheinen.
Ich biege in eine Tordurchfahrt ein, wo sich auf dem Hinterhof das Kino befindet. Vor dem Kino stehen ziemlich viel Leute herum, die ich aber als Kinopersonal identifiziere. ich suche an der Wand den Spielplan, werde aber gleich von einer Frau wie in einem Laden angesprochen, was ich wünsche. Ich frage, was heute für Film läuft und sie erklärt mir, dass die Kinovorstellung geschlossene Gesellschaft ist, wohl nur für Kindergärten, Kindergärtnerinnen oder so. Dabei fällt mir auf, dass das Personal vom Kino merkwürdige Masken über dem Kopf trägt, so wie Bankräuber, aber in weiß.
Die Straße wieder zurücklaufend beginnt ein sehr heftiger Sturm und als eine Windböe mir eine riesige Welle Spreewasser um die Füße schwappt (die dort gar nicht fließt), merke ich, dass ich barfuß bin. Barfuß wate ich also durch riesige Pfützen und knöchelhohes Wasser, wobei sich über mir das dichte Blätterdach von Bäumen befindet. Dieses hängt extrem tief und durch den Sturm wird es immer nach unten gestaucht, so daß ich nur gebückt laufen kann und mir die Hände über den Kopf halte, damit mich kein Ast trifft und k.o. schlägt. Genau an der Brücke ist die Straße aufgerissen und ich muß barfuß durch einen holprigen und engen Graben, um auf die andere Straßenseite zu gelangen. Dort hört der Sturm schlagartig auf und ich habe ein Deja-vu, weil ich eine Straßeneinmündung sehe, an welcher ich in einem anderen Traum schon einmal stand. Und wie auch in diesem anderen Traum sehe ich von weitem eine Kollegin dort entlanglaufen, die im Traum dort wohnt (aber in Wirklichkeit woanders). Ich bin noch nie hier entlanggelaufen, gehe sonst immer einen anderen Weg nach Hause, aber beschließe nun, dort mal schräg durchzugehen. Je weiter ich den Weg gehe, um so dichterer Wald ist um mich. Er ist fast menschenleer, nur eine Anglerin sehe ich am Wegesrand. Ich befürchte, dass ich nun doch nicht links schräg hindurchgehen kann und mich verlaufe, deshalb beschließe ich, nach rechts durchzubrechen, wo ich durch Gebüsch und Pflanzenrabatten das Spreeufer sehe (auch dort fließt eigentlich keine Spree). Immer noch barfuss kämpfe ich mich also durch das Gebüsch und klettere über einige große Pflanzenkübel mit schwarzer Erde. Die Spree ist über das Ufer getreten und ich wate barfuß, fast wie am Meer, durch das flache Wasser, immer das Ufer entlang. Es ist sehr angenehm, obwohl es erst Frühling ist und noch nicht sehr warm. Nach einer Weile erreiche ich ein Hafenbecken, in welchem viele Kähne angetäut sind. Von diesem Hafenbecken führt ein breiter, aber nicht sehr tiefer künstlicher Wasserfall hinunter in ein anderes, künstlich angelegtes Becken, welches von alten Handelshäusern umgeben ist. Auch das Ufer ist hier nun befestigt und außerdem ist es dunkel geworden. Irgendwie wirkt dieser Ort sehr idyllisch und abenteuerlich und ich bin entzückt, bedauere, dass ich meine Kamera nicht dabei habe. Ein Teil der Häuser und des Wasserbeckens führen in einen Tunnel hinein, so dass es aussieht, wie eine Stadt unter der Erde. Dieser Tunnel entpuppt sich als S-Bahnhof, allerdings als einer, der schon etwas weiter entfernt von meinem Zuhause liegt, deshalb beschließe ich, mit der S-Bahn wieder zurückzufahren. Der Aufgang zur S-Bahn ist nur eine schmale, kleine, meines Erachtens fest verschlossene Tür, an welcher ein großer Kasten voller Papierkram, Akten usw. hängt. Da ich denke, dass ich die Tür erst öffnen kann, wenn ich diese ganzen Berge Papierkram entfernt habe, stelle ich mich also hin und werfe einen Stapel nach dem anderen zur Seite. Hinter mir kommt eine Frau und wartet auch darauf, zur S-Bahn zu gehen, ich glaube es ist meine Chefin. Noch ehe ich das ganze Papier entfernt habe, probiere ich rein zufällig mal die Klinke der Tür und merke, dass sie sich ganz leicht öffnet. Dahinter befindet sich ein schmaler Gang, der mich im Traum irgendwie an den Flur einer Fachhochschule erinnert, weil an der Wand lauter kleine Täfelchen hängen (wohl eine Verarbeitung des Bildes der Anwesenheitstäfelchen in der Geishaschule aus "Die Geisha").
Das Seltsame an dem Traum war, dass es schien, als sei die Zeit stehengeblieben. Natürlich ist sie das nicht, denn ich bin vor dem Traum und nach dem Traum aufgewacht und hab auf die Uhr geschaut. Der Traum hat genau eine Stunde gedauert. Doch es war mir, als sei das alles viel länger gewesen, mindestens einen halben Tag lang und deshalb wirkte es wohl so, als sei die Zeit stehengeblieben. Dadurch hatte ich allerdings erhebliche Schwierigkeiten, mich zeitlich zu orientieren.
Träume von Urlaub und Reisen - Mittwoch, 12. Januar 2005, 10:59
Letzte Nacht traf ich Ch., die verstorbene Freundin meiner Mutter. Wir befanden uns im Innenhof eines alten Gebäudes, evtl. ein Museum oder Ähnliches. In diesem Hof gab es viiele exotische und sonderbare Pflanzen. Unter anderem hing aus dem obersten Fenster des Gebäudes eine riesige Palme heraus und bog sich mit ihrem Kopf und den Palmenblätter fast bis zum Hofpflaster hinunter. Um in den Hof zugelangen, mußte man ein ebenso altes steinernes Tor, eine Art Triumpfbogen durchschreiten, zu welchem man ebenfalls über einen größeren Platz, bzw. Hof gelangte. Auf dem Innenhof stehend, fanden wir einen Durchgang auf noch einen anderen Hof und lugten hinein. Darin sah man eine Vergnügungsanlage, bei welcher kleine pilzartige Karussells mit zwei oder vier Sitzplätzen sich um sich selbst drehten und dabei noch auf einer bestimmten Strecke entlangfuhren. Ch. fragte mich, ob ich mich daran erinnere, wie sie mit mir früher mal dort gefahren sei. Ich antwortete "Ja" , weil ich mich tatsächlich dunkel zu erinnern glaubte.
Später im Traum war ein Familientreffen in einer Wohung, die ich nicht kenne. Unter anderem war auch die schon ziemlich große Tochter meines Bruders und K. dabei. (Die beiden haben eigentlich kein gemeinsames Kind. K. hat eine adoptierte Tochter, die selbst eine inzwischen 3jährige Tochter hat.) Ich versuche mich mit ihr zu unterhalten und frage sie, wie ihr die Schule gefällt und solche Sachen, die man eben so sagt. Dabei sehe ich, wie ein als riesiger Osterhase verkleideter Typ mit langen Ohren in eines der Zimmer geht. Anscheinend soll er die Kinder überraschen.
Träume von Verstorbenen - Dienstag, 11. Januar 2005, 11:19
Letzte Nacht hatte ich mal wieder so einen Traum, in dem ich dachte aufgewacht zu sein, aber immer wieder merke, dass ich doch noch träume.
Ich liege also normal in meinem Bett und wache auf, allerdings schaffe ich es ewig nicht zu mir zu kommen und klar zu sehen. Ich merke, dass meine beiden Augen unterschiedlich sehen, dass ich mit einem Auge klar und die Realität sehe, während das Bild des anderen Auges eher verschwommen und das eines Traumes ist. Beide Bilder vereinigen sich zu einem in der Mitte getrenntem Bild. Nachdem ich lange versuche endlich richtig wach zu werden, schaffe ich es schließlich und stehe auf. Doch nirgendwas stimmt nicht an meiner Wohnung. Mir fällt auf, dass es nicht mein Korridor ist, sondern die riesige Diele in der alten elterlichen Wohnung. Auch der Rest der Zimmer ist nicht meine Wohnung. Da wird mir klar, dass ich immer noch träume und nicht aufgewacht bin, wie ich glaubte. Ich versuche ziemlich lange immer wieder aufzuwachen und glaube zeitweise auch, es geschafft zu haben, bis ich wieder merke, dass ich immer noch träume. Schließlich befinde ich mich in einer neuen Wohnung, die an eine große Terasse grenzt, auf welche viele Wohnungen hinausführen, so dass aus den anderen Wohnungen immer wieder Leute an meiner vorbeilaufen. Von der Terasse aus führen Stufen hinunter auf einen großen Hof. Dort stehen auf einer tieferen überdachten Ebene Bänke. Mit meiner Mutter sitze ich eine zeitlang auf solcher, während über uns auf der Ebene wohl ein Konzert mit ein paar Musikern stattfindet, die Geige spielen. Später gehe ich wieder hinein und mache irgendwas in der Wohnung, als meine Kollegin St., die auch in einer der Wohnungen wohnt, in meine Balkon, bzw. Terassentür hineinwinkt und mir ihren Mann vorstellt, einen älteren Herrn in Mantel und Brille, mit dem ich ein paar Worte wechsel.
Irgendwann wache ich schließlich wirklich auf und fühle mich total zerschlagen.
Kurzträume und Fragmente - Samstag, 8. Januar 2005, 23:25
Ich fahre in die Stadt, um dort was zu erledigen und warte eine ganze Weile auf irgendeinem Gang. Ich schaue kurz aus einem der großen Fenster und sehe am Baum davor ein Mädchen hängen. Sie hat ein altmodisches rosa/rosefarbenes Kleid mit knöchellangem Rock an und lange dunkle Haare, die glatt herunterhängen. Sie ist irgendwie an an den Schulter aufgehängt, sieht aber trotzdem leblos aus, wie eine Puppe oder ein Weihnachtsengel am Weihnachtsbaum. Neben ihr in den Zweigen hängt noch ein altmodischer Regen- bzw. Sonnenschirm aus der Zeit so um 1800. Am Baum steht ein Mann, der ihr geholfen hat, sich an den Baum zu hängen. Ich glaube mitzubekommen, das es eine Art Protest gegen irgendetwas sein soll. Da mir das Warten zu lange dauert, gehe ich wieder und beschließe noch etwas durch die Stadt zu bummeln, obwohl ich mich gar nicht so gut fühle. Ich fühle mich ziemlich müde und fertig. Ich gehe in die U-Bahn hinunter, doch aus irgendeinem Grund lande ich in einem Bus, mit dem ich genau eine Station mitfahre. Während der Fahrt sehe ich ebenfalls überall an den Bäumen Mädchen hängen. Ich lande in einem Vorort und bekomme mit, dass es ein Schulbus gewesen ist. Der Ort hat etwas von einem Dorf, mit vielen Einfamilienhäusern, und ich beschließe mir mal anzuschauen, wie es hier so ist und wie es sich hier lebt. Wo ich vorbeikomme sehe ich nur sehr junge Männer und Frauen. Sie scheinen mich zu kennen und kommen auf mich zu, um mich zu begrüßen und verschiedene Dinge zu fragen. Ich weiß nicht mehr wie, aber schließlich lande ich im Haus eines älteren Herrn, der mich dort gefangen und als seine Sklavin hält. Er mißhandelt mich, weil ich so verdorben bin, wie er meint, aber mich läßt das alles ziemlich kalt. Ich bin die ganze Zeit nur am überlegen, wie ich das in ein Buch packe.
Träume von Verfolgung und Gewalt - Freitag, 7. Januar 2005, 23:28
Ich komme von einer Reise zurück und treffe im Zug R., einen ehemaligen Mitschüler, der am gleichen Bahnhof aussteigt wie ich. Gemeinsam sitzen wir nun auf einem großen Baum. Es ist noch ein dritter Reisebegleiter von mir dabei, ich kann mich aber nicht erinnern, wer das ist. Wir sitzen hoch oben in den Zweigen auf einer waagerechten Platform. Ich sitze direkt an der Kante und bin etwas ängstlich, den von dort geht es sehr tief hinunter.Es scheint fast, als würden wir direkt im Himmel sitzen. Ich kann von dort über grüne Wiesen, Täler und Dörfer blicken. Es kommt mir ein bißchen so vor, als wäre ich noch verreist, denn ich kenne diese Landschaft nicht. Schließlich klettern wir wieder hinunter. Doch als ich unten die rauhe Rinde des Baumes umfasse, beginne ich wieder hinaufzuklettern. Ich weiß zwar nicht, wie ich das erste Mal auf den Baum gekommen bin, aber diesmal klettere ich wirklich selbst und dies an einem glatten Stamm ohne jede Äste. Aber es geht ganz einfach und ohne Anstrengung, so dass ich mich über mich selbst wundere, denn normalerweise kann ich überhaupt nicht klettern. Auf halber Höhe präsentiere ich mich stolz R., der mir, so glaube ich, wohl erklärte, wie man das macht. Nun komme ich wieder hinunter und kurz darauf sitzen wir in einem Zugabteil, wo ich irgendwas in der Art sage, dass ich zwar immer eine Weile brauche, um etwas zu begreifen oder zu können, dass man es mir aber einfach nur gut genug zeigen und erklären muß - was R. getan hat. Zeitweise bin ich in dem Traum dreimal vorhanden - in drei verschiedenen Outfits sehe ich mich von außen nebeneinander stehen. Einmal klapp und sportlich mit kurzen Shorts, einmal romantisch mit einem langen Rock und das dritte Outfit ist so undefinierbar, dass ich denke, es muß irgendeine fremde Tracht sein. Schließlich komme ich zu Hause an und stelle fest, dass die gesamte Wand, die am Korridor entlangläuft, fehlt und dass man mir vor mein Fenster, genau vor der schönen Aussicht, eine riesige Straßenlampe montiert hat. Diese Straßenlampe spannt sich auch über meinen Korridor, und zwar so niedrig, dass ich mich ducken muß, um unter ihr hindurchzugehen.
Ich bin total sauer und versuche nun mehrmals telefonisch meinen Vermieter zu erreichen, um zu verlangen, dass die Straßenlampe sofort wieder entfernt wird. Da jedoch Freitagnachmittag oder so ist, höre ich immer nur eine Ansage vom Band, bei welcher jedoch auch direkt auf mich eingegangen wird, allerdings in einer anderen Angelegenheit, die wohl die Spüle betrifft.
Träume von Urlaub und Reisen - Donnerstag, 6. Januar 2005, 23:35
In einer neuen Wohnung auf einer länglichen Terasse, die vollständig mit Sand bedeckt ist. Später im Traum bin ich in irgendeinem Unterricht, von dem ich weiß, dass A. der Dozent ist. Ich glaube, ich habe es auf den Unterrichtsmaterialien gelesen. Ich sitze im Seminarraum uns A.läßt sich ziemlich Zeit, bis er kommt. Als er schließlich da ist, mustere ich ihn ausgiebig, da ich wissen möchte, ob er es wirklich ist. Sicher bin ich mir nicht. Ein bißchen Ähnlichkeit ist vorhanden, aber nicht stark und die hohe, piepsige Stimme stört mich, die ich als viel tiefer in Erinnerung habe. Ich nehme weiter am Seminar teil, ohne dass ich irgendwas von dem kapiere, was da gesprochen wird, ja, ich hab noch nicht einmal eine Ahnung, was für ein Fach das sein soll. Die ganze Zeit während des Unterrichts erwische ich mich deshalb immer wieder beim Vormichhinträumen und außerdem geht mir ständig die Frage durch den Kopf, ob er es ist, oder nicht. Schließlich sollen wir in den Materialien irgendwelche Fragen beantworten, wohl ein Test oder so. Allerdings komme ich nicht weiter als 2 Sätze, mehr fällt mir zu den unverständlichen Themen nicht ein und ich werde etwas unruhig. Nun sitzen auch noch A. und K., zwei Mitschülerinnen aus der POS, im Raum und ich wechsel einige Worte mit ihnen. Zum Glück müssen wir dann aber die Fragen nicht abgeben und ich stecke den Papierkram erleichtert in meine Tasche.
Zwischendurch wache ich auf, schlafe wieder ein und suche nun die neue Wohnung, in welcher ich im letzten Traum gewesen bin. Ich weiß nicht, wie ich dorthin gelange und wo sie ist, deshalb beginne ich jetzt Straßen entlangzufliegen. Ich glaube, dass ich flog, da die Straßenschilder und Häuser ziemlich schnell an mir vorbeihuschen, so dass ich kaum die Straßennamen erhaschen kann. Am Anfang kommt mir die Gegend noch bekannt vor, doch dann erkenne ich immer weniger wieder und bin schließlich in einer fremden Gegend. Ich sehe ein großes, altes, verfallenes Haus und frage mich, ob da wohl die neue Wohnung ist, doch dann gehe ich weiter an einem kleinen See entlang. Am Rand des Sees sind irgendwie Duschen wie in einem Freibad angebracht und ich werde etwas nass, als ich knapp einer von ihr ausweiche. Da es aber warm ist und blauer Himmel, ist das nicht schlimm. Ich laufe weiter die Straße entlang und gehe nun hinter die Häuser. Sie stehen direkt an einem Wald, der ziemlich dunkel ist. Ich laufe weiter hinter den Häusern am Waldrand entlang und sehe meine verstorbene Katze. Überraschend fügsam läßt sie sich von mir einfangen, ja, scheint regelrecht darauf zu warten, ganz im Gegensatz zu früher, wo sie immer entwischt ist. Ich laufe weiter mit ihr und komme an einen großen Platz. Dort habe ich mit einem diesmal wirklich gutaussehenden jungen Mann heißen Sex. Eigentlich hätte ich gern noch mehr davon gehabt, aber er wollte nun lieber kuscheln und schließlich bin ich aufgewacht.
Träume von A. - Mittwoch, 5. Januar 2005, 23:42
Ich sitze in einem unidentifizierbaren Unterricht und da ich das letzte Mal gefehlt habe, bekomme ich einen Zettel mit einem Test, den ich nachholen soll. Es sind etwas merkwürdige Aufgaben - zuerst soll ich mich an irgendwelche Namen erinnern, was mir nicht gelingt, obwohl mir einer davon auf der Zunge liegt und dann bekomme ich ein Stück Apfel und eine Birne, um damit etwas anzufangen, was ich aber nicht verstehe. Ein Schüler, der in meiner Nähe sitzt, versucht mir Hinweise zu geben, die mir aber trotzdem nicht weiterhelfen. Deshalb knabbere ich lieber das Stück Apfel und die Birne lund beschließe, den Test nicht abzugeben und mich heimlich aus dem Staub zu machen.
Außerdem träumte ich noch von einem kleinen, flachen und klaren See, der voller Muscheln war, die man unter der Wasseroberfläche überall im See sehen konnte.
Schulträume - Sonntag, 26. Dezember 2004, 23:52
Letzte Nacht habe ich im Traum einen Song gehört und mitgesungen, den ich irgendwie toll fand. In dem Lied wurde ein Ort namens Beelow besungen, den ich weder vom Sehen noch vom Hören kenne (zumindest nicht bewußt). Leider habe ich mir von dem einmaligen Hören nicht den Text merken können, die Melodie dagegen würde ich wahrscheinlich noch ziemlich gut wiedergeben könnte, wenn ich den passenden Text dazu hätte. Es ging unter anderem um Regen und um etwas, was sich in den Regenpfützen spiegelt, der Refrain ging immer "Ohhhhhhho, Beelow....". So ein Mist, dass ich mir den Text nicht gemerkt habe! Aber es waren mehrere Strophen - zuviel, um sich nach einem Traum daran erinnern zu können. Vom Gesang und der Melodie her ähnelte das Lied den Songs von "Juli", allerdings denke ich nicht, dass es ein Lied in dieser Art und Weise und mit diesem Text wirklich gibt, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass es irgendjemanden gibt, der einen Ort namens Beelow besingt (außer mich im Traum).
Wort-und Zahlenträume - Dienstag, 21. Dezember 2004, 00:04
K.F. und ich sind auf einer Party, welche irgendwo in weitläufigen Räumlichkeiten von Bekannten stattfindet. Eigentlich sieht es eher aus wie in einer Disko, aber es sind wenig Leute dort und fast keine Fremden. Ich stehe neben K. vor einem Fenster oder einer Glasscheibe, in welcher wir uns beide spiegeln. Wir sehen zusammen - so als Paar -, etwas seltsam aus, ich kann nicht sagen, woran oder an wem das liegt. Aber irgendwie ist da auch das Gefühl, dass dies nicht wichtig ist, sondern allein die Geborgenheit und Ruhe, die in uns ist. So stehen wir sehr, sehr lange zusammen, ich glaube zeitweise habe ich mich an ihn angelehnt und teilweise ist mir, als ob ich auch im Stehen geschlafen hätte. Dabei spüre ich mit einem Mal, wie er mit seinem Finger meinen Zeigefinger berührt und an ihm reibt. Ich wundere mich zwar, aber beschließe nicht zu reagieren, erstmal nicht die Augen zu öffnen und abzuwarten, was das wird. Schließlich windet sich sein Finger um meinen herum, hakt sich bei mir ein und so zaghaft verhakelt stehen wir noch lange in vertrauter Zweisamkeit.
Kurzträume und Fragmente - Mittwoch, 15. Dezember 2004, 00:08
Zwei Hände, die in der Tiefe eines Sees aus dem Schlick ragen, unter der Wasseroberfläche mit jemandem tanzend schwimmen, gleiten und atmen wie ein Fisch, schweben schwerelos, sich berühren in den sanft dem Körper weichenden Fluten, zwei Lippen, die sich berühren, ein zarter Kuß, kaum spürbar durch denn dünnen Schleier des Wassers. Zwei Körper die sich in der Schwerelosigkeit voneinander entfernen und wieder annähern, die sich nur sekundenlang begegnen, bevor sie erneut auseinandergetrieben werden, sich jedoch immer zum anderen hinbewegen und dabei fast synchron sind.
Wasserträume - Samstag, 11. Dezember 2004, 00:12
Ich sitze in einem Gottesdienst, jedoch ist dieser nicht in einer Kirche, sondern unter freiem Himmel, von den Bänken und dem Altar her sieht es aber aus wie in einer Kirche. Ich bin mir nicht sicher, ob mein Vater die Predigt hält, es könnte aber möglich sein, da ich mit meiner Mutter dort bin, so wie früher, wenn er mit der Sonntagspredigt an der Reihe war. Ich bin ununterbrochen leise am beten während des Gottesdienstes, weiß aber nicht mehr, ob das einen speziellen Anlaß hatte. Nun fährt ein rothaariger Mann (evtl. derselbe, den ich immer wieder in meinen Träumen treffe? Nur diesmal hatte er keine Brille) mit einem Rennauto in die "Kirche" hinein. Fast im selben Augenblick zünde ich aus einem Grund, der mir nicht bekannt ist, ein Streichholz an und erst in dem Moment, als es aufflammt, wird mir klar, dass das vielleicht keine so gute Idee war. Aber da explodiert auch schon der Wagen mitsamt dem Fahrer. Erschrocken schaue ich auf den großen Feuerball, aber meine Mutter zieht mich weg von dem Ort. Danach fehlt mir ein großer Teil vom Traum, doch er endet damit, dass meine Mutter gestorben ist. Zuerst halte ich mich für eine Waise, da irgendwie das Gefühl in mir ist, dass da kein Vater ist. Später im Traum ist jedoch mein Vater doch anwesend und beobachtet mich aus einiger Entfernung, wie ich herzzerreißend schluchze und weine. Ich merke, wie er mich beobachtet und meinen Schmerz irgendwie faszinierend findet, aber es ist mir egal und ich weine ungehemmt und mit voller Inbrunst weiter. Schließlich wache ich mit einer schmerzenden Kehle im Bett auf.
Feuerträume - Montag, 6. Dezember 2004, 00:15