Ich bin im kleinen Garten meiner Kindheit, den ich gepflegt hatte. Der Garten ist ziemlich verwildert und der Winter ist gerade vorbei. Einige Pflanzen haben überlebt und kommen jetzt wieder aus der Erde. In einer Ecke des Gartens stehen ca. 6-7 Särge mit Kreuzen darauf. Ich überlege bei mir, daß ich meine versteckten Leichen endlich loswerden sollte, bevor sie jemand findet. Dann denke ich mir, daß in den Särgen ja sowieso Leichen liegen und keiner deshalb die Särge aufmachen würde. Ich frage meinen Vater, wer da in den Särgen liegt, kann mich an eine Antwort jedoch nicht mehr erinnern.
Gartenträume (Erde) - Samstag, 7. Februar 1998, 23:30
Ich befinde mich auf einem Berg, wo demnächst eine Fußball-WM stattfinden soll. Ich sah vom Rand aus, wie die Fußballspieler trainierten. Einer kam auf mich zu und sagte, daß ich beim letzten Spiel den Anstoß geben soll. Ich freundete mich mit der Fußballmannschaft an und kann mich an eine Zugfahrt erinnern, in einem Zug ohne Dach, wo die Fußballer hinter mir saßen. Unter ihnen war auch R.G. (keine Ahnung, ob er wirklich Fußball spielt). Ich glaube, ich war mit R.G. zusammen und merkte, wie die Fußballspieler mich gerne mochten und viel von mir hielten. In der nächsten Szene bin ich mit vielen Frauen im Gleichschritt marschiert. Wir schoben Kinderwagen vor uns her und weil das Pflaster holprig war, war es ziemlich schwierig die Kinderwagen zu schieben und dabei den Gleichschritt durchzuhalten. Trotzdem habe ich mit einer Frau den Gleichschritt gehalten, wofür wir eine Auszeichnung erhielten, die mit einer besonderen Bezeichnung verbunden war, die ich mir leider nicht gemerkt habe. Danach war ich mit R.G. in einer großen Kirche und klettere darin sehr hohe, schmale Stufen nach oben. Auf dem höchsten schmalen Sims stand schon R.G. und zog mich von dort an der Hand nach oben. Es war sehr eng dort auf der schmalen Stufe und sehr hoch, so daß mir schwindelte, als ich mich umsah. Ich wollte deshalb schnell wieder herunter, aber R.G. möchte von mir, daß ich mich an etwas erinnere und läßt mich nicht gehen. Ich kann mich aber an nichts erinnern. Es war so, als wären wir schon lange zusammen. Vielleicht waren wir sogar verheiratet. Als nächstes fuhr ich mit R.G. in der S-Bahn, wo er mich im Arm hielt. Es war ein sehr starkes Zusammengehörigkeitsgefühl da, ebenfalls so, als ob wir uns schon lange kennen würden und ich fühlte mich wunderbar geborgen und aufrichtig geliebt.
Alle anderen Träume - Sonntag, 18. Januar 1998, 23:50
Ich schwimme mit anderen Menschen zusammen in einem großen, dunklen Meer. Es ist sehr stürmisch und die Wellen schlagen hoch, so daß ich Schwierigkeiten habe, Luft zu bekommen und an der Wasseroberfläche zu bleiben. Außerdem werde ich von den Wellen genau in die andere Richtung getrieben, in die ich eigentlich schwimmen will. In der Nähe befindet sich ein Schiff, das gerade untergeht.
Wasserträume - Sonntag, 16. November 1997, 23:53
Ich befinde mich im Wäschegarten meines alten Elternhauses. Die Sonne scheint und alles ist grün. Trotzdem ist irgendetwas anders und sonderbar. Ich habe ein seltsames Gefühl.und finde bei genauem Betrachten auch bald heraus warum. Der Wäschegarten hatte Ähnlichkeit mit einem Dschungel und überall liefen Löwen darin herum oder schliefen unter den Sträuchern. Ich laufe jetzt ganz vorsichtig und leise, um die Löwen nicht aufzuschrecken.
Tierträume - Freitag, 14. November 1997, 22:44
Ich bin in einem großen, grünen Garten und spiele auf dem Rasen Ball. Die Sonne scheint und im Garten stehen Kirschbäume mit vielen roten Kirschen. Ich schüttelte einen Baum, aber die Früchte fielen nicht ab. Deshalb ging ich zum nächsten Baum, wo ich sie mit der Hand pflücken konnte. Sie schmecken wunderbar süß und saftig.
Träume von Essen und Trinken - Freitag, 7. November 1997, 22:48
Ich hatte einen ziemlich grotesken Traum. Ich stehe in einem Schaufenster und vor dem Schaufenster steht eine riesige Menschenmenge, die mich angafft. Unter der Menschenmenge entdeckte ich eine Person mit seltsam leuchtendem, weißen Gesicht. Aus Neugier steige ich aus dem Schaufenster heraus und gehe auf die Person zu. Als ich näher komme sehe ich, daß es ein Knochenmann ist, der so leuchtet, weil er nur einen weißen Schädel statt eines Gesichts hat. Ich wußte, daß es der Tod ist (oder sagte er es mir?), hatte auch etwas Furcht, aber dennoch ging ich ihm entgegen, gab ihm die Hand und sagte: " Nett, daß ich dich auch mal kennenlerne. Ich hab dich noch nie gesehen. So siehst du also aus."
Bemerkung: Ungefähr eine Woche später starb Prinzessin Diana bei einem Autounfall und obwohl ich nie eine besondere Beziehung zu ihr hatte oder mich besonders für sie interessiert hätte, fiel mir schlagartig wieder dieser Traum ein. Ich hatte mir den Traum vorher nicht erklären können, gerade auch die Situation im Schaufenster und mit den vielen Menschen. Sowas träume ich normalerweise selten bis gar nicht.
Unheimliche Träume - Donnerstag, 21. August 1997, 23:19
Zuerst bohrte ich mir selbst einen Pfeil in die Schulter, ohne daß Blut kam. Etwas später im Traum verwünschte mich eine alte Hexe, so daß ich am ganzen Körper aus vielen Wunden anfing zu bluten. Ich lag in meinem Bett und es färbte sich rot vom Blut.
Astrologische Konstellation am Tag des Traumes: Sonne transit in Opposition zu Sonne Konjunktion Lilith im Radix. Zur Deutung von Lilith empfehle ich das Buch "Lilith - Im Licht des Schwarzen Mondes zur Kraft der Göttin" von Kocku von Stuckrad.
Träume von Verfolgung und Gewalt - Samstag, 15. Februar 1997, 23:24
Ich habe im Schlaf, während ich mit dem Rücken auf dem Bett liege, das Gefühl, als würde mein Körper immer wieder nach oben schweben und jedesmal, wenn ich es merke und dabei Angst bekomme zu fallen, wieder heruntersinken. Gleichzeitig werde ich jedoch wie von einem unglaublichen Sturm hin- und hergeschüttelt. Dabei höre ich ein furchtbares Tosen und Lärmen, ein Getöse wie von einem Orkan. Die Heftigkeit der Bewegungen, bzw. des "Sturmes" nimmt mehr und mehr zu und auch meine Angst. Ich werde immer stärker in der Luft umhergeschleudert bis ich schließlich waagerecht in der Luft schwebend mit hoher Geschwindigkeit um meine eigene Achse kreisel. Es ist, als würde ich von einer unsichtbaren Kraft durch die Luft geschleudert und um mich selbst gedreht werden. Ich fühle mich wie in einem Karussell und weiß bald nicht mehr, wo oben und unten, links und rechts ist. Während dieser ganzen Ereignisse habe ich immer wieder das Gefühl zu fallen bis ich schließlich erwache, bzw. was man Erwachen nennen kann. Der Traum erinnert mich stark an "Poltergeist" und auch wenn ich es einen Traum nenne, bin ich mir insgeheim nicht sicher, ob es tatsächlich einer war, denn er war verdammt real.
Unheimliche Träume - Freitag, 24. Mai 1996, 23:37
Es ist dunkle, schwarze Nacht, ich befinde mich in meinem Elternhaus und gehe hinunter zu den Mülltonnen. Es ist so dunkel, daß ich kaum die Hand vor Augen sehen kann. Da ich weiß, daß es ein Traum ist, fürchte ich deshalb, daß in der Dunkelheit wieder jemand unsichtbares auf mich lauern könnte. Tatsächlich stellt sich mir eine Gestalt in den Weg und gibt mir einen ziemlich intensiven Kuß. Ich merke, daß es eine Frau ist. Noch etwas benommen von dem Kuß gehe ich ins Haus zurück. Dann stehe ich am Küchenfenster und starre hinaus in die Nacht. In der Glasscheibe sehe ich mein Spiegelbild und bemerke, daß ich wunderschönes, strahlend goldenes Haar habe. Die nächste Szene spielt auf einem tiefschwarzen Fluß. Ich sehe eine Brücke mit Eisenträgern. An einem der Eisenträger wird unter Wasser ein Toter geborgen, der dort versenkt wurde. Ich weiß, daß diejenigen, die den Mord verübt haben auch hinter mir her sind und ich flüchten muß. Deshalb springe ich in das schwarze Wasser des Flusses, tauche unter einem Hindernis hindurch und erreiche das andere Ufer. Dort klettere ich über einen hohen Zaun und stehe auf einmal in einer Art Freiluftdisko, wo Männer und Frauen durch einen Zaun getrennt sind. Es ist immer noch Nacht, der Dj spielt Musik und alle stehen rum. Es beginnt zu regnen, der Dj spielt weiter Musik und alle spannen ihre Regenschirme auf.
Träume von Verfolgung und Gewalt - Dienstag, 19. März 1996, 23:54
Ich träumte, daß meine alte Grundschule eine reine Mädchenschule ist. Ich sollte dort, wie die anderen Mädchen zum Model ausgebildet werden. Kontakte zu Männern waren streng verboten. Ich ging zur Hofpause hinaus auf den Schulhof und die Sonne schien. Mitten auf dem Schulhof lag ein Mann auf einem Handtuch und sonnte sich, obwohl es normalerweise auf der Schule keine Männer gab. Ich wußte genau, was ich will und ging schnurstracks auf den Mann zu. Erst griff ich ihm in den Schritt, dann setzte ich mich auf ihn. Er hat die Augen aufgeschlagen und schien nicht abgeneigt, zumindest ließ er es sich gefallen, daß ich mich auf ihm zu schaffen machte. Doch dann bat er mich auf einmal, daß ich ihm dabei in die Augen schaue. Dies wiederholte er mehrmals und mich nervte es total, weil ich ihm nicht in die Augen schauen wollte. Deshalb schnauzte ich ihn an: "Ich bin beschäftigt." Dies geschah alles direkt auf dem Schulhof und andere Mädchen gingen vorbei, schauten uns neugierig oder geschockt an, bzw. einige blieben stehen und starrten. Als ich das bemerkte, dachte ich nur: "Hoffentlich verpetzen die mich nicht.", aber ansonsten war es mir vollkommen egal, daß das, was ich tat verboten ist. Mir war es ebenfalls vollkommen gleichgültig, daß die anderen uns zuschauen konnten und daß ich sie mit dem was ich tat schockierte.
Berufsträume - Freitag, 15. März 1996, 00:14
Es ist Krieg und der Feind rückt näher. Ich müßte eigentlich flüchten, aber ich habe ein Kind, das sehr krank ist und zu schwach für eine Flucht. Ich weiß auch nicht mehr, wovon ich uns ernähren soll. Wir haben nichts zu essen und hungern. Der Feind rückt immer näher und ich bin total verzweifelt, weil ich nicht weiß, was ich tun soll. Ich möchte mein Kind nicht verlassen und es auch nicht in die Hände der feindlichen Armee fallen lassen. Aus Verzweiflung beschließe ich, mein Kind mit Zyankali zu vergiften. Es liegt in seinem Bettchen und es geht ihm nicht gut. Es ruft nach mir: "Mami, Mami!" Ich tröste es und flöße ihm das Gift ein, wobei ich sage, daß ich ihm Medizin gebe, damit es schnell wieder gesund wird. Es vertraut mir vollkommen, schluckt die "Medizin" und schmiegt sich an mich. Es fühlt sich bei mir sicher, beschützt, geborgen und glaubt, daß alles wieder gut wird, weil ich, seine Mami, es ihm ja verspreche. Auf einmal windet es sich in Krämpfen, röchelt und ruft unaufhörlich nach mir. "Mami, Mami, Mami......" Ich höre seine Rufe und sein ersticktes Röcheln. Es ist so furchtbar für mich, das mitanzusehen und zu hören, daß ich glaube, selbst zu sterben. Um es nicht mehr hören und sehen zu müssen, halte ich mir die Ohren zu und renne mit dem Kopf immer wieder gegen die Wand. Dabei weine ich, bis ich schließlich aufwache.
Das war einer der wenigen, wirklich sehr schlimmen und extrem emotionalen Alpträume, die ich bisher in meinem Leben hatte.
Träume von Verfolgung und Gewalt - Freitag, 15. März 1996, 00:00
Ich heiße Katharina, habe schwarze Haare und trage einen langen, altmodischen Mantel, sowie einen Muff. Es ist Winter und vor mir sehe ich Pferde, die herausgeführt wurden, weil ich und ein rothaariger Mann auf Hochzeitsreise gehen wollen.
Träume in der Vergangenheit - Donnerstag, 7. März 1996, 00:19
1997 fiel mir das Buch "Entdecke deine früheren Leben" von Trutz Hardo in die Hände und neugierig wie ich bin, mußte ich natürlich gleich ausprobieren, was ich darin las. Ich habe mich bis heute nicht entschieden, ob ich daran glauben oder es als Unsinn abtun soll. Diese Rückführungen waren mehr eine Art Experiment, das allerdings teilweise erstaunliche Ergebnisse brachte, was die Jahreszahlen und Namen betraf - trotz meiner mangelnden Geschichtskenntnisse. In manchen Theorien heißt es, daß dies Dinge sind, die man unbewußt aufgeschnappt und im Gedächtnis gespeichert hat, während der Rest Phantasie ist. Wie dem auch sei, ich werde die Aufzeichnungen dazu hier veröffentlichen, weil ich denke, daß es vielleicht den einen oder anderen interessiert.
Für Rückführungen versetzt man sich mit Techniken des Autogenen Trainings in den Alpha-Zustand, einen Zustand, der die Phase zwischen tiefem Schlaf und vollkommenem Wachsein bezeichnet. Den Wachzustand selbst nennt man den Beta-Zustand und jenen des Tiefschlafes den Theta-Zustand. Alle diese Zustände können mit elektrischen Geräten gemessen werden, wobei man die Meßwerte der Gehirnwellenmuster in Hertz-Frequenzen einteilt. Die jeweilige Zuordnung, wo z.b. der aAphazustand anfängt und wo aufhört, ist noch nicht eindeutig geklärt, so daß man dort manchmal auf Abweichungen stößt. Folgende Einteilung stammt vom Physiker Prof. Ernst Senkowski:
Beta 40 -13 Hertz Wachzustand (vom Panikzustand bis zum Erschlaffungszustand)
Alpha 13 - 8 Hertz Entspannungszustand (vom Erschlaffungszustand bis zum Einschlafen)
Theta 7 - 4 Hertz Schlafzustand (vom Schlaf bis zum Tiefschlaf)
Delta 3,5 - 0,5 Hertz Komatöser Zustand (vom Tiefschlaf bis zum klinischen Tod)
Schon seit Alters her ist bekannt, daß man im Zustand zwischen Schlafen und Wachen besonders empfänglich für mediale Botschaften ist. In einem solchen Zustand ist Vernunft weitgehend oder ganz zurückgedrängt, so daß sich die Intuition voll entfalten kann. Je tiefer der Alpha-Zustand ist, desto wahrer sind die Erlebnisse. Das stärkste Indiz für die Wahrhaftigkeit der Rückführungen, soll es sein, wenn man gefühlsmäßig daran beteiligt ist. Das heißt man erinnert sich nicht nur an Gefühle, sondern erlebt sie wieder.
Inzwischen habe ich schon seit Jahren keine Rückführungen mehr gemacht, weil es mir zu zeitaufwendig ist und für mein jetziges Leben auch nicht viel Nutzen bringt. Aber insgesamt war es doch eine sehr interessante Erfahrung.
Schamanische Traumreisen - Dienstag, 31. Januar 1995, 02:16
Ich bin die kleine Seejungfrau aus dem Märchen von H. Ch. Andersen und habe meinen Prinzen geheiratet. Es ist A. und unsere Ehe dauert schon einige Jahre. Wir haben zusammen eine kleine Tochter, die genauso aussieht wie ich, als ich klein war. Aber als Preis für den Wunsch, auf dem Land bei meinem Prinzen zu leben, bin ich stumm und jeder meiner Schritte schmerzt wie ein Messerschnitt. Wir sitzen mit anderen Leuten, die zum Hof gehören, an einem großen Tisch, der direkt am Meer im Sand steht, und essen zu abend. Ich weiß, daß die Leute mich alle gern mögen, aber fühle mich trotzdem allein, da ich stumm bin und mich mit niemanden von ihnen unterhalten kann. Mit meinem Mann bin ich einmal glücklich gewesen, doch nun ist er kalt und gleichgültig. Ich empfinde tiefe Trauer deshalb, aber da ich meine Stimme verloren habe, kann ich es ihm nicht sagen, obwohl ich gerne mit ihm reden und ihm sagen würde, wie sehr ich ihn noch liebe. Ich kann nichts tun, verdammt dazu, mich nicht verständlich machen zu können. Früher haben wir uns nur durch unsere Blicke verstanden und ich versuche, seinen Blick aufzufangen. Doch er übersieht mich einfach, bemerkt mich nicht einmal mehr. Es macht mich sehr traurig und ich fühle mich hilflos. Nach dem Abendessen spiele ich ein bißchen mit unserer Tochter, umarme sie liebevoll und bringe sie zu Bett. Dann gehe ich, eine rote Rose in der Hand haltend, ins Meer hinein und spüre, wie ich mich in weißen Meeresschaum auflöse. Bald schwimmen nur noch einige Blütenblätter auf dem Wasser.
Träume von A. - Montag, 7. Dezember 1992, 00:26
Ich bin eine Jüdin in der Nazizeit und halte mich in einem Turm, einer Burg o.ä. in einem geheimen Zimmer versteckt. Einmal bin ich nachts hinausgegangen und wurde von jemandem gesehen. Deshalb kommt die SA und verhaftet mich. Zwei SA-Leute führen mich eine Treppe hinunter und unten in der Halle stehen noch mehr Männer. Einer von den beiden, die mich abführen, hat Mitleid mit mir und will mir helfen. Er flüstert in mein Ohr: "Keine Angst. Ich werde dir helfen." Dann sagt er zu den anderen, daß sie gehen können und er mache das schon alleine mit mir. Als sie weg sind führt er mich vor die Burg und sagt, ich solle ganz schnell weglaufen, was ich auch tue.
Träume in der Vergangenheit - Samstag, 10. August 1991, 00:30