Im Traum wußte ich, daß ich A. treffen würde, wenn ich ausgehe. Ich schrieb einen Zettel, den ich ihm zeigen wollte, auf welchem stand, daß ich die Nacht mit ihm verbringen möchte. Ich wußte, daß es funktionieren würde und freute mich total darauf. Dann liegen wir angezogen auf einem Bett, das im Freien steht. Ich möchte gerne, daß er mich küßt und berührt, statt dessen diskutieren wir über irgendwas. Ich versuche ihm einen Rat zu geben und sage etwas in der Art, daß er etwas nicht so, sondern anders machen sollte. Er antwortet darauf: "Ist ja gut! Brauchst ja nicht gleich zu reden wie eine alte Ehefrau."
Träume von A. - Sonntag, 23. August 1998, 00:24
War wieder einmal in der Schwimmhalle, tauchte und schwamm voller Energie. Normalerweise sind das immer sehr angenehme und schöne Träume. Nachdem ich mit einem Sprung ins Wasser hechtete, sank ich bis auf den Beckenboden. Sofort bewegte ich mich wieder nach oben, doch es kam einfach keine Wasseroberfläche mehr. Ich hatte Angst, daß ich mich vielleicht in die falsche Richtung bewege und versuchte unter Wasser zu erkennen, wo ich mich befand. Dann ließ ich Luft ab, um zu sehen, in welche Richtung die Luftbläschen aufsteigen, aber es kamen keine Blasen. Ich dachte mir, daß ich doch von alleine in die richtige Richtung treibe und nur etwas nachhelfen müßte, um wieder an die Wasseroberfläche zu kommen. Also paddelte ich nur ein bißchen mit den Händen in die Richtung, in die mein Körper aufstieg, aber es kam und kam keine Wasseroberfläche. Langsam wurde das Luftanhalten immer schwieriger und ich bekam Panik, glaubte daß ich gleich ertrinken und sterben würde. Der Schreck ließ mich schließlich erwachen.
Wasserträume - Samstag, 22. August 1998, 00:28
Ich träumte, daß ich zwölf Haustiere habe: eine Löwin, einen Schäferhund, eine Katze, einen Spatzen und einen kleinen Hasen. An die anderen Tiere kann ich mich nicht mehr erinnern, aber ich weiß genau, daß es zwölf waren, weil ich sie im Traum gezählt hatte. Der kleine Hase war mein persönlicher Liebling. Ihn mochte ich besonders gerne. Der Löwin gegenüber war ich etwas ängstlich, da sie ziemlich bissig war und mich oft in den Arm gebissen hat. Deshalb überlegte ich auch, ob ich sie nicht lieber in einem Käfig unterbringen sollte.
Tierträume - Mittwoch, 22. Juli 1998, 22:28
Ich träumte, daß ich an der Ostsee bin. Dort war am Strand jedoch irgendein Fest, so daß es dort vor Menschen wimmelte. Das wunderte mich ein bißchen, weil ich an andere Träume dachte, wo es an der Ostsee leerer war.
Bemerkung:Am nächsten Tag erzählte mir eine Kollegin, daß genau zu dieser Zeit tatsächlich ein Fest an der Ostsee gefeiert wurde.
Kurzträume und Fragmente - Freitag, 17. Juli 1998, 22:32
Ich laufe eine lange Treppe hinunter und weiß plötzlich, daß ich träume. Deshalb frage ich mich, warum ich mir eigentlich die Mühe mache, zu laufen, wenn ich auch fliegen könnte. Und im gleichen Moment beginne ich die Treppe hinunterzufliegen.
Flugträume (Luft) - Sonntag, 10. Mai 1998, 22:35
Ich bin im Traum ein Mann und lerne eine Frau kennen, die mich irgendwie fasziniert. Schließlich ficke ich sie wie ein Mann und sie will mich später umbringen. Ich schließe mich deshalb in ein Bad ein (das Bad aus meinem Elternhaus) und rufe aus dem Fenster laut um Hilfe. Unten auf dem Hof war ein Hausmeister, welcher gleich hoch kam und gemeinsam haben wir die Frau getötet.
Träume von Verfolgung und Gewalt - Donnerstag, 30. April 1998, 22:45
Ich bin in einem Schulgebäude und wußte auf einmal, daß dies ein Traum ist und daß ich fliegen könnte, wenn ich nur wollte. Ich nahm mir vor, hoch an die Decke zu schweben und es geschah auch. Das machte so viel Spaß, daß ich begann durch sämtliche Schulflure oben an der Decke entlangzufliegen.
Flugträume (Luft) - Mittwoch, 29. April 1998, 22:48
Als Sängerin oder etwas in der Art stand ich kurz vor einem Auftritt und mußte mich dafür noch fertig zurechtmachen, schminken. etc. Ich hatte allerdings gar keine Lust dazu, mich aufzumotzen, um vor die Menschenmenge zu treten, die schon vor den Türen des Saales wartete. Mein Manager und andere Leute wirbelten herum, um alles vorzubereiten. Ich wollte mich unter die Dusche begeben und da mich gerade mein Manager zutextete, sagte ich ihm in englischer Sprache, daß er hinausgehen solle, da ich jetzt duschen möchte.
Berufsträume - Freitag, 17. April 1998, 22:50
Ich befinde mich in einem großen, prachtvollen Herrenhaus. Ich weiß nicht mehr, ob es mein Haus ist. In einem der Zimmer sehe ich einen großen, mit herrlichen Schnitzereien verzierten Schreibtisch, der viele Schubladen hat. Als ich eine der Schubladen öffne, finde ich viele verschiedene Dinge fürs Büro, unter anderem auch luxuriöse Visitenkarten.
Kurzträume und Fragmente - Sonntag, 5. April 1998, 23:12
Ich stand am offenen Fenster und war dabei es zu schließen, weil es draußen stürmisch regnete. Die Regentropfen, die gegen die Fensterscheiben prasselten, wurden auf einmal zu Insekten und ich war froh, daß ich das Fenster zugemacht hatte. Die Insekten verwandelten sich dann plötzlich in viele bunte exotische Vögel, die gegen die Scheiben schlugen. Schließlich wurden aus den Vögeln orange und gelbe Schmetterlinge.
Tierträume - Sonntag, 15. März 1998, 23:15
Ich befinde mich mit meinem Bruder im Treppenflur meines Hauses. Es ist Ostern und mein Bruder hat überall Massen von Geschenke und Osterhasen für mich versteckt. Das ganze Treppenhaus ist voll von Osterhasen, sogar im Briefkasten stehen welche. Außerdem sind auch noch alle Leute aus dem Haus auf der Treppe und feiern jeweils auf ihre Art Ostern.
Kurzträume und Fragmente - Freitag, 6. März 1998, 23:18
Auf einer Straße packt mich O.S., mein Cousin, plötzlich am Arm und hält mich fest. Er sagt, daß ich ihm etwas auf den Anrufbeantworter gesprochen hätte und daß er darüber sehr froh gewesen wäre. Er küßte mich kurz auf die Lippen und zog mich in einen Park, um mit mir spazierenzugehen. Wir plauderten und freuten uns beide sehr, daß wir uns so gut verstehen. Ich sagte, daß es schade sei, daß wir uns nicht schon früher so gut unterhalten haben und er stimmte zu.
Kurzträume und Fragmente - Donnerstag, 5. März 1998, 23:21
Ich sah Delphine auf dem Wasser tanzen, welche sich auf einmal in Elefanten verwandelten, die wilde Sprünge vollführten.
Tierträume - Mittwoch, 4. März 1998, 23:23
Ich sitze mit einem Mann im Auto, dem beide Beine fehlen. Trotzdem sitzt er am Steuer. Er ist verliebt in mich und möchte gerne mit mir zusammensein. Ich bin nicht verliebt, aber weil er mir leid tut, gebe ich vor, auch mit ihm zusammensein zu wollen. Allerdings bleibe ich etwas distanziert und kann mir nicht vorstellen, mit ihm zu schlafen. Er kann spüren, daß meine Gefühle nicht echt sind und ist deshalb enttäuscht. Plötzlich, ehe ich überhaupt denken kann, gibt er Gas und fährt mit dem Wagen geradewegs in einen Abgrund hinein, um mit mir zusammen zu sterben. Ich kann ihn nicht mehr bremsen und als wir in den Abgrund stürzen, bin ich total wütend auf ihn, daß er mir einfach so und ohne meine Zustimmung das Leben nimmt.
Träume von Verfolgung und Gewalt - Sonntag, 8. Februar 1998, 23:41