Träume von Urlaub und Reisen

Sonntag, 27. August 2006

Arztsuche in Buch

Ich weiß nicht mehr, wie es dazu kam, aber ich wollte oder mußte einen bestimmten Arzt in Buch, einem Vorort von Berlin mit großem Klinikum, finden. Da es schon ca. 17:30 Uhr ist, bin ich sehr in Eile, weil die Sprechstunde nur bis 18 Uhr geht. Jemand begleitet mich und ich sehe, dass meine weißen Strümpfe, die ich trage, über und über schwarz vor Staub sind. Anscheinend habe ich keine Schuhe an. Am Ortseingang sehe ich meine Mutter mit mehreren Leuten (Verwandschaft?) um einen runden Tisch sitzen. Als sie mich entdeckt, steht sie auf und ich unterhalte mich kurz mit einem Mann (er erinnert mich ein bißchen an einen Bruder von K.), welcher sagt, dass er sich wegen irgendetwas nicht zum Idioten machen will. Ich weiß nicht den Namen von dem Arzt, deshalb laufe ich den ganzen Ort ab und schaue auf die Schilder an den Häusern, weil ich denke, dass es meinem Begleiter, der den Namen kennt, aber wieder vergessen hat, dann einfällt, wenn wir am entsprechendem Schild vorbeikommen. Der Ort ist relativ klein und merkwürdig geschnitten, denn er besteht eigentlich nur aus einem ellipsenförmigen langen Platz, bzw. eine Straße, um welche herum alle Häuser wie eine Mauer dicht an dicht stehen. Zum Ortsende zu verengt sich der mittige Raum, bis sich schließlich die Häuser auf beiden Seiten aneinanderfügen, so dass man in einer Sackgasse ist. Wir kommen an mehreren Schildern vorbei, unter anderem einem Namen WEIL, was jedoch kein Arzt ist, sondern, wie ich später herausfinde, ein Tante-Emma-Laden mit einer unglaublichen Auswahl an Süßigkeiten, auch DDR-Süßigkeiten, sowie einem Schild mit dem Namen TSCHAPPE (RL), welcher sich jedoch bei erneutem Hinsehen in KLADDE ändert.
Da wir nicht sicher sind, gehen wir wieder zum Ortseingang zurück und als ich auf die Uhr schaue, ist es inzwischen kurz vor 19 Uhr, also viel zu spät. Ich dringe in meinen Begleiter, ob er sich an den Namen erinnern kann, ob es vielleicht einer der gesehenen ist, WEIL oder KLADDE. Schließlich meint er, dass es KLADDE ist. Da schon so spät, komme ich auf die Idee, statt nochmals hinzugehen, in der Praxis anzurufen, weil sicher noch jemand da ist. Dazu brauche ich aber die Telefonnummer, weshalb ich mir das Telefonbuch mit dem Ärzteverzeichnis schnappe, was ich zufällig auch irgendwo finde, und darin suche.

Mir ist aufgefallen, dass ich öfters in Träumen keinen Schuhe trage, manchmal sogar nicht mal Strümpfe, so wie hier: https://meeresgrotte.twoday.net/stories/2585220/
und ich frage mich, ob das etwas positives oder etwas negatives ist. Immerhin bieten Schuhe Schutz und Wärme, können allerdings auch einengen.

Sonntag, 13. August 2006

Wiedermal auf Reisen und ein neuer Name

Wann werde ich mir endlich merken, dass die Nacht zum Schlafen da ist und nicht dazu, in der Welt herumzugondeln?

Meine Reise beginnt damit, dass ich schon auf dem Weg zu einem Berggipfel, den ich besteigen wollte, mich noch in meiner Straße frage, ob ich auch warm genug angezogen wäre. Ich bin kurzärmelig und überlege, dass es zwar am gestrigen Tag wieder etwas wärmer gewesen ist, aber dass es auf so einem Berg und mitten in der Nacht doch ziemlich kalt sein könnte. Dann fällt mir ein, dass ich eine Strickjacke in der Tasche habe und beschließe, dass das ausreichend ist.
In der nächsten Traumfrequenz, an die ich mich erinnern kann, befinde ich mich auf einem weitläufigen Schloßgelände mit Gebäuden, Parkwegen und Wasseranlagen. Ich besichtige einen Brunnen, in welchem glitzerndes Wasser über Felssteinen sprudelt und laufe dann einen sehr abschüssigen Weg hinab, da das Gelände stark hügelig ist. Der Weg ist auf der vom Park abgewandten Seite mit einer Mauer begrenzt, zwischendurch ist jedoch eine Lücke, durch die man hindurchschauen und auch -fallen kann, denn ich sehe, dass es dort steil und tief in ein Tal hinab geht. Am Wegesrand sitzen südländische Männer und verkaufen allerhand Krimskrams, insbesondere Schmuck. Sie sehen aus wie Inder. Neben einer Kapelle oder Kirche (vielleicht auch ein Tempel?) betrete ich einen langen, schmalen und dunklen Gang. Er ist wirklich sehr lang und erinnert an einen Kellergang. Zum Ende zu wird er so dunkel, dass ich nach den Lichtschaltern suche. Der Gang führt, soweit ich mich an meine Gedanken im Traum erinnern kann, entweder direkt auf den gewissen Berggipfel oder zu einem anderen schönen Ort in der Natur. Während ich ihn entlanglaufe kommt mir eine schwarzhaarige Frau mit einer schwarzumrandeten Brille entgegen, die ich im Traum als eine Kollegin zu erkennen glaube. Ich gelange an das Ende des Ganges, habe jedoch keine Erinnerung mehr, was dort war.
Danach befinde ich mich wieder in Berlin und fahre mit der U-Bahn nach Hause. M. ist mit mir in dem sehr vollen Zug und steigt an einer Station aus, ohne irgendwas zu sagen. Ich rufe ihm ein "Tschüß" hinterher. Ich selbst kann aus irgendeinem Grund mit der Bahn nicht bis zur Endstation fahren, sondern muß vorher noch in einen Hubschrauber umsteigen, der mich bis zur Endstation fliegt. Ich steige also mit einem jungen Mann zusammen, der einen großen Rucksack bei sich hat, aus und wir gehen Billets für den Hubschrauber kaufen. Er ist vor mir dran und die Frau am Verkauf verlangt von ihm 173 € für das Billet, obwohl der Hubschrauber nur ein paar U-Bahn-Stationen weit fliegt. Er ist der Meinung, dass etwas falsch berechnet wurde und diskutiert mit der Frau. Da ich denke, dass er nicht genügend Geld hat, suche ich schon in meiner Tasche, um ihm das Geld zu geben. Nun sagt er auf einmal zu der Frau: Jetzt bekommt .... keine Karte mehr." Er meint mich, nennt mich jedoch bei einem ganz anderen Namen, als ich heiße. Im Traum erscheint mir das normal, allerdings ist es ein irgendwie exotischer Name, den ich noch nie gehört habe, deshalb habe ich ihn leider auch wieder vergessen. Ich glaube, er begann mit i und hatte mehrere a's enthalten, vielleich Isara oder so ähnlich.
Eine Karte muss ich doch noch bekommen haben, denn schließlich sitze ich in dem Hubschrauber, der aber scheinbar mehr fährt als fliegt, denn wenn ich hinausschaue dann ist es, als würde ich mit der Hochbahn fahren, nur noch ein Stück höher, so dass jetzt die obersten Stockwerke und Dächer der Häuser vorbeiziehen. Die Häuser selbst sehen mit ihren Fassaden im Traum fast barockartig aus, mit sehr vielen Schmuckelementen, Girlanden u.ä., so dass ich die Fenster regelrecht suchen muss.

Schon am frühen Morgen hatte ich von dem vielen Herumgereise so einen Brummschädel, dass ich davon aufgewacht bin und erstmal eine Kopfschmerztablette nehmen mußte. Nachdem ich noch eine Runde geschlafen hatte, waren die Schmerzen zum Glück wieder verschwunden.

Samstag, 29. Juli 2006

Fotoschule und Urlaub am Meer

Ich drücke die Schulbank. Vermutlich ein Foto-Seminar oder ähnliches, denn K. ist auch dort. Er ist sehr anhänglich, setzt sich dauernd auf denselben Stuhl wie ich, umarmt mich, schaut mir über die Schulter usw.
Später bin ich am Meer, diesmal jedoch in einem riesigen Hotelkomplex. Ich bin mit anderen zusammen dort und wir wollen den Komplex erkunden. Er hat zwei gigantische Terassen, von denen die erste überdacht ist und das gesamte Gebäude entlangführt. Irgendwie versperren überall Leichenwagen den Weg, was mich jedoch nicht weiter irritiert, und schließlich kommen wir auf diese Terasse und sehen meterhohe Wasserspiele, die wie Wasserfälle die gesamte Wand hinunterlaufen. Es ist toll und wir genießen das Schauspiel, laufen dann auf der äußeren Terasse um das Gebäude herum, um wieder den Weg in die innere Terasse einzuschlagen, auf diesem Weg, von dem aus wir nach draußen schauen können, kommt man an einer alten Kirche vorbei. Diese Kirche begeistert mich sofort, was ich auch lauthals bekunde. Ein alter Mann, der an der Brüstung steht, lächelt und erklärt, dass er in Rente sei, ich glaube, er fragt sogar, ob wir auch in Rente seien. Aus diesem Urlaubstraum weckt mich das Klingeln des Telefons. Zwischendurch in der Nacht bin ich öfters durch den starken Regen wach geworden, der endlich fiel. Und jetzt sind es keine 30 Grad am frühen Morgen mehr, sondern nur noch 25 Grad. Mein Gehirn fühlt sich nach dieser Abkühlung fast schwerelos an.

Mittwoch, 23. November 2005

Die unterirdische Stadt der Frauen

Ich irre durch ein dunkles und sehr verschachteltes Gebäude. Als ich wieder unter freiem Himmel bin, befinde ich mich an einem Flußufer. Ich klettere auf eine schmale Landzunge, die anscheinend gut zum Angeln geeignet ist und schaue auf das Wasser. Viele Spaziergänger gehen vorbei und ich klettere wieder hinauf an das Ufer und folge ihnen. Sie gehen zu einem ziemlich abgerissenen Betonklotz von Gebäude, um es zu besichtigen. Als ich ebenfalls dort angelangt bin, erhalte ich eine Führerin zugeteilt, die mich durch endlose kahle und dunkle Gänge leitet. Wir befinden uns in der unterirdischen Stadt der Frauen, welche völlig unabhängig von irgendwelchen Staaten oder Ländern existiert. Gegründet wurde sie jedoch von einem Mann. Einem Mann, der im Rollstuhl sitzt und Harry T(o)???? heißt. Bald gelangen wir zu den ersten Zimmerfluchten, deren Türen meist offen stehen. In den Zimmern sehe ich Frauen jeder Rasse und Hautfarbe. Ich frage meine Begleiterin, ob sich die Frauen denn ständig hier unten aufhalten oder ob sie auch mal nach oben gehen. Sie antwortet, dass viele Frauen regelmäßig die Erdoberfläche besuchen, manche aber auch lieber unten bleiben. Wir erreichen ein Zimmer, in dem eine Frau mit dem Rücken zu uns sitzt. Meine Begleiterin meint, dass sich gleich jemand mächtig freuen wird und so ist es auch, als sich die Frau umdreht. Es stellt sich heraus, dass es die Mutter meiner Begleiterin ist. Allerdings sieht sie erstaunlich jung aus, sogar viel jünger als die Führerin.

Sonntag, 6. Februar 2005

Auf Reisen entlang der Alexanderstrasse

Ich weiß im Traum, dass ich drei Tage in Griechenland gewesen bin, allerdings war total schlechtes Wetter. Es gab dort zwei Arten von Strand(?), bzw. Gehfläche, und zwar zum einen aus weißem Salz oder salzartigem Sand(?) und zum anderen mit rötlichem Sand. Diese beiden Flächen bekämpften sich sozusagen gegenseitig, indem die eine die andere bedeckte, so dass mal die weiße und mal die rote größer war. Auf diesen Flächen fuhren Leute mit dem Board und am Rand des Strandes war kein Meer zu sehen, sondern ein großes Kraftwerk.

Wieder zurück aus Griechenland stand ich nun auf rasenbewachsenen Höfen mit kleinen "Trümmerbergen"(?). Dabei fiel mir auf, dass in den Rasen ein riesiges lachendes Osterei gezeichnet, bzw. getrampelt war und scherzhaft bezeichnete ich es als Kornkreis und ob Außerirdische gelandet wären. Dann unterhielt ich mich mit anderen darüber, die das anscheinend tatsächlich über das Osterei glaubten und stellte klar, dass ich nicht wirklich daran glaube, die Kornkreise stammten von Außerirdischen und dass dieses Osterei erst recht kein Kornkreis sei.

Schließlich war ich mit zwei weiblichen Besuchern unterwegs (ich glaube, es waren Bloggerinnen), denen ich Berlin zeigte. Dabei blieben wir auf einem Platz hängen, wo sich zwei mit Menschen vollbesetzte und sehr eng gegenüberstehende Bänke befanden. Wir quetschten uns ebenfalls auf eine Bank, keine Ahnung warum, und dann bemerkte ich, dass neben mir drei ehemalige Klassenkameraden sitzen - direkt neben mir St., neben ihr mein Spielfreund und neben diesem auch noch irgendjemand. Mein Spielfreund sieht sehr merkwürdig aus, denn er hat eine blaue Perücke auf und eine seltsame riesige Brille, die fast mehr aussieht, wie eine Karnevalsmaske, aber mit Gläsern ist. Die Person neben ihm trägt auch eine Brille, die zwar auffällig ist, aber trotzdem ganz gut aussieht. Deshalb sage ich zu ihr, dass sie eine tolle Brille auf hat. Zu der von meinem Spielfreund will ich erst nichts sagen, überlege es mir aber anders und sage ihm ebenfalls, dass er da eine tolle Brille trägt, allerding in eher spöttischem Tonfall. "Sehr hip!" sage ich noch. Dann bemerke ich, dass die beiden Besucherinnen an meiner Seite vor sich hin kichern und auch die fremden Menschen, die dichtgedrängt auf der Bank gegenüber sitzen und deren Knie wir fast berühren, sich angeregt über Brillen unterhalten und dabei vergnügt kichern. Als ich sie alle kichern und das Lachen unterdrücken sehe, kann ich selbst nicht mehr an mich halten und fange lauthals an zu lachen, worin alle nun miteinstimmen. Ich lache so herzhaft, dass ich mit schmerzenden Hals- und Bauchmuskeln im Bett aufwache und dort noch eine Weile vergnügt vor mich hingluckse.

Nachdem ich wieder eingeschlafen bin, hatte ich folgenden Traum. Ich befinde mich auf Reisen in einem fremden Land, dessen Sprache ich nicht verstehe. Ich kann mich jedoch nicht erinnern, was für ein Land das ist. Aus irgendeinem Grund will oder muß ich mit der Bahn ein oder zwei Orte weiterfahren. Deshalb gehe ich am Bahnhof zu einem Kiosk und will dort einen Fahrschein kaufen. Ich weiß, dass der Fahrschein dort "Verwert" (?) heißt, wohl das einzige Wort, was ich kenne. Im Kiosk sitzt eine Geisha und ich wundere mich etwas darüber, da ich mich nicht in Japan befinde. Das Wort "Verwert" scheint sie auch nicht zu verstehen, erst als ich "Fahrschein" sage, erklärt sie mir, dass es die bei ihr nicht gibt. Schließlich besorge ich woanders den Fahrschein und lasse dabei meine Börse liegen, worin sich nicht nur mein ganzes Geld, sondern auch die Aufzeichnungen meiner Reise befinden. Dies bemerke ich erst, als ich schon im Zug sitze, aber dass ich kein Geld mehr habe, beunruhigt mich nicht allzusehr. Nur das mit den Aufzeichnungen finde ich etwas schade und ich frage mich, wer wohl die Börse finden und das lesen wird. Außerdem bemerke ich noch etwas anderes, bzw. weiß es, nämlich dass ich mich nicht mehr in der Gegenwart befinde, sondern in der Vergangenheit reise. Und zwar so weit in der Vergangenheit, dass es noch keine richtigen Orts- oder Bahnhofsnamen gibt, sondern die ganze Strecke einfach "Alexanderstrasse" heißt. Ich selbst trage nun altertümliche Kleidung, unter anderem wohl auch ein Korsett, denn ich halte mich unnatürlich gerade. Doch trotz des Korsetts finde ich diese Reise in der Vergangenheit sehr spannend und ich genieße es, aus dem Zugfenster zu sehen und die inzwischen dunkle Landschaft an mir vorbeifliegen zu sehen. Es ist fast Nacht und draußen sieht man nur einen relativ hellen, bräunlich-schwarzen Himmel und davor schwarze Schatten von Gebäuden und Menschen. Außerdem fliegt ab und zu ein Straßenschild vorbei, auf welchem ich "Alexanderstrasse" lesen kann. Diese Fahrt geht eine ganze Weile und eine eigentümliche Hochstimmung erfasst mich, wie ich sie schon oft erlebt habe, wenn ich im Zug sitze und aus dem Fenster auf die weite Landschaft schaue. Schließlich fahren wir in einen alten Bahnhof ein und ich wundere mich, dass es dort schon Glasfenster gibt, bis mir einfällt, dass Glas ja keine allzu neuartige Erfindung ist. Als ich aussteige befinde ich mich nun allerdings wieder in der Gegenwart und der Bahnhof ist eine U-Bahn-Station in Westberlin. Ich laufe die Treppen hinauf und merke, dass aus dem Zug auch die Musikgruppe A-ha ausgestiegen ist, die nun neben mir die Treppe hinauflaufen. Dazu muß ich erklären, dass ich in meiner frühen Jugend ein ganz großer Fan von A-ha war und außerdem total in den Sänger verliebt. Inzwischen finde ich seine Stimme allerdings richtig gräßlich und mag die ganze Musik überhaupt nicht mehr (wie Geschmack sich doch ändern kann). Im Traum ist mir das alles bewußt und mir ist klar, dass ich vor 20 Jahren absolut aus dem Häuschen gewesen wäre, wenn ich die neben mir auf dem Bahnhof gesehen hätte, während mir das jetzt relativ wurscht ist, obwohl ich sie trotzdem neugierig betrachte.

Mittwoch, 12. Januar 2005

Barfuß im Sturm und die angehaltene Zeit

Ich bin von irgendeiner Veranstaltung auf den Weg nach Hause, wobei ich aus dem Norden komme und von einer Radfahrerin mitgenommen werde. Allerdings ist ihr Fahrrad irgendwie geteilt, so dass ich mich immer beeilen muß, hinterherzukommen, weil ich mich sonst alleine auf dem Hinterrad abstrampel. (Was ich ja eigentlich auch mache, wenn sich das Vorder- und Hinterteil des Rades berühren, aber aus irgendeinem Grund wollte ich nicht, dass sich das Rad trennt.) Ich sage ihr, dass sie mich an der S-Bahnbrücke absetzen soll, was sie auch tut. Da es Donnerstag oder Freitag ist und 20 min vor einer bestimmten Uhrzeit am Abend, überlege ich mir, ob ich nicht noch bei meinem örtlichen Kino vorbei und auf den Spielplan schauen soll, da es Donnerstag oder Freitag immer geöffnet ist (oder vielleicht Kinotag? - Dieses Kino wurde schon vor vielen Jahren, kurz nach der Wende, abgerissen, obwohl historisch wertvoll.) Statt also links einzubiegen gehe ich geradeaus weiter die Straße entlang, wobei neben mir zwei oder drei von meinen Kollegen gehen, die mich aber nicht zu sehen scheinen.
Ich biege in eine Tordurchfahrt ein, wo sich auf dem Hinterhof das Kino befindet. Vor dem Kino stehen ziemlich viel Leute herum, die ich aber als Kinopersonal identifiziere. ich suche an der Wand den Spielplan, werde aber gleich von einer Frau wie in einem Geschäft angesprochen, was ich wünsche. Ich frage, was heute für Film läuft und sie erklärt mir, dass die Kinovorstellung heute geschlossene Gesellschaft ist, wohl nur für Kindergärten, Kindergärtnerinnen oder so. Dabei fällt mir auf, dass das Personal vom Kino merkwürdige Masken über dem Kopf trägt, so wie Bankräuber, aber in weiß.
Die Straße wieder zurücklaufend beginnt ein sehr heftiger Sturm und als eine Windböe mir eine riesige Welle Spreewasser um die Füße schwappt (die dort gar nicht fließt), merke ich, dass ich barfuß bin. Barfuß wate ich also durch riesige Pfützen und knöchelhohes Wasser, wobei sich über mir das dichte Blätterdach von Bäumen befindet. Dieses hängt extrem tief und durch den Sturm wird es immer nach unten gestaucht, so daß ich nur gebückt laufen kann und mir die Hände über den Kopf halte, damit mich kein Ast trifft und k.o. schlägt. Genau an der Brücke ist die Straße aufgerissen und ich muß barfuß durch einen holprigen und engen Graben, um auf die andere Straßenseite zu gelangen. Dort hört der Sturm schlagartig auf und ich habe ein Deja-vu, weil ich eine Straßeneinmündung sehe, an welcher ich in einem anderen Traum schon einmal stand. Und wie auch schon in diesem anderen Traum sehe ich von weitem eine Kollegin dort entlanglaufen, die im Traum dort wohnt (aber in Wirklichkeit woanders). Ich bin noch nie hier entlanggelaufen, gehe sonst immer einen anderen Weg nach Hause, aber beschließe nun, dort mal schräg durchzulaufen. Je weiter ich den Weg gehe, um so dichterer Wald ist um mich. Er ist fast menschenleer, nur eine Anglerin sehe ich am Wegesrand. Ich befürchte, dass ich nun doch nicht links schräg hindurchlaufen kann und mich verlaufe, deshalb beschließe ich, nach rechts durchzubrechen, wo ich durch Gebüsch und Pflanzenrabatten das Spreeufer sehe (auch dort fließt eigentlich keine Spree). Immer noch barfuss kämpfe ich mich also durch das Gebüsch und klettere über einige große Pflanzenkübel mit schwarzer Erde. Die Spree ist über das Ufer getreten und ich wate barfuß, fast wie am Meer, durch das flache Wasser, immer das Ufer entlang. Es ist sehr angenehm, obwohl es erst Frühling ist und noch nicht sehr warm. Nach einer Weile erreiche ich ein Hafenbecken, in welchem viele Kähne angetäut sind. Von diesem Hafenbecken führt ein breiter, aber nicht sehr tiefer künstlicher Wasserfall hinunter in ein anderes, künstlich angelegtes Becken, welches von alten Handelshäusern umgeben ist. Auch das Ufer ist hier nun befestigt und außerdem ist es dunkel geworden. Irgendwie wirkt dieser Ort sehr idyllisch und abenteuerlich und ich bin entzückt, bedauere, dass ich meine Kamera nicht dabei habe. Ein Teil der Häuser und des Wasserbeckens führen in einen Tunnel hinein, so dass es aussieht, wie eine Stadt unter der Erde. Dieser Tunnel entpuppt sich als S-Bahnhof, allerdings als einer, der schon etwas weiter entfernt von meinem Zuhause liegt, deshalb beschließe ich, mit der S-Bahn wieder zurückzufahren. Der Aufgang zur S-Bahn ist allerdings nur eine schmale, kleine, meines Erachtens fest verschlossene Tür, an welcher ein großer Kasten voller Papierkram, Akten usw. hängt. Da ich denke, dass ich die Tür erst öffnen kann, wenn ich diese ganzen Berge Papierkram entfernt habe, stelle ich mich also hin und werfe einen Stapel nach dem anderen zur Seite. Hinter mir kommt eine Frau und wartet auch darauf, zur S-Bahn zu gehen. Es ist meine Chefin, Frau K. Noch ehe ich das ganze Papier entfernt habe, probiere ich rein zufällig mal die Klinke der Tür und merke, dass sie sich ganz leicht öffnet. Dahinter befindet sich ein schmaler Gang, der mich im Traum irgendwie an den Flur einer Fachhochschule erinnert, weil an der Wand lauter kleine Täfelchen hängen (wohl eine Verarbeitung des Bildes der Anwesenheitstäfelchen in der Geishaschule aus "Die Geisha").
Das Seltsame an dem Traum war, dass es schien, als sei die Zeit stehengeblieben. Natürlich ist sie das nicht, denn ich bin vor dem Traum und nach dem Traum aufgewacht und hab auf die Uhr geschaut. Der Traum hat genau eine Stunde gedauert. Doch es war mir, als sei das alles viel länger gewesen, mindestens einen halben Tag lang und deshalb wirkte es wohl so, als sei die Zeit stehengeblieben. Dadurch hatte ich allerdings erhebliche Schwierigkeiten, mich zeitlich zu orientieren.

Barfuß im Sturm und die angehaltene Zeit

Ich bin von irgendeiner Veranstaltung auf den Weg nach Hause, wobei ich aus dem Norden komme und von einer Radfahrerin mitgenommen werde. Allerdings ist ihr Fahrrad irgendwie geteilt, so dass ich mich immer beeilen muß, hinterherzukommen, weil ich mich sonst alleine auf dem Hinterrad abstrampel. (Was ich ja eigentlich auch mache, wenn sich das Vorder- und Hinterteil des Rades berühren, aber aus irgendeinem Grund wollte ich nicht, dass sich das Rad trennt.) Ich sage ihr, dass sie mich an der S-Bahnbrücke absetzen soll, was sie auch tut. Da es Donnerstag oder Freitag ist und 20 min vor einer bestimmten Uhrzeit am Abend, überlege ich mir, ob ich nicht noch bei meinem örtlichen Kino vorbei und auf den Spielplan schauen soll, weil es Donnerstag oder Freitag immer geöffnet ist (oder vielleicht Kinotag? - Dieses Kino wurde schon vor vielen Jahren, kurz nach der Wende, abgerissen, obwohl historisch wertvoll.) Statt also links einzubiegen gehe ich geradeaus weiter die Straße entlang, wobei neben mir zwei oder drei von meinen Kollegen gehen, die mich aber nicht zu sehen scheinen.
Ich biege in eine Tordurchfahrt ein, wo sich auf dem Hinterhof das Kino befindet. Vor dem Kino stehen ziemlich viel Leute herum, die ich aber als Kinopersonal identifiziere. ich suche an der Wand den Spielplan, werde aber gleich von einer Frau wie in einem Laden angesprochen, was ich wünsche. Ich frage, was heute für Film läuft und sie erklärt mir, dass die Kinovorstellung geschlossene Gesellschaft ist, wohl nur für Kindergärten, Kindergärtnerinnen oder so. Dabei fällt mir auf, dass das Personal vom Kino merkwürdige Masken über dem Kopf trägt, so wie Bankräuber, aber in weiß.
Die Straße wieder zurücklaufend beginnt ein sehr heftiger Sturm und als eine Windböe mir eine riesige Welle Spreewasser um die Füße schwappt (die dort gar nicht fließt), merke ich, dass ich barfuß bin. Barfuß wate ich also durch riesige Pfützen und knöchelhohes Wasser, wobei sich über mir das dichte Blätterdach von Bäumen befindet. Dieses hängt extrem tief und durch den Sturm wird es immer nach unten gestaucht, so daß ich nur gebückt laufen kann und mir die Hände über den Kopf halte, damit mich kein Ast trifft und k.o. schlägt. Genau an der Brücke ist die Straße aufgerissen und ich muß barfuß durch einen holprigen und engen Graben, um auf die andere Straßenseite zu gelangen. Dort hört der Sturm schlagartig auf und ich habe ein Deja-vu, weil ich eine Straßeneinmündung sehe, an welcher ich in einem anderen Traum schon einmal stand. Und wie auch in diesem anderen Traum sehe ich von weitem eine Kollegin dort entlanglaufen, die im Traum dort wohnt (aber in Wirklichkeit woanders). Ich bin noch nie hier entlanggelaufen, gehe sonst immer einen anderen Weg nach Hause, aber beschließe nun, dort mal schräg durchzugehen. Je weiter ich den Weg gehe, um so dichterer Wald ist um mich. Er ist fast menschenleer, nur eine Anglerin sehe ich am Wegesrand. Ich befürchte, dass ich nun doch nicht links schräg hindurchgehen kann und mich verlaufe, deshalb beschließe ich, nach rechts durchzubrechen, wo ich durch Gebüsch und Pflanzenrabatten das Spreeufer sehe (auch dort fließt eigentlich keine Spree). Immer noch barfuss kämpfe ich mich also durch das Gebüsch und klettere über einige große Pflanzenkübel mit schwarzer Erde. Die Spree ist über das Ufer getreten und ich wate barfuß, fast wie am Meer, durch das flache Wasser, immer das Ufer entlang. Es ist sehr angenehm, obwohl es erst Frühling ist und noch nicht sehr warm. Nach einer Weile erreiche ich ein Hafenbecken, in welchem viele Kähne angetäut sind. Von diesem Hafenbecken führt ein breiter, aber nicht sehr tiefer künstlicher Wasserfall hinunter in ein anderes, künstlich angelegtes Becken, welches von alten Handelshäusern umgeben ist. Auch das Ufer ist hier nun befestigt und außerdem ist es dunkel geworden. Irgendwie wirkt dieser Ort sehr idyllisch und abenteuerlich und ich bin entzückt, bedauere, dass ich meine Kamera nicht dabei habe. Ein Teil der Häuser und des Wasserbeckens führen in einen Tunnel hinein, so dass es aussieht, wie eine Stadt unter der Erde. Dieser Tunnel entpuppt sich als S-Bahnhof, allerdings als einer, der schon etwas weiter entfernt von meinem Zuhause liegt, deshalb beschließe ich, mit der S-Bahn wieder zurückzufahren. Der Aufgang zur S-Bahn ist nur eine schmale, kleine, meines Erachtens fest verschlossene Tür, an welcher ein großer Kasten voller Papierkram, Akten usw. hängt. Da ich denke, dass ich die Tür erst öffnen kann, wenn ich diese ganzen Berge Papierkram entfernt habe, stelle ich mich also hin und werfe einen Stapel nach dem anderen zur Seite. Hinter mir kommt eine Frau und wartet auch darauf, zur S-Bahn zu gehen, ich glaube es ist meine Chefin. Noch ehe ich das ganze Papier entfernt habe, probiere ich rein zufällig mal die Klinke der Tür und merke, dass sie sich ganz leicht öffnet. Dahinter befindet sich ein schmaler Gang, der mich im Traum irgendwie an den Flur einer Fachhochschule erinnert, weil an der Wand lauter kleine Täfelchen hängen (wohl eine Verarbeitung des Bildes der Anwesenheitstäfelchen in der Geishaschule aus "Die Geisha").
Das Seltsame an dem Traum war, dass es schien, als sei die Zeit stehengeblieben. Natürlich ist sie das nicht, denn ich bin vor dem Traum und nach dem Traum aufgewacht und hab auf die Uhr geschaut. Der Traum hat genau eine Stunde gedauert. Doch es war mir, als sei das alles viel länger gewesen, mindestens einen halben Tag lang und deshalb wirkte es wohl so, als sei die Zeit stehengeblieben. Dadurch hatte ich allerdings erhebliche Schwierigkeiten, mich zeitlich zu orientieren.

Donnerstag, 6. Januar 2005

Die Reise auf den Baum

Ich komme von einer Reise zurück und treffe im Zug R., einen ehemaligen Mitschüler, der am gleichen Bahnhof aussteigt wie ich. Gemeinsam sitzen wir nun auf einem großen Baum. Es ist noch ein dritter Reisebegleiter von mir dabei, ich kann mich aber nicht erinnern, wer das ist. Wir sitzen hoch oben in den Zweigen auf einer waagerechten Platform. Ich sitze direkt an der Kante und bin etwas ängstlich, den von dort geht es sehr tief hinunter.Es scheint fast, als würden wir direkt im Himmel sitzen. Ich kann von dort über grüne Wiesen, Täler und Dörfer blicken. Es kommt mir ein bißchen so vor, als wäre ich noch verreist, denn ich kenne diese Landschaft nicht. Schließlich klettern wir wieder hinunter. Doch als ich unten die rauhe Rinde des Baumes umfasse, beginne ich wieder hinaufzuklettern. Ich weiß zwar nicht, wie ich das erste Mal auf den Baum gekommen bin, aber diesmal klettere ich wirklich selbst und dies an einem glatten Stamm ohne jede Äste. Aber es geht ganz einfach und ohne Anstrengung, so dass ich mich über mich selbst wundere, denn normalerweise kann ich überhaupt nicht klettern. Auf halber Höhe präsentiere ich mich stolz R., der mir, so glaube ich, wohl erklärte, wie man das macht. Nun komme ich wieder hinunter und kurz darauf sitzen wir in einem Zugabteil, wo ich irgendwas in der Art sage, dass ich zwar immer eine Weile brauche, um etwas zu begreifen oder zu können, dass man es mir aber einfach nur gut genug zeigen und erklären muß - was R. getan hat. Zeitweise bin ich in dem Traum dreimal vorhanden - in drei verschiedenen Outfits sehe ich mich von außen nebeneinander stehen. Einmal klapp und sportlich mit kurzen Shorts, einmal romantisch mit einem langen Rock und das dritte Outfit ist so undefinierbar, dass ich denke, es muß irgendeine fremde Tracht sein. Schließlich komme ich zu Hause an und stelle fest, dass die gesamte Wand, die am Korridor entlangläuft, fehlt und dass man mir vor mein Fenster, genau vor der schönen Aussicht, eine riesige Straßenlampe montiert hat. Diese Straßenlampe spannt sich auch über meinen Korridor, und zwar so niedrig, dass ich mich ducken muß, um unter ihr hindurchzugehen.
Ich bin total sauer und versuche nun mehrmals telefonisch meinen Vermieter zu erreichen, um zu verlangen, dass die Straßenlampe sofort wieder entfernt wird. Da jedoch Freitagnachmittag oder so ist, höre ich immer nur eine Ansage vom Band, bei welcher jedoch auch direkt auf mich eingegangen wird, allerdings in einer anderen Angelegenheit, die wohl die Spüle betrifft.

Das verborgene Buch der Träume

...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres

Träume

~Warum willst du mit ihm hadern, weil er auf Menschenworte nicht Antwort gibt? Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite; nur beachtet man's nicht. Im Traum, im Nachtgesicht, wenn der Schlaf auf die Menschen fällt, wenn sie schlafen auf dem Bett, da öffnet er das Ohr der Menschen...~ (Hiob 33,13-16)

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~Ich träumte, ich sei ein Schmetterling, hin und her flatternd, mit allen Absichten uns Zielen eines Schmetterlings. Plötzlich erwachte ich, und lag da wieder ich selbst. Nun weiß ich nicht, war ich ein Mensch, der träumte, er sei ein Schmetterling, oder bin ich ein Schmetterling, der jetzt träumt, er sei ein Mensch?~ (Tschuangtse, chinesischer Philosoph)

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Zuletzt aktualisiert: 21. Jan, 14:01

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