Träume von Urlaub und Reisen

Mittwoch, 6. August 2008

Die Militärparade

In einer fremden Stadt soll eine Militärparade stattfinden. Ich weiß zwar nicht, weshalb ich so großes Interesse daran habe, aber ich quartiere mich dafür extra abends in einem Bürohaus ein, in dem ich mich eigentlich nicht aufhalten dürfte, da ich dort nicht arbeite und es abends unbewohnt ist. Vom Fenster eines Büros dieses Gebäudes hat man einen erstklassigen Blick auf das Gelände der Parade. Es ist fast, als würde man im Rang sitzen, um zuzuschauen. Das Gelände besteht aus einer breiten Straße, die eine flächige Kurve beschreibt und an den Seiten ein längeres Stück unbebaut ist, so daß es wie ein Platz wirkt. (Ein wenig erinnert es mich an das Gelände in Dallas, welches Kennedy auf seinem Besuch durchquerte, als er erschossen wurde.) Am Fenster stehend beobachte ich die ersten Fahrzeuge, welche sich behäbig und gleichmäßig durch die Kurve schieben. Es ist zwar schon dunkel draußen, aber trotzdem ist alles sehr gut zu erkennen. Gespannt stehe ich hinter dem Fensterglas ohne einen Blick vom Trubel unter mir abzuwenden. Da höre ich plötzlich ein Geräusch im Haus. Jemand muß es betreten habe. Sofort wird mir bewußt, daß ich mich hier unbefugterweise aufhalte und ich sprinte zur Tür, um diese zu schließen und so wenigstens den Besucher nicht durch den Lichtschein im Büro auf mich aufmerksam zu machen. Aus dem Augenwinkel bemerke ich jedoch, daß die Tür eine Milchglasscheibe hat, so daß dies wohl nichts nützen wird. Mit meiner Aufmerksamkeit noch immer mehr bei der Parade, nehme ich das jedoch nur am Rande wahr und mache mir auch keine großen Gedanken darüber. Jemand kommt näher und ich setze mich schnell an den Schreibtisch. Mein Plan ist, so zu tun, als wäre dies mein Arbeitsplatz, den ich noch nicht verlassen habe. Ein stämmiger Mann mit zerfurchtem Gesicht betritt das Büro. Ich vermute, daß er hier Pförtner oder Wächter ist und seinen Rundgang macht. Und mein Plan scheint aufzugehen, denn als er mich sieht bleibt er stehen und fragt in einer seltsamen Ausdrucksweise, die ich nur unterschwellig als Frage erkenne: "Sie schreiben noch etwas...(?)"
Ich nicke und bestätige den Satz: "Ja, ich schreibe noch etwas." Doch obwohl es geglückt ist, im Bürogebäude zu bleiben, kommt bald darauf kommt eine andere Person und holt mich aus dem Haus heraus direkt zu den Schauplätzen. Im Durchqueren von Straßen, Beobachten von Menschen und Überqueren von niedrigen Hindernissen verliere ich die Erinnerung.

Dienstag, 10. Juni 2008

Die zerrissene Kette des Todes

Ich halte einen Teil einer zerrissenen goldenen Kette in meiner Hand. Da ich nicht weiß, ob ich meinen Augen trauen kann, vergewissere mich, daß sie wirklich zerrissen ist, indem ich die Glieder mit den Fingerspitzen entlangfahre und tastend nach dem Abschluß suche. Die Kette habe ich von einem Verstorbenen und so lange ich sie besitze, kann der Tod auch mich finden. Ich beschließe deshalb, sie weit weit weg von meinem Zuhause irgendwo unbemerkt auf die Straße fallen zu lassen, um den Tod von mir abzulenken. Vor meinem ehemaligen Elternhaus treffe ich eine Frau, die gerade aus der Tür getreten ist. Sie trägt schwarze Kleidung und ein schwarzes Kopftuch, aus welchem ihr bleiches weißes Gesicht hervorschaut. Offensichtlich ist sie in Trauer, vielleicht wegen des Verstorbenen, von dem ich die Kette besitze. Es ist nun Nacht und ich laufe kreuz und quer durch eine Stadt. Ich glaube, es ist Moskau. Seltsamerweise hat man einen recht freien Blick auf den Horizont und am Himmel kann man wunderbare golden bis flammendrote Lichter erblicken. Erst halte ich das für ein Feuer, aber nein, es brennt nichts. Der Lichterschein geht von verschiedenen Dingen, wie Hügeln, Häusern und Menschen aus, fremdartig und schön. Ich möchte fotografieren, aber bevor ich dazu komme, bin ich schon fast durch die Stadt hindurch gelaufen. Auf der Straße, die zum Stadttor hinausführt, liegt Schnee und mit Schlittschuhen oder Gleitern sause ich ziemlich rasant an anderen Läufern vorbei die abschüssige Straße hinab.
Vor dem Stadttor führt ein anderer Weg leicht ansteigend wieder in die Stadt hinein. Neugierig betrete ich ihn. Der Weg ist einsam und von Büschen umsäumt. Nur ein bunter Waschbär trottet mir entgegen und läßt sich durch mich gar nicht stören.
Nach einigen Erinnerungslücken befinde ich mich mit einem Begleiter in einer Menschenansammlung. Es scheint ein Biergarten, Festival oder ähnliches sein. Ich suche meinen Kumpel. Irgendwo muß er hier mit seinen Bekannten sein. Ah, da sehe ich ihn. Allerdings kann ich mich nicht bemerkbar machen und komme auch nicht durch die vielen Leute durch, die dicht an dicht sitzen. Deshalb setze ich mich ebenfalls und warte geduldig. Mein Begleiter beginnt mit mir zu schäkern, indem er mir lustige Schmatzer ins Gesicht gibt. Es ist ein ehemaliger Mitschüler aus den unteren Schulklassen, der nicht sehr lange bei uns war.

Bemerkung: Hab ich die Kette nun eigentlich entsorgt oder hab ich es vergessen? Mein Kumpel hat im Moment wenig Zeit und ist vor lauter Events und Terminen so im Stress, daß sich auch schon andere Freunde von ihm beschwert haben, weil er es erst nach einem halben Jahr geschafft hat, ihren Bowlingabend zu organisieren. Kein Wunder, daß ich da nicht mehr durchdringe.

Sonntag, 1. Juni 2008

Die Reise an die Ostsee und die Erziehungszwickmühle

Im Zug entdecke ich meine Tante an einem Fensterplatz und lasse mich auf den Sitz neben ihr fallen. Sie sagt irgendetwas, als wäre ihr das nicht so recht, ich antworte jedoch sofort: "Keine Angst, ich quatsche dich nicht voll." Sie lacht, beginnt aber dann ihrerseits mich vollzuquatschen und hört gar nicht mehr auf. Wir reden über das tolle Wetter - blauer Himmel und Sonnenschein begleiten uns durch das Zugfenster -, da sehe ich weiter vorne im Waggon eine blonde Frau mit Zopf, die eifrig schreibt. Sie gehört ebenfalls zu unserer Reisegruppe, denn wir verreisen nicht zur Erholung, sondern mit einem Fernsehteam, daß irgendeinen Contest aufzeichnen will. Diese junge Frau ist diejenige, die sich das Skript ausdenken soll, was sie jetzt im Zug anscheinend eifrig macht. Kurzzeitig scheint es mir, als hätte sie Tränen in den Augen, weint sie etwa? Seltsamerweise habe ich jetzt auch Tränen in den Augen, obwohl ich nicht weiß weshalb. Sie sieht es und vielleicht ist ihr ja das ein Trost, daß es mir wie ihr geht. Etwas später liegt sie allerdings vor Lachen auf dem Boden. Aha, dann hatte sie also Lachtränen in den Augen, na umso besser...
Am Bestimmungsort angekommen wird ein Schreibmaschinentippwettbewerb eingerichtet. Unter anderem soll dabei eine uralte Frau mitmachen, was wohl die besondere Attraktion ist. Sie trägt ein geblümtes Kleid mit weißem Kragen und baut auf ihrem Tisch um die Schreibmaschine Fotos und allen möglichen Nippes auf. Ich bewundere es ja, daß sie in diesem Alter noch an einem Wettbewerb teilnimmt, habe aber ein bißchen den Eindruck, daß sie gar nicht weiß, wo sie sich befindet, weil sie jetzt erst anfängt, die Fotos liebevoll mit ihrem Taschentuch zu polieren, während die anderen schon tippen. Dann nimmt sie einen Bleistift und tippt damit im Ein-Finger-System auf den Tasten herum. So wird das aber nichts, denke ich bei mir. Mit dabei sind jetzt auch meine Schulfreundin A., der ich große Chancen einräume, da sie Schreibkraft gelernt hat, und meine Kollegin Fr. K., welche aber nicht mitschreibt, sondern neben mir an einem Tisch sitzt. Mir fällt auf, daß ihre sonst feuerroten Haare ziemlich bleich, fast blond aussehen. Das ist mir vorher bereits an einer blonden Frau aufgefallen, die vorher auch sattere Haare hatte. Deshalb sage ich zu ihr, daß bei dieser Reise wohl nichts wie früher zu sein scheint und sie gibt mir recht. Es ist tatsächlich nichts wie früher, insbesondere die Haarfarben. Sie verabschiedet sich jetzt und mir gegenüber steht ein kleiner Junge, welcher dreckige weiße Socken in der Hand hält. Er will mir die Socken überhelfen, damit ich sie für ihn wegbringe und versucht es erst, indem er behauptet, es wären meine. Ich schüttel den Kopf und sage, daß ich meine Socken gerade schon weggebracht hätte, es also nicht meine sein können. Doch das interessiert ihn gar nicht, ich soll einfach nur machen, was er will, weshalb er auf rotzfreche Art immer weiter versucht, mich dazu zu bringen. Anfangs kontere ich noch ziemlich ruhig und überlegt, doch langsam komme ich durch seine unverständige und quengelige Art in Rage bis ich ihn schließlich anherrsche: "Bist du ein bißchen dumm, oder was?" Im gleichen Moment tut es mir schon wieder leid, das gesagt zu haben, denn eigentlich ist das etwas, was ich zu Kindern nicht sagen möchte und ich schäme mich fast dafür. Andererseits ist mir auch klar, daß ich meine Unsicherheit den Kleinen nicht spüren lassen darf, sondern konsequent bleiben muß. Neben uns sitzen seine Eltern und ich schaue zu ihnen hinüber, weil ich mich frage, was sie wohl zu meinem Ausrutscher sagen. Die Frau erinnert an meine verstorbene Mitschülerin und beide scheinen etwas gelangweilt, liegen mit den Köpfen auf den Tischen, geben mir aber zu verstehen, daß sie voll hinter mir stehen. Ich solle ihm ja nur gut Paroli geben, der Kleine sei ständig unausstehlich. Ich erkläre ihnen - wobei ich sofort meine Stimme senke, damit der Junge es nicht hört -, daß ich ja eigentlich nicht so bin, sondern eher gutmütig. Es ist eine Art Hilferuf, in der Hoffnung, daß die Eltern dann miteingreifen, da ich fürchte, nicht mit dem Jungen fertigzuwerden. Die denken aber gar nicht daran, sondern nicken nur. Oh je...

Bemerkung: Meine Tante reist heute oder morgen tatsächlich mit ihrem Enkel an die Ostsee. Ich hoffen nur für sie, daß der kleine Junge aus dem Traum nicht ihren Enkel darstellt.

Donnerstag, 15. Mai 2008

Überraschender Ostseeurlaub, die Sache mit dem Glück und Decken für Mosambique

Anfangs befinde ich mich auf Arbeit. Deutliche Erinnerungen habe ich nicht mehr, weiß aber, daß ich mich müde, ausgelaugt und lethargisch fühlte. Etwas später wache ich in meinem Bett auf. Auch jetzt fühle ich mich noch müde und kraftlos, möchte am liebsten liegen bleiben und bis mittag weiterschlafen. Ich habe keine Lust aufzustehen oder sonst irgendwas zu machen. Dann mache ich aber trotzdem die Augen auf und stehe auf, nur um etwas zu ändern (Vorhänge, Fenster zu?), damit ich besser schlafen kann. Ein Blick aus dem Fenster zeigt mir das Meer. Zuerst reagiere ich gar nicht darauf, sondern bleibe apathisch, drehe mich wieder weg, um zum Bett zu gehen. Doch dann vollzieht sich wie ein Blitzschlag die Verwandlung - in dem Maße, wie mir bewußt wird, wo ich mich befinde, spüre ich regelrecht die Energie zurück in meinen Körper fließen. Das Gefühl ist so deutlich, daß ich bei mir denke, da muß ich nur an der Ostsee sein und schon bekomme ich wieder Energie und fühle mich - hier stocke ich kurz, weil ich mir nicht sicher bin, ob es wirklich so ist - und fühle mich glücklich. Ja, es ist tatsächlich so. Ich bin wirklich glücklich. Von einem Moment zum anderen. Nun überlege ich, was ich weiter unternehme. Erst einmal anziehen und dann möchte ich auf jeden Fall Fotos von dem Zimmer und dem Meeresblick machen, alles für den Blog. Jetzt beginne ich auch, mich ein wenig genauer im Zimmer umzuschauen. Gleich neben dem Fenster steht ein riesiger Kühlschrank, anscheinend zur Selbstverpflegung. Luxuriös ist die Unterkunft nicht, aber wen kümmerts. Als nächstes gehe ich sofort hinunter zum Strand. Der Strand und der Platz vor der Pension ist ziemlich überfüllt, aber das stört mich im Moment noch nicht. Ich plane schon einen Strandspaziergang bis zu etwas ruhigeren Orten. Da bemerke ich, daß neben dem Meer am Strand zwei Gleise entlanglaufen. Ein seltsames Monstrum von Maschine kommt angefahren. Es ist keine Bahn, sondern wirkt mehr wie irgendein Teil zur Kohleförderung. Seltsamerweise verdüstert sich auch die Atmossphäre, wenn es angefahren kommt, der Himmel wird dunkel, als würde gleich ein Sturm losbrechen. Ich visiere das seltsame Ding durch den Sucher meiner Kamera und will ein Foto davon machen. Während ich mich auf das Fotografieren konzentriere, höre ich deutlich neben mir die Stimme meiner Tante väterlicherseits. Ich höre sie zwar, sie wird mir aber nicht bewußt, sondern geht als Nebengeräusch in meinem Bewußtsein unter. Erst einen Moment später registriere ich, wessen Stimme ich höre. Ich löse mich jedoch nicht von meiner Kamera, die Tante ist schon längst vorbei, und hoffe, falls sie mich erkannt hat, daß sie nicht sauer ist, weil ich nicht gegrüßt habe. Vielleicht hat sie mich aber auch gar nicht erkannt. Im Nachhinein weiß ich aber ganz genau, was sie der anderen Person neben sich erzählt hat. Sie sprach über das Monstrum am Strand und daß einem, wenn man in der düsteren Atmossphäre stehenbleibt und es betrachtet, ganz merkwürdig zumute wird. Ja, da hat sie recht. Außerdem verdanken wir wohl meiner Tante die Adresse dieser Pension.
Nun bin ich dabei Blogeinträge zu lesen, denn mein Notebook habe ich anscheinend mit an die Ostsee genommen. Elsa hat einen längeren Eintrag geschrieben, in welchem mein Name vorkommt. Ich lese ihn zweimal, weil ich ihn nicht gleich verstehe. Sie schreibt: "Und da ist Zucker, Zucker ist gut" und weiter, daß sie für mich eine Decke stickt(?) oder sonstwie macht. Die Decke soll dann aber wohl nicht für mich sein, sondern für Mosambique. Ich bin etwas ratlos. Warum macht sie für mich eine Decke, die dann für Mosambique sein soll? Meint sie etwa, ich bringe die dort hin? Auch über das "Zucker ist gut" muß ich noch reflektieren. Jedenfalls bekomme ich den Eindruck, daß sie eine extrem hohe Meinung von mir hat und irgendwie ist mir das peinlich. Wenn sie wüßte, daß ich keine Decken nach Mosambique bringe! Erst mache ich Ansätze, einen kurzen Kommentar zu hinterlassen, dann schleiche ich mich aber lieber von dannen.

Bemerkung: Die Adresse der Pension, in der meine Mutter immer ihren Ostseeurlaub auf Hiddensee macht, hat sie tatsächlich von meiner Tante bekommen. Was diese seltsame Monstermaschine auf Gleisen dort sein soll, bleibt mir allerdings ein völliges Rätsel.

Freitag, 2. Mai 2008

Reisen im goldenen Prag - Manganum sulfuricum

Ich schlendere durch eine düstere, wahrscheinlich mittelalterliche Stadtsilhouette. Es beginnt dunkel zu werden und der Anblick ist fremd, geheimnisvoll, gleichzeitig aber von faszinierender Schönheit. Das kann doch nur Prag sein! Ich muß hier in Prag sein. Na sowas, das trifft sich gut. Da werde ich die Zeit gleich einmal nutzen um einige Fotos zu machen. Vor mir erhebt sich in der Dunkelheit der Rundbogen eines großen Tores, vielleicht Stadt- oder Brückentor. Durch das Tor hindurch erhalte ich einen zauberhaften Ausblick auf den Turm einer erhöht stehenden Burg mit stumpfwinkligem Dach, über welchem am schwarzen Himmel ein helles Feuer lodert. Vielleicht findet ja zur Zeit ein Fest statt. Diesen Ausblick durch das Tor möchte ich unbedingt fotografieren, allerdings erhalte ich ihn nur, wenn ich an einer ganz bestimmten Stelle stehe. Ich habe jetzt diese Stelle aber wieder verlassen, so daß sich die Perspektive verändert hat und ich nicht mehr alles sehen kann. Deshalb versuche ich die Stelle wiederzufinden, von der aus ich diesen tollen Durchblick hatte, was mir aber nicht so recht gelingen will. Bei jeder Stelle, die ich probiere, fehlt irgendetwas. Später, auf einer anderen Straße, sehe ich fünf silbrig glänzende Aale vor mir auf einer Brüstung liegen. Ich habe alle fünf gekauft und mir ist ein Rätsel, wozu, da ich gar keinen Aal esse. Sie sind alle fünf noch vollständig mit Kopf und ungeräuchert.
Jetzt befinde ich mich an einem eingebauten kleinen See oder Tümpel, wo ich eine Prüfung oder Aufgabe ablegen soll. Eingebaut deshalb, weil er von allen Seiten sogar mit Dach ummauert ist, und nur an einer Wandseite offen zum Einstieg und für etwaige Zuschauer. Das Wasser ist sehr seltsam. Trübe, aber weder dunkel noch grün, sondern milchig weiß. Gleich hinter dem Einstieg befinden sich drei abgeteilte Startrampen in Form von Sitzen. Hier bereite ich mich mit meinen zwei Mitstreiterinnen, ebenfalls Blondinen, auf den Start vor. Wir sollen nicht nur in dem Wasser schwimmen, sondern aus unserem Körper und einigem Material auch noch eine Art Schiff bauen. Dazu muß ein Speer im Oberschenkel befestigt werden. Ich finde das reichlich kompliziert und befürchte, ich stelle mich zu blöd an, weshalb ich mich unauffällig an den Rand des Sees verdrücke und hoffe, daß man mich übersieht oder ich wenigstens nicht als erste raus muß. Die anderen beiden Mädels sind schon losgeschwommen, jetzt schaut der Prüfer oder Leiter mich an und reicht mir einen Speer. Meine Mutter, die am Rand des Sees steht, sagt zu mir: "Das machst du aber nicht!", aber ich fürchte, ich habe keine Wahl mehr. Vorher wurde in meinen rechten Oberschenkel bereits eine Art Nut halb hineingespritzt. Dieser steht noch draußen und ich muß ihn mitsamt des Speeres bis unter die Haut drücken. Das geht auch völlig schmerzfrei und einfach, so als würde ich den Speer in einer Plastikpuppe versenken. Er steht jetzt senkrecht von meinem Oberschenkel ab.

Bemerkung: Die Sache mit dem Speer erinnert mich an den Chiron-Mythos. Chiron steht zur Zeit in Opposition zu meinem Radix-Mars.

Bei einer Hochzeitsfeier, zu der auch die Kentauren eingeladen waren, kam es zu einem Krawall, und unversehens bohrte sich einer von Herkules’ Giftpfeilen in Chirons Oberschenkel. Das Wesentliche bei dieser Geschichte ist, daß Chiron trotz aller Bemühungen seine eigene Wunde nicht heilen konnte, obwohl er doch so ein wundertätiger Heilkundiger war. Dies ist die Grundlage des Mythos vom verwundeten Heiler und auch des Ausspruchs „Arzt, hilf dir selber!“. Nach schwerem und langem Leiden, an dem er als unsterblicher Sohn des Zeus aber nicht sterben konnte, entschloß sich Chiron dazu, mit Prometheus den Platz zu tauschen, der zur Strafe für den Diebstahl des göttlichen Feuers an einen Felsen gekettet worden war. Durch diesen Tausch konnte Chiron seine Unsterblichkeit aufgeben und sterben.
Oberschenkelwunde auch hier

Dienstag, 1. April 2008

Reisen mit Wilder Kaiser

Wir warten auf einem Bahnsteig auf den Zug. Es kommt die Durchsage, daß der Zug eingefahren ist, allerdings auf einem anderen Bahnsteig. Deshalb müssen wir nochmal eine Treppe hinunter und eine Treppe hinauf eilen, das letzte Stück rennen wir zum Zug, da nicht mehr viel Zeit bis zur Abfahrt bleibt. Im letzten Waggon, den wir erklommen haben, befinden sich kaum Sitzplätze, die auch schon alle besetzt sind, sondern ist wohl hauptsächlich für Gepäck und Fahrräder. Wilder Kaiser zeigt auf eine erhöhte Nische (eine Radabdeckung?) und sagt, daß ich mich setzen soll. Aber ich antworte, daß wir erst mal durch die anderen Waggons gehen sollten und schauen, ob sich woanders noch Plätze finden. Gleich im nächsten Waggon finden sich auch wirklich noch einige freie Klappsitze, auf welchen wir uns niederlassen. Gegenüber sitzen zwei Gestalten, von denen ich meine, daß ich sie schon woanders im Traum gesehen habe.
Später wartet ein Reisebus auf uns. Mit diesem Reisebus müssen wir nicht mehr lange fahren, nur noch ein bis zwei Stunden. Das Ziel unserer Reise ist ein Berg. Beim Blick in unsere Reiseunterlagen stelle ich fest, daß wir diesen Berg außerdem nur bis zu einer Höhe von ca. 750 m besteigen müssen. Anscheinend haben wir dort eine Aufgabe zu erledigen oder irgendwas zu suchen. Ausschließlich zum Vergnügen scheint die Reise nicht zu sein. Ich teile die Höhe W.K. mit und bemerke dabei, wie froh ich bin, daß wir nicht noch höher müssen. Während ich auf einer kleinen Steintreppe in der Sonne sitze und in den Unterlagen blättere, steht der Reisebus schon da, scheint aber irgendeine Panne zu haben. W. K. wuselt geschäftig im und um den Reisebus herum und kümmert sich um die Reparatur. Also entweder hat er wirklich Ahnung von der Reparatur von Reisebussen oder er fühlt sich für alles verantwortlich. Durch die getönten Scheiben des Busses sieht man einige Gestalten wie Schatten sitzen. Da ich bisher nicht in den Bus gestiegen bin, sondern noch immer auf der Steintreppe in der Sonne sitze, mache ich mir jetzt Sorgen keinen Platz mehr zu bekommen. Doch dann fällt mir ein, daß W.K. ja seine Tasche schon in den Bus gebracht hat und mir bestimmt einen Sitz freigehalten hat.
Jetzt kristallisiert sich jedoch heraus, daß wir wohl heute nicht mehr weiterkommen, weshalb wir übernachten müssen. Wir belegen zwei Klappbetten, wobei jeder seine Sachen auf seiner Klapptruhe ausbreitet. W.K. wuselt noch immer herum, geht und kommt, und kümmert sich um alles und jeden. Ich dagegen muß überlegen, wie ich die erzwungene Pause bis zur Weiterfahrt über die Runden bringe. Mir fällt ein, daß ich in meine dreifächrige Umhängetasche, in deren erstem Fach mein Fotoapparat steckt, auch ein Buch in das hinterste Fach gepackt habe. Ich hole es hervor und stelle fest, daß es eines ist, welches ich bereits als Kind gelesen habe und schon damals sehr seltsam und merkwürdig fand. Dann kann es ja nicht schaden, es noch einmal zu lesen.

Bemerkung: Ich glaube, bei dem Buch handelt es sich um Falladas "Geschichten aus der Murkelei". Dieses fand ich als Kind tatsächlich sehr seltsam und merkwürdig, allerdings nicht im Sinne von lustig, was es eigentlich sein soll. Ich fand es eher etwas beängstigend und fremdartig.

Donnerstag, 27. März 2008

Die Dienstreise

Vom Job aus bin ich mit anderen auf einer Reise, die wohl der Weiterbildung dient. Untergebracht sind wir in einem Gebäude an einer stark befahrenen Straße, was mich aber nicht sehr stört. Während des Aufenthalts müssen wir bestimmte Aufgaben und Spiele bewältigen, wie zum Beispiel durch ein riesiges Schlammfeld zu waten (um dort irgendwas zu suchen oder zu sammeln?). Manche Mitreisende kannte ich bisher nicht, ich fühle mich aber relativ wohl mit den Leuten. Irgendwann fällt mir wie Schuppen von den Augen, daß ein jüngerer Mann schon auf einer früheren Fahrt dabei gewesen ist, wo wir uns gut verstanden haben. Jetzt sind wir distanziert und ich vermute, es liegt daran, daß ich ihn nicht erkannt habe, was mir leid tut. Allerdings frage ich mich auch, warum er nichts sagt. Eine Frau mit kurzen roten Haaren läd mich zu einem bestimmten Termin zum (Kohlrüben?)essen in ihren Garten ein. Ich frage, wer noch kommt. Sie antwortet und zählt Familienmitglieder auf, sowie Kollegin M.M. (die übrigens auch rothaarig ist). Eigentlich mag ich ja solche Veranstaltungen mit lauter fremden Leuten nicht, aber andererseits, denke ich bei mir, ist M. M. ebenfalls dort, so daß ich nicht ganz allein bin und wer weiß, wenn diejenige mich zu ihrer Familie einlädt, entwickelt sich ja vielleicht sogar eine Freundschaft. Ich hätte nichts dagegen, da sie mir sympathisch ist und ich beschließe, über meinen Schatten zu springen und die Einladung anzunehmen.

Freitag, 1. Februar 2008

Archäologischer Disput und Zurechtweisung wegen mangelnder Englischkenntnisse

Auf einer weiten Reise irgendwo in Asien oder Afrika, Richtung Australien hin. Ich besichtige mit anderen zusammen die Artefakte einer vergangenen Kultur, wie zum Beispiel eine mit Reliefs geschmückte Felswand, welche eine Seite eines langen Weges abgrenzt. Die Reliefs stellen Elefanten dar, die über die gesamte Größe des jeweiligen Felssteins herausgehauen wurden. Vor dieser Felswand sieht man ab und zu Reiter entlangjagen, während ich von meinem Blickpunkt aus mich scheinbar mitten in einer Wüste befinde. Wende ich mich nach rechts, dann erblicke ich eine Art Stelenfeld. Auch diese Stelen sind Artefakte, auf ihnen wurden die Gesetze und Verordnungen einer alten Kultur in Stein verewigt. Seltsamerweise werden sie deshalb im Traum auch "Akten" genannt. Merkwürdig ist ebenfalls, daß auf den letzten abschließenden Stelen Wandmalereien und Zeichen zu sehen sind, die eindeutig den Aboriginies aus Australien zuzuordnen sind. Aber wie sind die Aboriginies hierher gelangt? Irgendwie müssen sie es geschafft haben, so weit zu reisen. Schließlich befinde ich mich in einer Gruft oder Höhle, deren Wände von oben bis unten mit Schriften bedeckt sind. Mit mir befindet sich ein hochgewachsener Mann in der Höhle, der sehr engagiert und enthusiastisch mit mir über die Inhalte und die Entzifferung der Texte an den Wänden diskutiert, wobei er auf einzelne Zeilen deutet und diese laut vorliest. Unsere gesamte Diskussion erfolgt auf Englisch und den genauen Wortlaut habe ich vergessen, ich habe jedoch während des Gesprächs den Eindruck, daß es leichte Kommunikationsschwierigkeiten gibt, zumal ich im Englischen nur die normalen Vokabeln kenne, aber weniger geschichtlich-religiöse Fachbegriffe. Der Mann scheint deshalb etwas ungeduldig zu werden, allerdings bin ich mir sicher, daß seine Muttersprache ebensowenig Englisch ist und daß einiges, was er sagt, genauso mißverständlich ist, obwohl er besser Englisch kann als ich. Deshalb nervt es mich langsam, daß er immer ungeduldiger wird und so tut, als würden sämtliche Schwierigkeiten des Gesprächs an mir liegen, da ich denke, daß wir beide gleichermaßen da und dort Probleme mit dem Sprechen oder Verstehen haben. Ok, vielleicht dauert es bei mir ein bißchen länger, bis ich die richtigen Vokabeln aus meinem Gedächtnis gekramt habe, aber wir haben doch Zeit, bzw. man könnte sich die Zeit nehmen, um auch im Schneckentempo eine interessante Diskussion zu führen. Bei allem ist aber immer das Gefühl, daß unsere Reibung ausschließlich aus der äußeren Form des Gesprächs entsteht, nicht jedoch aus den Inhalten. Meine Ahnung sagt mir im Gegenteil, daß wir in den Inhalten übereinstimmen und daß der Mann sogar sehr angetan von meinen Äußerungen und Gedanken ist. Ansonsten würde er wohl auch kaum so enthusiastisch mit mir sprechen und mir versuchen, irgendwelche Mitteilungen zu den Texten zu machen. Schließlich reißt dem Mann der Geduldsfaden und er erteilt mir auf, wie ich finde etwas arrogante Art und Weise, den Rüffel, daß ich endlich mal mein Englisch verbessern sollte. Jetzt werde auch ich patzig, denn ich bin hier auf einer Urlaubsreise, nicht auf einer archäologischen Expedition, und wollte mich einfach nur nett unterhalten. Wenn ihm mein Englisch nicht paßt, hätte er das Gespräch ja nicht so lange fortsetzen müssen. Besonders ärgert mich aber, daß er mit seiner herablassenden Ungeduld ein wirklich interessantes Gespräch, wie ich es für mich empfand, mehr oder weniger kaputt gemacht hat, denn statt uns über die Texte zu unterhalten ist das Gespräch in ein belangloses Wortgefecht übergegangen. Während es hin und her geht, bemerke ich, daß ich nun in der Aufregung manche Worte automatisch auf Deutsch sage, so daß es mehr oder weniger ein Kuddelmuddel aus Englisch und Deutsch ist. Doch seltsamerweise scheint er genau das zu verstehen. Aber klar, bei diesem Thema muß er sich ja nur meine Körpersprache anschauen, um zu verstehen, was ich sage.
(Der Mann in dem Traum hatte, was Aussehen und enthusiastische Art betrifft, frappierende Ähnlichkeit mit Uri Geller. Dies wird mir aber erst nach dem Aufwachen bewußt.)

Im nächsten Traumfragment befinde ich mich in einem dämmrigen und verräucherten Lokal mit dunklen Tischen und Stühlen. An einem der Tische erkenne ich meine ehemalige Mitschülerin U.M., welche alleine dort sitzt. Ich setze mich zu ihr, um mich mit ihr zu unterhalten, frage, wie es ihr geht und was sie so gemacht hat, da bemerke ich, daß sie vollkommen besoffen ist und nichts mehr mitkriegt. Wahrscheinlich erkennt sie mich nicht einmal. Ich setze sie an einen der anderen Tische, wo eine Kollegin von mir sitzt, damit jemand da ist, der auf sie aufpaßt, und gehe.

Ich weiß nicht mehr, ob im dritten Traumfragment die erste Reise weitergeht oder ob es eine völlig neue Reise ist. Es regnet wie aus Kannen, denn die Regenzeit ist angebrochen. Überall sieht man Leute mit bunten Regenschirmen vorübereilen. Trotz des Regens wollen wir uns die Reise nicht vermiesen lassen und als ich meine Mutter, die jetzt neben mir läuft, frage, wo es heute hingehen soll, antwortet sie: "Zu Hundertwasser." Aha. Das wird wohl eine Ausstellung sein, oder so.
Schließlich wache ich mit dem klaren Satz in meinem Kopf auf - "Wenn man die Angst nicht kennt, könnte es auch sein, daß es die Gefahren sind, die man nicht (er)kennt." Es ist Punkt sieben Uhr.

Bemerkung: Die Aufforderung, mein Englisch zu verbessern, war ja wohl deutlich, ich frage mich nur wofür. Ich brauche fast nie Englisch.
Ein Elefantenrelief, wie es ungefähr dem in meinem Traum entspricht, fand ich hier: https://www.umdiewelt.de/photos/313/247/27/7039.jpg

in Kambodscha:

https://www.umdiewelt.de/Asien/Suedostasien/Kambodscha/Reisebericht-247/Kapitel-27.html.

Leider sind die Elefanten nicht so gut zu erkennen, aber die Größe und auch das Aussehen der Mauer sind sehr ähnlich, nur fehlt die Wüste.

Montag, 17. Dezember 2007

Tag an der Spree

Ich fahre auf der Hochbahn. Es ist ein Sonderzug, eine private U-Bahn. Das bedeutet, daß ein Privatmensch einfach als Freizeitspaß diese U-Bahn betreibt und fährt. Jeder kann eine private U-Bahn betreiben und es tun auch einige. Allerdings frage ich mich, als ich in der Bahn sitze, ob die privaten nicht mit den öffentlichen irgendwie in Konflikt kommen und schlimmstenfalls zusammenrasseln. Außerdem habe ich auch nicht sehr viel Vertrauen in die Fahrkünste desjenigen. Etwas mulmig ist mir, wenn ich die in den zahlreichen Kurven und Berg- und Talfahrten fast aus den Gleisen springenden Waggons sehe (aus einer Perspektive von oben). Aber die Strecken bleiben ja die gleichen, die Schienen auch, vielfach befahren, dann werden sie ja wohl wissen, was sie machen. Wahrscheinlich fährt der Zug von ganz allein und es ist Blödsinn, sich Sorgen zu machen. Der Zug gleitet eine Schneise hinunter, bis auf einen Strand mit feinem, weichen Sand. Dahinter ist Wasser zu sehen. Mein Herz beginnt freudig zu springen, weil ich erst glaube, am Meer zu sein. Als ich aussteige, mein Bruder ist jetzt dabei, stelle ich aber fest, daß wir nur an der Spree sind, wo sie auf dem Promenadenufer ein Stückchen in einen Sandstrand verwandelt haben. Na ja, auch nicht schlecht, zumal der Strand völlig leer ist und wir ihn ganz für uns haben. Wir machen es uns im Sand bequem - meine Bruder holt ein Buch hervor und ich döse in der Sonne. Zwischendurch entdecke ich einen Bekleidungskiosk. Dort probiere ich viele verschiedene Kleider und Röcke an, kann mich aber nicht entscheiden. Als ich gehen will, sehe ich sie auf den Bügeln hängen und möchte sie nochmals anprobieren. Der ältere Mann mit schlohweißem Haar an der Kasse verdreht schon die Augen. Ich weiß, was er denkt - Frauen....usw. Ich probiere erst erneut einen Rock an, der an beiden Seiten etwas geschlitzt ist und dann einen Rock, der vorne einen Schlitz hat. Dieser reicht mir bis zum Bauchnabel. Wohl doch etwas zu gewagt. Mein Blick fällt immer wieder zu einem blauen langen Jeansrock, in welchen patschworkartig blaue geblümte Stufen eingearbeitet sind.
Als ich das Geschäft verlasse, ist es schon dunkel geworden. Mein Bruder sitzt vor einem Imbißkiosk, eine 1,5 L- Flasche Pepsi light in der Hand. Diese ist fast leer. Hat er das etwa alles getrunken? Igitt. Dieses ungesunde Zeug. Er zeigt auf ein Fladenbrot mit irgendeiner Paste, was er sich noch zu essen holen will. Mein Blick fällt auf die Uferpromenade. Zwar wurden die Gehsteige nicht hochgeklappt, aber der gesamte Strand zum Ende des Tages zusammengefegt. Kein Körnchen liegt mehr.

Dienstag, 6. November 2007

Bootsfahrt mit zwei Bloggerinnen

In einer Art verkürztem Spreewaldkahn auf der Spree durch Berlin. Mir gegenüber sitzen zwei jüngere Frauen, anscheinend Freundinnen, und irgendwoher weiß ich sicher, daß sie ebenfalls Bloggerinnen sind und ich ihre Blogs lese. Wir kennen uns nicht persönlich, trotzdem sprechen sie mich mit "Sanne" an, was mich aber nicht weiter wundert. Aus ihren Gesprächen bekomme ich mit, daß die eine - blond und mit Brille - Silvana heißt. Den Namen der anderen, dunkelhaarig, habe ich vergessen. Unzweifelhaft ist für mich aber, daß sie meine eigene Blogidentität keinesfalls kennen. (Sie würden sich wahrscheinlich ziemlich wundern, mit wem sie "in einem Boot sitzen".) Das ist auch sehr gut so. Ich habe nicht vor, dies zu ändern.

Das verborgene Buch der Träume

...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres

Träume

~Warum willst du mit ihm hadern, weil er auf Menschenworte nicht Antwort gibt? Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite; nur beachtet man's nicht. Im Traum, im Nachtgesicht, wenn der Schlaf auf die Menschen fällt, wenn sie schlafen auf dem Bett, da öffnet er das Ohr der Menschen...~ (Hiob 33,13-16)

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~Ich träumte, ich sei ein Schmetterling, hin und her flatternd, mit allen Absichten uns Zielen eines Schmetterlings. Plötzlich erwachte ich, und lag da wieder ich selbst. Nun weiß ich nicht, war ich ein Mensch, der träumte, er sei ein Schmetterling, oder bin ich ein Schmetterling, der jetzt träumt, er sei ein Mensch?~ (Tschuangtse, chinesischer Philosoph)

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