Tierträume
Eine Forschungsstation in Afrika. Ein Elefant möchte durch die Tür hinein und stemmt sich so dagegen, daß eine Ecke schon aufsperrt, das Schloß hält jedoch noch. Ich stemme mich jetzt kurzer Hand auf der anderen Seite gegen die Tür, denn der Elefant soll draußen bleiben!
Für einen Zwischenstopp auf einem anderen Planeten. Der Name des Planeten beginnt mit Sa...(aber nicht Saturn, sondern eher Saturnisse o.ä.). Auf diesem Planeten ist alles in Blau und glitzerndem Weiß. Weite Ebenen sehen aus, als seien sie mit Styroporkümeln übersät. Die Wesen diesen Planeten sind unsichtbar, aber einen sehe ich trotzdem. Er hat sich nur im Oberkörper materialisiert. Wenn sie sich materialisieren sehen sie genauso aus wie Menschen, sind allerdings ohne Kleidung.
Ein Spaziergang durch meinen Bezirk. Die Sonne scheint und es ist für den späten Oktober erstaunlich warm. Ich sehe sogar Kinder in Badeanzügen spielen und überlege selbst, einen anzuziehen. Unterwegs treffe ich meine Mutter, die mir begeistert von ihrem Urlaub in einer Berghütte erzählt. M. und K. wurden, als sie krank waren, dort sogar von einem Mädchen gepflegt und im Bett aufgerichtet. So etwas findet man woanders gar nicht mehr. Ich knabbere an meiner wahrscheinlich letzten Eistüte für dieses Jahr und höre mir ihren Bericht an. Da wird sie von einer Frau (hochgesteckte, braune Haare) auf einer Bank angesprochen. Die beginnt: "Letzte Woche, wo doch Rosa Luxemburg gestorben ist...." Sie meint wahrscheinlich den Todestag, aber in meiner trockenen Art und Weise unterbreche ich und sage, mehr als Scherz: "Ich glaube, das ist schon ein bißchen länger her." Sie nimmt es völlig ernst, überlegt und erklärt bestimmt, daß es letzte Woche gewesen sei, allerdings mit einem Blick und einem Tonfall, als würde sie mir nicht zutrauen, überhaupt etwas über Rosa Luxemburg zu wissen. Also verstumme ich, lasse sie reden und gehe weiter.
Tierträume - Sonntag, 18. Oktober 2009, 00:15
Eine Nacht mit einer trächtigen Elefantenkuh an meinem Bett. Ich erwache, weil sie unruhig wird. Wahrscheinlich steht die Geburt kurz bevor, denke ich, und suche im Dunkeln ihren Bauch, um ihn zu massieren und sie damit zu unterstützen. Sie ist nicht sehr groß, kaum zu glauben, daß sie ein Elefant ist, aber sie hält nicht still und den Bauch finde ich nicht. Irgendwann finde ich nicht einmal mehr einen Elefanten, weder einen großen, noch einen kleinen, und schlafe wieder ein. Als ich erwache, ist es hell und von Elefanten weit und breit keine Spur. Kein Baby-Elefant und auch keine Mutter. Na sowas! Vielleicht hat sie sich irgendwohin zurückgezogen, um ihre Ruhe zu haben. Es wird ja hoffentlich nichts schlimmeres passiert sein.
In der Wohnung meiner Eltern. Mein Vater läuft gesund und munter darin herum, als wäre nie etwas gewesen. Ich bin ziemlich erstaunt - da war er schon ein Pflegefall und hat es doch wieder auf die Füße geschafft. Wirklich überraschend wie zäh er ist. Man könnte fast meinen, er sei unsterblich. Der Abend verläuft mit Fernsehen bei meinen Eltern und mein Vater möchte uns Getränke mixen. Es ist allerdings bereits halb Zwölf, ziemlich spät, als er sich endlich daran macht. Er fragt mich, ob ich lieber ein Mixgetränk mit Eierlikör, mit Himbeere oder einer dritten Zutat möchte und ich wähle Eierlikör. Hinter mir höre ich die scharfe Stimme meiner Mutter, die hereingekommen ist. "Du bist ja noch nicht im Bett!" Ja, hallo? Ich bin erwachsen. Was will sie? Doch als ich mich umschaue, bemerke ich, daß sie gar nicht mich meint, sondern einen kleinen Jungen, der in einer Ecke sitzt. Er ist mir bisher gar nicht aufgefallen. Haben meine Eltern ein neues Kind? Sieht so aus und er sollte tatsächlich noch nicht so lange wach bleiben in seinem Alter.
Bemerkung: Bekommen vielleicht die zwölf Elefanten in meiner Wohnung bald Zuwachs?
Tierträume - Mittwoch, 7. Oktober 2009, 00:27
Meine Mutter ist in meine Wohnung gezogen. Ich habe mich damit arrangiert, allerdings nervt mich immer wieder gewaltig, daß sie ständig am Aufräumen ist. Abends fängt sie an, alles, was ich auf den Tisch gelegt habe, wieder herunter zu nehmen, bis der Tisch leer ist und ich nichts mehr wiederfinde. Diese Eingriffe in meine (Un)Ordnung machen mich ungeduldig und ich bin schon am Überlegen, ob ich zu ihr sage: "Hör mal, das hier ist MEINE Wohnung - ICH zahle die Miete." Bisher konnte ich mir auf die Zunge beissen, fragt sich nur wie lange noch. Sie hat gerade den Abendbrottisch gedeckt und ich komme in das leere Zimmer, finde ein Holzbrett mit Wurst- und Schinkenaufschnitt auf dem Fußboden liegend vor. Nanu? Wie kommt das hier hin? Da entdecke ich auch meine (verstorbene) Katze und mir wird sofort einiges klar. Die Katze hat das Brett vom Tisch geholt. Auweia! Wenn das meine Mutter sieht! Der Kassler-Aufschnitt sieht mit der leicht braunen würzigen Kruste ganz besonders appetitlich aus. Deshalb angel ich mir schnell eine Scheibe, schiebe sie in den Mund und hebe das Brettchen auf. Das Näschen der Katze folgt gebannt den entschwebenden Köstlichkeiten. Immer höher und höher hebt sie die Nase in die Luft. Da, auf einmal ein kühner Sprung, eine Kamikazerolle und schon hat sie sich eine Scheibe Schinken, welche seitlich ein wenig überhing, im Flug mit den Zähnen geangelt und verschwindet mit der Beute unter dem Sofa. Vor Lachen über diesen Sprung wache ich auf.
Tierträume - Dienstag, 4. August 2009, 00:31
Ich habe mich für ein Photoshop-Seminar angemeldet und sitze jetzt in einem großen Saal, in dem auf einer Wand riesig das Programm projeziert ist. Es ist wirklich alles sehr gut zu erkennen und die Dozentin geht nun einen Menüpunkt nach dem anderen durch. Das mag ja an sich systematisch gut sein, aber irgendwie ist es auch ziemlich langweilig. Und anscheinend geht es nicht nur mir so, denn andere Teilnehmer sind ebenfalls ziemlich abgelenkt, so daß lautes Geplapper zu hören ist. Hinter mir sitzt A. und als ich aufstehe, merke ich, daß sie immer dicht hinter meinem Rücken bleibt, die geballten Fäuste bleiben stets mit ihm Kontakt. Ich frage mich, was das soll, drehe mich um und frage lachend, ob sie sich hinter meinem Rücken verstecken will. Als ich sie sehe, mit dem langen blonden Pferdeschwanz, denke ich bei mir, so schlecht ist die Idee eigentlich gar nicht, denn sie ist so klein, daß sie hinter mir tatsächlich nicht mehr zu sehen ist.
Jetzt gehe ich eine Straße entlang und erreiche eine Kurve, in welcher sich die Straße in zwei Wege gabelt, die parallel zueinander verlaufen, nur daß der eine Weg viel tiefer liegt und der andere Weg direkt neben der höher befestigten Straße. Denn niedrigeren Weg bin ich bereits einmal gelaufen, deshalb entscheide ich mich heute für den Weg direkt neben der Straße. Dabei komme ich an einer Bank vorbei, auf der zwei Kinder sitzen und jemand erklärt mir, daß es neben den eingelassenen Lüftungsgittern künstliche Grasnarben gibt, die man herausnehmen kann und die nur der Tarnung von Verstecken dienen. Anscheinend nutzen diese Verstecke Obdachlose für ihre Habseligkeiten. Nun gelange ich in eine Art halboffenes steinernes Zimmer in dem es einen rechteckigen Swimmingpool gibt. Allerdings ist es nicht wirklich ein Swimmingpool, denn er ist nur so niedrig wie ein Brunnen und das Wasser bedeckt gerade einmal ein Paar Zentimeter den Boden. Ah, wahrscheinlich ist das eine Anlage, um die Füße zu kühlen, denke ich. Irgendwie finde ich das gar nicht so schlecht. Neben dem "Fußpool" sitzt ein junges Pärchen, die diesem "Kühlzimmer" anscheinend nicht so viel abgewinnen können, denn sie sagt zu ihm: "Laß uns reingehen. Hier ist es so kalt." Hm, verstehe ich nicht, daß es hier kalt sein soll. Eher angenehm, würde ich sagen. Aber vielleicht auch nur, wenn man viel gelaufen ist. Ich durchquere das Poolzimmer und folge ihnen in den zweiten Raum. Jetzt erst bemerke ich, daß ich mich anscheinend in einer fremden Wohnung befinde. Uh, das ist mir peinlich und schnell entschuldige ich mich bei einem Menschen, den ich dort treffe. Aber der Weg führt seltsamerweise genau dort hinein. Ich frage deshalb, ob es noch einen anderen Weg gibt, der um die Wohnung herum führt. Aber die Bewohner scheint mein ungebetenes Eindringen weder zu irritieren oder zu stören. Im Gegenteil, sie beachten mich kaum. Irgendwann erreiche ich den Ausgang der Wohnung und bin wieder auf der sonnigen und autoleeren Straße. Ein Schwalbenschwanz fliegt mir entgegen und läßt sich auf meiner Brust, genau in Höhe des Herzens nieder. Seine strahlenden Flügel scheinen sich mit meinem Herzen zu synchronisieren. Sie schwingen schließlich im gleichen Rhythmus meines Herzschlages zusammen und auseinander. Fast kommt es mir vor, als sei dieser Schmetterling jetzt eine Erweiterung meines Herzens und seine Schwingen ein Tor. Ich spüre, wie ein Energie durch sie strömt, die plötzlich blitzartig durch meinen Körper zuckt. Und dann falle ich, falle ins Bodenlose. Eigentlich weiß ich nicht, ob ich wirklich falle, es ist nichts als eine Gleichgewichtswahrnehmung, ein wenig, wie beim Fahrstuhlfahren - und erwache mit dem Gefühl, einen "platonischen" Orgasmus gehabt zu haben.
Tierträume - Sonntag, 2. August 2009, 00:33
Eine besetzte Stadt, ein gefährliches Pflaster. Züge von marschierenden Soldaten und marschierenden Zivilisten kreuzen sich immer wieder und in den Knotenpunkten ensteht heilloses Durcheinander bis alle wieder geordnet gehen. In dieser Stadt treffe ich irgendwo Elsa. Ich soll einen Hund von ihr bekommen, kann mich aber nicht mehr erinnern, ob ich tatsächlich einen wollte. Der fragliche Hund sitzt unter einem Tisch und macht keine Anstalten hervorzukommen. Ich erkenne einen Schäferhund mit rötlich glänzendem Fell. Förmlich unterhalten wir uns über diverse Details zur Pflege, als Elsa plötzlich zu weinen beginnt. Sie weint und weint, und ich, erschüttert von so viel Tränen, gehe zu ihr, lege den Arm um ihre Schulter und frage besorgt: "Was ist mit dir?" Mir fällt auf, wie klein und zierlich sie ist, fast kindlich. Sie jedoch entwindet sich und weist mich zurecht: "Du sollst mich nicht drücken!" Ah so, na gut. Dann halt nicht. Ich wende mich ab und beschäftige mich mit anderen Dingen, auch wenn es schwer fällt, jemanden alleine weinen zu lassen. Nach einer Weile des Schluchzens, höre ich sie auf einmal lachen. Erstaunt blicke ich zu ihr und bemerke, wie sie gebannt auf meine Beine schaut. Ich schaue ebenfalls hinunter. Der rote Schäferhund hat sich unbemerkt an mich herangeschlichen und beschnüffelt mich übermütig. Dann schnappt er nach meinen Hosenbeinen und zieht an ihnen, als wolle er mir die Hose herunter ziehen. "Hi, hi, der macht es richtig!" sagt Elsa.
Höre ich da eine Spur Gehässigkeit in ihrer Stimme? Nach einem kleinen Stups läßt der Hund von mir ab und sitzt brav zu meinen Füßen. Er scheint sich schon entschieden zu haben, eher als ich. Und er gefällt mir. Nur das mit den Hosenbeinen müssen wir ihm noch abgewöhnen.
Elsa und der Hund sind nun verschwunden. Statt dessen ist da ein kleines Mädchen mit auffallend schönen dichten Haaren. Interessanterweise haben sie die gleiche Farbe, die das Fell des Schäferhundes hatte. Ich bin für sie verantwortlich, aber sie ist nicht meine Tochter. Deshalb bin ich etwas erschrocken, als ich sie auf einer Art Sprungturm ohne Wasserbecken stehen sehe. Er ist zwar nicht wirklich sehr hoch, so zwei bis drei Meter, aber sie will anscheinend von da herunter springen und für mich ist es zu spät, sie von dort wegzuholen. Sie springt und erleichtert applaudiere ich, als sie unbeschadet unten angekommen ist. Vertrauensvoll nähert sie sich mir, schaut mich still an. Ich spüre, daß sie mir etwas mitteilen möchte, lege meinen Arm um ihre Schulter und beuge mich herunter. Fast lautlos, als wäre es einen großes Geheimnis, haucht sie einige Worte in mein Ohr. "Meine Mama ist hier irgendwo." verstehe ich und schließe daraus, daß sie wohl ihre Mutter aus den Augen verloren hat. Ich nehme sie bei der Hand, um gemeinsam mit ihr zu suchen. Dann erwache ich.
Tierträume - Samstag, 1. August 2009, 00:34
Vor unserem Fenster wurde ein breites Baugerüst aufgebaut. Meine verstorbene Katze, immer gern am Fenster, ist natürlich gleich hinausgelaufen und lugt nun aufgeregt an der Kante des Gerüstes hinunter. Dann ist sie weg. Gesprungen. Oh Gott, hoffentlich tut sie sich nichts! Wie hoch ist das überhaupt? Von einem anderen Blickwinkel aus erkenne ich eine Baugrube, in der sich Wasser gesammelt hat, so daß es jetzt ein kleiner See ist. Da ist sie hineingesprungen. Ob sie auch wieder hinauskommt?
Schon sehe ich eine Katzennase das Wasser teilen. Ein pudelnasses Kätzchen, dessen weiße Flecken jetzt besonders weiß leuchten, kommt aus dem Wasser hervor. Ein kleines Mädchen, das sie schon vom Gerüst holen wollte, ist ihr hinterher gelaufen, packt sie und hebt sie hoch, um sie nach Hause zu bringen. Ob das ihr neues Frauchen ist? Ich bin es wohl nicht.
Eine nächtliche Party. Erst stehe ich in der Küche rum und gehe dann mit einem Getränk in der Hand ins Wohnzimmer. Dort sitzen alle geordnet auf Sitzgelegenheiten. Ich bin die einzige, die mit dem Drink in der Hand herumhampelt, bzw. tanzt. Es ist mir selbst ein wenig unangenehm, aber ich kann irgendwie nicht aufhören, mich so zu benehmen. Das muß an der Musik liegen. Sie zwingt mich zu tanzen. Ich beobachte zwei Frauen, die am Fenster stehen. Die eine erzählt der anderen ein Geheimnis, das mit Kirschen zu tun hat. Beide Frauen haben eine helle Knupper-Kirsche in der Hand. Es geht wohl darum, sie zu entkernen. Ich verstehe nun etwas von Haaren. Ah, das Entkernen von Kirschen beseitigt also Haare. Tatsächlich? Das kann ich nicht so recht glauben. Wie soll das gehen, wenn die Kirsche im Mund ist und die Haare außerhalb des Mundes? Wahrscheinlich hab ich mich verhört.
Tierträume - Donnerstag, 16. Juli 2009, 00:17
flog letzte Nacht durch meinen Traum und nahm ihn mit sich fort...
Tierträume - Donnerstag, 25. Juni 2009, 00:05
Aus dem Traum der letzten Nacht wollte ich mir noch während des Schlafes unbedingt folgendes merken: "gelbe Gerbera" und "frisch geschlüpfte Schafe". Das habe ich getan. Beide Begriffe waren heute ständig in meinem Kopf. Nur den Traum habe ich vergessen. Der hätte mich irgendwie schon interessiert.
Tierträume - Donnerstag, 18. Juni 2009, 00:03
Ich sitze auf meinem Bett, welches mit der gelben Bettwäsche aus meiner Kindheit bezogen ist. Plötzlich bewegt sich die Bettdecke, als würde wer darunter sein, auch das Kopfkissen bewegt sich. Nanu? Schnell lüfte ich die Bettdecke und schaue hinunter, finde aber nichts. Ich schaue noch einmal genauer unter mein Kopfkissen und da finde ich schließlich meine (verstorbene) Katze. Huch! Sie hatte ich vor lauter Grünfinken ganz vergessen! Ich beginne sie zu streicheln und zu knuddeln und sie scheint sehr zufrieden, endlich wieder meine Aufmerksamkeit zu bekommen.
Tierträume - Mittwoch, 3. Juni 2009, 00:01
Ein sehr großer Star mit schwarz glänzendem Gefieder und einer untypischen prachtvollen Haube in Rot und Weiß hat sich in mein Wohnzimmer verflogen. Auffällig ist, daß in seinem Schnabel und Kropf ein ganzer Meisenknödel steckt. Ich frage mich, ob er daran nicht erstickt, vielleicht bekommt er ihn nicht mehr heraus. Sollte ich erste Hilfe leisten? Der Star allerdings wirkt gar nicht panisch, sondern spaziert ganz in Ruhe herum. Vielleicht ist das auch nur sein Vorrat, den er da eingesackt hat. In einer Ecke meines Zimmers schaut er interessiert nach oben an die Decke. Auch ich schaue nach oben und entdecke, daß direkt aus der Wand ein Zweig mit dichten grünen Blättern wächst. Nanu? Das ist ja sehr ungewöhnlich. Und jetzt weiß ich auch, was der Star will. Er sucht einen Platz zum Nestbau und diese Zimmerecke da oben gefällt ihm besonders.
Tierträume - Sonntag, 31. Mai 2009, 23:59