Trächtige Elefantenkuh und mein Vater
Eine Nacht mit einer trächtigen Elefantenkuh an meinem Bett. Ich erwache, weil sie unruhig wird. Wahrscheinlich steht die Geburt kurz bevor, denke ich, und suche im Dunkeln ihren Bauch, um ihn zu massieren und sie damit zu unterstützen. Sie ist nicht sehr groß, kaum zu glauben, daß sie ein Elefant ist, aber sie hält nicht still und den Bauch finde ich nicht. Irgendwann finde ich nicht einmal mehr einen Elefanten, weder einen großen, noch einen kleinen, und schlafe wieder ein. Als ich erwache, ist es hell und von Elefanten weit und breit keine Spur. Kein Baby-Elefant und auch keine Mutter. Na sowas! Vielleicht hat sie sich irgendwohin zurückgezogen, um ihre Ruhe zu haben. Es wird ja hoffentlich nichts schlimmeres passiert sein.
In der Wohnung meiner Eltern. Mein Vater läuft gesund und munter darin herum, als wäre nie etwas gewesen. Ich bin ziemlich erstaunt - da war er schon ein Pflegefall und hat es doch wieder auf die Füße geschafft. Wirklich überraschend wie zäh er ist. Man könnte fast meinen, er sei unsterblich. Der Abend verläuft mit Fernsehen bei meinen Eltern und mein Vater möchte uns Getränke mixen. Es ist allerdings bereits halb Zwölf, ziemlich spät, als er sich endlich daran macht. Er fragt mich, ob ich lieber ein Mixgetränk mit Eierlikör, mit Himbeere oder einer dritten Zutat möchte und ich wähle Eierlikör. Hinter mir höre ich die scharfe Stimme meiner Mutter, die hereingekommen ist. "Du bist ja noch nicht im Bett!" Ja, hallo? Ich bin erwachsen. Was will sie? Doch als ich mich umschaue, bemerke ich, daß sie gar nicht mich meint, sondern einen kleinen Jungen, der in einer Ecke sitzt. Er ist mir bisher gar nicht aufgefallen. Haben meine Eltern ein neues Kind? Sieht so aus und er sollte tatsächlich noch nicht so lange wach bleiben in seinem Alter.
Bemerkung: Bekommen vielleicht die zwölf Elefanten in meiner Wohnung bald Zuwachs?
In der Wohnung meiner Eltern. Mein Vater läuft gesund und munter darin herum, als wäre nie etwas gewesen. Ich bin ziemlich erstaunt - da war er schon ein Pflegefall und hat es doch wieder auf die Füße geschafft. Wirklich überraschend wie zäh er ist. Man könnte fast meinen, er sei unsterblich. Der Abend verläuft mit Fernsehen bei meinen Eltern und mein Vater möchte uns Getränke mixen. Es ist allerdings bereits halb Zwölf, ziemlich spät, als er sich endlich daran macht. Er fragt mich, ob ich lieber ein Mixgetränk mit Eierlikör, mit Himbeere oder einer dritten Zutat möchte und ich wähle Eierlikör. Hinter mir höre ich die scharfe Stimme meiner Mutter, die hereingekommen ist. "Du bist ja noch nicht im Bett!" Ja, hallo? Ich bin erwachsen. Was will sie? Doch als ich mich umschaue, bemerke ich, daß sie gar nicht mich meint, sondern einen kleinen Jungen, der in einer Ecke sitzt. Er ist mir bisher gar nicht aufgefallen. Haben meine Eltern ein neues Kind? Sieht so aus und er sollte tatsächlich noch nicht so lange wach bleiben in seinem Alter.
Bemerkung: Bekommen vielleicht die zwölf Elefanten in meiner Wohnung bald Zuwachs?
Tierträume - Mittwoch, 7. Oktober 2009, 00:27









