Tierträume

Sonntag, 16. Mai 2010

Toter Spatz und Zungenküsse

Im ersten Teil der Nacht versuchen in einem Wirtshaus ständig Männer, mich zu küssen. Ich lasse dabei immer den Mund geschlossen, obwohl sie mehr wollen. Es ist so eine Art Spiel, aber keines, das mir gefällt. Irgendwann kommt der Wirt selbst und sucht jemanden zum Küssen. Ich schließe die Augen, so nach dem Motto - wenn ich ihn nicht sehe, sieht er mich auch nicht, aber es hilft nichts - sein Gesicht ist direkt über mir. Er küßt mit solcher Kraft, daß er es schafft, meinen Mund aufzubrechen und mir seine Zunge hineinzuschieben. Irgendwann läßt er von mir ab und verkündet lauthals, ich würde küssen, als spiele ich Räuber und Gendarm. Ja, hallo? Was bildet der sich eigentlich ein? Schließlich entscheide ich schon gerne selbst, wessen Zunge ich in meinen Mund lasse.

Auf einem Balkon. Ein merkwürdiger süßlicher Geruch liegt in der Luft. Ich kann erst nicht ausmachen, woher er kommt, doch dann sehe ich es: Ein toter Spatz in einem der Balkonkästen. In der braunen Erde ist er kaum auszumachen, aber die beiden Flügel sind nun ganz deutlich zu erkennen, während der Kopf irgendwo unter der Körper versteckt ist. Mit einer kleinen Schaufel versuche ich ihn herauszunehmen, doch kaum hebe ich ihn hoch, zerfällt er vor meinen Augen zu Staub, nur die beiden Flügel sind übrig geblieben und liegen nun da, wie von jemandem bestellt und nicht abgeholt.
Ich gehe in die Küche (die des Pfarrhauses), um meiner Mutter davon zu berichten, aber die läßt mich gar nicht zu Wort kommen. Während hinter ihr auf der Fensterbank Wesley Snipes oder Will Smith sitzt (die verwechsel ich immer), rügt sie mich dafür, daß ich in eine Schüssel Erdbeeren getan habe und die Schüssel nun versaut und nicht mehr sauber zu kriegen ist. Ja, mein Gott, wer kann denn ahnen, daß man keine Erdbeeren in diese Schüssel tun darf! Der farbige Schauspieler lacht über meine Ausflucht, und bemerkt, daß ich jetzt etwas zu tun habe, nämlich die Schüssel schrubben. Nun denn!

Samstag, 8. Mai 2010

Regenpfeifer

Am Fenster mit Blick auf einen Fluß. Es regnet und jemand macht mich auf seltsame Tiere aufmerksam, die bewegungslos im Wasser schwimmen. Auf den ersten Blick wirken sie wie helle Robben. Doch bei genauerem Betrachten sieht man zwei Vögel, die übereinanderliegen und im Wasser gleiten. Sie sind hellgrau und haben auf dem Rücken einen orangefarbenen Fleck. Ah, Regenpfeifer! - erkläre ich sofort. Ich bin mir ganz sicher.

In einem Park wurde ein spiralförmiger Fleck mit verschiedenen Untergründen angelegt. Nach kleineren Pflastersteinen folgt glatte schwarze Erde und in der Mitte der Spirale sieht mab die Hügel von größeren abgerundeten Steinen. Sogleich überkommt mich das Verlangen, die sonnenbeschienenen Steine unter meinen nackten Füßen zu spüren. Vielleicht wurde diese Spirale ja sogar zum Barfußlaufen angelegt, ich wüßte jedenfalls nicht, wozu sie sonst gut sein sollte. Man geht auf der Spirale entlang bis zur Mitte. Leider sitzt genau auf dem Weg der Spirale ein Mann auf einer Bank. Es wäre mir peinlich, mich an ihm vorbei zu quetschen, um die Strecke abzulaufen. Also lasse ich es. Es würde wahrscheinlich etwas kindisch wirken.

Irgendwo auf einer Reise in einer fremden Herberge. Obwohl unterwegs, fühle ich mich extrem kraft- und antriebslos. Allein der Gedanke daran, einen Schritt nach draußen zu machen, strengt mich an. Eigentlich schade, denn wenn ich verreise möchte ich ja etwas sehen und nicht nur schlafen. Deshalb weckt mich die Leiterin der Herberge schließlich auch um halb Zwölf. Mit einem tiefen Gefühl der Schwäche schleppe ich mich ins Bad und ziehe mich an. Zurück im Zimmer fällt mir auf, daß ein kleinerer Ahornbaum direkt vor meinem Fenster leicht braune Blätter bekommen hat. Das ist seltsam, denn es ist gerade erst Frühjahr und alle anderen Bäume tragen helles Grün. Da kommt mir ein Verdacht: Wahrscheinlich ist es meine Nähe und meine schlechte Energie, die diesen Baum krank macht, weil er sie von mir aufnimmt. Bleibt nur zu hoffen, daß es bald regnet und sich der Baum von mir wieder erholen kann.

Samstag, 6. März 2010

Neue Katze

Katzenpfotenspuren in frischgefallenem Schnee. Eine Katze liegt auf dem äußeren Fensterbrett meines ehemaligen Kinderzimmers und scheint so arglos und unvorsichtig, daß sie die Beinchen sogar über das Fensterbrett hinaus hängen läßt. Sie ist fast weiß, bis auf einige kleine schwarze Flecken. Genervt und ängstlich denke ich: Das hast du nun davon, wenn du eine neue Katze hast! Jetzt mußt du wieder die ganze Zeit Angst haben, daß sie aus dem Fenster fällt!

Dienstag, 16. Februar 2010

Schwarze Katze (Tigerauge)

Durch eine geschlossene Balkontür hindurch sehe ich eine schwarze Katze mit ungewöhnlicher Fellzeichnung. Auf dem schwarzen Fell sind Ansammlungen ineinander verschlungener filigraner Ringe zu sehen. Es wirkt wie ein designtes Muster. Die Katze bemerkt mich ebenfalls, kommt sofort auf mich zu und maunzt, weil sie zu mir herein möchte. Doch ich lasse die Tür geschlossen.

Sonntag, 7. Februar 2010

Der Schwarzbär

Blick aus dem Fenster: Ein kahler Baum voller pechschwarzer Krähen. Der Schwarm muß bereits lange so dort verweilen, denn auf ihren Rücken liegt jeweils ein dünne Schicht weißen Schnees. Später in einem Garten, auf einer Bank an einem rustikalen Holztisch sitzend. Plötzlich sehe ich einen massigen schwarzen Bären auf mich zukommen. Mir bleibt keine Zeit mehr, mich aus der Bank zu schälen und zu flüchten, da ist er auch schon über mir, nur noch schwarzer Pelz um mich herum, und ich greife mit der Hand nach seiner Schnauze, um sie von mir fernzuhalten. Dabei hoffe ich, daß ich sie so halte, daß es ihm nicht möglich ist, mir die Hand abzubeißen. Während ich eine gefühlte endlose Zeit in der Nacht seine Bärenschnauze greife, vor Augen nur die dunkle Masse des Bärenkörpers, frage ich mich, ob er wohl bös- oder gutartig ist, komme aber zu keinem Ergebnis, so daß ich mich auch nicht entschließen kann, die Schnauze loszulassen.

Bemerkung: Nach diesem Problembär zu urteilen, kommt ein mächtiges Problem auf mich zu. Aber vielleicht hat er sich ja auch nur gefreut, mich zu sehen.

Montag, 7. Dezember 2009

Tierquälerei im Namen der Kunst

Eine Kunstinstallation in Form eines breiten Fließbandes voller sterbender Vögel. Es sind echte Vögel und sie sind noch nicht tot, sondern verstümmelt, krank oder sonstiges. Dies ist absichtlich so gemacht, um mit diesem Kunstobjekt auf Massentierhaltung und Tierquälerei aufmerksam zu machen und diese anzuklagen. Das Fließband endet an einem großen Broilergrill, in welchem allerdings Kaninchen braten. Damit sie besonders schön braun werden, wird automatisch irgendeine chemische Farbe über sie drübergekippt, so daß die Bräune letzten Endes gar nicht echt ist. Besonders das Fließband mit den vor sich hin krepierenden Vögeln erschüttert mich in dessen Zynismus. Wie kann man für ein Kunstobjekt Tiere ebenfalls absichtlich quälen und töten, sie sozusagen im Namen der Kunst als ein Objekt ohne Leidensfähigkeit benutzen, selbst wenn dies angeblich für einen guten Zweck ist? Wobei ich mir sicher bin, daß bei so viel Abgebrühtheit der gute Zweck nur vorgeschoben ist und der eigentliche Sinn darin besteht, Aufsehen zu erregen und das Ego eines Künstlers aufzublähen. Diesen Künstler entdecke ich jetzt auf der anderen Seite des Fließbandes, wo er selbstzufrieden irgendwo herumschraubt, völlig unbeeindruckt vom Leid der Tiere. Ich kann einfach nicht anders und bin selbst ein wenig von mir überrascht, als ich ihm ein haßerfülltes "Mörder!" entgegenzische.

Spinne und Mariechenkäfer

Eine Spinne, von der ich glaubte, sie sei tot, frißt einen Mariechenkäfer, den ich arglos in ihre Nähe gebracht habe.

Samstag, 21. November 2009

Löwin und Tempel

Eine Löwin belauert mich. Die Raubtieraugen starr auf mich gerichtet, geduckt, die Ohren angelegt. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann sie in ein paar Sätzen auf mich zuspringt und nach mir schnappt. Warum gerade mich? Ich befinde mich auf einem Hof in einer Art Gatter und um mich herum überall Tiere. Warum sucht sie sich nicht eine andere Beute aus? Ich starre zurück - bloß nicht den Rücken zukehren - und überlege, was zu tun ist. Das Gatter könnte einen Schutz bieten, wenn sie es nicht überwinden kann. Ich befürchte jedoch, daß sie es schafft. Dann ist das Gatter wie eine Falle, aus der ich nicht mehr entkommen kann. Mir ist bewußt, daß ich mich mitten in einem Traum befinde. Trotzdem möchte ich mich nicht darauf verlassen, daß ich in einem Traum nicht wirklich gefressen werden kann. Ich möchte nicht einmal träumen, daß ich gefressen werde. Und vielleicht irre ich mich ja auch und es ist doch kein Traum. Also sollte ich mit der Lösungssuche nicht nachlassen, auch wenn ich kurzzeitig den Impuls verspüre, die Dinge einfach laufen zu lassen, denn Vorsorge ist besser als Nachsorge. Dann eine Idee. Ich greife einen langen, spitzen Pfahl und halte ihn der Spitze nach außen als Abwehr vor mich hin. Wenn sie mich anspringt, muß sie erst einmal durch diesen Speer.

Meine Gruppenleiterin erteilt mir eine streng geheime Aufgabe. Niemand darf davon erfahren. Dazu überreicht sie mir einen Kettenanhänger aus hellgrauem Stein. Er fühlt sich kühl und glatt in meiner Hand an. Diesen Anhänger soll ich im Garten, bzw. Hof eines Tempels vergraben. Ein Mönch wird nach einer Katze schauen und genau dies ist der Moment. Die Aufgabe ist zwar etwas riskant, aber ich bin sehr zuversichtlich. Heimliche Dinge tun, darin bin ich sehr gut. Niemand wird etwas merken. Ich betrete den Garten des Tempels und beginne ganz unauffällig darin zu buddeln. Es sieht so aus, als würde ich etwas pflanzen wollen oder den Boden umgraben. Dabei beobachte ich meine Umgebung genau. Da, eine schwarze Katze streift am Zaun entlang. Und da, ein Mönch in roter Kutte lehnt sich aus einem Zaunfenster und beobachtet sie. Jetzt oder nie! Rasch lasse ich den Anhänger in das kleine Erdloch fallen und drücke die Erde fest. Niemand wird wissen, daß er hier im Garten vergraben liegt.

Sonntag, 15. November 2009

Rabe

Schlafen im alten Klappbett. Noch bin ich wach, in der Nähe ein schwarzer Rabe, der wie versteinert sitzt und mich beobachtet. Auf der Stuhllehne. Ich schließe die Augen, bis obenhin zugedeckt in frischgewaschener Baumwolle, doch dann fällt mir plötzlich die Geschichte ein, die Geschichte von der Frau, die schlief, und deren Augen dabei von einem Raben angeknabbert wurden. Ui! Sofort tue ich wieder so, als ob ich wach wäre und überlege, wie ich mich schützen kann. Ich möchte nämlich nicht, daß des nachts an meinen Augen genascht wird! Doch mir will nichts so recht einfallen. Probeweise lege ich beide Hände weit über das Gesicht und frage mich, ob ich so schlafen könnte, ohne die Hände wieder wegzunehmen. Schwierig.

Die Rache der Tiere

Den gesamten Traum hindurch halte ich mich für wach, was die Sache noch sonderbarer erscheinen läßt. Während ich im Bett auf dem Rücken liege, fällt mein Blick auf eine sich neben mir erhebende Ecke eines Hauses. Eigentlich ist es keine Ecke, sondern mehr ein angebauter runder Turm, der oben flach abgeschlossen ist. So ensteht eine kleine Plattform, während dahinter spitze Ziegeldächer zu sehen sind. Auf dieser Plattform entdecke ich drei schillernde Enten. Wahrscheinlich machen die eine kurze Flugpause, und im gleichen Moment, als ich das denke, fliegen sie auch schon weiter. Doch die Plattform ist jetzt nicht leer. Je länger ich hinschaue, um so mehr Tiere entdecke ich darauf. Erst ist eine bunte Taube, dann andere Vögel, sogar zwei sehr große graue Geier. Ein Koalabär ist zu erkennen, ein Äffchen und inzwischen ist es so voll, daß sich die Tiere drängen und die einzelnen nicht mehr so exakt auszumachen sind. Was wollen die alle da oben? Während ich mich das noch frage, bemerke ich, daß sie inzwischen sehr gebannt zu mir hinunterstarren. Ich starre zurück und beginne mich zu fragen, ob ich träume. Aber nein, ich bin mir hundertprozentig sicher, daß ich völlig wach bin. Um so schockierter bin ich deshalb, als ich plötzlich die Tiere Kameras zücken sehe, mit denen sie mich fotografieren. Wie eine Schar Touristen stehen sie da oben. Ich glaube, ich spinne! Das gibt es doch gar nicht! Was soll das werden? Ist das vielleicht die Rache dafür, daß ich meinerseits Tiere fotografiert habe? Noch immer etwas geschockt, stehe ich auf und verlasse das Bett, gehe in meine Zimmer hinein. Und noch immer überlege ich, ob ich das alles nur träume, aber komme zu der festen Überzeugung, daß dies ausgeschlossen ist. Ich bin schließlich hellwach! Mir fällt auf, daß das Fenster offen steht und die Zweige eines Baumes bis in mein Zimmer hineingewachsen sind. Sehr merkwürdig! Wie konnte der Baum so schnell wachsen? Das Fenster stand doch nur ein paar Stunden offen? Aber statt mir weiter darüber Gedanken zu machen, bewundere ich die Schönheit der glutroten Blätter. Sie sind oval mit lanzettenförmiger Spitze und haben um das atemberaubende Rot herum einen weißen Rand, der wie Raureif wirkt. Außerdem sind sie sehr vereinzelt angeordnet, so daß die Zartheit und Feingliedrigkeit der Zweige und die Blätter selbst sehr dekorativ zur Geltung kommen. Zu meiner Überraschung muß ich feststellen, daß sie nicht nur durch das Fenster hereinwachsen, sondern auch aus dem Spiegel an der Wand daneben hinaus, so als wäre dieser Spiegel ebenfalls ein Fenster. Dabei ist dahinter nur Wand. Unglaublich!

Das verborgene Buch der Träume

...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres

Träume

~Warum willst du mit ihm hadern, weil er auf Menschenworte nicht Antwort gibt? Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite; nur beachtet man's nicht. Im Traum, im Nachtgesicht, wenn der Schlaf auf die Menschen fällt, wenn sie schlafen auf dem Bett, da öffnet er das Ohr der Menschen...~ (Hiob 33,13-16)

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~Ich träumte, ich sei ein Schmetterling, hin und her flatternd, mit allen Absichten uns Zielen eines Schmetterlings. Plötzlich erwachte ich, und lag da wieder ich selbst. Nun weiß ich nicht, war ich ein Mensch, der träumte, er sei ein Schmetterling, oder bin ich ein Schmetterling, der jetzt träumt, er sei ein Mensch?~ (Tschuangtse, chinesischer Philosoph)

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