Kurzträume und Fragmente

Freitag, 21. März 2008

Ein kleines Stück Himmel

Es ist spät und schon dunkel. Ich schleiche in einer mir unbekannten Stadt um eine Kirche herum. Es fasziniert mich, wie sich von jedem Schritt aus neue Perspektiven vor mir auftun. Teilweise habe ich den Eindruck, an manchen Ecken schon gewesen zu sein. Nun entdecke ich auf der anderen Seite von mir eine zweite Kirche oder ein anderes altes Gebäude aus rotem Backstein. Ich schaue hinauf in den Nachthimmel und entdecke ein kleines rechteckiges Stück Himmel, welches azurblau und mit weißen Federwölkchen überzogen ist. Nanu, denke ich, wie geht das denn? Ich versuche genauer zu schauen und vermute schließlich, daß ich einfach in ein Fenster der Kirche schaue und dahinter ein Stück gemalten Himmel sehe. Allerdings kann ich nicht ausmachen, wo das Gemäuer, bzw. der Kirchturm beginnt und endet. Ich starre wie hypnotisiert auf das kleine Stück Himmel und jetzt scheint es mir tatsächlich, als wäre der blaue Himmel tatsächlich räumlich ein wenig vom Fenster entfernt und nur gemalt. Ich setze meinen Weg fort und treffe auf der anderen Seite Kirche meine ehemalige Mitschülerin St. R. Wir begrüßen uns sehr herzlich, fast freudig, umarmen uns sogar, und ich frage, wie es ihr geht. Sie ist sehr fröhlich und erzählt von ihrem schönen Leben, in dem sie nicht mehr arbeiten müsse, da sie äußerst wohlhabend durch ihre Eltern ist, und nur noch Dinge tue, die ihr Spaß machen. Da spüre ich, wie Neid an meinem Herzen frißt. Wieso darf sie so ein schönes und leichtes Leben führen, ich aber nicht?

Montag, 17. März 2008

Elsa und Creature

Elsa erzählt mir, daß sie eine neue Anstellung hat und zeigt mir dazu irgendeinen Schriebs, den sie unterschreiben soll. Ich glaube, es ist eine Schweigepflichtserklärung und es steht etwas von Atombombenversuchen darauf. Das würde dann auch die Schweigepflicht erklären. Später habe ich einen Termin mit Creature, der mich aus einem mir unerklärlichem Grund sprechen will. Anscheinend wohl, um mich über Elsa und den Schriebs auszufragen, denn diesen erwähnt er sofort und auch die Atombombenversuche, obwohl er das gar nicht wissen kann. Deshalb wundert mich das erst, doch dann geht mir ein Licht auf. Der neue Arbeitgeber von Elsa ist Creature! Warum hat sie denn nichts davon gesagt? Als ich sie erneut treffe, spreche ich sie darauf an und sie bestätigt meine Vermutung gleichmütig mit einem Nicken. Es sollte wohl geheim bleiben, aber jetzt, wo ich es eh schon weiß.....

Donnerstag, 13. März 2008

Film-Remake

Im Traum erlebe ich das Remake eines Films mit Meg Ryan und Nicolas Cage, wobei ich und andere unbekannte Leute die Rollen übernahmen. Der Film zeichnet sich dadurch aus, daß nicht wirklich viel in ihm passiert, zumindest nichts aufregendes, und Kleinigkeiten minutiös erzählt und ausgedehnt werden. Ich kann mich an rasante Motorbootfahrten, zwei Männer und Pflaumenweinflaschen erinnern, welche auf den Etiketten teilweise auch Ananas und andere Früchte zeigten. Aus dem Vergleich meine ich genau den Film zu kennen, um den es sich handelt, sogar den Titel, doch da hat mir das Traumgedächtnis wohl einen Streich gespielt, denn nach dem Aufwachen, wußte ich überhaupt nicht mehr, was für ein Film das gewesen sein soll, weder den Titel, noch die Handlung.

Dienstag, 26. Februar 2008

Blitze

Die Silhouette meiner Mutter hebt sich vor dem geöffneten Fenster im Hintergrund ab. Sie sieht jünger aus, ungefähr wie auf den alten Passfotos der sechziger Jahre. Es beginnt zu gewittern. Immer grellere Blitze zucken herunter und erleuchten sekundenlang die Luft, ohne dass man jedoch Donner hört. Ich frage mich, wann sie wohl das Fenster schließen wird, denn eigentlich fürchtet sie sich vor Gewitter. Doch im Moment scheint sie davon gar nichts zu bemerken oder es stört sie nicht. Endlich steht sie nun doch auf und schließt das Fenster.

Sonntag, 24. Februar 2008

Kulinarische Reise mit Günther Grass und Eislauf

Im ersten Traum finde ich mich auf meinem Bücherregal sitzend wieder. Dieses ist sehr hoch, höher als normal, trotzdem ist noch viel Platz unter Decke, allerdings weiß ich nicht, wie wieder herunterkommen. Das Regal ist wirklich schwindelerregend hoch und auch nicht sehr stabil zum Klettern. Ich könnte also springen oder versuchen, ob es mich beim Klettern hält, ohne Umzukippen. Ok, eigentlich träume ich das ja nur alles, dies ist mir im Traum bewußt, also kann eigentlich nicht allzuviel passieren, selbst wenn das ganze Teil zusammenbricht und mich begräbt, aber irgendwie habe ich trotzdem keine Lust, es zu probieren. Schließlich sehe ich meine Mutter unten herumlaufen und ich bitte sie, eine Leiter zu holen. Statt der Leiter nimmt sie aber nur ein Brett und legt es in der Mitte des Regals irgendwo dazwischen. Nun gut, das müßte auch reichen.
Danach befinde ich mich auf einer kulinarischen Reise in (Italien?). Mit dabei sind Günther Grass und Elsa. Seltsamerweise gibt es während der ganzen Reise nur rote Grütze zu essen. Zuerst rote Grütze in einer großen Tasse mit flüssiger Vanillesoße, dann rote Grütze in einer großen Tasse mit fester und in Würfeln geschnittener Vanillesoße, welche unter die rote Grütze gemischt wurde. Interessant, sowas habe ich bisher nicht gesehen. Irgendwo bekomme ich schließlich noch an einem Kiosk von einer fremden Frau Konfekt.
Im dritten Traumfragment eine riesige vereiste Fläche auf der Straße. Klein P.linchen schlittert munter umher und ich mache es ihr nach - erst vorsichtig, dann immer mutiger. Größer und größer werden die Bogen, schließlich kommen noch Drehungen und Rückwärtslaufen hinzu, wie beim Eiskunstlauf. Da ich allerdings nur auf Schuhen schlittere und nicht auf Schlittschuhen, geht es nicht ganz so elegant, macht aber trotzdem riesigen Spaß. Mein Bruder ist schließlich auch noch dabei, vielleicht laufen wir sogar zusammen.
Kurz vor dem Aufwachen hörte ich außerdem noch einen Reim, den ich wieder vergessen habe. Irgendwas mit innen, außen und Herz.

Bemerkung: Warum ausgerechnet Günther Grass bei dieser Reise dabei war, ist mir ein Rätsel. Und eigentlich hätte es ja dann Zwiebeln geben müssen. *gg*

Samstag, 23. Februar 2008

Der Kopfmörder

sägt die Köpfe von schlafenden Menschen ab. Der Kopfmörder war ich. Ein Blick in den Kühlschrank: hartgekochte Eier, von denen ich eines esse, sowie ein pulverisierter und eingetüteter "Schlehensaft mit überbrühter Schafgarbe".

Donnerstag, 21. Februar 2008

Drei Traumbilder

Erotische Aktivitäten mit einem über und über mit Pickeln und Pusteln übersäten Jüngling in meinem Bett, ein Spiegel voller Schlieren, welche ich langsam und sorgfältig mit einem Schwamm entferne, sowie ein auf leisen Pfoten durch den Garten tigernder Tiger.

Sonntag, 17. Februar 2008

Die Blogger-Veranstaltung

Drei Blogger, nämlich der_baron, Frau_ Plaget (? - den genauen Namen habe ich vergessen, weiß nur, daß er mit P begann und daß mir schon im Traum bewußt war, ihn noch nie irgendwo gelesen zu haben) und ... haben gemeinsam eine CD herausgebracht. Dazu findet eine Veranstaltung unter dem Motto: Schopenhauer, Nietzsche und....(?) statt. Hört sich recht interessant an, denke ich, doch kann mich nicht durchringen, dort hinzugehen, denn ich mag solche Veranstaltungen eigentlich nicht. Im Traum geht es nun kunterbunt mit allen möglichen Dingen weiter, aber der rote Faden ist, daß ich immer wieder auf diese Veranstaltung stoße. Dies überrascht mich selbst, es scheint wie eine seltsame Fügung zu sein. Unter anderem bin ich zwischendurch auf einer Steuerbehörde, wo ich wegen der Bloggerei irgendwas beantragen muß. Das mache ich jetzt regelmäßig und ich überlege mir, daß die Arbeit für die Beschäftigten dort doch stark zugenommen haben muß, wenn jetzt so viele bloggen und deshalb etwas beantragt werden muß. Das Personal wird aber auch nicht mehr geworden sein. Aus der Behörde heraustretend gerate ich in eine Schießerei. Dies merke ich aber erst, als ein Mann schräg vor mir in den Rücken getroffen wird und zusammensackt. Die Kugeln schwirren lautlos durch die Luft und ich versuche mich blindlinks aus dem Schußfeld zu bewegen, indem ich mich schnell nach links (lustig, daß das schon in "blindlinks" enthalten ist) durchschlage. Glücklicherweise bleibe ich von Kugeln verschont. Schließlich sitze ich an einem Schreibtisch und lese Zeitung, als mir wiederum die Veranstaltung, wie schon mehrfach, begegnet, diesmal allerdings in Form meiner Eltern, was mich besonders überrascht. Sie scheinen bei der Veranstaltung doch tatsächlich ihre Finger mit im Spiel zu haben, vielleicht als Veranstalter, und bieten mir jetzt an, obwohl die Karten vollkommen ausverkauft sind, als Statist dabei zu sein und so doch noch in deren Genuß zu kommen. Dazu muß ich nur vor dem Publikum ein Publikum spielen, indem ich demonstrativ die Arme verschränke und mich hinsetze. Ok, das erscheint mir recht einfach und machbar und ist wohl die letzte glückliche Gelegenheit, dabei zu sein, trotzdem überlege ich auch jetzt hin und her und kann mich nicht wirklich entschließen.

Bemerkung: Der Titel der Veranstaltung resultiert wohl aus dem Buchtitel "Schopenhauer, Nietzsche, Freud" von Thomas Mann, der mir gestern untergekommen ist.

Montag, 11. Februar 2008

Die Nacht vor der Weiterbildung

Mitten in der Nacht wache ich auf. Ich habe bisher nur drei bis vier Stunden geschlafen, doch irgendwas zieht mich in das Arbeitszimmer meines Vaters, wo ich einige beschriebene Papiere auf seinem Schreibtisch lese. Mein Blick fällt auf die Uhr. Es sind nur noch ca. anderthalb Stunden, bis ich aufstehen muß. Ich beschließe, die Zeit besser zum Schlafen zu nutzen. Lesen kann ich später immer noch und bei der Weiterbildung sollte ich nicht todmüde ankommen. Am nächsten Morgen drängle ich mich durch die Menschenmassen, die den Platz vor der S-Bahn bevölkern bis zur U-Bahn-Haltestelle hindurch. (Die U-Bahn-Haltestelle ist in real die Bushaltestelle, aber im Traum fuhr die U-Bahn statt des Busses auf der Straße.) Ein Blick auf die Anzeigetafeln läßt mich stutzen, denn es steht dort nirgens ein Fahrziel, sondern eine andere Mitteilung, die ich nicht entziffern kann. Endlich meine ich zu wissen, daß wohl wieder ein Streik stattfindet. Prima! Und das ausgerechnet dann, wenn ich zum anderen Ende der Stadt muß. Glücklicherweise kommt eine U-Bahn, die aber eigentlich in Richtung meines Zuhauses fährt. Egal! Ich steig jetzt trotzdem ein. Notfalls mach ich halt blau. Und ein Fahrtziel wird ja nicht angezeigt auf den Tafeln. Also vielleicht fährt die Bahn doch in die richtige Richtung.
In den Waggon eingestiegen, sitzt mir gegenüber ein bekanntes Gesicht. Es ist eine Frau, die ich regelmäßig grüße, ohne daß ich mich allerdings erinnern kann, woher ich sie kenne. Die dunkelhaarige Frau lächelt zu mir herüber, doch statt diesmal ebenfalls zu grüßen, sage ich feststellend und schulterzuckend "Sperrstunde!", was wohl soviel wie "Streik!" heißen soll. Sie nickt und ich frage jetzt mutiger nach, woher ich sie eigentlich kenne. Sie erklärt mir, daß sie eine ehemalige Kollegin aus dem Bekleidungsbetrieb ist und da fällt es mir wieder ein. Ist ja schließlich schon Jahre her.
Nun will sie neugierig wissen, was ich denn jetzt mache und ich antworte, daß ich in der Verwaltung arbeite. Sie stellt daraufhin fest, daß dies ja auch ein ziemlich harter Job ist, so mit Riester-Rente und dem ganzen Zeug. Ich beschließe, dazu nichts weiter zu sagen, denn mit Riester-Rente habe ich eigentlich nichts zu tun und im Vergleich zu der Fließbandarbeit ist es nicht unbedingt so viel schlimmer. Eher sogar im Gegenteil, je nachdem, wie man es sieht. Wir sind nun ausgestiegen und meine ehemalige Arbeitskollegin hat sich still und heimlich in einen Mann verwandelt, der nun ein ehemaliger Arbeitskollege ist. Draußen herrscht sommerliches Wetter und in der Sonne steht eine schon sehr verwitterte Holzbank. Allein an den Gerüchen, die in der Luft liegen, erkenne ich, daß die Sonne die Holzbank mit ihren Strahlen angenehm angewärmt hat. Als mir der ehemalige Kollege anbietet, sich mit ihm einen Moment zu setzen, sage ich deshalb sofort zu, da ich ein unwiderstehliches Verlangen fühle, dieses mit Sonne getränkte Holz mit meinen Händen zu spüren. Wie setzen uns und reden über alte Zeiten, wobei er einige Namen nennt, an die ich mich im Traum zu erinnern glaube, die mir aber eigentlich fremd sind. Einer davon ist Kaspar. Während der Unterhaltung habe ich mich nach vorne gebeugt, die Hände fest auf dem rissigen, alten, aber so anheimelnd warmen Holz liegend, und im Rücken ist mein zu kurzes T-Shirt hinaufgerutscht, einen Teil meiner Haut freigebend. Es stört mich nicht, denn auch von oben fällt die Sonne angenehm warm herab, aber mein Ex-Kollege tätschelt mit der Hand meinen nackten Rücken und warnt, daß ich mir etwas anziehen solle, um mir nicht die Nieren zu verkühlen.

Bemerkung: Schon während des Aufstehens unkte ich, ob die BVG wohl tatsächlich heute streikt, da dies ja angedroht ist, aber zum Glück erwies sich das als Traumschaum. Da ich wirklich zum anderen Ende der Stadt wegen einer Weiterbildung mußte, wäre das so richtig toll gewesen. Nicht als Schaum erwies sich jedoch meine Intuition, die mir schon seit Wochen vor meinem inneren Auge eine gewisse Kollegin während der Weiterbildung zeigte, so daß ich nicht mehr sonderlich überrascht war, als diese tatsächlich durch die Tür kam.
Interessant ist außerdem die Szene mit dem warmen Holz, da ich heute morgen, während der längeren Fahrt, die ersten Seiten von "Das Parfum" las, worin eine Stelle vorkommt, in welcher Grenouille auf einem Holzstoß liegend, nicht genug davon bekommen hat, die verschiedenen Düfte des Holzes aufzunehmen. Ich mußte sofort an den Traum der vergangenen Nacht denken, zumal in diesem nicht nur das Gefühl der Wärme, sondern auch der Geruch der Wärme, bzw. von warmen Holz, prägnant war.

Freitag, 8. Februar 2008

Geräuschkulisse

Lautes Stimmengewirr und Geräusche im Hintergrund stürzen auf mich ein. Ein Telefon klingelt, ich hebe ab und Kollege M. K. ist am anderen Ende. Er hat irgendeine Bitte an mich, doch durch die Geräuschkulisse kann ich ihn kaum verstehen. Ich fühle mich von den vielen Stimmen und Geräuschen überfordert, es ist als würde mir die Kontrolle über meine Sinne und die Situation entgleiten, das äußere Chaos zu einem inneren führen, was mich panisch und gereizt werden läßt. Auf nicht gerade sehr freundliche Art, sondern eher ungeduldig, versuche ich ihm klarzumachen, daß ich ihm jetzt nicht zuhören kann, da es zu laut ist und ich nichts verstehe. Im Nachhinein tut mir meine ruppige Art selbst leid und eigentlich hätte ich ihm gern zugehört und seine Bitte erfüllt, aber den auditiven Umständen war ich nicht gewachsen. Ich hoffe sehr, daß er jetzt nicht schlecht von mir denkt oder mir das übel nimmt. Doch anscheinend ist es genau so. Er wirft mir in einem späteren Gespräch vor, daß er viel für mich getan hätte und ich aber wohl kein Interesse hätte, auch etwas für ihn zu tun. Ich sei egoistisch und undankbar. Es tut mir weh, daß er so über mich denkt, denn ich fühle mich mißverstanden, meine, es lag allein an dieser Überforderungssituation, daß ich so reagiert habe und nicht, weil ich keine Lust hatte, etwas für ihn zu tun und mich drücken wollte. Das versuche ich jetzt zu erklären, bin mir aber ziemlich sicher, daß er es nicht wirklich versteht, weshalb meine Erklärungen auch immer leiser und zaghafter werden.

Das verborgene Buch der Träume

...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres

Träume

~Warum willst du mit ihm hadern, weil er auf Menschenworte nicht Antwort gibt? Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite; nur beachtet man's nicht. Im Traum, im Nachtgesicht, wenn der Schlaf auf die Menschen fällt, wenn sie schlafen auf dem Bett, da öffnet er das Ohr der Menschen...~ (Hiob 33,13-16)

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~Ich träumte, ich sei ein Schmetterling, hin und her flatternd, mit allen Absichten uns Zielen eines Schmetterlings. Plötzlich erwachte ich, und lag da wieder ich selbst. Nun weiß ich nicht, war ich ein Mensch, der träumte, er sei ein Schmetterling, oder bin ich ein Schmetterling, der jetzt träumt, er sei ein Mensch?~ (Tschuangtse, chinesischer Philosoph)

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