Alle anderen Träume

Sonntag, 28. Mai 2006

Klassentreffen

Ich befinde mich auf einem Klassentreffen, wo wir komischerweise alle Hochzeitskleidung tragen. Die Mädchen sind in ihren teuren weißen Satin- und Spitzenkleidern herausgeputzt, ich selbst trage zwar auch einen weißen langen Rock, dazu allerdings ein blaues Oberteil. Als wir für das Hochzeitsfoto posieren ärgere ich mich ein bißchen, weil ich denke, dass ich nur einmal im Leben heirate und dann noch nicht mal ein richtiges Hochzeitskleid trage. Danach gibt mir C. einen Luftballon, den ich aufblase und der immer größer wird. Er wird so groß, dass er bis zur Decke reicht und kaum noch in das Zimmer passt. Im übrigen ist der Luftballon grün. M. kommt vorbei und ich frage ihn, was er macht, wobei sich herausstellt, dass er denselben Arbeitgeber hat wie ich, aber woanders eingesetzt ist. Später sehe ich mich dann nur noch dreckiges Geschirr spülen.


Luftballon
Psychologisch:
Handelt ein Traum von Luftballons, dann haben sie den Zweck, den Träumenden daran zu erinnern, in seiner Begeisterung nicht ganz und gar "abzuheben", sondern mit den Füßen auf dem Boden zu bleiben. Spirituell: Der Luftballon im Traum ist ein Symbol der Freude oder des sich in die Lüfte erhebenden Geistes.

Grün
Freude, Reichtum und Hoffnung werden in Verbindung mit der Farbe grün genannt.
Grün verkörpert große Naturverbundenheit und seelisch-geistiges Wachstum.

Donnerstag, 25. Mai 2006

Rückwärtsschießende Stiefel und ein Geheimcode

Ich war auf irgendeinem Fest mit Buden und Schaustellern. Ich glaube fast, es fand im Tierpark statt. Jedenfalls war da ein Mann, der trug altertümliche Kleidung, welche mich ein bißchen an die Uniform früherer Grenadiere erinnerte. Schwarze Stiefel bis genau unter das Knie und weiße Hosen. Dieser Mann schoß rückwärts mit seinen Stiefeln, denn er hatte an diese hinten so eine Art Lauf anmontiert, durch welchen die Kugeln abgefeuert wurden. Als er schoß, traf er zuerst eine Frau, dann seine eigene, die gleich neben ihm stand und noch eine dritte, die in einer Bude verkaufte, und alle drei kippten sofort um. Ich fand das höchst amüsant, lachte und rief "Drei auf einen Streich!" (wobei ich glaube, dass es nur Gummigeschosse waren und den Frauen nicht wirklich was passiert ist).

Danach war ich bei irgendeiner Präsentation anwesend und mir ist so, als wäre ich dabei eine Assisstentin gewesen. Außerdem glaube ich, dass eine der Anwesenden die Großfürstin Sophia Alexejewna war. Vom Präsentationsleiter wurde mir aufgetragen, ich solle in einem Nebenraum auf einer Zeittafel oder einem Kalender ein bestimmtes Datum und Uhrzeit mit einem rosa Punkt kennzeichnen. Er gab mir einen Zettel und ich ging in das Nebenzimmer, wo ich den Zettel las. Die Uhrzeit war frei ersichtlich, es war 17:30 oder 18:30 h, aber das Datum war in einer Art Code oder Rätsel versteckt, weil da von einer anderen Zeitrechnung die Rede war (an den Wortlaut kann ich mich jedoch nicht erinnern). Ich grübelte also, was das für ein Datum sein könne und wo ich auf der Tafel den rosa Punkt setzen soll. Dabei fiel mir auf, dass der Kalender auf der Tafel gar nicht mehr 2006 anzeigte, sondern schon 2007.

Montag, 24. April 2006

The Others/Der Bungalow

Ich kehre den Bungalow meiner Kindheit zurück, den Bungalow, in dem früher die Spielsachen und Gartenmöbel des Kindergartens aufbewahrt wurden. Im Traum ist es mein altes Zuhause und nach längerer Abwesenheit betrete ich es wieder. Sofort bemerke ich, dass sich etwas geändert hat, denn alle Sachen und Möbel sind daraus verschwunden, stattdessen sitzt eine dreiköpfige (?) Familie um einen Tisch herum. Ich bin etwas ärgerlich, dass die sich einfach, während der Bungalow leer stand, dort eingenistet haben und erkläre ihnen, dass der Bungalow mir gehört und ich nur eine Weile nicht hier war. Da ich aber auch keine Lust habe, mich mit ihnen rumzustreiten, bestehe ich nur darauf, dass sie mir ein Zimmer geben, damit ich irgendwo bleiben kann. Es macht mich traurig und müde, dass ich glaubte, endlich wieder ein Zuhause zu haben und dorthin zurückgekehrt zu sein, diese Hoffnung aber zunichte gemacht wurde, dadurch, dass andere es besetzt haben.

In der nächsten Traumsequenz stehe ich mit anderen am Ufer eines Gewässers und irgendjemand will von uns, dass wir über das fast gar nicht mehr vereiste Wasser laufen. Vorher, als das Wasser noch stärker vereist war, hatte es funktioniert, aber nun denke ich bei mir, dass es unmöglich ist, so über das Wasser zu laufen. Jemand neben mir versucht es und säuft sofort ab, wobei er sich nur mühsam noch mit dem Kopf über Wasser hält. Ich denke schließlich bei mir, dass ich ja einfach schwimmen kann, springe ins Wasser und bin mit nur wenigen kräftigen Zügen am anderen Ufer.

Mittwoch, 19. April 2006

...

In der Ferne eine Gruppe von Frauen, die nacheinander von einem Felsen hinunter in tiefes Wasser springen. Ihre Mutschreie dringen zu mir herüber. Einige haben Angst zu springen, doch sie tun es trotzdem, weil sie müssen. Sie haben keine Wahl. Alle tragen bunte Badeanzüge mit kurzem Röckchen. Ich fühle mich in eine andere Zeit versetzt. Kann mich nur nicht erinnern, welche es ist.
Ein langer Nachhauseweg, viel länger als sonst, aber dafür immer am Meer, an der Ostsee, entlang. In meinen Träumen ist es immer so nahe, nur ein paar Schritte entfernt. Im Sand finde ich einen kleinen Spiegel, halb vergraben. Als ich hineinschaue sehe ich darin das Gesicht von C.S., die beginnt, mit mir zu sprechen und sagt, dass sie mir etwas zu sagen hat. Ich gehe weiter und begegne in den Vorgärten am Strand seltsamen Vögeln und bunten Fischen, die dort wie Dekorationen aufgereiht sind, aber leben.

Freitag, 24. März 2006

Der Stuhl der Erlösung

Eine große Terrasse im Sonnenschein mit mehreren Tischen. An einem Tisch sitzen einige frühere Lehrer von mir und andere Leute. Vor jedem Stuhl, bzw. Sitz liegt ein großer Zettel auf dem Tisch. An dem Tisch ist nur noch ein Stuhl frei und vor diesem Stuhl liegt ein Zettel, auf dem in großen Buchstaben "Erlösung" steht. Ich weiß irgendwie, dass dieser Stuhl nicht für mich gedacht ist, sondern für jemand anderen. Ich zögere erst, ob ich mich auf diesen Stuhl setzen soll, möchte mich aber auch nicht abseits und allein an einen anderen Tisch setzen. Deshalb tue ich es einfach und nehme auf diesem Stuhl platz. Die anderen gucken mich zwar alle an und beobachten mich, sagen aber nichts wegen dem Stuhl, so dass ich darauf sitzen bleiben kann.

Mittwoch, 8. März 2006

Hausbrand

Die Ostsee liegt am Rande von Berlin und man kann bis zum Strand zu Fuß laufen. Da ich Lust auf das Meer habe, tue ich das auch, wobei ich bemerke, dass es zwei Strandabschnitte gibt. Einmal den, für den man Eintritt bezahlen muss und der total überfüllt ist und einen leeren, frei zugänglichen. Eigentlich möchte ich lieber auf Letzteren, doch da ich sehe, dass andere von Wachmännern heruntergepfiffen werden, traue ich mich nicht. Also bezahle ich Eintritt und bewundere den sehr feinen und leuchtenden Sand, wobei ich mich frage, ob dieser vielleicht von irgendwo anders herangekarrt wurde, da ich ihn von der Ostsee nicht kenne. Es gibt einen weiter hinten liegenden Strandabschnitt, auf dem sich alle Menschen dicht drängen, von dem aus man aber keine gute Sicht auf das Meer hat, da der Blick von einer Düne versperrt wird. Doch direkt an das Meer darf man wohl nicht, weshalb ich mich durch die sitzenden Menschenmassen drängle, um auch einen Platz zu ergattern. Der ganze Strand wird aus Lautsprechern mit einer Buchlesung beschallt. Ich versuche mich darauf zu konzentrieren und zuzuhören, doch da fällt mein Blick nach links, wo der leere Strandabschnitt beginnt und dahinter in der Ferne Häuser zu sehen sind. Über den Häusern sehe ich eine seltsame dunkle Wolke und es wird mir klar, dass dies wohl Rauch sein muss. Dann erkenne ich auch, dass eines der Häuser brennt. Nun hält mich nichts mehr bei der Buchlesung. Ich springe auf und betrete den leeren Strandabschnitt, wobei ich auch von niemandem zurückgehalten oder angesprochen werde. Ich gehe den Strand entlang auf das brennende Haus zu, weil ich es unbedingt fotografieren möchte. Meine Kamera habe ich natürlich, wie immer im Traum, dabei. Dabei fällt mir auf, dass hier eigentlich kein richtiges Meer mehr ist, denn da, wo eigentlich der Horizont zu sehen sein sollte, erheben sich alte Hausfassaden.

In der nächsten Traumsequenz spiele ich irgendetwas mit meinem Kumpel. Dieser hat sich eine Perücke aufgesetzt, ich glaube, sie ist grün, und schaut damit aus einem Busch. Ich finde, das hat Ähnlichkeit mit einem Waldschratt und will das unbedingt forografieren, muss aber erst die Kamera holen. Später ruft mein Kumpel meinen Bruder an und erzählt ihm irgendwas, was wir gespielt oder gemacht haben. Ich bin nun jedoch in Gesellschaft meines Bruders und dieser erzählt mir davon. Dabei sagt er auch, dass er allein vom Telefongespräch meinen Kumpel sehr merkwürdig findet und einen seltsamen, zwielichtigen Typen, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann.

Donnerstag, 9. Februar 2006

...

Ich befinde mich in einer Stadt und an einem Ort, der teils altertümlich und teils modern wirkt. Auf der einen Seite moderne Häuser und auf der anderen Seite folgt man mit den Blicken einem schmalen Gässchen mit alten Laternen. An diesem Ort soll ich arbeiten und irgendwoher weiß ich, dass dort einmal schreckliche Verbrechen von den Nazis, begangen wurden. Das an sich stört mich nicht so sehr, auch wenn es mich schaudern lässt und nachdenklich macht. Ich glaube trotzdem, dass ich mich an den Ort gewöhnen könnte, wenn er denn nicht so abgerissen und runtergekommen wäre, aber anscheinend gibt es in der Bevölkerung ein Tabu, dass der Ort nicht schöner gemacht werden darf, weil das dann Blasphemie gleich käme. Der Ort soll düster und schrecklich bleiben, damit die Erinnerung an die Verbrechen nicht verlorengeht. Ich jedoch will mich nicht daran halten, weil ich ja dort den ganzen Tag sitzen und arbeiten muss, weshalb ich heimlich versuche, mit Ordnung und minimalen Mitteln alles ein wenig freundlicher zu gestalten.
Danach treffe ich meinen Bruder mit einem Fotoapparat, auf welchem ein meterlanges Zoomobjektiv sitzt. Das Objektiv ist so lang wie ein Teleskop und als er mich bemerkt, beobachtet er mich durch das Objekt hindurch, was wirkt, als würde er mich durch ein Fernglas betrachten. Er kommt damit so nah an mich ran, dass ich in das schwarze Glas des Objektivs schauen kann und mich darin ebenfalls so sehe, wie mein Bruder mich sieht, nämlich in einer großen Nahaufnahme.

Dienstag, 7. Februar 2006

Licht und Regen

In meiner Wohnung beobachte ich, wie draußen ein starker Regenschauer tobt. Das Wasser prasselt wie aus Kannen gegen die Fensterscheiben, doch gleichzeitig fällt ein warmes, goldenes Licht durch das Fenster herein. Das Licht sagt mir, dass es warm sein muss, vielleicht ein Sommerregen. Und tatsächlich ist der Schauer schnell vorüber. Als ich hinunter auf die Strasse schaue, sehe ich überall Menschen, die pitschnass geworden sind, denen das aber nichts auszumachen scheint, denn es ist ja Sommer. Ich gehe nach hinten auf den Balkon und habe von dort einen herrlichen weiten Blick bis hin zum Rande von Berlin.

Sonntag, 5. Februar 2006

Isländisch-Unterricht

Sitze in irgendeinem Seminar, um dort Isländisch zu lernen, warum auch immer. S., meine Freundin aus der Abiturklasse, ist auch dort, ebenso wie Bekannte aus meinem Studium. Ich bin das erste Mal dort, während die anderen alle schon ziemlich viel Isländisch können und irgendwelche Texte vorlesen, von denen ich nichts verstehe. Trotzdem bin ich zuversichtlich, so schnell so viel von der Sprache mitbekomme, dass ich in dem Seminar mitkomme.

Montag, 30. Januar 2006

Den Vater ausgraben

Meine Eltern wohnen in einer Wohnung unter der Erde, sowas wie eine Kellerwohnung. Meine Mutter will dort aus irgendeinem Grund, den ich vergessen habe, ausziehen, bzw. ist schon nicht mehr da, während sich mein Vater weigert, wegzugehen. Er bleibt dort, obwohl die ganze Wohnung von Erdreich verschüttet ist. Man kommt deshalb nur zu ihm und in die Wohnung, wenn man sich durch die Erde hindurchgräbt. Meine Mutter hat mir aufgetragen, zweimal in der Woche nach ihm zu sehen. Das mache ich auch, bemerke jedoch als ich wieder an der Kellergrube bin, wo es hinunter geht, dass ich meine Schaufel vergessen habe. Ich sehe jemanden anderen in der Nähe graben und überlege, mir seine Schaufel zu nehmen, bzw. sie mir auszuborgen.

Das verborgene Buch der Träume

...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres

Träume

~Warum willst du mit ihm hadern, weil er auf Menschenworte nicht Antwort gibt? Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite; nur beachtet man's nicht. Im Traum, im Nachtgesicht, wenn der Schlaf auf die Menschen fällt, wenn sie schlafen auf dem Bett, da öffnet er das Ohr der Menschen...~ (Hiob 33,13-16)

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~Ich träumte, ich sei ein Schmetterling, hin und her flatternd, mit allen Absichten uns Zielen eines Schmetterlings. Plötzlich erwachte ich, und lag da wieder ich selbst. Nun weiß ich nicht, war ich ein Mensch, der träumte, er sei ein Schmetterling, oder bin ich ein Schmetterling, der jetzt träumt, er sei ein Mensch?~ (Tschuangtse, chinesischer Philosoph)

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