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In der Ferne eine Gruppe von Frauen, die nacheinander von einem Felsen hinunter in tiefes Wasser springen. Ihre Mutschreie dringen zu mir herüber. Einige haben Angst zu springen, doch sie tun es trotzdem, weil sie müssen. Sie haben keine Wahl. Alle tragen bunte Badeanzüge mit kurzem Röckchen. Ich fühle mich in eine andere Zeit versetzt. Kann mich nur nicht erinnern, welche es ist.
Ein langer Nachhauseweg, viel länger als sonst, aber dafür immer am Meer, an der Ostsee, entlang. In meinen Träumen ist es immer so nahe, nur ein paar Schritte entfernt. Im Sand finde ich einen kleinen Spiegel, halb vergraben. Als ich hineinschaue sehe ich darin das Gesicht von C.S., die beginnt, mit mir zu sprechen und sagt, dass sie mir etwas zu sagen hat. Ich gehe weiter und begegne in den Vorgärten am Strand seltsamen Vögeln und bunten Fischen, die dort wie Dekorationen aufgereiht sind, aber leben.
Ein langer Nachhauseweg, viel länger als sonst, aber dafür immer am Meer, an der Ostsee, entlang. In meinen Träumen ist es immer so nahe, nur ein paar Schritte entfernt. Im Sand finde ich einen kleinen Spiegel, halb vergraben. Als ich hineinschaue sehe ich darin das Gesicht von C.S., die beginnt, mit mir zu sprechen und sagt, dass sie mir etwas zu sagen hat. Ich gehe weiter und begegne in den Vorgärten am Strand seltsamen Vögeln und bunten Fischen, die dort wie Dekorationen aufgereiht sind, aber leben.
Alle anderen Träume - Mittwoch, 19. April 2006, 11:20









