Alle anderen Träume

Dienstag, 5. September 2006

Al Bundy

Zwei neue Folgen der Serie geträumt. An den Inhalt kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich weiß nur noch, dass es lustig war und ich glucksend aufgewacht bin.

Freitag, 1. September 2006

Herr Luchterhand

Letzte Nacht träumte ich, dass Herr Luchterhand auf mir drauf liegt und mich küssen will. Zumindest sah er genauso aus, wie ich mir den Herrn Luchterhand vorstelle. Erst als ich ihn höflich und kühl bat, er möge doch wieder von mir heruntersteigen, hat er das getan.

Sonntag, 20. August 2006

Zwillingsgeburt

Ein Traum, der mir während des Träumens völlig logisch und leicht zu merken schien, bei dem ich im Nachhinein aber auf Schwierigkeiten stoße, ihn nachzuvollziehen und zu erzählen.
Ich bin ein Mann, auch eine Frau, vielleicht auch beides? Sicher jedoch ein muskelbepackter, glatzköpfiger Hüne von einem Mann. Und ich komme irgendwohin, wo mir eine Frau (hält sie mich gefangen?) erklärt, dass ich schwanger sei oder werde (ist es ein Experiment?). Jedenfalls bin ich nicht wirklich glücklich darüber, sondern fühle mich mehr genötigt, kann aber nichts dagegen tun. Hier scheinen andere Zeiten zu gelten, denn innerhalb von Sekunden kann ich meinen Bauch wachsen sehen, wenn ich zu ihm hinunterschaue. Dann bringt man mich hinaus, doch mein Bewußtsein verbleibt am selben Ort, so dass ich nicht weiß, was draußen geschieht. Schließlich kommt einer Gitterbettchen mit zwei schon ziemlich großen, blondhaarigen Babys hineingefahren und ich weiß, dass es meine Babys, Zwillinge, sind, denke: "Das ging aber schnell." Jetzt liege ich bäuchlings, immernoch als muskelbepackter Mann, irgendwo auf einer Liege und die Frau setzt sich auf meine Beine. Sie fummelt an meinem Allerwertesten herum (durch den ich als Mann die Kinder anscheinend bekommen habe) und sagt, dass der A....bei der Geburt aufgerissen ist, aber dass das wieder heilt.
(Dabei muss ich sofort an selbige Redewendung denken - wofür reiße ich mir wohl den A..... auf?)

Donnerstag, 17. August 2006

Lesbische Liebe

Ich befinde mich im Traum in einer Art Internat, jedoch kein reines Mädcheninternat, sondern mit Jungs gemischt. Dort habe ich eines Abends Sex mit einer Mitschülerin, mein erstes Mal mit einer Frau und die Einzelheiten führe ich hier nicht näher aus.
Aber irgendetwas ist seltsam an ihr, sie - ziemlich klein, etwas pummelig, kastanienbraunes längeres Haar, keine Schönheit mit einem eher männlichen Gesicht und buschigen dunklen Augenbrauen, sie ist so rot, überall an ihrem Bauch ist sie rot, als wäre sie mit Farbe bekleckert, was ich jedoch erst sehe, nachdem Mitschüler sie weggeholt haben und sich um sie herum formieren, während sie unter einer Dusche steht. Ich habe das Gefühl, dass die anderen ihr aus irgendeinem Grund nicht wohlgesonnen sind, ihr vielleicht sogar etwas antun wollen oder schon getan haben. Das alles sehe ich aus einiger Entfernung als Beobachter. In der nächsten Traumsequenz betrete ich einen vollbesetzten Unterrichtsraum, wo die Tische, so wie während des Studiums, in U-Form angeordnet sind. Sie sitzt an der Fensterseite und als ich an ihr vorbeigehe, um den letzten leeren Platz ganz hinten einzunehmen, streiche ich ihr im Vorbeigehen zärtlich und auch provokativ, denn es sieht ja jeder, über ihre nackte Schulter. Mir ist, als habe ich ein schlechtes Gewissen. Ein schlechtes Gewissen, weil ich ihr nicht geholfen habe?

Montag, 31. Juli 2006

Kunterbunter Schlagercocktail und kaltes Wasser

Ich fahre in einer S-Bahn, die aber mehr einem Restaurant mit kleinen Tischen gleicht und in welcher eine Art Seminar stattfindet. Ich schreibe etwas mit und höre dabei jemanden sprechen, den ich sofort an der Stimme als Karel Gott identifiziere. Ich sehe ihn dann auch auf einem Stuhl sitzen, mit dem Rücken an die Wand gelehnt. Schon wenig später steht er auf, läuft zwischen den Tischen umher und erzählt weiter irgendwas. Während ich schreibe, fallen mir ein paar Zettel vom Tisch und Karel Gott bückt sich sogleich, um sie für mich aufzuheben, beginnt auf einmal mit mir zu schäkern, indem er zu einem anderen Tisch geht, dort Zettel wegnimmt und sie mir ebenfalls bringt, als hätte er sie auch aufgehoben. Ich muß lachen und als ich auf die Papiere schaue, sehe ich, dass es eine lange Liste mit Cocktails ist. Dann sitzt auf einmal ein eher dunkelhaariger (dunkelblond) junger Mann mir gegenüber und fragt halb singend: " 'Siebzehn Jahr, blondes Haar' - bin ich das?" Ich muß wegen der Frage so lachen, dass ich aufwache.

Im nächsten Traum treffe ich Peter von Rosenstolz mit seinem Partner in einem unbewohnten Haus. Es ist ein rotes Backsteinhaus, teilweise zerfallen und ich schätze es im Traum als sehr alt ein, fast Mittelalter. Beide stehen auf einer Art Veranda, wo komischerweise eine noch vollkommen intakte Laterne hängt. (Im Traum versuchte ich mich zu erinnern, ob ich das Haus irgendwoher kenne, was mir aber nicht gelang. Im Nachhinein bei der Beschreibung der Veranda, erinnert mich das Ganze an den Zugang zum Märkischen Museum in Berlin.) Der Partner sieht ziemlich abgewrackt aus, ich halte ihn für einen Alkoholiker, und scheinbar soll ein Interview gedreht werden. Ich erlebe den ganzen Traum aus einer Perspektive, als würde ich hinter der Kamera stehen. Als gedreht wird, ist nur noch Peter zu sehen, welcher vollkommen verängstigt und gehemmt irgendwas in die Kamera stottert, so als hätte er noch niemals ein Interview gegeben und in eine Kamera gesprochen.


Eingang Märkisches Museum
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In der dritten Traumsequenz stehe ich im Schwimmbad am Schwimmbecken und stelle zu meinem Erstaunen fest, dass es völlig leer ist, nur klares blaues Wasser ist darin zu sehen, aber nicht ein Mensch. Stattdessen stehen alle nur um das Becken herum und starren hinein. Ich frage eine Frau neben mir, was los ist, warum niemand im Becken ist, und sie antwortet, dass ich doch mal nach der Wassertemperatur schauen soll. Ich blicke also auf die Tafel und lese dort "16 Grad". Ein bißchen wundert es mich im Traum, dass das Wasser so schnell wieder abgekühlt ist und ich frage mich, ob ich trotzdem rein gehen soll, kann mich aber nicht mehr erinnern, es getan zu haben.

Samstag, 1. Juli 2006

Luzider Traumwettkampf

Irgendwer bestimmt, dass ich gegen jemanden um die Wette laufen soll. Ich stelle mich auch an den Start, denke aber bei mir, dass ich höchtwahrscheinlich sowieso verliere und mich zum Gespött mache, wenn ich schnaufend sehr viel später als der andere ins Ziel gekrochen komme. Doch während ich loslaufe, nachdem jemand laut "Los!" gerufen hat, fällt mir ein, dass ich ja alles nur träume und deshalb so schnell sein kann wie ich will. Ich laufe also im rasanten Tempo eine Straße hinunter und von da aus direkt auf einen Strand am Meer, wahrscheinlich wieder die Ostsee. Am Strand laufe ich auch noch eine Strecke, was durch den Sand viel schwerer ist, trotzdem bin ich ziemlich leichtfüßig und komme als erste in das Ziel, welches durch eine Art Vogelscheuche gekennzeichnet ist - zwei zusammengebundene Stöcke über die ein schmutziggrünes Kleidungsstück geworfen ist. Dann erfahre ich jedoch, dass der Wettkampf noch nicht zu Ende ist, weil ich außerdem eine Strecke von 1000 Meter im Meer schwimmen muss. Im Traum schaffe ich es sogar, die tausend Meter in einen Kilometer umzurechnen und denke mir, dass das gar nicht so viel ist und zu schaffen sein müßte, allerdings mache ich mir Sorgen, dass es durch den Wellengang doch etwas anstrengender wird, zumal ich noch nie tausen Meter im Meer geschwommen bin.

Freitag, 23. Juni 2006

Aushilfe auf der Geburtsstation

Ich bin völlig neu mit noch jemand anderem als Aushilfe auf einer Geburtsstation. Eine ehemalige Kollegin von mir ist auch dort und zeigt mir alles.
Wir haben da sowas wie ein Internat, wo wir die ganze Woche über wohnen. Auf der Geburtsstation geht es hoch her, allerdings sieht es mehr aus wie in einem Büro. Und es herrscht totales Chaos hinsichtlich der Termine. Wir wissen eigentlich nicht genau, wann wir frei haben und wann wir anwesend sein müssen. Ein junges Paar, die Frau ist Bulgarin, besteht darauf, dass das Kind heute schon (im Traum am 27.) kommen soll, obwohl der Geburtstermin erst der 28. ist. Sie diskutieren mit den Ärzten hin und her und lassen sich nicht überzeugen, bis morgen zu warten. Schließlich mische ich mich auch noch ein, obwohl ich noch gar keine Ahnung habe, und sage laut: "Das Kind will erst morgen kommen.", worauf der Vater mit mir anfängt zu diskutieren (wobei ich überhaupt das Gefühl habe, dass es ihm viel wichtiger ist, dass das Kind heute kommt) und mich fragt, was ich damit meine. Ich antworte, dass es doch besser wäre, auf den natürlichen Termin zu warten, als die Geburt mit Gewalt einzuleiten.

Sonntag, 18. Juni 2006

Hochzeit mit einer gewissen Blogger(in)

Ich bin auf einem großen Fest mit vielen, vielen Leuten. Dort tanze ich mit einer Blogger(in), während die anderen zuschauen. Wir tanzen ziemlich schnell und irgendwie eigenartig (vielleicht linksherum) so dass mir fast schwindlig wird, aber es geht sehr gut und wir kommen leicht in den Takt. Nach dem Tanz kümmere ich mich wieder um andere Leute und stehe mit ihnen zusammen, aber die Blogger(in) kommt stets mit dazu und scheint mich auf irgendetwas aufmerksam machen zu wollen. Schließlich bekomme ich durch Zufall mit, dass es sich um meine und ihre Hochzeit handelt, was mir völlig neu ist. Ich erfahre, dass die standesamtliche Trauung schon vorüber und die Eheurkunde unterzeichnet ist, kann mich aber an überhaupt nichts erinnern. Langsam werde ich nun konfus und frage ich mich, ob ich irgendwie geistig umnachtet oder betrunken war, dass ich mich an nichts mehr erinnern kann. Die Vorstellung mit ihr verheiratet zu sein, gefällt mir irgendwie nicht so richtig und ich frage mich, was ich dagegen unternehmen kann. Doch der Gedanke, mich gleich wieder scheiden zu lassen, behagt mir auch nicht. Ich überlege, dass man ja auch verheiratet ein ganz normales Singleleben führen kann, andererseits ist mir aber klar, dass es finanzielle Verbindlichkeiten mit sich bringt.
Etwas verwirrt setze ich mich vor dem Tanzsaal auf eine Treppe, wo auch schon zwei ehemalige Mitschüler sitzen. Ich beginne mit ihnen ein kurzes Gespräch, danach stehe ich plötzlich auf dem schmalen Vorsprung eines noch nicht fertigen Hochhauses. Nevben mir geht es tief hinab und ich traue mich kaum zu bewegen. Große Kräne stehen herum und noch riesigere Betonplatten, allerdings arbeitet zur Zeit keiner. Wie ich da wieder heruntergekommen bin, weiß ich nicht mehr.

Sonntag, 11. Juni 2006

Clip-it und der nichtvollzogene Kauf

Ich hätte gestern nichts von einer Red-Bull-trinkenden Riesenkrake schreiben sollen, denn in der Nacht hatte ich den Salat:

Im ganzen Land werden kleine, abschließbare künstliche Brunnen gebaut, die durch ein spezielles chemisches Verfahren das Wasser aufbereiten, bis es trinkbar ist. Der Grund ist der, dass normales Wasser nicht mehr genießbar ist, weil ein Riesenkrake es mit Red Bull, seinem Lieblingsgetränk verseucht hat. Diese kleinen künstlich-chemischen Brunnen nennen sich Clip-it und man benötigt für die Aufbereitung des Wassers ein spezielles Modul. Dieses Modul, das ich mir im Traum irgendwo abholte, hat Ähnlichkeit mit einem Sechserpack Flaschen, auf welchen 'Eistee' steht.

Im nächsten Traum hat mein Vater übermorgen (hier im Traum Freitag) Geburtstag und ich weiß noch nicht, was ich ihm schenken soll. Deshalb gehe ich in ein spezielles Elektronikfachgeschäft, doch auch als ich mich dort umsehe, fällt mir nichts ein. Ich will mich beraten lassen und gehe zu der Beratungsinsel mit vielen Verkäufern. Irgendwie wirkt das alles mehr wie eine Kneipe und hat auch guten Zulauf. Eigentlich will ich nur eine schnelle Beratung, aber die Verkäuferin, die sich um mich kümmert, fragt gar nicht, was ich möchte, sondern fragt erst mal, ob ich was essen möchte. Man bekommt bei jeder Beratung ein kostenloses Essen und ein Getränk.
Ich winke erst ab, doch dann steht trotzdem ein großer Schnitzelteller vor mir. Also esse ich und die Verkäuferin gießt mir noch ein Getränk ein, allerdings nicht in ein Trink-, sondern in ein Einweckglas. Als ich fertig bin, fragt die Verkäuferin immer noch nicht, was ich möchte, sondern nur nach meinem Namen und Adresse. Ich nenne beides und sage gleich dazu, dass ich ein Geschenk für meinen Vater suche. Doch das scheint sie nicht zu interessieren, denn sie wendet sich ab und ist mit anderen Dingen und Leuten beschäftigt. Schließlich habe ich keine Lust mehr zu warten, zumal ich glaube, dass schon mindestens mehr als eine Stunde vergangen ist, und stehe einfach auf, um zu gehen. Ich habe dabei ein bißchen schlechtes Gewissen, denn ich weiß nicht, ob ich gehen darf, wenn ich schon so ein kostenloses Essen bekommen habe. Ich vermute, dass die Verkäuferin vielleicht auf mich sauer ist, wenn ich einfach gehe, ohne etwas zu kaufen. Deshalb gehe ich so schnell wie möglich zur Tür und zwinge mich, mich dabei nicht umzuschauen, obwohl ich hinter mir lautes Stimmengewirr höre und das Gefühl habe, dass man nach mir ruft.

In der nächsten Traumsequenz liege ich in einem fremden Bett und wache mitten in der Nacht auf. Mein Blick fällt auf das Fenster, durch welches ich die dunkle Silouhette eines Baumes sehe, welcher anscheinend von einem Sturm wild hin- und hergeschüttelt wird. Ich gehe zum Fenster und genieße das Schauspiel, wobei ich aber nichts höre, da die Fenster wahrscheinlich schallisoliert sind.

Freitag, 2. Juni 2006

Der Mann mit der Mitra

Mein zweites Zimmer in der Wohnung ist nur von außen über den Hausflur zu erreichen. Ich war schon eine Weile nicht mehr darin, weil es so eine Art Rumpelkammer ist. Als ich wieder dort hineingehe, stelle ich fest, dass der Vermieter ohne mich zu fragen das Zimmer ausgeräumt hat. Außerdem gibt es jetzt eine Verbindungstür zur Nachbarwohnung, wo das Zimmer nun anscheinend angegliedert ist. Das ärgert mich, doch als ich mich nochmals umschaue, stelle ich fest, dass doch noch das meiste da ist, bis auf ein paar Dinge, die ich vor einiger Zeit selbst umgeräumt habe.
Dann sind in dem Zimmer auf einmal unheimliche Gestalten, wie zum Beispiel eine mit einem Totenschädel, der sich um 360 Grad auf dem Hals dreht. Schließlich steht jemand vor mir, der ein graues Tuch über dem Kopf gehängt trägt. Ich vermute im Traum, dass darunter auch ein Totenschädel ist, weshalb ich keine große Lust habe, nachzuschauen. Die Gestalt reicht mir irgendwas auf einem Tablett, ich kann mich aber nicht erinnern, was es war. Schließlich sehe ich den Kopf eines Mannes mit einer gelben Mitra, wie er mich unter Wasser aus offenen Augen anschaut. Dazu höre ich eine Stimme im Hintergrund, wie bei einer Fernsehdokumentation, die erzählt, dass dies ein oft praktiziertes rituelles Menschenopfer in einem Teich oder See ist, wobei die Leiche des Ertränkten für immer im Wasser bleiben muss. Währenddessen sinkt der Mann mit der Mitra immer tiefer in das Wasser hinab, bis man nur noch die Mitra leuchten sieht.

Das verborgene Buch der Träume

...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres

Träume

~Warum willst du mit ihm hadern, weil er auf Menschenworte nicht Antwort gibt? Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite; nur beachtet man's nicht. Im Traum, im Nachtgesicht, wenn der Schlaf auf die Menschen fällt, wenn sie schlafen auf dem Bett, da öffnet er das Ohr der Menschen...~ (Hiob 33,13-16)

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~Ich träumte, ich sei ein Schmetterling, hin und her flatternd, mit allen Absichten uns Zielen eines Schmetterlings. Plötzlich erwachte ich, und lag da wieder ich selbst. Nun weiß ich nicht, war ich ein Mensch, der träumte, er sei ein Schmetterling, oder bin ich ein Schmetterling, der jetzt träumt, er sei ein Mensch?~ (Tschuangtse, chinesischer Philosoph)

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