Freitag, 24. März 2006

Der Stuhl der Erlösung

Eine große Terrasse im Sonnenschein mit mehreren Tischen. An einem Tisch sitzen einige frühere Lehrer von mir und andere Leute. Vor jedem Stuhl, bzw. Sitz liegt ein großer Zettel auf dem Tisch. An dem Tisch ist nur noch ein Stuhl frei und vor diesem Stuhl liegt ein Zettel, auf dem in großen Buchstaben "Erlösung" steht. Ich weiß irgendwie, dass dieser Stuhl nicht für mich gedacht ist, sondern für jemand anderen. Ich zögere erst, ob ich mich auf diesen Stuhl setzen soll, möchte mich aber auch nicht abseits und allein an einen anderen Tisch setzen. Deshalb tue ich es einfach und nehme auf diesem Stuhl platz. Die anderen gucken mich zwar alle an und beobachten mich, sagen aber nichts wegen dem Stuhl, so dass ich darauf sitzen bleiben kann.

Donnerstag, 23. März 2006

Der alte Mann und das Weiß

Feierabend. Ich stapfe die schiefgetretenen Treppen des verlassenen Bürogebäudes hinunter und mache mich auf den Weg. Ich weiß noch nicht wohin, doch es geht nicht nach Hause, nein. Wie so oft am Freitagnachmittag juckt es mich in den Fingern, neue Motive mit meiner Kamera aufzunehmen. Die richtige Einstimmung für das Wochenende. Ich spüre die Schwere des Fotoapparates in meiner Manteltasche, meine Hand tastet über das kühle und handliche Gehäuse. Bilder fangen, Leben fangen, es vervielfältigen und beweisen, dass es da gewesen ist. Vorfreude auf neue Entdeckungen erfüllt mich, als ich die mir wohlbekannte, hunderte Male entlanggeeilte Straße, hinunterschlendere. Alles ist wie immer. Alles schon gesehen. Doch ich weiß, irgendwo wartet es auf mich, etwas, das ich noch nicht kenne. Eine neue Situation, eine winzige Veränderung, ein übersehenes Detail.

Ich überquere die Brücke. Kleine graue Eisschollen treiben träge auf dem Wasser. Die gegenüberliegende Seite der Straße erklimmend, befinde ich mich nun auf einem höhergelegten Gehweg, der zur abfallenden Häuserschlucht hin durch ein Geländer gesichert ist. Alles wieder und wieder gesehen, alles schon bekannt. Doch nein, etwas hat sich geändert, ist mir bisher nicht aufgefallen. Etwas hatte ich noch nie vorher wahrgenommen. Was ist das für ein weißes Haus, welches sich dort fast unsichtbar in die bunte Perlenschnur der Mehrgeschosser einreiht? Stand es schon immer dort? Ich bin stehengeblieben und starre aufmerksam hinüber. Je mehr ich es betrachte, um so seltsamer erscheint es mir. Die durchgehend weiße, fast durchscheinende Fassade fasziniert mich, insbesondere die kleinen Vorsprünge, Winkel und Skulpturen, die an ihr zu erkennen sind. Ich gehe näher an das Geländer heran und schaue nach unten, zum Eingang. Was ich jetzt sehe, fesselt mich noch mehr. Um es besser erkennen und vielleicht fotografieren zu können, versuche ich einen vorteilhafteren Platz am Geländer zu finden. Ich streiche durch einige Büsche und steige über rutschiges Geröll, bis ich ein besseres Blickfeld habe. Hier befinde ich mich gegenüber und schaue direkt in den kleinen, offenen, in das Haus eingelassenen und überdachten Vorhof. An sich nichts Besonderes, doch er ist ebenso weiß, wie das gesamte Haus und das Entzückendste ist, dass ebenfalls alles, was sich darin befindet, weiß ist. Da sehe ich weiße steinerne Tulpen auf weißen Regalen stehen, ebenso wie weiße Bücher und verschiedene andere weiße Dinge, die ich nicht erkennen kann. In einer Ecke türmen sich große weiße, steinerne Kugeln, die teilweise noch nicht fertig sind und auf ihre Vollendung warten. Und, zu allem Überfluss, liegt am Boden des Vorhofes ausgebreitet an großer, schneeweißer gehäkelter Teppich mit unzählbar vielen gehäkelten Blüten, Sternen und Schneeflocken, die daraus hervorblitzen.

Ich greife zu meiner Kamera und will gerade ein Foto dieses wundersamen Hauses machen, als ein Mann aus einer Türe in den Vorhof tritt. Auf den ersten Blick sieht er alt aus, denn er hat schlohweißes Haar und trägt eine große Brille, die ausnahmsweise nicht weiß ist. Ich lasse die Kamera sinken. Der Mann macht sich an einem Regal zu schaffen und sieht mich, nach einem kurzen Blick nach hinten, am Geländer stehen. Doch es scheint fast so, als hätte er auf mich gewartet.
„Ein schönes Motiv dieses Haus, nicht wahr? Fotografieren Sie ruhig.“ Seelenruhig macht er sich weiter an dem Regal zu schaffen, völlig unbekümmert darüber, eventuell mit auf dem Foto zu erscheinen. Deshalb setze ich die Kamera erneut an, um den netten alten Herrn mitsamt dem seltsamen Haus aufzunehmen. Aber irgendetwas hält mich davon ab, den Auslöser zu drücken. Es ist die Neugier, eine unbezähmbare Neugier, stärker als der Wunsch, das festzuhalten, was ich sehe. Ermutigt von der einladenden, ruhigen Art des Mannes spreche ich ihn an.
„Wohnt hier ein Bildhauer?“ frage ich.

„Ja“ antwortet er, „hier wohnt ein Bildhauer. Diese Dinge vor dem Haus gehören ihm.“

Mehr will er anscheinend nicht verraten und interessiert schaue ich die Fassade des Hauses hinauf, um zu erraten, hinter welchem Fenster der Bildhauer wohl zu finden ist.

„Hier kommen viele Menschen her, um zu fotografieren. Wie Sie sehen, ist alles in weiß. Er stellt nur weiße Skulpturen her. Das ist für viele wohl ein ungewöhnlicher Anblick.“
Er erzählt gerne. Fast könnte man meinen, er freue sich darüber, mit jemandem sprechen zu können, so wie das bei alten Menschen oft der Fall ist, wenn sie allein leben und nicht oft Besuch haben.

„Wenn hier so viele Menschen fotografieren, warum ist mir dann dieses Haus noch nie aufgefallen?“ hake ich nach.

Er zuckt mit den Schultern. Dann zündet er sich eine Zigarette an und legt sich flach mit dem Rücken auf den schneeweißen Teppich, ebenso weiß wie sein Haar. Versonnen blickt er in die Luft, die Hand mit dem Tabakstummel neben sich gebreitet. Ich fühle, dass er zu einem Plausch bereit ist, obwohl er lange schweigt. Ich weiß ebenfalls nichts zu sagen, doch es ist ein angenehmes Schweigen, ein vertrauliches Schweigen.

Er sieht irgendwie jung aus, wie er da auf diesem Teppich liegt. Jugendlich. Und rebellisch. Vielleicht liegt es an dieser Pose, die man von älteren Herrschaften nicht gewohnt ist, welche meist sogar Schwierigkeiten haben, wieder aus einem Sessel hochzukommen und die sich deshalb stets gesetzt in ihren schmalen Bahnen bewegen. Nun möchte ich viel lieber ihn fotografieren als das Haus. Er ist ebenso wundersam. Vielleicht noch wundersamer.
Ich frage ihn, ob er einverstanden ist. Er nickt und ich nehme mir vor, ihm einen Abzug des Fotos zu schicken. Doch irgendetwas lässt mich erneut zögern, den Auslöser zu drücken. Bevor ich es tun kann, schaut der alte Mann direkt nach oben, in mein Gesicht, schaut sehr ernst, schaut durch seine große Brille, und fragt mich, ob ich noch Zeit hätte. Etwas an der sonderbaren Betonung der Frage irritiert mich, ich bin mir nicht sicher, ob ich sie richtig verstehe. Ich nicke trotzdem und sage: „Ja, bis es dunkel wird. Dann muss ich nach Hause.“

Er wirkt zufrieden und greift nach einem weißen Buch von einem Stapel in seiner Nähe. „Schauen Sie!“ und er streckt mir das Buch entgegen, es öffnend und in den Seiten blätternd, „Schauen Sie, alle Blätter weiß, vollkommen weiß, mhh.“
Ich bin überrascht. Viele weiße Bücher mit leeren weißen Blättern, wie verrückt! Der alte Mann jedoch ist nicht befremdet, sondern geradezu stolz. Behutsam, fast liebevoll, streicht er über die leeren Seiten. Mein Wunsch wird stärker, diese seltsame Szene festzuhalten, diesen seltsamen Mann festzuhalten.

Es beginnt zu schneien hinter dem schneeweißen Vorhang aus tanzenden Flocken scheint das Haus zu verschwimmen, mit dem Schnee zu verschmelzen, bis es sich beinahe nur noch schemenhaft erahnen lässt. Ein Schneegespinst, weiß in weiß.
Mich von diesem Anblick losreißend beschließe ich, nun endlich das Haus zu fotografieren. Prüfend schaue ich durch den Sucher. Das Haus ist nicht zu sehen. Also schwenke ich den Sucher langsam nach links und rechts, nach oben und unten, aber so viel ich auch suche, ein weißes Haus will nicht im Sucherfenster erscheinen. Entnervt lasse ich den Fotoapparat sinken. Vor mir erstreckt sich eine Reihe roter und brauner mehrgeschossiger Ziegelhäuser. Doch ein weißes Haus ist nicht dabei. Verwirrt, auch ein wenig erschrocken, lasse ich meine Augen die Straße hinauf- und hinunterwandern. Das kann doch nicht sein! Wo ist das weiße Haus? Träume ich? Atemlos blicke ich mich um, entdecke neben mir einen alten Mann, der mich unverwandt anschaut. Er sieht anders aus als der Mann aus dem wundersamen Haus. Ein schneeweißer, kurzer Backenbart umrahmt sein Gesicht und auf den schneeweißen Haaren trägt er eine schwarze Schiffermütze. Doch seine schalkhaft blitzenden, dunklen und jugendlichen Augen verraten ihn sofort. Ich bin mir sicher, dass er es ist. „Wo ist das Haus? Was ist passiert?“ frage ich verwundert, mich zu ihn hinüber wendend. Brillenlos und unergründlich lächelt er mich an. „Sehen Sie dieses rote Jugendstil-Haus da drüben?“ Noch immer lächelnd zeigt er mit dem Finger irgendwohin die Straße hinunter. „Wäre das nicht ein schönes Motiv für Sie und Ihre Kamera?“
©zuckerwattewolkenmond

Mittwoch, 8. März 2006

Hausbrand

Die Ostsee liegt am Rande von Berlin und man kann bis zum Strand zu Fuß laufen. Da ich Lust auf das Meer habe, tue ich das auch, wobei ich bemerke, dass es zwei Strandabschnitte gibt. Einmal den, für den man Eintritt bezahlen muss und der total überfüllt ist und einen leeren, frei zugänglichen. Eigentlich möchte ich lieber auf Letzteren, doch da ich sehe, dass andere von Wachmännern heruntergepfiffen werden, traue ich mich nicht. Also bezahle ich Eintritt und bewundere den sehr feinen und leuchtenden Sand, wobei ich mich frage, ob dieser vielleicht von irgendwo anders herangekarrt wurde, da ich ihn von der Ostsee nicht kenne. Es gibt einen weiter hinten liegenden Strandabschnitt, auf dem sich alle Menschen dicht drängen, von dem aus man aber keine gute Sicht auf das Meer hat, da der Blick von einer Düne versperrt wird. Doch direkt an das Meer darf man wohl nicht, weshalb ich mich durch die sitzenden Menschenmassen drängle, um auch einen Platz zu ergattern. Der ganze Strand wird aus Lautsprechern mit einer Buchlesung beschallt. Ich versuche mich darauf zu konzentrieren und zuzuhören, doch da fällt mein Blick nach links, wo der leere Strandabschnitt beginnt und dahinter in der Ferne Häuser zu sehen sind. Über den Häusern sehe ich eine seltsame dunkle Wolke und es wird mir klar, dass dies wohl Rauch sein muss. Dann erkenne ich auch, dass eines der Häuser brennt. Nun hält mich nichts mehr bei der Buchlesung. Ich springe auf und betrete den leeren Strandabschnitt, wobei ich auch von niemandem zurückgehalten oder angesprochen werde. Ich gehe den Strand entlang auf das brennende Haus zu, weil ich es unbedingt fotografieren möchte. Meine Kamera habe ich natürlich, wie immer im Traum, dabei. Dabei fällt mir auf, dass hier eigentlich kein richtiges Meer mehr ist, denn da, wo eigentlich der Horizont zu sehen sein sollte, erheben sich alte Hausfassaden.

In der nächsten Traumsequenz spiele ich irgendetwas mit meinem Kumpel. Dieser hat sich eine Perücke aufgesetzt, ich glaube, sie ist grün, und schaut damit aus einem Busch. Ich finde, das hat Ähnlichkeit mit einem Waldschratt und will das unbedingt forografieren, muss aber erst die Kamera holen. Später ruft mein Kumpel meinen Bruder an und erzählt ihm irgendwas, was wir gespielt oder gemacht haben. Ich bin nun jedoch in Gesellschaft meines Bruders und dieser erzählt mir davon. Dabei sagt er auch, dass er allein vom Telefongespräch meinen Kumpel sehr merkwürdig findet und einen seltsamen, zwielichtigen Typen, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann.

Donnerstag, 9. Februar 2006

...

Ich befinde mich in einer Stadt und an einem Ort, der teils altertümlich und teils modern wirkt. Auf der einen Seite moderne Häuser und auf der anderen Seite folgt man mit den Blicken einem schmalen Gässchen mit alten Laternen. An diesem Ort soll ich arbeiten und irgendwoher weiß ich, dass dort einmal schreckliche Verbrechen von den Nazis, begangen wurden. Das an sich stört mich nicht so sehr, auch wenn es mich schaudern lässt und nachdenklich macht. Ich glaube trotzdem, dass ich mich an den Ort gewöhnen könnte, wenn er denn nicht so abgerissen und runtergekommen wäre, aber anscheinend gibt es in der Bevölkerung ein Tabu, dass der Ort nicht schöner gemacht werden darf, weil das dann Blasphemie gleich käme. Der Ort soll düster und schrecklich bleiben, damit die Erinnerung an die Verbrechen nicht verlorengeht. Ich jedoch will mich nicht daran halten, weil ich ja dort den ganzen Tag sitzen und arbeiten muss, weshalb ich heimlich versuche, mit Ordnung und minimalen Mitteln alles ein wenig freundlicher zu gestalten.
Danach treffe ich meinen Bruder mit einem Fotoapparat, auf welchem ein meterlanges Zoomobjektiv sitzt. Das Objektiv ist so lang wie ein Teleskop und als er mich bemerkt, beobachtet er mich durch das Objekt hindurch, was wirkt, als würde er mich durch ein Fernglas betrachten. Er kommt damit so nah an mich ran, dass ich in das schwarze Glas des Objektivs schauen kann und mich darin ebenfalls so sehe, wie mein Bruder mich sieht, nämlich in einer großen Nahaufnahme.

Dienstag, 7. Februar 2006

Licht und Regen

In meiner Wohnung beobachte ich, wie draußen ein starker Regenschauer tobt. Das Wasser prasselt wie aus Kannen gegen die Fensterscheiben, doch gleichzeitig fällt ein warmes, goldenes Licht durch das Fenster herein. Das Licht sagt mir, dass es warm sein muss, vielleicht ein Sommerregen. Und tatsächlich ist der Schauer schnell vorüber. Als ich hinunter auf die Strasse schaue, sehe ich überall Menschen, die pitschnass geworden sind, denen das aber nichts auszumachen scheint, denn es ist ja Sommer. Ich gehe nach hinten auf den Balkon und habe von dort einen herrlichen weiten Blick bis hin zum Rande von Berlin.

Sonntag, 5. Februar 2006

Isländisch-Unterricht

Sitze in irgendeinem Seminar, um dort Isländisch zu lernen, warum auch immer. S., meine Freundin aus der Abiturklasse, ist auch dort, ebenso wie Bekannte aus meinem Studium. Ich bin das erste Mal dort, während die anderen alle schon ziemlich viel Isländisch können und irgendwelche Texte vorlesen, von denen ich nichts verstehe. Trotzdem bin ich zuversichtlich, so schnell so viel von der Sprache mitbekomme, dass ich in dem Seminar mitkomme.

Samstag, 4. Februar 2006

Europa und Elster

Am Nachthimmel mit bloßem Auge den Eismond des Jupiter Europa beobachtet. Ich weiß nicht, woher ich im Traum wusste, dass es Europa war.

Eine Elster baut ihr Nest in einem meiner Blumenkästen. Dazu grub sie sich mit dem Schnabel tief in die Erde und polsterte die wirklich tiefe Grube mit Zweigen aus. Dabei legte sie auch sofort ihre Eier. Die Elster war sehr zutraulich, hatte keine Angst, auch als ich direkt neben ihr stand. Sie ließ sich sogar streicheln und hüpfte unter meinen Arm.

Montag, 30. Januar 2006

Den Vater ausgraben

Meine Eltern wohnen in einer Wohnung unter der Erde, sowas wie eine Kellerwohnung. Meine Mutter will dort aus irgendeinem Grund, den ich vergessen habe, ausziehen, bzw. ist schon nicht mehr da, während sich mein Vater weigert, wegzugehen. Er bleibt dort, obwohl die ganze Wohnung von Erdreich verschüttet ist. Man kommt deshalb nur zu ihm und in die Wohnung, wenn man sich durch die Erde hindurchgräbt. Meine Mutter hat mir aufgetragen, zweimal in der Woche nach ihm zu sehen. Das mache ich auch, bemerke jedoch als ich wieder an der Kellergrube bin, wo es hinunter geht, dass ich meine Schaufel vergessen habe. Ich sehe jemanden anderen in der Nähe graben und überlege, mir seine Schaufel zu nehmen, bzw. sie mir auszuborgen.

Samstag, 28. Januar 2006

Nichts verstanden

Ich sitze mit Kollegen zusammen in geselliger Runde, die gleichzeitig eine Art Dienstberatung ist. Gerade von nebenan rein gekommen höre ich, wie meine Chefin meint, dass sie mich schon von Anfang an nur mit meinen mobilen Gerären kennt (Notebook?). Ich setze mich neben Kollegen K., da dort noch ein Platz frei ist. Er beugt sich zu mir herüber und sagt mir etwas ins Ohr, das ich aber nicht verstehe. Auf Nachfrage sagt er es nochmal, aber ich verstehe nichts, da die anderen so laut durcheinander reden. Nur Fürst Rainer und Marokko (nicht Monaco!) habe ich als Wortbrocken vernommen. Also frage ich nochmal und so geht es noch zwei Mal, bis schließlich K. ganz nah an meinem Ohr ist und angestrengt hineinspricht. Dabei kitzelt mich sein Atem am Ohr, weshalb ich laut loslache und sage "Hör auf, das kitzelt so!"

Dienstag, 24. Januar 2006

Frau M. zieht bei mir ein

Spät in der Nacht klingelt es noch an meiner Tür. Als ich aufmache, ist es Frau M., die Frau des verstorbenen Studienfreundes meines Vaters. Ich bin ein bißchen erstaunt, da sie noch nie bei mir war und plötzlich so überraschend nachts vor meiner Tür steht. Ich lasse sie herein und wir unterhalten uns. Sie fragt mich über verschiedene Dinge aus. Ein bißchen habe ich den Eindruck, dass sie bleiben will und als ich sie direkt frage, bestätigt sie, dass sie nicht vor hat, wieder zu gehen. Ich bin zwar nicht begeistert darüber, aber finde mich damit ab. Sie küßt mich dann auf den Mund, ich küsse zurück, aber merke plötzlich, dass sie mir einen Zungenkuss geben will. Da ich das von einer 70jährigen alten Dame nicht erwartet habe, wende ich mich erschrocken ab. Um meine Irritation zu verbergen, mache ich ihr den Vorschlag, dass ich ihr noch ein Abendessen vorbereite, während sie ein Bad nimmt. Als ich in der Küche bin, befindet sich dort plötzlich auch noch ein junger Mann mit Bart. Ich weiß im Traum, dass es der Sohn von Frau M. ist, die im realen Leben eigentlich gar keine Kinder hat, und dass er ebenfalls mit Frau M. bei mir einziehen wird.

Sonntag, 8. Januar 2006

Der Physiklehrer

Mein ehemaliger Physiklehrer hat sich mit einem Geschäft selbständig gemacht, in welchem er Bilderrahmen verkauft, Bilder einrahmt und auch wieder "entrahmt". Aus irgendeinem Grund stehe ich noch in Kontakt zu ihm und er hat zu mir gesagt, ich soll mal in seinem neuen Geschäft vorbeikommen. Das mache ich schließlich auch, und sobald die Glocke an seiner Ladentür bei meinem Eintritt läutet, kommt er aus den hinteren Zimmern hervor. Wir unterhalten und er zeigt mir den Laden, wobei ich sehe, dass nach hinten noch eine riesige Zimmerflucht hinausführt mit einem großen Wartesaal.
Er drückt mir einen 50-Euro-Schein in die Hand und ich glaube, dass ich davon einen Bilderrahmen aus seinem Geschäft kaufen soll.
Ich suche mir einen schwarzen aus und dann schlafe ich auf einer Couch im Laden ein. Als ich aufwache, hat eine Ratte oder ein ähnliches Tier, welches in einer Ecke des Sofas sitzt, auf mein Hosenbein gepinkelt.

Montag, 26. Dezember 2005

Die zweite Wohnung

Im Traum fällt mir ein, dass ich schon seit längerer Zeit eine zweite Wohnung angemietet habe, die aber noch nicht hergerichtet und eingerichtet ist. Ich beschließe, sie mir mal wieder anzuschauen und eventuell auch dort einzuziehen, wenn sie mir gefällt. Also fahre ich zu dem Haus und steige in den Fahrstuhl. Trotz Fahrstuhl handelt es sich um einen Altbau und zuerst irre ich mich im Stockwerk und besichtige eine andere Wohnung, die ebenfalls frei steht. Dann fällt mir auf, dass meine Wohnung etwas anders ist und sich in einem anderen Stockwerk befindet. Als ich sie betrete sind noch sehr viele Einrichtungsgegenstände von den Vormietern da. Aus irgendeinem Grund kann ich dort erst einziehen, wenn diese Sachen alle beseitigt sind und ich mache mich an die Arbeit, weil ich mir denke, dass ich aus der Wohnung wirklich etwas machen könnte und sie gar nicht so schlecht finde. Es ist eine geräumige 2-Zimmerwohnung, von der aus ich den romantischen Blick auf alte Häuser, Bäume und einen Friedhof habe. Die Badewanne sieht sehr altmodisch und verkommen aus, aber ich denke mir, dass ich auch daraus noch etwas machen könnte. Mit Erstaunen stelle ich fest, dass im Schlafzimmer schon nagelneue Schränke stehen, was mich positiv überrascht. Unter den Dingen meines Vormieters sind unter anderem ein paar Damenschlittschuhe, die auf den ersten Blick sehr groß wirken. Aus einer Eingebung heraus probiere ich sie an und stelle fest, dass sie perfekt passen, weshalb ich daran denke, sie zu behalten.

~Schuhe:
Meistens aber umschreiben Schuhe den geistigen oder seelischen Standort des Träumers im Wachleben. Wenn ihn der Schuh drückt, weil er nicht paßt, liegt ihm etwas bedrückendes auf der Seele, möchte er unter Umständen in eine andere Haut schlüpfen. In diesem Fall sollte man im Wachleben versuchen, sich besser anzupassen; denn was wir ersehnen, scheint für uns eine Nummer zu groß (oder zu klein) zu sein. Sitzen die Schuhe bequem, können wir mit uns und unserem Tun sehr zufrieden sein, und es wird alles fast von allein laufen. Reparaturbedürftige Schuhe weisen auf eine Charakterschwäche hin, die wir seit langem kennen und gegen die wir nur noch nicht genügend vorgegangen sind.~

Der lange Lauf nach Bernau

Ich gehe auf der Straße mit vielen ehemaligen Klassenkameraden von mir. Wir kommen auf einen Hof und geraten an eine sehr matschige und steinige Stelle, wo man kaum noch laufen kann. Deshalb ist ein Seil darüber gespannt, auf dem man, sich am Zaun festhaltend, darüber hinweg balancieren soll. Nun habe ich leider Gepäck bei mir, sehr schweres Gepäck sogar, das aber nur ein sehr schwere, aber leere steinere Kiste oder ähnliches ist. Irgendwas Unnützes, aber trennen will ich mich trotzdem nicht davon. Ich weiß aber auch nicht, wie ich mich mit dieser schweren Kiste am Zaun festhalten soll, weshalb ich zu den Jungs, welche vor mir auf dem Hof stehen rufe, sie sollen die Kiste nehmen. Doch dann traue ich mich doch nicht, die Kiste hinunterzuwerfen, weil dort überall Pfützen sind und das Wasser ringsherum spritzen würde. Etwas ratlos stehe ich also da auf dem Seil, als einer von den Jungs das dortige Ende vom Seil greift und es schräg mit mir darauf über den Hof trägt, vom Zaun weg. Ich versuche die Balance zu halten, was mir auch gelingt und steige dort, wo es trocken ist, wieder vom Seil herunter, ohne darauf entlanggegangen zu sein.

In der nächsten Sequenz fahre ich in der S-Bahn, in der der Waggon eher einem Gruppenschlafsaal gleicht. Außerdem ist alles sehr keimig und dreckig dort, die Handtücher, die Waschbecken, bis hin zu den Trinkbechern. Trotzdem beruhigt und freut mich dieser Dreck irgendwie, weil ich denke, das dies das Gute am Reisen ist - ich muss mich nicht um diesen Dreck kümmern.
Als die S-Bahn an der von mir gewünschten Station hält, steige ich aus und steige eine steile Böschung hinauf. Ein Baum, der dort steht, erinnert mich an etwas und spontan beschließe ich, nicht die vorgehabte Richtung einzuschlagen, sondern die andere Richtung bis nach Bernau zu laufen und dort eine Schulglocke(-klingel) zu zerstören. Ich weiß nicht mehr, warum und weshalb ich das tun wollte, aber es war mir sehr wichtig und im Traum wären es wohl nur zehn Minuten Dauerlauf gewesen, während es in Wirklichkeit viele Kilometer sind und Stunden dauern würde. Also rannte ich los und rannte zuerst im Laufschritt durch verschiedene Campingsiedlungen hindurch. Dabei rauche ich wohl auch noch, denn einer der Camper dort meckert mich an, weil ich vorbeirenne und rauche. Ich schnauze zurück, dass das Laufen und Rauchen hier nicht verboten ist, das Camping aber sehr wohl, was er auch sehr genau wüßte. Im Nachhinein bin ich mir zwar nicht sicher, ob das Camping dort wirklich nicht erlaubt ist, aber das ist mir auch egal und ich renne weiter. Schließlich komme ich an eine Stelle des Weges, wo riesige Felsplatten und -brocken hineingestürzt sind. Ich klettere durch eine enge Schlucht zwischen den Felsen, wobei einige Felsen sich mit merkwürdiger Leichtigkeit bewegen und umherrollen oder neben mir herunterstürzen. Ich denke, dass hier wohl ein Bergrutsch stattgefunden haben muss (obwohl es da keine Berge gibt) und bekomme es mit der Angst zu tun, weil ich fürchte, von den Felsen erschlagen oder eingeklemmt zu werden und mich keiner mich da finden würde. Trotzdem klettere ich weiter, bis ich den Ausgang der Schlucht erreiche. Nun liegt vor mir ein grünes, aber enges Tal, auf dessen Fläche Gebäude und Zäune das Grundstück irgendeiner Firma andeuten. Ich versuche den Weg zu finden, der weiter nach Bernau führt, sehe aber nirgendwo einen Weg, der wieder hinausführt. Deshal will ich jemanden von der Firma fragen und gehe zu einem der Häuser. Auf einem Schild im Fenster steht "Papermoonflowers" und ich frage mich, was das wohl ist. Auf mich hört sich das wie ein Bandname an. Auf einem Rasenplatz hinter den Zäunen treffe ich dann drei japanische Frauen, die sich dort sportlich betätigen. Dies sind anscheinend die Papermoonflowers.
Ich frage zwar nach dem Weg, wache jedoch auf, bevor ich ihn weiter verfolgen kann.

Der mörderische Hausmeister

Im Traum werde ich von irgendeinem Unbekannten kontrolliert und erpresst, der jeden Schritt von mir kennt. Er bringt regelmäßig in der Nachbarschaft Leute um, ich weiß aber nicht mehr, ob er mich damit erpresste, mich ebenfalls umzubringen, oder aber andere umzubringen, wenn ich nicht tue, was er sagt. Ich trage am Handgelenk ein Band, womit er mich, so glaube ich zumindest, kontrolliert. Einmal bin ich in meinem kleinen Zimmer und versuche dort über das Telefon die Polizei anzurufen, doch stattdessen ist er am Telefon und bei dem, was er sagt, merke ich, dass er mich durch das Fenster, welches keine Gardine hat, beobachtet.
Ein anderes Mal versuche ich meiner Hausärztin bemerkbar zu machen, in welcher Situation ich stecke, und erzähle ihr geradeheraus, dass mich jemand ständig beobachtet und dass dieser jemand in meiner Gegend Morde verübt. Doch die glaubt mir anscheinend nicht oder versteht mich nicht, sondern hält mich wohl für geistig verwirrt.
Etwas später weiß ich plötzlich, ich weiß nicht mehr woher, dass es der Hausmeister ist, der mich beobachtet und erpresst.
Dann kommt eine ältere Frau in meine Wohnung, der ich ebenfalls versuche, die Situation zu schildern. Diese glaubt mir auch und rät mir, das Band an meinem Handgelenk zu entfernen, obwohl irgendwie feststeht, dass sie selbst dafür als nächstes das Leben verlieren würde. Sie schneidet es mit einer Schere durch und kurz darauf ist sie wohl auch tot, weil sie mir geholfen hat. An mehr kann ich mich nicht mehr erinnern.

Freitag, 2. Dezember 2005

Zwei Elstern

Zwei Elstern tummeln sich direkt in den Ästen vor meinem Fenster. Obwohl ich am Fenster stehe, scheinen sie keine Scheu zu haben und fliegen direkt in mein Zimmer hinein. Dort spazieren sie auf dem Boden umher und während ich sie beobachte, bekomme ich ein bißchen den Eindruck, dass sie irgendwie künstlich zusammengebaut sind, so eine Art Elsternroboter. Zum einen fällt mir auf, dass sie ihre Augen ausfahren können und zum anderen, dass sie nicht richtig sehen können, bzw. nur das sehen, was sich bewegt. Dinge, die sich nicht bewegen, nehmen sie nicht wahr, stelle ich nach einigen Versuchen fest.

Donnerstag, 1. Dezember 2005

Der Zahn und das Zombie-Spießrutenlaufen

Im Traum fällt mir ein, dass ich schon lange nicht mehr beim Zahnarzt war und weil ich gerade in der Nähe bin, beschließe ich zusammen mit einem Freund(?), Partner(?), der auch zum Zahnarzt muss, gleich dort vorbeizugehen. Im Traum ist Frau H. angeblich meine alte Zahnärztin, was aber nicht stimmt, denn in Wirklichkeit war sie die Zahnärztin meiner Freundin, die ich nur aus Horrorerzählungen dieser und anderer Mitschüler kannte. Meine Freundin war ebenfalls dort und ihr wurde ohne Betäubung ein Zahn aufgebohrt, so wie es zu DDR-Zeiten üblich war. Es schien sie nicht zu stören, aber ich beschloß, auf eine Betäubung zu bestehen. Die Zahnärztin selbst erschien mir völlig unbekannt und mit ihrem roten Gesicht und der roten Nase sah sie aus wie eine Säuferin. Dann war ich dran. Ich dachte, sie will erstmal nur gucken und machte den Mund auf, doch im gleichen Moment fuhr sie mir blitzschnell mit einer Zange in den Mund und zog mir einen Zahn. Es ging zwar unheimlich schnell und ich merkte nichts davon, doch war ich sehr wütend, dass sie mich vorher nicht gefragt hat, ob ich damit einverstanden bin, da ich der Meinung war, dass der Zahn in Ordnung oder aber zumindest noch zu retten gewesen wäre. Deshalb sprang ich vom Stuhl auf und verließ wütend das Behandlungszimmer, wobei ich der Zahnärztin damit drohte, dass ich sie verklage. Mit meinem Freund witzelte ich dann draußen darüber, dass es wohl daran lag, dass er mit dabei war, etwas, was er selbst aus irgendeinem Grund behauptete.
Im nächsten Traum lief ich eine Straße entlang, welche ich bis zum Ende durchqueren sollte. In einiger Entfernung standen seltsame Gestalten wie zum Spalier aufgereiht. Bei näherem Hinschauen entpuppten sie sich als verweste Leichen, von denen größtenteils nur noch das Gerippe übrig war, die aber lebten. Sie standen also Spalier und ich musste eigentlich genau in der Mitte zwischen ihnen hindurchlaufen, doch ich entschied mich, irgendwie seitlich an ihnen vorbeizukommen. Ich rannte also so schnell ich konnte hinter ihrem Rücken vorbei, bis ich auf eine Reihe von Frauen traf, die sich hintereinander aufgestellt hatten. Neben sich hatten sie jeweils ein paar Schuhe gestellt. Von diesen Schuhen sollte ich mir ein Paar aussuchen. Das tat ich, kann mich aber nicht mehr erinnern, was das für Schuhe waren.

Das verborgene Buch der Träume

...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres

Träume

~Warum willst du mit ihm hadern, weil er auf Menschenworte nicht Antwort gibt? Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite; nur beachtet man's nicht. Im Traum, im Nachtgesicht, wenn der Schlaf auf die Menschen fällt, wenn sie schlafen auf dem Bett, da öffnet er das Ohr der Menschen...~ (Hiob 33,13-16)

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~Ich träumte, ich sei ein Schmetterling, hin und her flatternd, mit allen Absichten uns Zielen eines Schmetterlings. Plötzlich erwachte ich, und lag da wieder ich selbst. Nun weiß ich nicht, war ich ein Mensch, der träumte, er sei ein Schmetterling, oder bin ich ein Schmetterling, der jetzt träumt, er sei ein Mensch?~ (Tschuangtse, chinesischer Philosoph)

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