Ich befinde mich in einer Stadt, in welcher es viel Wasser, sowie Boote und Schiffe gibt. Ich gondel die meiste Zeit irgendwie auch auf Booten rum und es gibt einen echten Prinzen dort, der mich aus irgendeinem Grund heiraten möchte. Er ist rothaarig. (Ich frage mich, ob es dieselbe Person ist, die so oft in meinen Träumen auftaucht und die ich nicht kenne. Allerdings trägt er diesmal keine Brille. Vielleicht war es aber auch Prinz Harry oder wie der heißt. Ist der nicht auch rothaarig?) Ich bin mir nicht sicher, ob er in mich verliebt ist. Ich bin es jedenfalls nicht und das weiß er auch, aber weil er viel Geld besitzt und es großzügig für mich ausgibt, bin ich mit dem Heiratsarrangement einverstanden. Dafür muss ich allerdings einen Schwur ablegen, dass es bis ans Ende meines Lebens nie einen anderen Mann geben wird und das tat ich auch. (Bin das wirklich ich?) Als ich mit ihm zusammen shoppen gehe, sehe ich auf einem Kanal ein Motorboot in Form eines amerikanischen Straßenkreuzers. Spontan sage ich, dass ich so eines gerne besitzen würde. Wir gehen in einen Laden, wo er mir ein traumhaftes Kleid, aus weißem Unterstoff mit darüber gewirkten roten und rosefarbenen Stickereien, sowie einen silbernen Ring mit einem hellblauen, matten Stein. Der Stein sieht irgendwie unecht aus, zumindest kenne ich keinen Edelstein, der so aussieht. Eventuell Perlmutt, Chalcedon (allerdings besaß er keine Adern) oder blauer Mondstein.
Beziehungsträume - Sonntag, 27. November 2005, 23:36
Ein Spatz fliegt in mein Zimmer (Kinderzimmer?) und sitzt auf dem Tisch. Als ich herankomme, fliegt er wieder weg, aber gleichzeitig entdecke ich einen winzigen anderen Vogel, der anscheinend gerade erst aus dem Ei geschlüpft ist, aber trotzdem schon herumfliegt. Er ist gerademal so groß wie ein Schmetterling und sieht aus wie eine Miniaturtaube. Irgendwoher erfahre ich, dass es aber keine Taube ist, sondern eine ganz bestimmte Kuckuckart, ein ........kuckuck. Den gesamten, sehr langen Namen habe ich mir nicht gemerkt. Mit einem Mal bin ich nicht mehr im Kinderzimmer, sondern in einem anderen, ziemlich spärlich eingerichteten und kahlen Zimmer. Ich sehe meine verstorbene Katze. Diese ist sehr zutraulich, kommt gleich auf mich zu und stößt ihr Köpfchen gegen mein Gesicht. Ich streichel sie und sie beginnt zu schnurren. Dann sind auch noch die Freundin meines Bruders und Ch., die verstorbene Freundin meiner Mutter im Zimmer. Wir wollen mit noch einigen anderen Personen zusammen irgendwohin verreisen. Es soll wohl eine weite Reise werden, weshalb die Wohnung halb aufgelöst wurde. Nun weiß ich auch, dass ich mich in der geräumigen Altbauwohung von Ch. befinde, die noch mit Kachelofen beheizt wird. Im Traum ist sie aber größer, als sie es in Wirklichkeit war und Ch. geht in die Küche, um ein benutztes Sektglas wegzustellen.
Träume von Verstorbenen - Freitag, 25. November 2005, 23:40
Ich irre durch ein dunkles und sehr verschachteltes Gebäude. Als ich wieder unter freiem Himmel bin, befinde ich mich an einem Flußufer. Ich klettere auf eine schmale Landzunge, die anscheinend gut zum Angeln geeignet ist und schaue auf das Wasser. Viele Spaziergänger gehen vorbei und ich klettere wieder hinauf an das Ufer und folge ihnen. Sie gehen zu einem ziemlich abgerissenen Betonklotz von Gebäude, um es zu besichtigen. Als ich ebenfalls dort angelangt bin, erhalte ich eine Führerin zugeteilt, die mich durch endlose kahle und dunkle Gänge leitet. Wir befinden uns in der unterirdischen Stadt der Frauen, welche völlig unabhängig von irgendwelchen Staaten oder Ländern existiert. Gegründet wurde sie jedoch von einem Mann. Einem Mann, der im Rollstuhl sitzt und Harry T(o)???? heißt. Bald gelangen wir zu den ersten Zimmerfluchten, deren Türen meist offen stehen. In den Zimmern sehe ich Frauen jeder Rasse und Hautfarbe. Ich frage meine Begleiterin, ob sich die Frauen denn ständig hier unten aufhalten oder ob sie auch mal nach oben gehen. Sie antwortet, dass viele Frauen regelmäßig die Erdoberfläche besuchen, manche aber auch lieber unten bleiben. Wir erreichen ein Zimmer, in dem eine Frau mit dem Rücken zu uns sitzt. Meine Begleiterin meint, dass sich gleich jemand mächtig freuen wird und so ist es auch, als sich die Frau umdreht. Es stellt sich heraus, dass es die Mutter meiner Begleiterin ist. Allerdings sieht sie erstaunlich jung aus, sogar viel jünger als die Führerin.
Träume von Urlaub und Reisen - Mittwoch, 23. November 2005, 23:43
Letzte Nacht träumte ich, dass mir mein Vater Märchen vorliest, so wie er das nie getan hat. Wir waren beide genau im heutigen Alter und er lag im Bett, während ich auf der Bettkante saß. Ich fühlte mich dabei unwohl, so wie ich mich immer in seiner Nähe unwohl fühle, aber irgendwie war es auch schön. Mir fiel auf, dass seine Stimme merkwürdig säuselnd klingt, genauso wie früher bei seinen Predigten. Er meinte zu mir, dass er mir vorlesen will, weil er so lange nicht mehr gepredigt hat und befürchtet, dass seine Stimme an Kraft verliert. Ich sollte mir dann genau die Worte merken, bei denen er aufhörte. Das tat ich auch und eines der Worte war so ungewöhnlich, dass ich das selbst im Traum bemerkte. Doch beim Aufwachen habe ich die Worte leider vergessen.
Wort-und Zahlenträume - Mittwoch, 9. November 2005, 23:46
Ich bin in meiner Wohnung, die jedoch anders aussieht als meine jetzige und direkt an der Nordsee liegt. Es ist wunderschönes Wetter, fast Sommerwetter, blauer Himmel und die Sonne strahlt, viel zu warm für den Herbst und ich bin dabei, meine Türen und Fenster zu renovieren. Allerdings habe ich dazu bei diesem Wetter eigentlich gar keine Lust. Ich würde viel lieber an der Nordsee spazieren gehen. Zum Balkon hin habe ich hohe Glastüren in der Wohnung und in einer von ihnen ist ein kleines Loch, so als wäre eine Pistolenkugel dort hindurchgesaust, ohne dass das Glas entzweigegangen ist. Als ich überlege, ob ich das dem Vermieter melden soll, bemerke ich Rabatz auf meinem Balkon. Ich schaue durch das Glas hinaus und sehe zuerst eine kleine Meise. Die ist allerdings nicht verantwortlich für den Krawall und fliegt gleich wieder weg. Als ich auf den Boden des Balkons schaue, sehe ich dort einen schwarz-weißen Dachs und ein Igelnest mit zwei Igeln darin. Denn dritten Igel hat der Dachs aus dem Nest geholt und schleift ihn auf dem Balkon umher. Ich denke erst, dass er ihn töten will und gleich die Kehle durchbeißt, stattdessen säugt der Dachs jedoch am Igel. Ich denke, als ich das sehe, dass dies vielleicht die Igelmutter ist, die so ihre Jungen schützen will.
Tierträume - Samstag, 29. Oktober 2005, 23:49
Diesmal war es A., mit dem ich die Nacht verbrachte und wie im letzten Traum sprang ich am frühen Morgen, als A. noch schlief, aus dem Bett, um aufzuräumen. Allerdings befanden wir uns diesmal in der alten Wohnung meiner Eltern, wo ich mein Kinderzimmer hatte und A. schlief in der alten "Waschschüssel" (Klappbett). Ich räumte in unserer Diele auf, wo einige Pflanzen standen, wie zum Beispiel eine Rose, die pralle Knospen zeigte und ein blühender Hibiskus. Danach ging ich wieder in das Zimmer, wo A. sich gerade anzog. Da ich nicht wollte, dass er schon geht, fragte ich ihn, ob er bei uns frühstücken wolle, warnte ihn aber gleich, dass er dann wahrscheinlich meinen Eltern begegnen würde. Das schien ihn aber nicht zu stören und er willigte ein. Ich führte ihn ins Wohnzimmer, wo einige Teller mit Brötchen und anderen Dingen aufgebaut waren. Meine Mutter betrat ebenfalls im Bademantel das Zimmer und ich stellte A. vor. Meine Mutter plauderte gleich drauf los und auch A. wirkte ziemlich unbefangen. Für einen kurzen Moment war ich sogar eifersüchtig auf meine Mutter, weil es ihr immer gelingt, jeden für sich zu gewinnen und ich mich dabei dann noch mehr wie ein Außenstehender fühle.
Träume von A. - Donnerstag, 20. Oktober 2005, 23:52
Letzte Nacht träumte ich von K., einem Exfreund, und das seltsame an dem Traum war, dass es diesmal nicht Psycho oder etwas in der Art war, sondern ganz normal, als wäre alles in bester Ordnung. K. war für längere Zeit weg, ich glaube im Knast, und als er herauskam setzten wir unsere Beziehung fort, was ich definitiv wollte. Wir verbrachten die erste Nacht zusammen, die wenig aufregend war, doch danach war es fast zu normal, so als lebten wir schon ewig zusammen. Ich stand am Morgen auf, um aufzuräumen, abzuwaschen und so weiter und K. beteiligte sich unaufgefordert und wie selbstverständlich, so wie ich das von ihm kannte, indem er die Betten machte und sich um andere Dinge im Haushalt kümmerte (Diese Traumsequenz ist eher untypisch, denn eigentlich war es immer so, dass K. aufräumte, während ich noch im Bett lag. Dabei sprachen wir wenig, es war fast wie bei einem alten Ehepaar. K. bereitete nebenbei jedoch mit anderen Leuten irgendetwas vor, was mich betraf. Ich wußte das auch, kann aber nicht genau erklären was das sein sollte. Es war wie so eine Art Einweihungszeremonie oder -ritual, nur nicht ganz so ernst, sondern mehr auf witzig gemacht. K. besorgte dazu irgendwelche Dinge und trommelte alle möglichen Bekannte und andere Leute zusammen. Und das waren viele. Dann sollte ich mich auf eine Trage legen und wurde auf dieser Trage liegend in ein Zimmer getragen, wo alle versammelt waren. Mir wurden dann irgendwelche komische Fragen gestellt, die ich beantworten sollte, und mit jeder Antwort, die ich gab, durfte K. eine Seite weiter in einem Buch aufschlagen, das er auf seinen Knien hielt. Ich weiß nicht, was das für ein Buch war, aber es war handschriftlich geschrieben und enthielt außer der Schrift, die ich von der Trage aus nicht lesen konnte, auch gezeichnete Herzen.
Beziehungsträume - Mittwoch, 19. Oktober 2005, 23:55
Die ganze Nacht hindurch Shoppen gewesen. Erst in einem kleineren Supermarkt, wo es schon kurz nach Ladenschluß war, so dass ich mich beeilen musste und deshalb vergaß, die leckeren Schoko-Kirsch-Riegel mit in den Einkaufskorb zu legen. Und danach in einem großen Kaufhaus, wahrscheinlich dem Kaufhof, wo die Rolltreppen extrem steil und ohne Stufen, sondern glatt durchgängig waren, weshalb ich auf ihnen wie auf einer Rutsche im Sitzen herunterrutschte. Die anderen Leute blieben allerdings alle stehen, so dass ich mir ziemlich blöd vorkam. Auch die Verkäufer waren etwas merkwürdig, denn sie benahmen sich so, wie auf dem Polenmarkt. Sobald man etwas auch nur mit dem Augenwinkel ansah, kamen sie sogleich auf einen zu geschossen und sagten: Biitte, gucken.....biitte! Biitteszööön! Biitteszööön! Biitte kaufen! Biitteszööön!"
Kurzträume und Fragmente - Dienstag, 18. Oktober 2005, 00:18
Im Traum war meine ehemals beste Schulfreundin ALG II- Empfängerin, was sie aber meines Wissens nicht wirklich ist, zumindest nicht bis letztes Jahr. Ich habe mit ihr darüber diskutiert, wie es weitergehen und ihre Zukunft aussehen soll. Dabei habe ich so deutlich und ehrlich meine Meinung dazu gesagt, dass ich nicht sicher war, ob sie deshalb vielleicht verärgert ist. Doch stattdessen legte sie ihren Kopf auf meine Schulter, später in meinen Schoß, und ich streichelte ihre Haare. Eine seltsame Nähe, die wir so nie gelebt haben. Selbst im Traum war mir das bewußt, weshalb ich es erst ungewohnt fand und etwas befangen war. Doch dann fühlte es sich mit einem Mal sehr einfach und schön an. Danach habe ich ihr noch etwas aus einem französischen Buch vorgelesen, dessen Inhalt ich selbst gar nicht verstanden habe, aber sie schien davon jedes Wort zu kennen.
Beziehungsträume - Donnerstag, 6. Oktober 2005, 00:21
Ich bin auf einem Bahnhof und an den Anzeigetafeln der Züge kann ich wie im Internet lesen. Ich sehe dort Links zu vielen Ebooks, unter anderem auch zu Ludwig Richter, dessen Name ich mir im Traum gemerkt habe. Einer der Links ist jedoch kein richtiger Buchtitel, sondern besteht nur aus dem mehrmals wiederholten Wort "Tod" und einem kleinen, schwarzen Sensenmann. Plötzlich ist der ganze Bahnhof von Sensenmännern bevölkert, die jedoch nicht schwarz, sondern durchsichtig sind. Sie kommen in einem Pulk von hinten auf mich zu und fliegen durch mich hindurch, als wäre ich nicht da. Währendessen höre ich die Worte diese Buches, als würde sie mir jemand vorlesen oder ich sie selbst in Gedanken sprechen. Und das Buch spricht davon, dass die Sensenmänner wie Hyänen über alles herfallen. (Sonne t Konjunktion Pluto r)
Unheimliche Träume - Montag, 19. September 2005, 00:23
Ich liege in einem Bett, allerdings bin ich der Meinung, dass ich nicht wirklich "da" bin, weil ich nur träume und deshalb für die "Traumwelt" nicht zu sehen bin. Zwei andere Leute liegen noch neben mir im Bett, für die ich aber deshalb unsichtbar bin. Zumindest glaube ich das. Jemand schwarzgekleidetes schleicht an das Bett und hat ein Messer in der Hand. Ich weiß sofort, dass er zustechen will und denke, wenn ich mich still verhalte und unsichtbar bin, dann trifft es mich nicht. Aber ich habe mich getäuscht. Er kann mich anscheinend doch sehen, entdeckt mich auch gleich und sticht auf mich ein. Ich versuche mich zu bewegen, doch das ist nicht mehr möglich, ich kann nicht mal den kleinen Finger rühren und bin vollkommen bewegungsunfähig. Allerdings spüre ich keine Stiche, sondern habe stattdessen das Gefühl, dass der Unbekannte mit seinem Messer meinen Rücken entlangfährt, immer auf und ab, wobei ich einen Druck und ein brennen spüre. Das nimmt so zu, dass ich es nicht mehr aushalte und endlich auf die Idee komme, aufzuwachen. Nach einiger Anstrengung gelingt mir das auch, wobei ich in den ersten Sekunden noch immer ein starkes Kribbeln und einen Druck im Rücken empfinde, welche dann schlagartig verschwinden.
Träume von Verfolgung und Gewalt - Samstag, 17. September 2005, 00:25
Ich schlafe an einem geöffneten Fenster und merke, dass es hereinschneit. Schneeweiß und glitzernd liegt der Schnee auf meiner Bettdecke. Danach bin ich auf Arbeit, wo wir seltsamerweise auf Campingliegen liegen. Wir sind zu dritt in einem Büro und später kommt auch noch eine Praktikantin dazu, so dass man bei vier Campingliegen kaum noch treten kann. Ich finde in einem Schrank eine Holzfigur, die man aufklappen kann und die irgendein exotisches Tier darstellt. Ich stecke sie ein, um sie mit nach Hause zu nehmen. Mit mehreren Kollegen sitze ich dann zusammen und dabei fällt mir auf, dass diese alle dieselben Turnschuhe tragen. M. mäkelt jedoch an den Turnschuhen, weil sie nicht ein bestimmtes grelles Grün haben, was sie anscheinend gerne trägt. Eine andere Kollegin erzählt mir, dass A. jetzt in unserer Firma arbeitet. Er ist wohl ganz neu dazugekommen, extra dazu wieder nach Berlin gezogen und hat irgendeine Stelle übernommen. Allerdings nennt er sich im Traum IC und wird auch von den anderen so genannt, was mich ein wenig wundert. Die Kollegin erzählt mir weiter, dass er jetzt mit einer Mitarbeiterin zusammensitzt, die total griesgrämig und immer schlecht gelaunt ist. Er sei aber fast noch schlimmer als diese und ebenso miesepetrig, so dass sie findet, dass die beiden gut zusammenpassen. Das alles macht mich ein bißchen neugierig und ich schaue nun immer, ob ich ihn irgendwo sehe, habe allerdings auch ein bißchen Angst ihn zu treffen. Später bin ich in einer wunderbaren grünen Landschaft, in welcher hölzerne Boote auf zugewachsenen Teichen schaukeln. Ich überlege, ob ich mal mit so einem Boot hinausrudern soll, tue es aber nicht. Dann komme ich zu einem alten Brunnenschacht, wo ich von jemandem aufgefordert werde zu graben, womit ich natürlich gerne beginne.
Träume von A. - Sonntag, 11. September 2005, 00:27
Ich bin in einer anscheinend verlassenen Stadt unterwegs, die wirkt, als stamme sie aus einer anderen, aber nicht allzu alten Epoche. Ein bißchen erinnert mich das alles an DDR-Architektur, aber im alten Stil, wie zum Beispiel in der ehemaligen Stalinallee. Die Stadt ist zwar verlassen, bis auf einige Besucher, die sie besichtigen und in den Gängen der protzigen, aber irgendwie auch eine spröde Kälte ausstrahlenden Häuser wandeln, jedoch nicht zerstört. Die Gänge in den Häusern sind endlos lang, wirken irgendwie fast klinisch und immer wieder trifft man auf Foyers, in denen Gemälde hängen. Mit Freunden oder Familie (?) stehe ich vor einer Tür an, an welcher ein Türsteher steht und die Leute, die hindurchlaufen in verschiedene Richtungen sortiert und schickt. Als ich hindurchlaufe werde ich von allen meinen Freunden oder Verwandten getrennt, die woandershin "sortiert" wurden, was mir auch schmerzlich bewußt ist und alleine werde ich zu einem Tisch geschickt, an dem eine Frau steht und mehrere andere Kinder. Ich glaube, ich war im Traum ebenfalls ein Kind, zumindestens spätestens ab der Tür. Dieser Tisch, das weiß ich während des Träumens, ist ein Waisenhaus und die Frau die Erzieherin. Sie fordert uns auf, uns um den Tisch zu setzen - was wir auch tun - und laut unseren Namen zu sagen. Als ich an der Reihe bin sage ich laut und deutlich: "Annegret" (wie auch immer ich auf diesen Namen gekommen bin).
Träume in der Vergangenheit - Donnerstag, 8. September 2005, 00:30
Aus irgendeinem Grund hatte ich vor, Jean-Paul Belmondo auf dem Dachboden zu verstecken, vor wem auch immer. Also liefen wir in einem Haus viele Treppen hinauf. Die Treppen nahmen kein Ende, mir kam es im Traum vor, als wäre ich eine Stunde lang nur Treppen gestiegen. Und immer wenn ich dachte, wir wären endlich ganz oben, ging es weiter. Zum Glück ist sowas beim träumen nicht wirklich körperlich anstrengend, deshalb war ich auch nicht außer Atem, als wir tatsächlich oben ankamen. Aber zu meinem Schrecken mußte ich feststellen, dass der Schlüssel nicht passt, zumindest hakte irgendwas. Dann bekamen wir die Tür doch irgendwie auf und Jean-Paul Belmondo zog auf dem Dachboden ein. Im übrigen sollte ich noch erwähnen, dass er halbnackt war. Zwischendurch besuchte ich ihn ab und zu und brachte verschiedene Dinge. Unter anderem hängte ich vor die kleinen Dachfenster kaputte Fetzen von verschiedenen Stores, die aussahen, als hätte ich sie von fremden Fenstern abgerissen. Jemand, der die Dachkammer besuchte, bemerkte dies und staunte: "Wow! Sogar Gardinen vor den Fenstern.". Verschiedentlich kamen auch Leute auf den Dachboden, unter anderem einige Kolleginnen, die das Versteck nicht finden sollten. Es war aber so gut getarnt, dass es ihnen nicht auffiel und die Gardinen vor den Fenstern brachten sie anscheinend auf keine Idee. Während ich immer mal auf den Dachboden schaute sah ich außerdem, dass Jean-Paul Belmondo selbst oder eine andere Frau, das weiß ich nicht mehr genau, sämtliche Haare von seinem Körper abrasierte. Das war mir ziemlich suspekt und ich konnte es nicht nachvollziehen, da ich ja Haare an Männern ganz gerne mag. Dies sagte ich auch deutlich. Es erfolgte aber keine Reaktion darauf. Stumm wurde weiter rasiert.