Der lange Lauf nach Bernau
Ich gehe auf der Straße mit vielen ehemaligen Klassenkameraden von mir. Wir kommen auf einen Hof und geraten an eine sehr matschige und steinige Stelle, wo man kaum noch laufen kann. Deshalb ist ein Seil darüber gespannt, auf dem man, sich am Zaun festhaltend, darüber hinweg balancieren soll. Nun habe ich leider Gepäck bei mir, sehr schweres Gepäck sogar, das aber nur ein sehr schwere, aber leere steinere Kiste oder ähnliches ist. Irgendwas Unnützes, aber trennen will ich mich trotzdem nicht davon. Ich weiß aber auch nicht, wie ich mich mit dieser schweren Kiste am Zaun festhalten soll, weshalb ich zu den Jungs, welche vor mir auf dem Hof stehen rufe, sie sollen die Kiste nehmen. Doch dann traue ich mich doch nicht, die Kiste hinunterzuwerfen, weil dort überall Pfützen sind und das Wasser ringsherum spritzen würde. Etwas ratlos stehe ich also da auf dem Seil, als einer von den Jungs das dortige Ende vom Seil greift und es schräg mit mir darauf über den Hof trägt, vom Zaun weg. Ich versuche die Balance zu halten, was mir auch gelingt und steige dort, wo es trocken ist, wieder vom Seil herunter, ohne darauf entlanggegangen zu sein.
In der nächsten Sequenz fahre ich in der S-Bahn, in der der Waggon eher einem Gruppenschlafsaal gleicht. Außerdem ist alles sehr keimig und dreckig dort, die Handtücher, die Waschbecken, bis hin zu den Trinkbechern. Trotzdem beruhigt und freut mich dieser Dreck irgendwie, weil ich denke, das dies das Gute am Reisen ist - ich muss mich nicht um diesen Dreck kümmern.
Als die S-Bahn an der von mir gewünschten Station hält, steige ich aus und steige eine steile Böschung hinauf. Ein Baum, der dort steht, erinnert mich an etwas und spontan beschließe ich, nicht die vorgehabte Richtung einzuschlagen, sondern die andere Richtung bis nach Bernau zu laufen und dort eine Schulglocke(-klingel) zu zerstören. Ich weiß nicht mehr, warum und weshalb ich das tun wollte, aber es war mir sehr wichtig und im Traum wären es wohl nur zehn Minuten Dauerlauf gewesen, während es in Wirklichkeit viele Kilometer sind und Stunden dauern würde. Also rannte ich los und rannte zuerst im Laufschritt durch verschiedene Campingsiedlungen hindurch. Dabei rauche ich wohl auch noch, denn einer der Camper dort meckert mich an, weil ich vorbeirenne und rauche. Ich schnauze zurück, dass das Laufen und Rauchen hier nicht verboten ist, das Camping aber sehr wohl, was er auch sehr genau wüßte. Im Nachhinein bin ich mir zwar nicht sicher, ob das Camping dort wirklich nicht erlaubt ist, aber das ist mir auch egal und ich renne weiter. Schließlich komme ich an eine Stelle des Weges, wo riesige Felsplatten und -brocken hineingestürzt sind. Ich klettere durch eine enge Schlucht zwischen den Felsen, wobei einige Felsen sich mit merkwürdiger Leichtigkeit bewegen und umherrollen oder neben mir herunterstürzen. Ich denke, dass hier wohl ein Bergrutsch stattgefunden haben muss (obwohl es da keine Berge gibt) und bekomme es mit der Angst zu tun, weil ich fürchte, von den Felsen erschlagen oder eingeklemmt zu werden und mich keiner mich da finden würde. Trotzdem klettere ich weiter, bis ich den Ausgang der Schlucht erreiche. Nun liegt vor mir ein grünes, aber enges Tal, auf dessen Fläche Gebäude und Zäune das Grundstück irgendeiner Firma andeuten. Ich versuche den Weg zu finden, der weiter nach Bernau führt, sehe aber nirgendwo einen Weg, der wieder hinausführt. Deshal will ich jemanden von der Firma fragen und gehe zu einem der Häuser. Auf einem Schild im Fenster steht "Papermoonflowers" und ich frage mich, was das wohl ist. Auf mich hört sich das wie ein Bandname an. Auf einem Rasenplatz hinter den Zäunen treffe ich dann drei japanische Frauen, die sich dort sportlich betätigen. Dies sind anscheinend die Papermoonflowers.
Ich frage zwar nach dem Weg, wache jedoch auf, bevor ich ihn weiter verfolgen kann.
In der nächsten Sequenz fahre ich in der S-Bahn, in der der Waggon eher einem Gruppenschlafsaal gleicht. Außerdem ist alles sehr keimig und dreckig dort, die Handtücher, die Waschbecken, bis hin zu den Trinkbechern. Trotzdem beruhigt und freut mich dieser Dreck irgendwie, weil ich denke, das dies das Gute am Reisen ist - ich muss mich nicht um diesen Dreck kümmern.
Als die S-Bahn an der von mir gewünschten Station hält, steige ich aus und steige eine steile Böschung hinauf. Ein Baum, der dort steht, erinnert mich an etwas und spontan beschließe ich, nicht die vorgehabte Richtung einzuschlagen, sondern die andere Richtung bis nach Bernau zu laufen und dort eine Schulglocke(-klingel) zu zerstören. Ich weiß nicht mehr, warum und weshalb ich das tun wollte, aber es war mir sehr wichtig und im Traum wären es wohl nur zehn Minuten Dauerlauf gewesen, während es in Wirklichkeit viele Kilometer sind und Stunden dauern würde. Also rannte ich los und rannte zuerst im Laufschritt durch verschiedene Campingsiedlungen hindurch. Dabei rauche ich wohl auch noch, denn einer der Camper dort meckert mich an, weil ich vorbeirenne und rauche. Ich schnauze zurück, dass das Laufen und Rauchen hier nicht verboten ist, das Camping aber sehr wohl, was er auch sehr genau wüßte. Im Nachhinein bin ich mir zwar nicht sicher, ob das Camping dort wirklich nicht erlaubt ist, aber das ist mir auch egal und ich renne weiter. Schließlich komme ich an eine Stelle des Weges, wo riesige Felsplatten und -brocken hineingestürzt sind. Ich klettere durch eine enge Schlucht zwischen den Felsen, wobei einige Felsen sich mit merkwürdiger Leichtigkeit bewegen und umherrollen oder neben mir herunterstürzen. Ich denke, dass hier wohl ein Bergrutsch stattgefunden haben muss (obwohl es da keine Berge gibt) und bekomme es mit der Angst zu tun, weil ich fürchte, von den Felsen erschlagen oder eingeklemmt zu werden und mich keiner mich da finden würde. Trotzdem klettere ich weiter, bis ich den Ausgang der Schlucht erreiche. Nun liegt vor mir ein grünes, aber enges Tal, auf dessen Fläche Gebäude und Zäune das Grundstück irgendeiner Firma andeuten. Ich versuche den Weg zu finden, der weiter nach Bernau führt, sehe aber nirgendwo einen Weg, der wieder hinausführt. Deshal will ich jemanden von der Firma fragen und gehe zu einem der Häuser. Auf einem Schild im Fenster steht "Papermoonflowers" und ich frage mich, was das wohl ist. Auf mich hört sich das wie ein Bandname an. Auf einem Rasenplatz hinter den Zäunen treffe ich dann drei japanische Frauen, die sich dort sportlich betätigen. Dies sind anscheinend die Papermoonflowers.
Ich frage zwar nach dem Weg, wache jedoch auf, bevor ich ihn weiter verfolgen kann.
Alle anderen Träume - Montag, 26. Dezember 2005, 00:44









