Zitate und Tips

Montag, 16. April 2007

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Wenn das Bewusstsein nicht auf dieselbe Wirklichkeit gerichtet ist, in der unser Körper anwesend ist, dann löst dies extreme Angst aus. Drei Situationen in vielen Untervarianten treten auf:
1. Ein Mensch in der Warteschlange am Postschalter nimmt außer den Wartenden noch andere Wesen wahr, indem er Stimmen hört, Schattenwesen und Lichtwesen sieht oder sich einfach von fremden Wesen berührt fühlt. Sein Bewusstsein hat sich derart ausgeweitet, dass die Alltagswirklichkeit vom Meer des Träumens überflutet wird. Angst packt ihn.2. Ein Mensch betritt ein Restaurant und stellt dabei fest, dass sich einige nach ihm umdrehen, andere sich mit gesenkter Stimme unterhalten. Wenn sich bei ihm dann die Gewissheit festsetzt, dass die anderen über ihn reden und über Informationen über ihn verfügen, dann lebt er im Bewusstsein, wie es für das Träumen und das Meer des Träumens typisch ist, wo alle mit allem verbunden sind. Solche Menschen ziehen sich immer mehr zurück, brechen den Kontakt mit der Umwelt ab, leben in einem Gespinst von Bezügen, das für niemanden nachvollziehbar ist.

3. Ein Mensch versteht seine eigene Familie nicht mehr, er nimmt sich wie durch einen dunklen Tunnel von der Umwelt getrennt wahr. Er kann seine Kraft nicht mehr auf die Bewältigung der Alltagswirklichkeit richten, seine Lebensfunktionen kommen zum Erstarren und seine Kraft manifestiert sich nur in innerer Unruhe und Schlaflosigkeit: Ihn quält die Angst vor dem Verlust jeden Bezuges zum Leben, er ist depressiv. Er lebt im Bewusstsein der Zwischenwelten. Sein Bewusstsein ist im Wachtraumzustand, obwohl Wachheit gefordert ist...

...Beim Einführungsseminar in schamanische Basistechniken von letzter Woche waren unter den vierzig Teilnehmern sieben jüngere Männer und Frauen, die mit diesen Problemen kämpfen und in separaten Gesprächen betreut werden mussten. Einige von ihnen konsultierten zuvor schon einen Psychiater, erhielten Diagnosen von spiritueller Krise über Depression bis Borderline-Persönlichkeit. Aus meiner Sicht als Psychotherapeut konnte ich diese Diagnosen bestätigen. Nur hilft das nicht weiter. Diese Menschen leben in Zwischenwelten oder, um bei unserer Metapher zu bleiben, am Strand und werden von Kräften aus beiden Richtungen bedrängt. In diesem Gespaltensein lehnen sie sich selbst ab und kämpfen dann noch an einer dritten Front gegen sich selbst.
Heute wird zwar mehr von jenen gesprochen, die mutwillig oder aus reiner Neugier spirituelle Praktiken anwenden und den Boden unter den Füßen verlieren. Wir müssen vorsichtig sein mit solchen Urteilen, solange wir unsere Kinder Sprache, Mathematik und Physik lehren, nicht aber ein Basiswissen für den Umgang mit den überall verfügbaren spirituellen Praktiken vermitteln - aus falscher Angst vor Sektentum und Esoterik.
Ich treffe immer mehr Menschen, die nicht erwachen können; Erwachen im alltäglichen Sinne, weil das Träumen sie so sehr in Anspruch nimmt, dass sie viele Stunden des Alltags träumend verbringen, unfähig ihre Aufmerksamkeit auf eine anspruchsvolle Alltagsbeschäftigung auszurichten, obwohl sie intellektuell dazu ohne Zweifel in der Lage wären. Sie vermögen mit dem Tempo des Arbeitslebens nicht Schritt zu halten.
Alle aufgezählten Phänomene haben aus meiner Sicht einen gemeinsamen Kern - der Mangel an einer tragfähigen Kosmologie mit zwei Sphären: der Alltagswirklichkeit und einer Unendlichkeit, das heißt einer Sphäre, die durch eine Schwellenzone getrennt ist, in der alle möglichen anderen Wirklichkeiten entstehen und wieder vergehen können. Hier hat die Nichtalltägliche Wirklichkeit der Schamanen, das Nirwana der östlichen und der Himmel der christlichen Mythologien ihren Platz. Andererseits brauchen die Menschen Techniken, wie sie in beide Richtungen die Schwellenzone durchqueren und die nötigen Bewusstseinsänderungen initiieren. In der Sprache des Träumens gesagt: Sie müssen sowohl ihre Träume zu einem "guten Ende" träumen, als auch ihre Aufmerksamkeit für den Alltag bündeln können. Träumend brauchen wir ein defokussiertes Bewusstsein, vergleichbar mit einem Licht, dass seine Helligkeit in alle Richtungen verstrahlt, im Unterschied zum Brennstrahl des konzentrierten Alltagsbewusstseins.

(aus "Der schamanische Weg des Träumens" von Carlo Zumstein)

Sonntag, 8. April 2007

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Wir nähern uns dabei der Erfahrung, dass Wachsein sich wohl aus den Träumen entwickelt hat. So wie die Kinder noch heute das Erwachen lernen und dabei erwachsen werden, so haben Menschen im Laufe vieler Generationen ihr Bewusstsein zur Wachheit erzogen. Heute ist es eine Hyperwachheit. Aber vielleicht braucht ein Homo sapiens für seine nächste Bewusstseinsmutation ein hochfrequent pulsierendes Bewusstsein.
(aus "Der schamanische Weg des Träumens" von Carlo Zumstein)

Oder anders gesagt, wir kommen aus den Träumen und kehren wieder dorthin zurück.

Sonntag, 1. April 2007

Traumklassifizierung nach Blavatsky

In ihrer Studie über Träume, enthalten im Anhang der 'Transactions of the Blavatsky Lodge', antwortet sie auf die Frage "Gibt es Methoden, mit denen Träume gedeutet werden können - wie zum Beispiel die Art von Interpretationen der Traumdeutungsbücher?"
"Nein, es gibt nur hellseherische Fähigkeiten und die geistige Intuition des 'Interpreten'. Alle träumenden Egos unterscheiden sich voneinander, genauso wie unsere Körper." Die Bezeichnung 'hellseherische Fähigkeiten' sollte sicherlich kein Hinweis auf öffentlich praktizierende Hellseher sein, da sie von deren Zuverlässigkeit wenig hielt.

Als Hilfsmittel zur Klassifizierung unserer Träume führt HPB am Ende ihrer Studie folgende Aufstellung an:

Man kann Träume in sieben allgemeine Kategorien aufteilen...:

1. Prophetische Träume. Sie werden vom höheren Selbst in unser Gedächtnis und sind zumeist einfach und klar: Entweder wird eine Stimme gehört oder ein kommendes Ereignis vorausgesehen.
2. Allegorische Träume. Das sind kurze, verschwommene Einblicke des Gehirns in Wirklichkeiten, die zusätzlich durch unsere Phantasie verfälscht werden.
3. Träume, die übermittelt werden von Adepten, guten oder schlechten, von Hypnotiseuren oder durch die Gedanken von sehr mächtigen Geisteskräften, die uns ihren Willen aufzwingen wollen.
4. Retrospektive Träume. Das sind Träume von Ereignissen, die in früheren Inkarnationen stattfanden.
5. Warnträume, für andere Menschen bestimmt, die selbst keine Einprägungen empfangen können.
6. Konfuse Träume, deren Ursachen bereits erwähnt wurden.
7. Träume, die nichts anderes als reine Einbildung und chaotische Bilderfolgen sind und auf Verdauungsstörungen, mentale Probleme oder ähnliche äußere Ursachen zurückgehen.

(aus "Leben und Werk Helena Blavatskys")

In der Geheimlehre heißt es, was auch im Hinblick auf allegorische Träume anwendbar ist:
Da es für jedes Symbol und jede Allegorie sieben Interpretationsschlüssel gibt, werden dort, wo z.B. keine passenden psychologischen oder astronomischen Bedeutungen entschlüsselt werden können, sicherlich korrekte physische oder metaphysische Erläuterungen gefunden.

Montag, 19. März 2007

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Aus diesem Grund, sagt HPB an anderer Stelle, warnten schon die Hindus und Buddhisten des Altertums vor den negativen Einflüssen, die aus Kommunikation mit den Toten hervorgehen...
Einer der Hauptgründe dafür, dass Theosophen die Idee einer Kommunikation zwischen Toten und Lebenden ablehnen, ist der, dass die ständige Einbeziehung der Toten in die Welt der Lebenden mit all ihrem Elend und ihren Grausamkeiten das Leben nach dem Tode zur Hölle machen würde und nicht zum Himmel. Zwischen den Leben braucht die Seele Frieden und spirituelle Erholung. Das bedeutet indes nicht, dass wir von unseren geliebten Toten abgeschnitten sind. Im "Schlüssel zur Theosophie" schreibt Helena Blavatsky: Wir sind mit denen beisammen, die wir in materieller Form verloren haben und sind ihnen weit, weit näher, als wir es zu Lebzeiten waren...Denn reine göttliche Liebe ist nicht nur die Blüte eines menschlichen Herzens, sie hat ihre Wurzeln in der Ewigkeit...Sie wird sich in ihren Träumen und oft auch in verschiedenen Ereignissen zeigen, wo sie erleben werden, dass sie gewissermaßen von der Vorsehung beschützt werden und Unheil entrinnen, denn Liebe ist ein starker Schild und nicht von Zeit und Raum begrenzt.

(aus "Leben und Werk der Helena Blavatsky" von Cranston/Williams)

Mittwoch, 24. Januar 2007

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In Nirvâna Vernichtung zu sehen, läuft darauf hinaus, zu sagen, daß in gesunden traumlosen Schlaf –
der keinen Eindruck in dem physischen Gedächtnis oder Gehirn zurückläßt, weil das höhere Selbst des Schläfers dabei in seinem ursprünglichen Zustande unbedingten Bewußtseins ist – versunkener Mensch gleichfalls vernichtet ist. Das letztere Gleichnis entspricht nur der einen Seite der Frage – der allermateriellsten; da Reabsorption durchaus keinen solchen „traumlosen Schlaf“ bezeichnet, sondern im Gegenteile absolute Existenz, eine unbedingte Einheit,
oder einen Zustand, den zu beschreiben die menschliche Sprache gänzlich und hoffnungslos unfähig ist. Die einzige Annäherung an irgend etwas, was einer verständnisvollen Vorstellung davon ähnlich ist, kann bloß in den panoramaartigen Visionen der Seele durch die geistigen Ideenbildungen der göttlichen Monade gesucht werden. Auch geht die Individualität – ja nicht einmal die Wesenheit der Persönlichkeit, wenn eine solche übrig geblieben ist – nicht deshalb verloren, weil sie reabsorbiert wird. Denn wie grenzenlos auch vom menschlichen Standpunkte aus der paranirvânische Zustand sein mag, so hat er doch seine Grenze in der Ewigkeit. Dieselbe Monade wird, wenn sie ihn einmal erreicht hat, als ein noch höheres Wesen, auf einer viel höheren Ebene aus demselben wieder emportauchen, um ihren Kreislauf von vervollkommneter Thätigkeit aufs neue zu beginnen. Das menschliche Gemüt in seinem gegenwärtigen Entwicklungszustand kann diese Gedankenebene nicht überschreiten, ja kaum dieselbe erreichen. Es wankt hier an den Pforten der unerfaßbaren Unbedingtheit und Ewigkeit.
(Blavatsky - Geheimlehre I)

Sonntag, 3. Dezember 2006

Schlafrichtungen nach Feng Shui

Unter dem Link

https://www.fengshui-advice.de/fengshui.swf

kann man interaktiv herausfinden, welche Schlafrichtungen nach Feng Shui als gut empfohlen werden.
Natürlich muss das individuell nicht immer stimmen, zum Beispiel gelten nach der indischen Tradition, dem Vastu, wieder ganz andere Zuordnungen. Letztendlich sollte man probieren und sich auf das eigene Gefühl verlassen.

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Weniger wichtig und nicht immer wählbar ist die Himmelsrichtung, die der Körper nachts einnimmt, doch ist auch dies für manche Mensehen nicht ohne Belang. Den erdmagnetischen Kraftlinien entsprechend sollte der Kopf nach Norden, die Beine nach Süden liegen. Von Tieren wird diese Lage im Schlaf bevorzugt. Wichtiger noch ist die körperfreundliche Ausstattung des Bettes. Magnetfeldverzerrungen werden nämlich häufig durch Federkernmatratzen und eiserne Federroste verursacht, die meist zusätzlich wirbelsäulenfeindlich sind. Körper und Wirbelsäule müssen sich nachts horizontal ausstrecken können, ohne durchzuhängen und Schwingungen ausgesetzt zu sein. Dazu dient ein unnachgiebiger hölzerner Lattenrost und eine darauf liegende durchgehende Matratze aus natürlichem, nicht synthetischem Material wie Natur-Kautschuk (Dunlopillo), Kapok, Rosshaar, Kokosfaser, Stroh. Der Reformwarenmarkt bietet solche Fabrikate heute in verschiedenen Qualitäten und Preislagen an. Sie gewährleisten eine gute Luftzirkulation und damit ein bekömmliches Bett- und Schlaf-Klima in jeder Jahreszeit. Für wärmebedürftige Schläfer kann auf die Matratze eine mehrfach gefaltete, nicht eulanisierte (!) Wolldecke oder ein Unterbett aus gewachsenem Material gelegt werden, doch achte man auf die gleiche Beschaffenheit auch des Überzuges. Wahlweise kann Leinen oder Baumwollflanell als Bett-Tuch verwendet werden. In solches ist sodann die Zudecke eingeschlagen, für die ebenfalls reine Schurwolle, Kamelhaar oder Alpaka verwendet werden sollte. Federbetten oder Daunen sind für Kranke ungeeignet.
(https://www.windstosser.ch/museum/manuskript/)

Schlafrichtungen nach der indischen Tradition

Die S-Richtung fördere gute Gesundheit.
Die O-Richtung spirituelle Entwicklung.
Die W-Richtung sei auch akzeptabel, fördere allenfalls Wohlstand.
Die N-Richtung allerdings störe erholsamen Schlaf und führe gehäuft zu Alpträumen.

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Neueste Untersuchungen von Prof. Dr. Gerhard Ruhenstroh-Bauer vom Max- Planck-Institut für Biochemie in Martinsried haben jedoch folgendes gezeigt: Die REM-Latenzzeit, d. h. die Spanne zwischen dem Einschlafen und dem Auftreten des ersten REM-Gipfels, ist bei Nord-Süd-Schläfern mehr als 7% länger als bei Ost-West-Schläfern. Dies bedeutet, daß man, wenn möglich, das Bett in Nord-Süd-Richtung stellen sollte.

Mittwoch, 15. November 2006

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Das Schlafen mit dem Kopf in Richtung Süden soll angeblich die Intuition verbessern, sowie das Traumgedächtnis und Erinnerungsvermögen stimulieren.
(aus "Feng Shui Raum für Raum" von Terah Kathryn Collins)

Das verborgene Buch der Träume

...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres

Träume

~Warum willst du mit ihm hadern, weil er auf Menschenworte nicht Antwort gibt? Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite; nur beachtet man's nicht. Im Traum, im Nachtgesicht, wenn der Schlaf auf die Menschen fällt, wenn sie schlafen auf dem Bett, da öffnet er das Ohr der Menschen...~ (Hiob 33,13-16)

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~Ich träumte, ich sei ein Schmetterling, hin und her flatternd, mit allen Absichten uns Zielen eines Schmetterlings. Plötzlich erwachte ich, und lag da wieder ich selbst. Nun weiß ich nicht, war ich ein Mensch, der träumte, er sei ein Schmetterling, oder bin ich ein Schmetterling, der jetzt träumt, er sei ein Mensch?~ (Tschuangtse, chinesischer Philosoph)

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