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Neueste Untersuchungen von Prof. Dr. Gerhard Ruhenstroh-Bauer vom Max- Planck-Institut für Biochemie in Martinsried haben jedoch folgendes gezeigt: Die REM-Latenzzeit, d. h. die Spanne zwischen dem Einschlafen und dem Auftreten des ersten REM-Gipfels, ist bei Nord-Süd-Schläfern mehr als 7% länger als bei Ost-West-Schläfern. Dies bedeutet, daß man, wenn möglich, das Bett in Nord-Süd-Richtung stellen sollte.
Zitate und Tips - Sonntag, 3. Dezember 2006, 08:31









