Wohnungsträume

Montag, 26. Dezember 2005

Die zweite Wohnung

Im Traum fällt mir ein, dass ich schon seit längerer Zeit eine zweite Wohnung angemietet habe, die aber noch nicht hergerichtet und eingerichtet ist. Ich beschließe, sie mir mal wieder anzuschauen und eventuell auch dort einzuziehen, wenn sie mir gefällt. Also fahre ich zu dem Haus und steige in den Fahrstuhl. Trotz Fahrstuhl handelt es sich um einen Altbau und zuerst irre ich mich im Stockwerk und besichtige eine andere Wohnung, die ebenfalls frei steht. Dann fällt mir auf, dass meine Wohnung etwas anders ist und sich in einem anderen Stockwerk befindet. Als ich sie betrete sind noch sehr viele Einrichtungsgegenstände von den Vormietern da. Aus irgendeinem Grund kann ich dort erst einziehen, wenn diese Sachen alle beseitigt sind und ich mache mich an die Arbeit, weil ich mir denke, dass ich aus der Wohnung wirklich etwas machen könnte und sie gar nicht so schlecht finde. Es ist eine geräumige 2-Zimmerwohnung, von der aus ich den romantischen Blick auf alte Häuser, Bäume und einen Friedhof habe. Die Badewanne sieht sehr altmodisch und verkommen aus, aber ich denke mir, dass ich auch daraus noch etwas machen könnte. Mit Erstaunen stelle ich fest, dass im Schlafzimmer schon nagelneue Schränke stehen, was mich positiv überrascht. Unter den Dingen meines Vormieters sind unter anderem ein paar Damenschlittschuhe, die auf den ersten Blick sehr groß wirken. Aus einer Eingebung heraus probiere ich sie an und stelle fest, dass sie perfekt passen, weshalb ich daran denke, sie zu behalten.

~Schuhe:
Meistens aber umschreiben Schuhe den geistigen oder seelischen Standort des Träumers im Wachleben. Wenn ihn der Schuh drückt, weil er nicht paßt, liegt ihm etwas bedrückendes auf der Seele, möchte er unter Umständen in eine andere Haut schlüpfen. In diesem Fall sollte man im Wachleben versuchen, sich besser anzupassen; denn was wir ersehnen, scheint für uns eine Nummer zu groß (oder zu klein) zu sein. Sitzen die Schuhe bequem, können wir mit uns und unserem Tun sehr zufrieden sein, und es wird alles fast von allein laufen. Reparaturbedürftige Schuhe weisen auf eine Charakterschwäche hin, die wir seit langem kennen und gegen die wir nur noch nicht genügend vorgegangen sind.~

Freitag, 29. April 2005

Die Wohnungsbesichtigung

Im Traum gehe ich mit einer Betreuerin (?) zu einer Wohnungsbesichtigung. Wir müssen dazu erst in einem Vorraum eines Büros warten, wo mich ein kleiner schwarzer Hund anfällt und sich in meinem Schuh verbeißt.Dann gehen wir in die Wohnung, die noch bewohnt ist, aber die Vormieterin gerade nicht zu Hause. Die Wohnung ist relativ klein, mit zwei Zimmern, liegt aber gleich in der Nähe von meiner jetzigen Wohnung und hat außerdem einen riesengroßen Balkon, eigentlich mehr eine Art Terasse, die sich in mehreren Stufen über die ganze Hausseite hinzieht. Allerdings hat die Terasse kein Geländer und ist nicht gesichert, obwohl sie im dritten Stock liegt, und der Unterbau der einzelnen Holzstufen ist ziemlich morsch und wackelig. Während ich ihn begutachte, kommt die Mieterin zurück und erzählt uns noch irgendwas zur Wohnung.

Mittwoch, 27. April 2005

Die alte neue Wohnung

Ich bin in einer Wohnung, die nicht meiner realen Wohnung entspricht, aber von der ich im Traum weiß, dass ich dort schon lange lebe. Irgendwie gefällt sie mir nicht mehr und ich würde gerne in eine neue Wohnung ziehen. Doch wie ich mich so in der Wohnung umschaue, stelle ich fest, dass es eigentlich eine ganz tolle Wohnung ist, obwohl ein Plattenbau. Denn sie ist sehr groß und hat viele, zum Teil extravagant geschnittene Zimmer, von denen ich manche noch gar nicht benutzt habe und mich erst jetzt wieder an sie erinnere. Diese Zimmer liegen im hinteren Teil der Wohnung, während ich mich meist im vorderen Teil aufhalte. Ich überlege mir, dass man richtig was aus der Wohnung machen könnte, wenn man sie neu einrichtet, umräumt und mit neuem Teppich ausstattet. Außerdem ist die Wohnung an einigen Stellen nach außen offen, was mich aber nicht weiter stört. Stattdessen spiele ich mit dem Gedanken, in dem vorderen Zimmer, das eine Mischung aus Nähzimmer und Küche ist, eine Art Empfangssalon zu machen und zusammen mit einem anderen großen Zimmer daneben aus beiden einen Club. Ich selbst will mich mit den Privaträumen dann nach hinten in die Wohnung zurückziehen, in die Zimmer, die ich bisher selten oder nie benutzt habe und die auch größere Fenster besitzen. Mein Cousin ist jetzt da und will mir beim Einrichten helfen. Deshalb gehen wir beide nach hinten, um uns diese Zimmer anzuschauen. Dabei merke ich, dass es diese Zimmer gar nicht mehr alle so gibt, wie ich es in Erinnerung habe, sondern dass zwischenzeitlich ein Teil der Wohnung abgetrennt und zu einer zweiten gemacht wurde, ohne dass ich das bemerkt habe oder mir das jemand mitteilte. Trotzdem ist meine Wohnung immer noch groß genug und mit einigen Räumen, die ich nicht kenne. Allerdings muß ich feststellen, dass die Wohnung hinten auch einen Durchgang hat, durch welchen man frei herein und heraus gehen kann und wo sich auch einige Leute tummeln. Ich gehe mit meinem Cousin dort hinaus und wir gelangen auf einen Hof, den wir überqueren. Von dort gehen wir irgendwo hinunter in eine Art Halle, wo es ziemlich dunkel ist, aber sich viele Leute aufhalten und miteinander sprechen oder sich bei Sport und Spiel bewegen. Es ist wohl so etwas wie ein Treff- und Sammelpunkt, der erst geschlossen werden sollte und dann doch blieb. Ich weiß, dass ich hier mitten in der Stadt bin und um den Hof herum sieht man nur Häuser, aber trotzdem erzähle ich meinem Cousin, warum es sich hier meiner Meinung nach gut wohnt, nämlich weil alles in der Nähe ist, sogar einige Naturschutzgebiete und Schwimmanlagen.

Dienstag, 19. April 2005

Die neue Wohnung

Letzte Nacht träumte ich, dass ich eine neue Wohnung habe. Ich hatte meine Möbel schon drinnen, war aber erst jetzt dabei zu schauen, wie ich die Wohnung einrichte und renoviere. Es war eine schöne, große und interessant geschnittene Altbauwohnung, wo aber noch einiges renovierungs- und reparaturbedürftig war. Aber das störte mich nicht, weil ich fand, dass die Wohnung Flair hat. Allerdings störte mich, dass man vom Fenster aus nur einen Blick auf einen Hinterhof und auf graue Häuserwände hatte. Ich wunderte mich deshalb ein wenig über mich selbst, dass ich da trotzdem eingezogen bin. Zu allem Überfluss lebten auf dem Hinterhof mehr oder weniger Obdachlose, die dort in Zelten, Pappkartons und ähnlichem hausten. Meine Wohnung lag im Erdgeschoß zu ebener Erde und war zum Hinterhof fast offen, nur mit einer leichten Glasschiebetür abgetrennt. Und das erschien mir dann doch etwas zu riskant, weshalb ich die Treppen im Haus nach oben lief und nachschaute, ob es in den oberen Etagen noch freie Wohnungen gibt.

Sonntag, 23. Januar 2005

Die heimliche Wohnungsbesichtigung und der Todesfall im BB-Haus

Ich möchte im Traum nochmal eine Wohnung besichtigen, in der ich schon gewesen bin. Aus irgendeinem Grund besitze ich auch noch den Schlüssel. Als ich hineingehe bemerke ich, dass sie ziemlich bewohnt aussieht und mir wird klar, dass da schon jemand eingezogen ist. Doch da anscheinend gerade niemand in der Wohnung ist, stört mich das erstmal nicht und ich schaue mir seelenruhig insbesondere die Fenster in allen Zimmern an, obwohl ich ja sowieso nicht mehr einziehen kann. Dann merke ich, dass sich wohl doch jemand in der Wohnung aufhält und verstecke mich schnell unter einem Schreibtisch, der in einem der Zimmer steht. Nach einer Weile, als sich der Wohnungsinhaber entfernt hat, komme ich wieder hervor und will mich zum Ausgang schleichen, doch als ich in dfen Flur einbiege, kommt mir geradewegs eine Frau entgegen, die dort in das Zimmer will. Schnell erzähle ich ihr, dass ich vom Vermieter geschickt wurde, um etwas an den Fenstern auszubessern, aber die Frau interessiert das gar nicht weiter und sie ist auch nicht überrascht. Ich habe eher das Gefühl, sie möchte mit mir flirten. Ab hier bin ich im Traum ein Mann und die Frau versucht, mich anzubaggern. Ich verabschiede mich schnell und gehe aus der Wohnung hinaus, doch die Frau kommt mir hinterher. Auf der Straße laufe ich immer schneller, aber wenn ich mich umschaue sehe ich, dass mich die Frau noch immer verfolgt. Schließlich springe ich sogar über Büsche und Zäune, aber dorthin folgt mir die Frau. Schließlich entdeckt sie einen anderen Mann und hängt sich nun an diesen.

Im nächsten Traum befinde ich mich als Gast kurzzeitig im BB-Haus, wo der Sascha erst krank ist und dann stirbt. Ich weiß nicht, warum ich selbst dort bin, aber schließlich vergrabe ich ihn in irgendeinem Blumentopf und sage zur Franzi, ich hätte nie geglaubt, dass er das Haus nicht als Sieger verlassen würde.

Bemerkung: Erinnert an die Redewendung "einen Blumentopf gewinnen" und Sascha gewann wirklich die Staffel.

Mittwoch, 3. November 2004

Die Wohnung über dem alten Friedhof

Diesmal bewohne ich eine Wohnung, die rundherum fast durchgängig offen, d.h. an einer Seite jeweils ohne Wand ist, denn es gibt nur die Innenwände, und die in einen Park übergeht, der sich um die Wohnung herum befindet. Ich führe jemanden durch die Zimmer und erzähle dabei, dass mir das gefällt und dass ich öfters schon nachts draußen geschlafen habe, indem ich einfach das Bett etwas aus der Wohnung verlagert habe. Ein Zimmer grenzt gleich an einen See an, auf welchen ein Steg hinausführt. Auch auf dem See habe ich manchmal schon geschlafen. Allerdings ist der Park oft voller fremder Leute, die sich dort sonnen. Anscheinend gehört er zwar zu meiner Wohnung, ist aber öffentlich. Davon bin ich nicht so sehr begeistert und wenn der Park sehr voll ist, versuche ich irgendwo für mich auch noch ein Plätzchen auf der Wiese zu finden. Außerdem mußte ich feststellen, dass der Park eigentlich ein alter Friedhof ist. Rechteckige Erdverwerfungen entpuppten sich als alte Gräber. Entdeckt habe ich dies beim Gärtnern, wobei ich einige Leichen ausgegraben habe, die ich seitdem in den Schränken meiner Wohnung aufbewahre.
Etwas später im Traum sitze ich mit mehreren Leuten um einen Tisch in meiner Wohnung. Vor jedem liegt ein Fotoapparat, ich glaube, wir sind so eine Art Foto-Zirkel. Eine Frau aus der Gruppe geht an meine Schränke und öffnet sie. Da ich weiß, dass darin die Leichen sind, versuche ich erst nicht hinzuschauen, tue es dann aber doch. Auf einer Seite des Schrankes lehnt ein lebensgroßer, gelblicher, verfallener Körper und auf der anderen Seite sieht man in einer der Unterteilungen einen verwesenden, einzelnen Kopf liegen.

Samstag, 30. Oktober 2004

Wohnung, diesmal abgeschottet

Wiedermal in meiner Wohnung, die aber etwas anders aussieht als meine richtige. Sie liegt im Erdgeschoß, die Fenster sind geschlossen und an den Fenstern vorbei, um das Haus herum, führt ein tiefergelegter Weg, der auf der anderen Seite von einer hohen Mauer umgeben ist. Durch einige der Fenster sieht man deshalb nur die Mauer und einen Streifen darüber. Ich bin ganz froh darüber, dass so nicht jeder durch die Fenster hineinschauen kann und überlege, ob ich auf dem Weg einen Rundgang ums Haus mache.

Sonntag, 24. Oktober 2004

Die besetzte Wohnung

Ich schlafe ganz normal in meinem Bett und wache am Montagmorgen auf. Irgendetwas stimmt in der Wohnung nicht, den die Lichtschalter und Steckdosen sind abmontiert und fremde Sachen liegen rum. Als ich raus in die Küche gehe, merke ich, dass überall in der Wohnung fremde Leute, insbesondere Handwerker, sind. Ich bin total geschockt und wütend, dass die während ich schlafe einfach so in meine Wohnung eingedrungen sind ohne dass ich was davon wußte. Wahrscheinlich hat der Hausmeister Ihnen den Schlüssel gegeben. Ich spreche sie darauf an und frage sie, was sie hier wollen. Für sie scheint das alles ganz normal zu sein und werkeln seelenruhig weiter rum. Schließlich schreie ich sie an, was sie sich denken, dass das Hausfriedensbruch ist und mache ihnen klar, wie wütend ich bin, so wütend, dass ich sie umbringen könnte. Unter ihnen erwische ich auch den Bauleiter. Ihm sage ich das gleiche und drohe, dass ich ihn verklagen werde. Außerdem verbiete ich ihm, noch einen Schritt über meine Schwelle zu setzen. Am liebsten würde ich alle rausschmeißen, doch da die Steckdosen und Lichtschalter schon abgebaut sind, befürchte ich, dass ich dann ewig ohne Licht und Strom dasitze. Also lasse ich sie weitermachen, aber nicht ohne tüchtig rumzutoben, denn das Problem bei der ganzen Sache ist, dass ich eigentlich zur Arbeit muss und unter diesen Bedingungen will ich sie auf keinen Fall allein in der Wohnung lassen. Auch das sage ich ihnen. Die Leute scheinen es nicht zu verstehen, dass ich mich so aufrege, sie schütteln verständnislos mit dem Kopf und versuchen mir zu erklären, dass sie doch nur dies oder das machen. Ich hingegen versuche ihnen aufgebracht klarzumachen, dass sie ohne meine Erlaubnis und gegen meinen Willen in meine Wohnung, in meine Privatsphäre eingedrungen sind, dass das ein Verbrechen ist und dass sie daraus noch Konsequenzen zu tragen haben werden. Ich bin vollkommen ratlos, was ich nun machen soll, da ich ja eigentlich zur Arbeit muß, aber ich traue mich nicht dort anzurufen, weil ich Angst habe, dass ich am Telefon weinend zusammenbreche und meine Chefin dann denkt, es wäre irgendwas schlimmes passiert, wenn ich was von Leuten erzähle, die ohne mein Wissen in meine Wohnung eingedrungen sind. So überlege ich krampfhaft hin und her und beginne schließlich wirklich zu weinen. Weinend wache ich auf und bin gleichzeitig froh, dass es nur ein Traum war.

Dienstag, 19. Oktober 2004

Die andere, vergessene Realität

Im ersten Teil des Traumes bin ich mit A. zusammen und wir unterhalten uns. Allerdings sieht er nicht aus wie A. sondern wie B. P., trotzdem weiß ich, dass er es ist. Er ist aber auch von seiner Art und seinem Benehmen anders als sonst. Er sagt zu mir, dass er viel zu lange gewartet hat und dass es jetzt Zeit ist, für immer zusammen zu bleiben.

Im zweiten Teil bin ich in einer fremden Wohnung, die im Traum die Wohnung meiner Mutter ist. Allerdings ist meine Mutter eine relativ junge, fremde Frau, kaum älter als ich. Ich bin aus irgendeinem Grund, der mir selbst nicht so ganz klar ist, wieder bei ihr eingezogen, wahrscheinlich weil ich alleine nicht klargekommen bin. Wir unterhalten uns und sie versucht mich über Oralsex auszufragen, anscheinend will sie wissen, ob ich das schon mal gemacht habe. Mir ist es aber zu blöd, mich mit meiner Mutter darüber zu unterhalten oder irgendwas zu erzählen. Deshalb weiche ich aus, mache ihr aber gleichzeitig klar, dass sie damit rechnen kann, dass ich ab und zu mal jemanden über Nacht mitbringe. Das scheint ihr nichts auszumachen, eher im Gegenteil, sie scheint das gut zu finden.
Während ich dort in der Wohnung bin, habe ich die ganze Zeit das Gefühl, dass es noch ein anderes Leben gab oder gibt, ein Leben, in dem ich in meiner jetzigen, realen Wohnung gewohnt habe oder vielleicht eine parallele Realität, in welcher ich immer noch in dieser Wohnung wohne. Ich habe kurze Erinnerungsfetzen an dieses Leben, kann mich aber nicht entsinnen, wieso ich plötzlich ganz woanders bin, da in meinen Erinnerungen kein Umzug oder ähnliches stattgefunden hat. Ich frage mich, ob vielleicht absichtlich einige meiner Erinnerungen ausgelöscht wurden, ob ich mit Drogen vollgepumpt, bzw. betäubt wurde, damit ich mich an das alte Leben in dieser (meiner jetzigen) Wohnung nicht mehr erinnern kann. Ich denke mir, das es diese Wohnung ja eventuell noch gibt und meine ganzen Sachen darin noch vorhanden sind. Deshalb fange ich an einen Schlüssel zu suchen, der vielleicht zu dieser alten Wohnung gehört. Weil ich keinen finde überlege ich, dass ich auch einfach das Haus suchen könnte, um dann nachzuschauen, ob es dort eine Wohnung auf meinen Namen gibt.

Montag, 11. Oktober 2004

Die "falsche" neue Wohnung

Spontan will ich in die freigewordene Wohnung eines Bekannten einziehen, ohne die Wohnung jedoch richtig besichtigt und alles, was für mich wichtig ist, beachtet zu haben.
Das Haus liegt ganz in der Nähe meiner alten Wohnung, gegenüber von einem Sportplatz, steht auch in der gleichen Richtung wie mein altes Haus und ist dieselbe Art Bau. Als ich dort einziehen will, komme ich erst in einen dunklen, großen Hausflur, wo ich ein paar Hausbewohner treffe, die sich erzählen, dass sie nicht gerne allein durch den Hausflur gehen, weil sie Angst vor Überfällen haben. Ich suche die neue Wohnung und stelle fest, dass sie im 2. Stock liegt und keinen Balkon hat, zwei Tatsachen, die mir nicht gefallen.
Ich suche den Vormieter, der vorm Haus steht und sage ihm das, voraufhin er erklärt, dass er mir evtl. auch eine andere Wohnung im Haus besorgen könnte, die nach Osten hin einen klitzekleinen, fast abgeschlossenen Balkon hat, was mir aber eigentlich auch nicht reicht. Wir steigen durch das Fenster in die im Erdgeschoss liegende Wohnung ein und ich stelle fest, dass sie einer ehemaligen Kollegin von mir gehört, die sich auch darin befindet. Ich soll jetzt erstmal in die Wohnung mit meinen ganzen Sachen einziehen und dort mit ihr bleiben, bis sie mit ihren Sachen aus der Wohnung ausgezogen ist. Zuerst schau ich mir die Wohnung genauer an. Es ist eine wahnsinnig große Wohnung mit vielen riesigen Zimmern, aber die Miete ist fast so ähnlich, wie bei meiner alten Wohnung. Allerdings scheinen manche Zimmer noch nicht so ganz fertig zu sein, denn es halten sich überall verteilt viele Handwerker auf, die irgendwo rumbauen. Der Flur ist total chaotisch, weil an den Wänden zig Rohre, Kabel und Leitungen langlaufen, aber nur dürftig mit Styropor abgedeckt sind. Ich versuche mich mit meiner Matratze im Wohnzimmer einzulagern, wo auch überall lose Kabel und Leitungen herumhängen. Das gefällt mir alles nicht und deshalb beschließe ich, dass ich den Umzug wieder rückgängig machen möchte. Ich erzähle dem Vormieter davon, wegen dem ich da eingezogen bin. Dieser verlangt von mir erst das doppelte und dann das dreifache von dem, was er für seinen Umzug bezahlt hat, wenn ich alles rückgängig machen möchte. Ich glaube, ich habe dem schließlich zugestimmt.

Das verborgene Buch der Träume

...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres

Träume

~Warum willst du mit ihm hadern, weil er auf Menschenworte nicht Antwort gibt? Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite; nur beachtet man's nicht. Im Traum, im Nachtgesicht, wenn der Schlaf auf die Menschen fällt, wenn sie schlafen auf dem Bett, da öffnet er das Ohr der Menschen...~ (Hiob 33,13-16)

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~Ich träumte, ich sei ein Schmetterling, hin und her flatternd, mit allen Absichten uns Zielen eines Schmetterlings. Plötzlich erwachte ich, und lag da wieder ich selbst. Nun weiß ich nicht, war ich ein Mensch, der träumte, er sei ein Schmetterling, oder bin ich ein Schmetterling, der jetzt träumt, er sei ein Mensch?~ (Tschuangtse, chinesischer Philosoph)

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