Träume von Verfolgung und Gewalt
Wieder verfolgte mich ein Psychopath und ich wollte mich hinter einer Tür verbergen, zu der ich den Schlüssel hatte. Leider war der Schlüssel dann aber so weich, daß ich ihn im Schloß nicht herumdrehen konnte. Also dachte ich, nix wie weg und verstecken. Ich war in einem großen Gebäude mit vielen Zimmern....sah eher aus, wie ein Betriebsgelände oder Bürogebäude. Ich lief schnell in ein Zimmer, das ziemlich kärglich eingerichtet war - es stand nämlich nur ein Bett darin. Ich kroch schnell unter das Bett und rollte mich dort auf dem Fußboden zusammen, damit er mich nicht findet. Aber natürlich fand er mich doch. Er hielt mich dann gefangen und ich wurde vor die Wahl gestellt, ob ich lieber hingerichtet oder nackt auf einer Bühne vorgeführt werden möchte.
Träume von Verfolgung und Gewalt - Donnerstag, 24. Juli 2003, 23:16
Ich wurde mit vielen Leuten auf der Etage eines Hauses gefangengehalten. Unter den anderen waren viele ehemalige Mitschüler von mir. Während wir dort gefangen waren, senkte sich langsam, aber unaufhörlich die Decke herab, um uns irgendwann zu zerquetschen und zu töten. Ich habe mit einer Mitschülerin von mir aus dem Fenster geschaut, um zu sehen, ob wir evtl. daraus flüchten können. Das sah erst nicht so aus, aber dann entdeckte ich, daß vor dem Fenster ein Bretterabsatz aufgebaut war und an dessen anderer Seite in einer Ecke, ein kleiner Holzverschlag war, aus dem eine Leiter lugte, die anscheinend nach unten ging. Wir beschlossen also, aus dem Fenster und über die Leiter zu flüchten.
Träume von Verfolgung und Gewalt - Freitag, 11. Juli 2003, 00:03
Letzte Nacht habe ich geträumt, daß ich auf einer Party meines Bruders war. Dort wich mir einer seiner Bekannten nicht mehr von der Seite und war sehr freundlich zu mir. Dieser sah aus wie eine Mischung aus Ex-Ehemann von Angelina Jolie (ich komm nicht auf den Namen) und dem wirklichen Kumpel meines Bruders, der mich einmal angerufen hat. Er war auch genauso alt, nämlich 46, und ich fand ihn ganz nett. Weil ich Bock auf Sex hatte, fragte ich ihn deshalb, ob er noch mit zu mir kommt. Als wir dann bei mir zu Hause waren, mutierte er plötzlich zu einem sadistischen Psychopathen und ließ mich keinen Schritt mehr aus den Augen. Ich schaffte es trotzdem, mich auf dem Klo einzuschließen. Leider hatte die Toilette aber nur eine Glastür, die er mit einem Stein einschmiss. An den Rest kann ich mich nicht mehr erinnern.....
Träume von Verfolgung und Gewalt - Donnerstag, 3. Juli 2003, 00:12
Ich gehe aus meiner Wohnungtür in den Hausflur hinaus und dort die Treppen hinunter. Während ich hinunterlaufe werden es die Treppen in meiner alten Schule. Einige dunkle Gestalten kommen von unten die Treppe hinauf und ich spüre, daß Gefahr droht. Deshalb drehe ich um, gehe den Treppenabsatz wieder hoch und verschwinde dort schnell auf einem Schulklo, wo ich mich in einer Kabine einschließe. Die Gestalten haben mich gesehen und kommen mir hinterher. Sie tragen lange schwarze Umhänge mit schwarzen Kapuzen und ich kann keine Gesichter erkennen. Sie kommen schnurstracks auf die Tür zu, hinter der ich mich verstecke und treten sie ein. Dann zerren sie mich raus und vergewaltigen mich auf dem Fußboden des Schulklos. Während sie dies tun, schneiden sie mir mit dem Messer seltsame Zeichen und Symbole in meinen Rücken und überall in die Haut.
Träume von Verfolgung und Gewalt - Sonntag, 1. September 2002, 01:41
Ich fahre mit vielen Leuten in einem Bus, der von Geiselnehmern besetzt wird, die uns mit Waffen in Schach halten. Die Geiselnehmer hängen mich kopfüber, nackt und mit den Füßen nach oben, an ein Gestell, so daß ich dort wie ein Stück Vieh hänge. Sie sagen zu mir, daß sie mir wie einem Schwein den Bauch aufschlitzen werden. An mehr erinnere ich mich nicht.
Träume von Verfolgung und Gewalt - Samstag, 10. August 2002, 01:48
Dieser Traum spielt in einem Haus, in welchem schon ein früherer Traum stattfand. Es befindet sich in der Schönhauser Allee und ist durch unterirdische Gänge mit der U-Bahn verbunden. Das Haus selbst hat viele Stockwerke und viele Gänge und wer sich darin nicht auskennt, der verläuft sich schnell. Ein Teil der Außenwand des Hauses fehlt, so daß Wind und Wetter ungehindert hineinkönnen. Es ist halb verfallen und mit Sperrmüll und Möbeln vollgestapelt. Tagsüber halten sich Arbeiter im Haus auf. Ich sehe von oben einen Raum mit einer Metalltreppe, Fernseher, Glastischen, Sofas und Betten. Dann bin ich gefesselt und liege mit anderen Leuten zusammen in einer Ecke des Zimmers. Wir werden dort als Geiseln festgehalten. Neben mir sitzt eine Frau und schräg neben ihr ein Mann, der plötzlich mit einem Gewehr auf mich zielt, um mich zu erschießen. Ich versuche mich panisch so nah wie möglich an die Wand zu pressen, damit er mich nicht treffen kann. Er schießt ein paar Male, doch die Kugeln zischen vorbei. Als er sich umdreht, holt die Frau neben mir eine Pistole hervor und verpaßt ihm einen Genickschuß. Nun zieht die Frau, die auf der anderen Seite des Mannes saß, eine Pistole hervor und erschießt die Frau neben mir. Die Frau, die gerade geschossen hat, wird wiederum von jemand anderen erschossen. Dann ist Ruhe. Ich kann mich plötzlich frei bewegen und bin nicht mehr gefesselt, weiß aber, daß ich mit den anderen weiter festgehalten werde. Auf der Seite des Hauses, an der die Wand fehlt, ist alles sehr wackelig und einige Eisenträger und Rohre ragen in die Luft. Ich beginne diese abzustauben und zu putzen, um mich irgendwie zu beschäftigen. Dabei denke ich, daß ich immer versuche, in jede Situation Ordnung hineinzubringen. Schließlich gelange ich durch einen Gang zur U-Bahn und fahre mit einer Rolltreppe wieder zur Straße hinauf. Etwas später sitze ich mit meinem Kumpel unter strahlend blauem Himmel und wir schauen uns zusammen ein Buch an.
Träume von Verfolgung und Gewalt - Montag, 10. September 2001, 01:56
Mein Vater zeigt mir in einem alten Buch eine Prophezeiung, nach der ich an einem bestimmten Tag von einem einstürzenden Gebäude begraben werde und umkomme (ich halte mich in einem Foyer auf dabei?). Dies macht mich sehr unruhig, da ich dasselbe schon aus einer anderen Quelle einmal gehört habe und deshalb denke, daß wohl etwas wahres dran ist. Ich bin auf der Schönhauser Allee unterwegs und möchte in ein bestimmtes Eckhaus an einem Sportplatz, wo sich ein Fotograph befindet. Ich bin schon drin im Haus, gehe jedoch wieder hinaus, da ich Angst habe, daß es plötzlich einstürzen könnte. Bei jedem Haus und auch unter der U-Bahn-Überführung überlege ich, ob ich die Sache ernst nehmen sollte und ob alles vielleicht einstürzen könnte. Ich sehe mir das Eckhaus aus der Luftperspektive an und sehe, daß es fast pyramidenartig gebaut ist. Deshalb denke ich, daß eigentlich kaum etwas geschehen kann. Zwischendurch passieren in dem Traum noch andere Sachen, z.B. fahre ich in der U-Bahn und sehe neben dem Eckhaus einen unheimlichen, alten Indianer stehen, der mich zu beobachten scheint. Dann bin ich plötzlich in meiner Straße mit den Hauseingängen, darunter auch meiner. Vor den Türen schweben jeweils zwei grüne Kugeln, so groß wie große Murmeln, die sich in der Luft drehen. Die Haustüren werden zu großen grünen Geistergesichtern, die sich bewegen. Ich oder der Indianer (ich weiß es nicht mehr) machen Bewegungen mit der Hand und die Gesichter sind weg. Ich weiß aber, daß die Kugeln nichts Gutes zu bedeuten haben. Dann bin ich wieder beim Eckhaus und gehe hinein. Beim Fotographen muß ich anstehen und bin ungeduldig, da ich nicht lange warten will. Als ich an der Reihe bin, sage ich, daß ich meine Bilder abholen will, aber der Fotograph sagt, daß er keine Bilder von mir hat. Er wirkt von Art und Aussehen wie ein Macho und als ich sage, daß aber Fotos dasein müssen, meint er, daß von Mädchen generell keine Bilder gemacht werden. Als ich mit dem Fotographen deshalb disskutiere ist ein fremder Mann in den Laden gekommen, der mich am Ärmel zupft und mich unter einem Vorwand bittet, mit hinauszugehen. Zuerst bin ich ärgerlich, doch irgentetwas sagt mir, daß es besser ist, wenn ich dies tue. Als wir aus dem Haus sind zieht er mich weiter über die Straße und unter der U-Bahn-Brücke entlang. Dabei rennen wir immer schneller. Plötzlich bleibt er stehen und ist verschwunden und ich bin mir sicher, daß dies mein Schutzengel war, der mich aus einer Gefahr gerettet hat
Ich bin sehr froh und gehe nach Hause (ins alte Elternhaus). Meine Mutter ist sauer auf mich (weil ich schon komme oder zu spät komme?), doch mein Vater weiß, was passiert ist und daß ich richtig gehandelt habe.
Träume von Verfolgung und Gewalt - Samstag, 23. Juni 2001, 00:14
Ich sehe mich von oben auf meiner Matratze liegen. Draußen zucken grelle Blitze und es tobt ein Gewitter, daß immer schlimmer wird. Ich vergrabe deshalb meinen Kopf im Kissen. Es ist, als ob der Weltuntergang bevorstünde. Auf einmal spüre ich, wie ich mit meinem Bett hinunterfalle, immer tiefer und tiefer, endlos lang. Als ich nicht mehr falle, öffne ich die Augen und sehe um mich herum die Welt in Trümmern liegen, während ich mittendrin auf meiner Matratze liege.
Ich bin auf meiner Arbeitsstelle, als mich ein Vampir überfällt. Er will mich beißen und mir das Blut absaugen, aber ehe er sich versieht, greife ich ihm in den Mund und breche seine Eckzähne heraus.
Träume von Verfolgung und Gewalt - Samstag, 1. Januar 2000, 23:47
Ich war mit K. P. (ein Ex-Freund) auf der Flucht vor der Polizei. Wir saßen in einem Mercedes und fuhren mit diesem durch ein Gartentor, das etwas zu eng war, so daß an beiden Seiten des Autos der Lack abgekratzt wurde. K. sagte zu mir, ich solle mich auf den Rücksitz setzen, damit es nicht so aussieht, als wären wir ein Paar.