Träume von Verfolgung und Gewalt

Freitag, 3. November 2006

Ehegefängnis

Mein Mann will mich umbringen. Ich weiß es aus irgendeinem Grund und mein Mann ahnt, dass ich es weiß. Er kontrolliert mich und beobachtet mich bei jedem Schritt, während ich so tue, als ob alles in bester Ordnung wäre. Wenn ich mich kurz unbeobachtet fühle, versuche ich mich heimlich aus der Wohnung zu schleichen, doch jedesmal erscheint wieder sein Kopf im Türrahmen des Wohnzimmers um zu schauen, was ich mache. Schließlich gelingt es mir doch, mich davon zu schleichen. Im Hintergrund dudelt die Filmmusik aus "Lovestory" (was aber eine völlig andere Geschichte war) und ich nehme nach dem Aufwachen eine unbestimmte Traurigkeit mit in den Tag.

Mittwoch, 25. Oktober 2006

Heimhorror

Heime. Kinderheime und andere Heime. Ich lebe in Heimen. Im Traum sind es verschiedene, zum Schluß ein Kinderheim, obwohl ich kein Kind mehr bin. Das Kinderheim hat einen überdachten Swimmingpool, der bei Hitze gut besucht ist. Hitze haben wir aber gerade nicht, weshalb wenige abgehärtete Kinder darin baden. Außerdem gibt es ein seltsam anmutenden, bedrohlichen Saal. Ich werde mehrere Male gewarnt, dort hineinzugehen. Irgendwann tue ich es mit jemand anderen zusammen aber doch. An der Decke des Raumes hängen zumindest auf einer Seite merkwürdige Formationen, wie hängende Tropfsteine, nur mit viel größerem Durchmesser und abgerundet, ungefähr wie Bienenstöcke. Sich unter diesen Formationen aufzuhalten soll gefährlich sein, da plötzlich etwas runterkommen kann, aber nicht zufällig - die Steine haben ein bösartiges, hinterhältiges Bewußtsein, vielleicht sind es auch gar keine Steine, sondern Anlagen von Außerirdischen. Eine ganze Masse von Mebschen ist in dem Raum versammelt. Jugendliche und ein Dozent, der an einem Gummiband hängt und damit einen begrenzten Radius hat.
Ich halte mich extra auf der Seite auf, wo ich keine Formationen über mir habe, doch es hilft nichts, plötzlich geht es los und ich bin auch hier nicht mehr sicher. Irgendwas fährt runter unter versucht die Menschen zu treffen, die sich nun ängstlich in die Saalecken drücken. Leider befinde ich mich gegenüber der Tür und durch den Saal hinüber zu rennen ist zu gefährlich. Neben mir wird ein Junge getroffen. Ist sein Kopf ab? Ich schaue nicht so genau hin. Da sich alle in den Ecken drängeln haben die Formationen von oben nicht viel Möglichkeiten jemanden zu treffen, doch da offenbart sich ein anderes Geheimnis des Raumes, aus seinen Seiten dringen Laserstrahlen und durchteilen den Saal sowohl horizontal als auch vertikal. Ihnen kann man kaum noch entgehen.

Gestern dachte ich kurzzeitig, aber wirklich nur sehr kurz und beiläufig, an Poe's Erzählung "Die Grube und das Pendel". Der Traum scheint sich ein bißchen daran anzulehnen, gleichzeitig erinnert er mich aber auch an den Film "Cube".

Sonntag, 1. Oktober 2006

Der Mitschüler

Auf einem Weg treffe ich R., einen ehemaligen Mitschüler, der mit einer sehr kleinen hellblauen Pistole herumfuchtelt und mich bedroht. Plötzlich liegt er auf dem Boden (Hat sich ein Schuß gelöst oder war ich das?) und hat rund um den Nabel ein sehr großes leeres Loch, das seltsam hellblau schimmert, als wäre es mit Licht gefüllt. Ich frage ihn, warum er das macht und mich bedroht. Darauf antwortet er, dass er mich nicht leiden kann, weil ich eine Westlerin bin. Das stimmt doch gar nicht, entgegne ich, wenn ich eine Westlerin wäre, hätte ich nicht in dieses Schule gehen können, in die du auch gegangen bist.

Das leuchtende Loch - war es das Nabelchakra?

Montag, 26. Dezember 2005

Der mörderische Hausmeister

Im Traum werde ich von irgendeinem Unbekannten kontrolliert und erpresst, der jeden Schritt von mir kennt. Er bringt regelmäßig in der Nachbarschaft Leute um, ich weiß aber nicht mehr, ob er mich damit erpresste, mich ebenfalls umzubringen, oder aber andere umzubringen, wenn ich nicht tue, was er sagt. Ich trage am Handgelenk ein Band, womit er mich, so glaube ich zumindest, kontrolliert. Einmal bin ich in meinem kleinen Zimmer und versuche dort über das Telefon die Polizei anzurufen, doch stattdessen ist er am Telefon und bei dem, was er sagt, merke ich, dass er mich durch das Fenster, welches keine Gardine hat, beobachtet.
Ein anderes Mal versuche ich meiner Hausärztin bemerkbar zu machen, in welcher Situation ich stecke, und erzähle ihr geradeheraus, dass mich jemand ständig beobachtet und dass dieser jemand in meiner Gegend Morde verübt. Doch die glaubt mir anscheinend nicht oder versteht mich nicht, sondern hält mich wohl für geistig verwirrt.
Etwas später weiß ich plötzlich, ich weiß nicht mehr woher, dass es der Hausmeister ist, der mich beobachtet und erpresst.
Dann kommt eine ältere Frau in meine Wohnung, der ich ebenfalls versuche, die Situation zu schildern. Diese glaubt mir auch und rät mir, das Band an meinem Handgelenk zu entfernen, obwohl irgendwie feststeht, dass sie selbst dafür als nächstes das Leben verlieren würde. Sie schneidet es mit einer Schere durch und kurz darauf ist sie wohl auch tot, weil sie mir geholfen hat. An mehr kann ich mich nicht mehr erinnern.

Samstag, 17. September 2005

Psycho

Ich liege in einem Bett, allerdings bin ich der Meinung, dass ich nicht wirklich "da" bin, weil ich nur träume und deshalb für die "Traumwelt" nicht zu sehen bin. Zwei andere Leute liegen noch neben mir im Bett, für die ich aber deshalb unsichtbar bin. Zumindest glaube ich das. Jemand schwarzgekleidetes schleicht an das Bett und hat ein Messer in der Hand. Ich weiß sofort, dass er zustechen will und denke, wenn ich mich still verhalte und unsichtbar bin, dann trifft es mich nicht. Aber ich habe mich getäuscht. Er kann mich anscheinend doch sehen, entdeckt mich auch gleich und sticht auf mich ein. Ich versuche mich zu bewegen, doch das ist nicht mehr möglich, ich kann nicht mal den kleinen Finger rühren und bin vollkommen bewegungsunfähig. Allerdings spüre ich keine Stiche, sondern habe stattdessen das Gefühl, dass der Unbekannte mit seinem Messer meinen Rücken entlangfährt, immer auf und ab, wobei ich einen Druck und ein brennen spüre. Das nimmt so zu, dass ich es nicht mehr aushalte und endlich auf die Idee komme, aufzuwachen. Nach einiger Anstrengung gelingt mir das auch, wobei ich in den ersten Sekunden noch immer ein starkes Kribbeln und einen Druck im Rücken empfinde, welche dann schlagartig verschwinden.

Donnerstag, 25. August 2005

Der Unfall

Im Traum verkündigte meine Chefin uns, dass wir eine kostenlose Fahrkarte bekommen würden, wenn wir Geld irgendwo einzahlen würden und die Quittung vorzeigen würden. Allerdings mußte das gleich geschehen und ich überlegte, wo ich so schnell hin könnte, um Geld einzuzahlen. Da fiel mir unsere Post ein und ich bin im Traum die mir auch in der Realität bekannte Straße hinuntergelaufen. Doch leider fand ich die Post nicht, obwohl es wirklich in real ein großes Gebäude ist. Ich bin im Traum die Straßenpassage bestimmt fünfmal abgelaufen, ohne dass ich eine Post gefunden hätte, wobei ich immer umdrehte, wenn ich wußte, dass ich zu weit bin, und das irritierte mich. Schließlich stellte ich mich hin un begann die Post vor meinem inneren Auge zu visualisieren. Und siehe da, ab dem Moment war sie im Traum wieder vorhanden, nur leider mußte ich feststellen, dass sie geschlossen ist und an den Eingängen stand was von Urlaub,.

Später bin ich im Traum über viele Flure, Gänge und Wege. Ich war unter anderem auf einem Hochhaus. Ich wollte gerade weiter durch den Gang des seitlich geöffneten und nur mit einem Geländer begrenzten Hochhauses eilen, als ich jemanden weinen höre. Außen am Geländer hängt ein kleiner Junge und hält sich mit letzter Kraft fest. Wahrscheinlich ist er beim Spielen auf dem Geländer herumgeklettert. Ich bin zwar nicht schwindelfrei und es ist ziemlich weit oben, aber ich eile auf ihn zu, um ihn irgendwie wieder raufzuziehen. Doch ehe ich bei ihm angelangt bin, läßt er los und stürzt in die Tiefe, wobei er immer gegen die Hauswände schlägt, abprallt und weiterkatapultiert wird. Ich hab mir zwar im Traum Vorwürfe gemacht, dass ich nicht schnell genug da war, doch sehr schockiert war ich nicht. Stattdessen hab ich meine Gefühle bewußt unterdrückt und mir gesagt "Passiert ist passiert, da ändert nichts mehr dran.", weil ich wußte, dass ich es sehr eilig habe und dass es wichtig ist, woanders hinzukommen.

Sonntag, 17. April 2005

Krankenhausexperimente

Letzte Nacht hab ich ziemlich wirres Zeug geträumt. Zum Beispiel wußte ich im Traum, dass ich ein Kind habe, worüber ich selbst einigermaßen erstaunt war. Allerdings war das Kind nicht bei mir, sondern zu Hause. Ich bin dann in einen Zug eingestiegen, wo schon eine Menge anderer Menschen saßen. Irgendwas unter ihnen erinnerte mich an einen Traum im Traum oder an eine alte Begebenheit in meinem Traumleben. Dabei war ich mit anderen Leuten in einem Krankenhaus eingesperrt. Wir waren dort eingesperrt, weil fünf andere Leute frei herumliefen, die irgendeine ansteckende Krankheit hatten oder so. Im Krankenhaus gab es eine sehr rabiate und männliche Schwester, die mich mit Gewalt festhielt und mir eine Injektion in den Arm verpasste. Im nachhinein wußte ich, dass ich das Versuchskaninchen für irgendwelche Experimente gewesen bin, aber das dadurch die Leute, die im Krankenhaus eingesperrt waren, wieder freigelassen werden konnten. Doch war mir auch bewußt, aber ohne, dass ich damit haderte oder zornig war, dass ich irgendwas zurückbehalten hatte von diesem Experiment. Ich hatte sozusagen unfreiwillig etwas von mir, von meinem Leben, bzw. von meiner Gesundheit geopfert, damit die anderen ihre Freiheit zurückbekommen.

Freitag, 7. Januar 2005

Hängende Mädchen und der Vorort

Ich fahre in die Stadt, um dort was zu erledigen und warte eine ganze Weile auf irgendeinem Gang. Ich schaue kurz aus einem der großen Fenster und sehe am Baum davor ein Mädchen hängen. Sie hat ein altmodisches rosa/rosefarbenes Kleid mit knöchellangem Rock an und lange dunkle Haare, die glatt herunterhängen. Sie ist irgendwie an an den Schulter aufgehängt, sieht aber trotzdem leblos aus, wie eine Puppe oder ein Weihnachtsengel am Weihnachtsbaum. Neben ihr in den Zweigen hängt noch ein altmodischer Regen- bzw. Sonnenschirm aus der Zeit so um 1800. Am Baum steht ein Mann, der ihr geholfen hat, sich an den Baum zu hängen. Ich glaube mitzubekommen, das es eine Art Protest gegen irgendetwas sein soll. Da mir das Warten zu lange dauert, gehe ich wieder und beschließe noch etwas durch die Stadt zu bummeln, obwohl ich mich gar nicht so gut fühle. Ich fühle mich ziemlich müde und fertig. Ich gehe in die U-Bahn hinunter, doch aus irgendeinem Grund lande ich in einem Bus, mit dem ich genau eine Station mitfahre. Während der Fahrt sehe ich ebenfalls überall an den Bäumen Mädchen hängen. Ich lande in einem Vorort und bekomme mit, dass es ein Schulbus gewesen ist. Der Ort hat etwas von einem Dorf, mit vielen Einfamilienhäusern, und ich beschließe mir mal anzuschauen, wie es hier so ist und wie es sich hier lebt. Wo ich vorbeikomme sehe ich nur sehr junge Männer und Frauen. Sie scheinen mich zu kennen und kommen auf mich zu, um mich zu begrüßen und verschiedene Dinge zu fragen. Ich weiß nicht mehr wie, aber schließlich lande ich im Haus eines älteren Herrn, der mich dort gefangen und als seine Sklavin hält. Er mißhandelt mich, weil ich so verdorben bin, wie er meint, aber mich läßt das alles ziemlich kalt. Ich bin die ganze Zeit nur am überlegen, wie ich das in ein Buch packe.

Donnerstag, 4. November 2004

Gefangen

Ich bin Gefangene einer älteren, blonden Frau und muß alles tun, was sie sagt. Ich bin aber nicht allein in diesem Haus, sondern viele andere sind auch dort gefangen, unter ihnen Kolleginnen von mir, die ich wie gehetztes Wild durch die Flure des Bürogebäudes huschen sehe. Sie will, dass ich schlafen gehe, also tue ich das, aber nehme mir vor, wachsam zu sein.
Später im Traum laufe ich eine dunkle Gasse mit Kopfsteinplaster entlang, an deren Seite eigentümliche alte, verfallene Häuser stehen. Sie sind hoch und mächtig, mit Reliefs, Schmuck und ähnlichem an der Fassade, scheinen jedoch aus ganz unterschiedlichen Epochen zu stammen. Das eine Haus sieht ägyptisch aus und die Tür ist nur eine kleine rechteckige Öffnung. Eigentlich sieht es mehr aus wie eine große Grabkammer, denn es hat keine Fenster. Ich schaue kurz in die kleine Öffnung, aber es ist mir zu dunkel, um hineinzugehen. Ein anderes Haus hat an der Fassade ganze eingemeißelte plastische Skulpturen, die sich dort in einem wilden Reigen und merkwürdigen Bewegungen winden.Während ich die Straße, die immer mal dunkel und dann wieder hell wird, hinuntergehe, treffe ich auch auf einen Baum, der unten im Stamm ausgehöhlt ist. Aus dem schwarzen Loch im Stamm schaut ein riesiges, weißes, totes Embryo in seiner typischen Stellung. Ich weiß die ganze Zeit, dass ich mich in der Handlung eines Buches befinde, von dem jemand gesagt hat, dass sie/er es liebt, weil man nie weiß, was als nächstes geschieht.

Sonntag, 17. Oktober 2004

Puscheltiere im Sterben

Die ganze Nacht hindurch hab ich von einem Mann (niemand, den ich im Realen schon mal gesehen hätte) geträumt, der wie besessen von mir war und ständig irgendwelche Dinge angestellt hat, um meine Aufmerksamkeit, meine Liebe oder was weiß ich zu erhalten. Allerdings ist er damit immer voll ins Fettnäpfchen getreten und hat mich statt dessen jedesmal wütend gemacht. Der Traum ging sehr lange und ich kann mich nicht mehr an alles erinnern, nur noch an einige Ausschnitte.

Ich bin am alten Briefkasten meines Elternhauses und hole dort Post heraus. Auf dem Namensschild stehen vier vierstellige Zahlen. Ich streiche die Zahlen durch und schreibe andere darüber, doch dann fällt mir ein, dass die Zahlen vielleicht irgendwas bedeuten und die richtige dort stehen muß. Diese kenne ich aber nicht, deshalb will ich das Schild mitnehmen, und neu machen, nachdem ich vorher die richtige Zahl herausgefunden habe. Als ich das Schild umdrehe, sehe ich, dass ich in meiner Kinderschrift auf die Rückseite was geschrieben habe. "Elternvermittlung" kann ich entziffern. Der Mann hat in der Zwischenzeit Tiere gejagt und gefangen, die aussehen wie Puschel, nur viel größer. Riesige Puscheltiere sozusagen, aber lebendig, sind eingefercht in einem Gatter. Dort liegen sie apathisch und krank herum, teilweise liegen sie auch schon im Sterben. Ich bin deshalb so wütend, dass ich eine faule Mandarine in seinem Gesicht ausdrücke, obwohl ich weiß, dass er es getan hat, um mir eine Freude zu machen.

Im nächsten Traumauschnitt fahre ich mit ihm in einem Auto. Er sitzt am Steuer und fährt wie ein Irrer nicht auf der Straße, sondern auf dem Bürgersteig, wo er fast einen Haufen Leute umfährt. Er fährt immer schneller und ich schreie ihn die ganze Zeit an, dass er langsamer fahren soll. Er wirkt allerdings so, als ob er bis oben hin zu mit Drogen oder Alkohol ist und nichts mehr mitbekommt, deshalb überlege ich, wie ich das Auto anhalten kann. Schließlich schaffe ich, es gegen einen Baum fahren zu lassen. Ich steige aus dem Auto aus und gehe weg, ohne dass mir irgendwas passiert ist. Was mit ihm gewesen ist, weiß ich nicht, aber es hat mich auch nicht interessiert.

Das verborgene Buch der Träume

...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres

Träume

~Warum willst du mit ihm hadern, weil er auf Menschenworte nicht Antwort gibt? Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite; nur beachtet man's nicht. Im Traum, im Nachtgesicht, wenn der Schlaf auf die Menschen fällt, wenn sie schlafen auf dem Bett, da öffnet er das Ohr der Menschen...~ (Hiob 33,13-16)

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~Ich träumte, ich sei ein Schmetterling, hin und her flatternd, mit allen Absichten uns Zielen eines Schmetterlings. Plötzlich erwachte ich, und lag da wieder ich selbst. Nun weiß ich nicht, war ich ein Mensch, der träumte, er sei ein Schmetterling, oder bin ich ein Schmetterling, der jetzt träumt, er sei ein Mensch?~ (Tschuangtse, chinesischer Philosoph)

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