Puscheltiere im Sterben
Die ganze Nacht hindurch hab ich von einem Mann (niemand, den ich im Realen schon mal gesehen hätte) geträumt, der wie besessen von mir war und ständig irgendwelche Dinge angestellt hat, um meine Aufmerksamkeit, meine Liebe oder was weiß ich zu erhalten. Allerdings ist er damit immer voll ins Fettnäpfchen getreten und hat mich statt dessen jedesmal wütend gemacht. Der Traum ging sehr lange und ich kann mich nicht mehr an alles erinnern, nur noch an einige Ausschnitte.
Ich bin am alten Briefkasten meines Elternhauses und hole dort Post heraus. Auf dem Namensschild stehen vier vierstellige Zahlen. Ich streiche die Zahlen durch und schreibe andere darüber, doch dann fällt mir ein, dass die Zahlen vielleicht irgendwas bedeuten und die richtige dort stehen muß. Diese kenne ich aber nicht, deshalb will ich das Schild mitnehmen, und neu machen, nachdem ich vorher die richtige Zahl herausgefunden habe. Als ich das Schild umdrehe, sehe ich, dass ich in meiner Kinderschrift auf die Rückseite was geschrieben habe. "Elternvermittlung" kann ich entziffern. Der Mann hat in der Zwischenzeit Tiere gejagt und gefangen, die aussehen wie Puschel, nur viel größer. Riesige Puscheltiere sozusagen, aber lebendig, sind eingefercht in einem Gatter. Dort liegen sie apathisch und krank herum, teilweise liegen sie auch schon im Sterben. Ich bin deshalb so wütend, dass ich eine faule Mandarine in seinem Gesicht ausdrücke, obwohl ich weiß, dass er es getan hat, um mir eine Freude zu machen.
Im nächsten Traumauschnitt fahre ich mit ihm in einem Auto. Er sitzt am Steuer und fährt wie ein Irrer nicht auf der Straße, sondern auf dem Bürgersteig, wo er fast einen Haufen Leute umfährt. Er fährt immer schneller und ich schreie ihn die ganze Zeit an, dass er langsamer fahren soll. Er wirkt allerdings so, als ob er bis oben hin zu mit Drogen oder Alkohol ist und nichts mehr mitbekommt, deshalb überlege ich, wie ich das Auto anhalten kann. Schließlich schaffe ich, es gegen einen Baum fahren zu lassen. Ich steige aus dem Auto aus und gehe weg, ohne dass mir irgendwas passiert ist. Was mit ihm gewesen ist, weiß ich nicht, aber es hat mich auch nicht interessiert.
Ich bin am alten Briefkasten meines Elternhauses und hole dort Post heraus. Auf dem Namensschild stehen vier vierstellige Zahlen. Ich streiche die Zahlen durch und schreibe andere darüber, doch dann fällt mir ein, dass die Zahlen vielleicht irgendwas bedeuten und die richtige dort stehen muß. Diese kenne ich aber nicht, deshalb will ich das Schild mitnehmen, und neu machen, nachdem ich vorher die richtige Zahl herausgefunden habe. Als ich das Schild umdrehe, sehe ich, dass ich in meiner Kinderschrift auf die Rückseite was geschrieben habe. "Elternvermittlung" kann ich entziffern. Der Mann hat in der Zwischenzeit Tiere gejagt und gefangen, die aussehen wie Puschel, nur viel größer. Riesige Puscheltiere sozusagen, aber lebendig, sind eingefercht in einem Gatter. Dort liegen sie apathisch und krank herum, teilweise liegen sie auch schon im Sterben. Ich bin deshalb so wütend, dass ich eine faule Mandarine in seinem Gesicht ausdrücke, obwohl ich weiß, dass er es getan hat, um mir eine Freude zu machen.
Im nächsten Traumauschnitt fahre ich mit ihm in einem Auto. Er sitzt am Steuer und fährt wie ein Irrer nicht auf der Straße, sondern auf dem Bürgersteig, wo er fast einen Haufen Leute umfährt. Er fährt immer schneller und ich schreie ihn die ganze Zeit an, dass er langsamer fahren soll. Er wirkt allerdings so, als ob er bis oben hin zu mit Drogen oder Alkohol ist und nichts mehr mitbekommt, deshalb überlege ich, wie ich das Auto anhalten kann. Schließlich schaffe ich, es gegen einen Baum fahren zu lassen. Ich steige aus dem Auto aus und gehe weg, ohne dass mir irgendwas passiert ist. Was mit ihm gewesen ist, weiß ich nicht, aber es hat mich auch nicht interessiert.
Träume von Verfolgung und Gewalt - Sonntag, 17. Oktober 2004, 01:05









