Freitag, 4. Juni 2010

Erpressung

Im Traum versuchen mich mein Bruder und seine Freundin so von sich abhängig zu machen, daß ich immer und immer mehr schreiben muß für sie, wovon ich aber nichts mehr wiedersehe, da sie alles in eine große Tüte einsacken.

Donnerstag, 3. Juni 2010

Sexy Outfit

Ein supersexy Outfit wurde eigens für mich angefertigt und zusammengestellt. Es besteht aus schwarzen Netzstrümpfen, High Heels, hautengen Hotpants in einem schillernden Muster aus Blau und Weiß, sowie einem körperbetonten Jäckchen aus dem gleichen Stoff. Während ich es trage, läuft die Beraterin und wahrscheinlich auch Schneiderin kritisch äugend um mich herum, scheint aber zufrieden und behauptet, daß mir dieser Aufzug perfekt passen und stehen würde. Na ja, wenn sie meint. Aber irgendwie komme ich mir ein wenig nuttig vor, oder so....und groß.

Ein Geschäft, das Bekannten von mir gehört, wurde mit Duschen ausgestattet. Ich habe gerade vor, dort zu duschen und stehe deshalb nackt an einer Wand. Die Brausen sind nicht vom restlichen Raum abgetrennt und schräg vor mir sitzt mit dem Rücken zu mir am Schreibtisch ein Mann, der mir die ganze Zeit etwas erzählt. Spontan wendet er sich zu mir herum, um eine Bestätigung zu erhalten oder meine Reaktion auf das Erzählte zu sehen, zuckt aber sofort betreten wieder zurück, als er sieht, daß ich nackt bin. Anscheinend hatte er damit nicht gerechnet. Über seinen erschrockenen Blick muß ich laut lachen. Ich glaube, die Situation ist ihm unangenehmer als mir.

Bemerkung: Allein bei der Vorstellung, mich in so ein Outfit zu werfen, wird mir ungemütlich.

Mittwoch, 2. Juni 2010

Das Tor

Mein Lateinlehrer von der Uni hat ein seltsames Anliegen an mich. Wir befinden uns im Flur des kunstgeschichtlichen Instituts, er leuchtet mit einer Taschenlampe in die Ecke und sagt zu mir, ich möchte doch die porta finden. Porta, Porta? Ein Tor? Wo? Ich sehe in dieser Ecke nur Wand. Wahrscheinlich sehe ich vor lauter Wand kein Tor. Doch da, in einem schattigen Winkel eine furchterregende Fratze aus Stein mit aufgerissenem Mund. Ich weiß sofort, der Durchgang ist dieser Rachen. Doch was befindet sich auf der anderen Seite?

Sonntag, 30. Mai 2010

Rattencamp (Beech)

Eine Art Forschungscamp, in welchem ich mit Kollegen und Tieren arbeite. Unter anderem geht es um Affen und weiße Tauben, welche federgleich in die Luft steigen. Ich schlafe in einem Schlafsack auf dem Boden und bin gerade dabei, in dessen Nähe das Futter für die Affen vorzubereiten, indem ich noch genießbares Obst vom ungenießbaren trenne und eßfertig mache. Da entdecke ich plötzlich, als ich über eine Ecke des Schlafsacks schaue, daß sich eine Ratte auf den Obstresten breit gemacht hat. Mist, ich hätte mir eine andere Stelle aussuchen sollen. Einer Kollegin berichte ich besorgt von der Ratte. Diese wiegt nachdenklich den Kopf. Als ich in eine andere Richtung gehe, sitzt vor mir auf dem Boden noch eine Ratte. Diese ist richtig anhänglich und folgt mir auf Schritt und Tritt, was mir schon unheimlich wird. Ich versuche sie zu verscheuchen, indem ich auf den Boden aufstampfe und "Ksch, Ksch!" mache, mit den Händen wedele, aber sie wird stattdessen aggressiv und will mich jetzt sogar angreifen, um mir wahrscheinlich in die Füße zu beißen. Schnell springe ich auf eine Liege, aber sie folgt mir hinauf und springt immer meine Beine an, so daß mir nichts anderes übrig bleibt, als nach ihr zu treten. Schließlich liegt sie still da, ich glaube aber nicht, daß sie tot ist, denn dazu habe ich nicht kräftig genug getreten. Wie sie so da liegt, ähnelt sie jetzt mehr einem bewegungslosen Grünfinken.

Im Traum wird mir klar, daß ich unbedingt auf die Internetseite von RTL muß, um dort ein verschollenes, bzw. vergessenes Wissen in Form eines vergessenen Internetforums, welches ich bereits aus früheren Träumen kenne, wiederzufinden und etwas über Handlesen(?) zu erfahren.

Bemerkung: Nachdem der eine Partygast über eine eingetroffene Prophezeiung einer H.andleserin erzählte, die auf den Bruch einer Linie beruhte, wollte ich gerne wissen, was ein Bruch in der Herzlinie bedeutet und habe gestern nacht noch danach herumgegoogelt. Auf RTL war ich heute, fand aber nur eine Studie, daß jünger aussehende Menschen länger leben sollen, sowie eine Bioalterberechnung, die mir ein Bioalter von 36,1 Jahren bescheinigt.
Über Rattenträume sagt RTL folgendes:

"Ratten, die das sinkende Schiff verlassen, werden sich im realen Leben in Form von Misserfolgen im beruflichen Bereich zeigen. Falsche Kalkulationen fordern jetzt ihren Tribut. Wer von Ratten gebissen wird, sollte sich vor falschen Freunden hüten. Jemand trachtet danach, den guten Ruf mit allen Mitteln zu ruinieren. Gefangene Ratten kündigt die bevorstehende Erkenntnis von Untreue an."
Ich könnte im übrigen auch einiges erzählen, um mich zu rächen und meinerseits einen guten Ruf zu ruinieren, habe aber einfach keine Lust dazu.

Schöne Beine

Auf dem Weg zu einem Date am Alex. Die U-Bahn ist knackend voll, die Leute stapeln sich mehr oder weniger. Meine ältere Nachbarin sitzt im Waggon, nickt zurück als ich sie grüße und unterhält sich mit einer Bekannten. Am Alex angekommen, mache ich den Vorschlag, nicht in das (eine) Restaurant an der Karl-Liebknecht-Straße zu gehen, denn dort war ich bereits mehrmals und dort gibt es nur Schnittchen. Besser gegenüber bei den Rathauspassagen Ausschau halten.

Die ehemalige Mitschülerin U.M. zeigt mir ihre Fingernägel. Diese sehen wie Blumenkohl aus und sie erklärt mir, daß die Fingernägel splittern. Ich nicke, denn das kenne ich, antworte deshalb, daß sie bei mir ebenfalls splittern und ich dagegen Beta-Carotin und Biotin nehme, allerdings sind die Fingernägel jetzt schon wieder ganz kurz (dabei halte ich meine Hand hoch und spreize die Finger).

Im Urlaub mit Kollege K. und einem weiteren Mann. Irgendwo in einem Dickicht mit einem Schlauchboot, anscheinend feststeckend. Wir stellen nach längerer Zeit fest, daß das Meer nur eine Biegung weiter beginnt. Durch das Dickicht war es nicht zu sehen. In einem großzügigen Hotelzimmer mit einer geöffneten Klappe zum Dachboden. Beide Männer sind verschwunden, deshalb greife ich mir eine kleine Schwarzhaarige mit romantischen Haarwellen und beginne mit ihr lesbische Liebesspielchen. Sie, auf dem Bauch liegend, wünscht, daß ich ihre Beine massiere, auf die sie sehr stolz ist. Und tatsächlich, sie sind zwar nicht lang, aber wohlgeformt und makellos, ganz anders als meine. Genauso sage ich ihr das. Außerdem sind ihre gebräunten Waden mit Goldstaub eingefärbt.

Donnerstag, 27. Mai 2010

Nußschalenbäumchen (Beech)

Ein winziges Bäumchen in einer halben Nußschale, hauchzart und zerbrechlich wie ein gerade aufkeimendes Pflänzchen, jedoch bereits in der Form eines Baumes mit Stamm. Bei einer zu heftigen Berührung könnte er zerfallen. Ich gieße ihn, damit er wachsen und stark werden kann.

Montag, 24. Mai 2010

Monsterseestern (Kalium bromatum)

Ich bin bewegungsunfähig und sitze in einem Rollstuhl, bin ständig auf andere angewiesen, um mich vom Fleck zu bewegen. Tagsüber schickt man mich in eine Werkstatt für Behinderte, wo ich irgendetwas zusammenschraube. Ich möchte das nicht tun, es langweilt mich, ich könnte anderes machen, aber das interessiert niemanden. Zuhause kommt eine Verwandte, Cousine o.ä. mit ihrem Freund zu Besuch. Man hat mich im Flur abgestellt, so daß ich die Begrüßung mitbekomme, selbst werde ich aber nicht wahrgenommen. Es ist mir unangenehm, anwesend zu sein, ich muß aber an dem Ort bleiben, den man mir zugewiesen hat, da ich mich allein nicht fortbewegen kann. Ich werde als Behinderte mehr oder weniger ignoriert. An einem Tisch mit den Besuchern greife ich nach der Hand des Freundes der Verwandten, um etwas zu erklären. Ich habe das Gefühl, mich nur so verständlich und bemerkbar machen zu können. Hoffentlich versteht er das nicht falsch.

Ein Bild von nichts als blauem klaren Wasser. Wenn ich die Hand ausstrecke, kann ich hineingreifen ohne naß zu werden und ziehe durchsichtige kleine Muscheln und Delphine hervor.

Ein riesiger Monsterseestern hat sich vermehrt und viele kleine Seesterne bekommen. Da er gefährlich ist, haben Wissenschaftler alle einzeln in Kisten verpackt, um sie zu sichern und zu untersuchen. Eine Kiste ist jedoch abhanden gekommen. Besteht Gefahr?

Freitag, 21. Mai 2010

Drei in den Vierzigern

Eine kurze Traumsequenz wie ein Film aus den 40iger Jahren, aber in Farbe. Ein Mann, dessen Gesicht ich nicht sehen kann, humpelt eine breite Treppe hinauf zu einem Ausgang. Er trägt einen weißen Anzug und einen Hut. Die unrhythmischen Schritte hallen im Tunnel (?) und ich folge ihm mit einigem Abstand. Irgendetwas verbindet mich mit dem Mann. Das Humpeln ist jedenfalls nichts, was mich an ihm stört, wie ich selbst verwundert feststelle. Als ich zurück nach unten schaue, erkenne ich eine Frau in einem 40iger Jahre-Kostüm, keckem Hütchen und schwarzer Lockenwelle. Wie angewurzelt ist sie stehen geblieben und folgt uns mit ihren Blicken. Ich meine Abschied und ein wenig Eifersucht aus ihnen zu lesen. Sie scheint den Mann ebenfalls zu kennen. Wie gut, das kann ich nur erahnen.

Donnerstag, 20. Mai 2010

Luzide Traumfluchten unter die Bettdecke, Erste Hilfe und die richtigen Treiber als Universalmittel

Im ersten Teil der Nacht unterwegs in Afrika. An einem Kiosk mit Souveniren regt sich ein Mann über das Zeug auf, welches verkauft wird, weil es zu diesen Preisen Ausbeutung der herstellenden Afrikaner wäre. Ich werde ebenfalls wütend, aber nicht deshalb, sondern weil ich mir denke - noch so jemand, der die Leute lieber vollkommen abhängig und arm hätte, anstatt eigene Wertschöpfung zu unterstützen. Mein junger Begleiter bemerkt meinen Unwillen und hält ihn erst für Zustimmung zur Meinung des Mannes, so daß ich ihm wohl oder übel erklären muß, was ich denke, damit er es nicht missversteht. Ein Stückchen weiter kippt mein Begleiter plötzlich wie vom Blitz getroffen um und hält sich mit schmerzverzerrtem Gesicht das Bein. Ich beuge mich über ihn und frage, was mit ihm ist, was er hat, aber es ist keine Antwort aus ihm herauszubekommen. Erst vermute ich einen Krampf und beginne das Bein zu massieren, doch als er ohnmächtig wird, ahne ich, daß es wohl doch schlimmer ist. Inzwischen stehen Menschen um uns herum, um zu glotzen, und ich rufe ihnen zu: "Ich brauche eine Handy! Wer hat ein Handy für mich?" Ein Mann wirft mir lässig aus dem Handgelenk sein Handy ohne Vorwarnung zu, das ich gerade so auffangen kann. Glück gehabt, ansonsten wäre es wahrscheinlich hinüber und ich hätte noch immer keines. Ich versuche, den Notruf anzuwählen, allerdings stelle ich entsetzt fest, daß das Handy wirklich winzige Tasten hat. Sie sind quadratisch, aber nur mehrere Millimeter groß, so daß ich mich ständig vertippe. Ich werde immer panischer und vertippe mich deshalb noch mehr als vorher, aber niemand scheint mir helfen zu wollen. Immerhin hat jemand jetzt meinen Begleiter mit dem Kopf nach unten gebettet und die Beine hochgelagert. Diese sch.... verdammten winzigen Tasten! Wer soll mit sowas telefonieren?

Ich erwache in meinem Bett und stehe langsam auf. Erstaunt bemerke ich, daß mein Zimmer extrem unordentlich aussieht. Irgendjemand muß hier drin gewesen sein und etwas gesucht haben. Alles liegt durcheinander verstreut. Ich bin entsetzt. Wer hat sich hier unerlaubt zu schaffen gemacht? Ich gehe einige Schritte durch den Raum und betrachte das Chaos, da werde ich auf einmal stutzig. Etwas stimmt nicht. Etwas sieht anders aus als in meinem wirklichen Zimmer. Zum Beispiel ist an der linken Wand eine Tür, die dort normlerweise nicht ist. Oh, oh, jetzt weiß ich es. Ich bin beim Aufwachen mal wieder eine "Etage" früher ausgestiegen und auf dieser vor-realen Ebene gelandet, die ich für die Astralebene halte. Das alles ist hier nur ein Traum. Und in dieser vor-realen Ebene können gruselige Sachen geschehen. Das kenne ich aus Erfahrung. Im Traum fällt mir sofort der Traum "Sterne im Universum machen" ein, in welchem ich seltsamen Wesen mit silbrig glitzernden Augen auf dieser Ebene begegnet bin. Und das war ein ziemlicher Schock, weil ich damals nicht wußte, daß ich träume, sondern dachte, ich wäre tatsächlich wach und laufe in meiner Wohnung herum. Aber jetzt bin ich schlauer und ich werde mich deshalb hier gar nicht erst weiter umschauen oder durch diese Tür gehen, sondern ich werde einfach zurück unter die Bettdecke kriechen und hoffen, daß ich entweder einschlafe oder wirklich aufwache. Gesagt, getan!

Irgendwann erwache ich erneut und stehe auf. Diesmal glaube ich, völlig wach zu sein, und mein erster Weg führt in die Küche. In der Küche sieht alles ganz normal aus, was mich beruhigt. Also ist es diesmal kein Traum. Doch dann fällt mein Blick zufällig aus dem Fenster und mir enthüllt sich eine gänzlich andere Aussicht, als welche ich erwartet habe. So ein Mist! Ich träume also wieder! Nichts wie schnell zurück ins Zimmer und ins Bett! Eilig spurte ich durch den Flur, um unheimlichen Wesen erst gar keine Zeit zu geben, sich zu manifestieren, und ziehe mir die Bettdecke über den Kopf.

Erneut erwache ich und mir ist sofort klar, daß es zum dritten Mal ein Traum ist, da ungewöhnliche Dinge vor sich gehen. Jetzt aber werde ich direkt in das Geschehen hineingezogen, so daß mir keine Zeit bleibt, über eine Flucht nachzudenken. Fremde Leute sind in meiner Wohnung, unter anderem ein Rechtsanwalt, der in einem Zimmer renoviert. Seit wann renovieren Rechtsanwälte? Aber gut, soll mir egal sein. Auch zwei Cousins sind zugegen, die sich in meinem Wohnzimmer zu schaffen machen. Ich darf noch nicht hinein, sondern muß warten, bis sie fertig sind. Schließlich ist es soweit. Ich trete ein und bin überwältigt. Sie haben ringsherum im Zimmer auf Dreiviertel der Höhe ein hölzernes Wandbord angebracht. Das ist toll und vor allem praktisch, denn jetzt brauche ich künftig nur bis zum Wandbord zu renovieren und habe viel Abstellfläche. Allerdings werde ich drei Borde wieder abschrauben müssen, damit meine Regale noch an eine Wand passen. Der Rechtsanwalt hat sich inzwischen verabschiedet, als mir im Hausflur ein Anschlag auffällt. Die Stadtbahn ist zu verkaufen. Mit der Stadtbahn ist ein Vergnügungspark mit Achterbahnen gemeint, der sich ganz in der Nähe befindet. Na ja, ich werde ihn mir wohl kaum leisten können. Aber Vergnügungsparks sollen sich zur Zeit auch nicht mehr sehr rentieren. Mir fällt jedoch ein, daß der Rechtsanwalt Bemerkungen gemacht hatte, daß er gerne meine Wohnung hätte, was mir ein wenig unverständlich war. Vielleicht möchte er die Stadtbahn kaufen und würde gerne nicht weit entfernt wohnen. Dann könnte ich es eher verstehen.

Mein Kollege K. geht einer neuen Aufgabe an der frischen Luft nach, wo er mit einer Hacke irgendwelche Wandecken an der Mauer neben einer Eisenbahnstrecke säubert. Dazu hat er sich meine beiden orangen Kissen mitgenommen, um sich zwischendurch auf einem Kohlenberg auszuruhen. Ein wenig beneide ich ihn, denn es ist schönes Wetter und die Sonne scheint. Ich würde mich jetzt gerne ebenfalls lieber draußen mit körperlicher Betätigung schaffen. Doch darf ich das nicht, wahrscheinlich weil es zu gefährlich ist. Kollege K. wiegt nachdenklich seinen Kopf. Eventuell könnte man eine Ausnahme machen, wenn ich die richtigen Treiber hätte. Überhaupt, wenn ich die richtigen Treiber hätte, dann würde das Wetter schön bleiben, die Sonne würde scheinen, ich könnte einer neuen Tätigkeit nachgehen und überhaupt würde alles gut werden. Zwischendurch das lachende Gesicht von J.

Bemerkung: Ich habe gestern abend über mehrere Stunden versucht, den Fingerabdrucksensor am Notebook so zum Laufen zu kriegen, wie ich es brauche. Eigentlich möchte ich mich nur schnell einloggen können und damit scrollen. Die mitgelieferte Software von Fujitsu ist total unbrauchbar, da extrem langsam (in der Zeit habe ich mindestens zehnmal mein Paßwort getippt) und mit ekligen Popups bei Fehlversuchen. Mit den Windowstreibern kann ich mich zwar wirklich flink einloggen, aber nicht scrollen. Mit einem anderen Treiber wiederum scrollen, aber mich nicht einloggen. Mit einer heruntergeladenen Trial-Software ging beides, obwohl sie ebenfalls etwas schneller sein könnte, aber die läßt sich nicht ein zweites Mal installieren. Mit dem richtigen Treiber wäre alles gut.

Dienstag, 18. Mai 2010

Zimmertausch

Irgendwo auf Reisen möchte meine Mutter das Zimmer mit mir tauschen. Bisher bewohnte ich eine großzügige Suite mit großartigem Ausblick auf grüne Hügel und Wiesen. Das neue Zimmer ist kleiner und hat zwei quadratische(!) Fenster. Beim Blick hinaus erkenne ich eine Straßenkreuzung und dahinter ein großes Gewässer mit Hafen. Ach, deshalb wollte sie das Zimmer tauschen! Wahrscheinlich ist es ziemlich laut. Ein bißchen habe ich das Gefühl, einen schlechten Tausch gemacht zu haben. Allerdings hat der Ausblick durchaus auch etwas für sich. Auf dem Wasser ist sogar ein Ozeanriese unterwegs und jede Menge andere Schiffe. Hafenansichten mag ich. Ich hole meine Kamera hervor, um ein Foto von der Aussicht zu machen und dieses in mein Blog zu stellen. Tja, und wenn ich in Träumen fotografieren könnte, würde das Bild jetzt folgen:

Montag, 17. Mai 2010

Butzin

Ein junger Mann ist in meiner Wohnung, die anders aussieht als meine jetzige. Er regt sich darüber auf, bzw. wundert sich, daß ich so viel Papier in der Wohnung habe. Ich verstehe nicht, was er meint, und um es mir zu erklären, zeigt er auf ein Bücherregal. Ja, Bücher. Die sind auch Papier, stimmt. Kopfschüttelnd geht er eine Buchreihe durch, unter anderem mit einem Nudellexikon (das ich glücklicherweise nicht wirklich besitze). Ich liebe nun mal Bücher. Immer noch besser als Zeitungen zu sammeln. Dann setzt er sich in Meditationshaltung vor die Fensterfront und beginnt zu meditieren. Ich sehe nur noch seinen Rücken und vor meinen Augen wird dieses Bild zu einer zweidimensionalen Schwarz-Weiß-Zeichnung - der Umriß seines Körpers vor dem Fensterrechteck, doch neben ihm erscheint auf der Zeichnung jetzt eine zweite Person, die eine Laterne hält. Und, ich könnte schwören, daß die Laterne sekundenschnell in einem goldenen Licht aufblitzte. Überrascht schaue ich noch einmal auf das Bild, aber alles ist wieder normal und schwarz-weiß.

Später erfahre ich, wie und durch wen habe ich vergessen, aber die Information wollte ich mir im Traum unbedingt merken, da sie mir wichtig schien, daß ich in vier Jahren in einem Haus mit vier Zimmern in einer Ortschaft namens Butzin, Kreis .....-.....(?), leben werde.

Bemerkung: Die Person mit der Laterne erinnert mich an das Bild des Eremiten auf den Tarot-Karten und eine Ortschaft Butzin habe ich nicht gefunden, dafür aber einen See in der Nähe von Caputh, der in alten Chroniken "Heyde-Butzin" heißt. Caputh liegt bei Potsdam und dort wollte ich schon immer wohnen.

Toter Spatz und Zungenküsse

Im ersten Teil der Nacht versuchen in einem Wirtshaus ständig Männer, mich zu küssen. Ich lasse dabei immer den Mund geschlossen, obwohl sie mehr wollen. Es ist so eine Art Spiel, aber keines, das mir gefällt. Irgendwann kommt der Wirt selbst und sucht jemanden zum Küssen. Ich schließe die Augen, so nach dem Motto - wenn ich ihn nicht sehe, sieht er mich auch nicht, aber es hilft nichts - sein Gesicht ist direkt über mir. Er küßt mit solcher Kraft, daß er es schafft, meinen Mund aufzubrechen und mir seine Zunge hineinzuschieben. Irgendwann läßt er von mir ab und verkündet lauthals, ich würde küssen, als spiele ich Räuber und Gendarm. Ja, hallo? Was bildet der sich eigentlich ein? Schließlich entscheide ich schon gerne selbst, wessen Zunge ich in meinen Mund lasse.

Auf einem Balkon. Ein merkwürdiger süßlicher Geruch liegt in der Luft. Ich kann erst nicht ausmachen, woher er kommt, doch dann sehe ich es: Ein toter Spatz in einem der Balkonkästen. In der braunen Erde ist er kaum auszumachen, aber die beiden Flügel sind nun ganz deutlich zu erkennen, während der Kopf irgendwo unter der Körper versteckt ist. Mit einer kleinen Schaufel versuche ich ihn herauszunehmen, doch kaum hebe ich ihn hoch, zerfällt er vor meinen Augen zu Staub, nur die beiden Flügel sind übrig geblieben und liegen nun da, wie von jemandem bestellt und nicht abgeholt.
Ich gehe in die Küche (die des Pfarrhauses), um meiner Mutter davon zu berichten, aber die läßt mich gar nicht zu Wort kommen. Während hinter ihr auf der Fensterbank Wesley Snipes oder Will Smith sitzt (die verwechsel ich immer), rügt sie mich dafür, daß ich in eine Schüssel Erdbeeren getan habe und die Schüssel nun versaut und nicht mehr sauber zu kriegen ist. Ja, mein Gott, wer kann denn ahnen, daß man keine Erdbeeren in diese Schüssel tun darf! Der farbige Schauspieler lacht über meine Ausflucht, und bemerkt, daß ich jetzt etwas zu tun habe, nämlich die Schüssel schrubben. Nun denn!

Freitag, 14. Mai 2010

Nimm Bonbons

Ich befinde mich in der Wohnung meiner ersten Physiotherapeutin. Wie ich dort hingekommen bin, weiß ich nicht, aber ich fühle mich wie zu Hause und außer mir sind dort ebenfalls ihr Lebenspartner oder Mann und ein acht- bis neunjähriges Kind. Sie hat mir eine großformatige, aber dünne Broschüre hingelegt, in der auf jeder Seite ein langes Strophengedicht abgedruckt ist. Eines davon trägt die Überschrift "Nimm Bonbons" und dieses Worte wiederholen sich darin refrainartig. Passend dazu kommt im gleichen Moment, als ich es lese, das Kind zu mir, bietet mir mit der einen Hand Pfeffis an, während es mit der anderen Hand die fast leere Dropsrolle neben mir stibitzt. Ich bin dabei, ein Bild zu malen, doch ziemlich unzufrieden damit. Zwar habe ich viele Details vorgezeichnet, doch wenn ich diese jetzt mit den Farben darstellen möchte, gelingt es mir einfach nicht, zu differenzieren, sondern alles verschwimmt in einem nächtlichen Blau aus dem da und dort die weiße Stelle eines Details scheint. Doch das ist zu wenig. So ein Bild nur in Nachtblau ist kein richtiges Bild, selbst wenn durch das Blau die gezeichneten Umrißlinien schimmern. Zumindest zeigen sie, daß das Bild nicht so geplant und ich bemüht war. Aber das reicht nicht. Wahrscheinlich ist das Bild nichts geworden, weil ich zu ungeduldig bin und zu schnell fertig werden wollte. Ich beschließe, es noch einmal zu übermalen und ein völlig neues Bild daraus zu machen. Auf diesem neuen Bild wird nur eine Kommode mit Vase und Blüte zu sehen sein, aber es wird perfekt sein. Ich sehe es förmlich schon vor meinen Augen, vor allem die Blüte, und male mir in Gedanken aus, wie ich so lange probieren werde, bis die weiße Blüte genau die geschwungene Form hat, die sie erhalten soll. Diesmal werde ich mir mir viel Zeit nehmen und erst aufhören, wenn das Bild genau meiner Vorstellung entspricht. Überrascht stelle ich fest, daß es bereits kurz vor Mitternacht ist. Jetzt sollte ich aber wirklich gehen, bevor ich mit meinem Besuch noch lästig werde. Ich verabschiede mich und steige in einen Bus mit einem eingebauten Gasherd. Das trifft sich gut, weil ich einen dreckigen Topf mit angebrannten Resten bei mir habe. Ich fülle Wasser in den Topf, stelle ihn auf eine Flamme und lege einen Deckel drauf. Durch den nicht entweichenden Wasserdampf wird die Reinigungswirkung wahrscheinlich noch verstärkt, stelle ich, zufrieden über meinen Einfall, fest, setze mich neben den Herd und warte.

Bemerkung: Nach dem Aufwachen hatte ich das Gefühl, die weiße Blüte schon einmal gesehen zu haben. Mir fielen die Bachblüten-Karten ein, die ich mir gestern angeschaut und aus denen ich "blind" die Centaury-Blüte gezogen hatte. Ich schaute sie mir also noch einmal an und stellte fest, daß es zwar nicht die Centaury-Blüte ist, dafür aber verblüffende Ähnlichkeit mit der Star of Bethlehem-Blüte besteht, wenn diese noch nicht ganz geöffnet ist. Komischerweise hab ich an diese Blüte nie bewußt gedacht, obwohl die letzten vier Jahre durch die Sache mit meinem Vater tatsächlich traumatisch waren.

Sonntag, 9. Mai 2010

Tarot

Im Traum die Tarotkarten Die Herrscherin und Vier der Stäbe gesehen, verbunden mit dem Wort "siegesgewiß".

Regenpfeifer

Am Fenster mit Blick auf einen Fluß. Es regnet und jemand macht mich auf seltsame Tiere aufmerksam, die bewegungslos im Wasser schwimmen. Auf den ersten Blick wirken sie wie helle Robben. Doch bei genauerem Betrachten sieht man zwei Vögel, die übereinanderliegen und im Wasser gleiten. Sie sind hellgrau und haben auf dem Rücken einen orangefarbenen Fleck. Ah, Regenpfeifer! - erkläre ich sofort. Ich bin mir ganz sicher.

In einem Park wurde ein spiralförmiger Fleck mit verschiedenen Untergründen angelegt. Nach kleineren Pflastersteinen folgt glatte schwarze Erde und in der Mitte der Spirale sieht mab die Hügel von größeren abgerundeten Steinen. Sogleich überkommt mich das Verlangen, die sonnenbeschienenen Steine unter meinen nackten Füßen zu spüren. Vielleicht wurde diese Spirale ja sogar zum Barfußlaufen angelegt, ich wüßte jedenfalls nicht, wozu sie sonst gut sein sollte. Man geht auf der Spirale entlang bis zur Mitte. Leider sitzt genau auf dem Weg der Spirale ein Mann auf einer Bank. Es wäre mir peinlich, mich an ihm vorbei zu quetschen, um die Strecke abzulaufen. Also lasse ich es. Es würde wahrscheinlich etwas kindisch wirken.

Irgendwo auf einer Reise in einer fremden Herberge. Obwohl unterwegs, fühle ich mich extrem kraft- und antriebslos. Allein der Gedanke daran, einen Schritt nach draußen zu machen, strengt mich an. Eigentlich schade, denn wenn ich verreise möchte ich ja etwas sehen und nicht nur schlafen. Deshalb weckt mich die Leiterin der Herberge schließlich auch um halb Zwölf. Mit einem tiefen Gefühl der Schwäche schleppe ich mich ins Bad und ziehe mich an. Zurück im Zimmer fällt mir auf, daß ein kleinerer Ahornbaum direkt vor meinem Fenster leicht braune Blätter bekommen hat. Das ist seltsam, denn es ist gerade erst Frühjahr und alle anderen Bäume tragen helles Grün. Da kommt mir ein Verdacht: Wahrscheinlich ist es meine Nähe und meine schlechte Energie, die diesen Baum krank macht, weil er sie von mir aufnimmt. Bleibt nur zu hoffen, daß es bald regnet und sich der Baum von mir wieder erholen kann.

Freitag, 7. Mai 2010

Bleistiftturm und Einladung

In einem seltsamen Gebäude - ein Turm in Form eines angespitzten runden Bleistifts, allerdings sehr klein. Der Umfang ist gerade so, daß ich stehend hineinpasse und kurz über mir beginnt der Kegel der Spitze. Als ich hinaufschaue sehe ich, daß der gesamte Turmkegel voller Spinnweben und sonstiger Insekten ist. Irgendwo hängt sogar eine Fledermaus. Nee - denke ich, - hier kannst du nicht drin bleiben, sonst fallen dir noch die Spinnen und sonstigen Tierchen auf den Kopf.

Irgendwo in einem großen Raum sitzt K. mit einem kleinen Mädchen und macht mit ihr Hausaufgaben oder liest ihr etwas vor. Später verläßt er den Raum, genau in diesem Augenblick gehe ich ebenfalls auf den Ausgang zu. Er sieht mich und grüßt, ich grüße zurück. Ich beschließe zu warten, bis er wiederkommt, warum weiß ich selbst nicht genau, und setze mich auf einen Stuhl neben der Tür. Hinter mir ein Tisch mit mehreren Leuten aus K.s Familie, unter anderem eine ältere Frau. Es werden immer mehr und ich habe den Eindruck, daß ich ihnen den Stuhl wegnehme. Deshalb stehe ich auf, schiebe den Stuhl Richtung Tisch und sage, daß ich nicht den Stuhl in Beschlag nehmen möchte. Die ältere Frau winkt jedoch freundlich ab und fragt mich, ob ich nicht mit ihnen zusammen essen möchte. Ich finde es zwar nett, daß ich eingeladen werde, lehne jedoch dankend ab.

Sonntag, 2. Mai 2010

Wohnung mit See

In einer Wohnung, die genau an einem kleinen See liegt. Der Balkon ist im Prinzip eine Terrasse mit Geländer, die ein Stück über die Wasseroberfläche hinausgeht. Was den See angeht, ist man sehr streng. Es dürfen zum Beispiel keine Steine hineingeworfen werden. Auch hat man einfach zwei von meinen fünf Balkonkästen weggenommen, weil sie zuviel waren und schlecht für den See, da sie dauernd hineingefallen sind. Jetzt sind es nur noch drei und ich bin ziemlich sauer, möchte meine Balkonkästen wiederhaben. Ich sitze am Ufer des Sees und lasse rote glatte Flußsteine durch meine Hände gleiten. Hineinwerfen darf man zwar keine, aber herausnehmen schon. Das Wasser ist sehr klar und sauber. Für einen Moment sehe ich den See unter Wasser und wundere mich darüber, daß darin so viele Leoparden- und Tigerfelle schwimmen. Die darf man da wohl hineinwerfen, oder wie? Doch nicht nur Felle, auch die Raubkatzen selbst sehe ich jetzt unter Wasser. Dann befinde ich mich nicht mehr im See, sondern in meinem Wohnzimmer. Auch dieses ist voller Leoparden und Tiger. Die Raubkatzen tigern im Kreis durch den kleinen Raum, immer auch über das Bett hinweg, in welchem ich liege, und eine rollt sich sogar in meinem Bett zusammen. Ich fühle mich etwas beengt zwischen den vielen großen und schweren Katzen. Der Raum ist für uns alle zu klein. Irgendwann ist A. da. Ich denke darüber nach, wie gerne ich es hätte, daß er bleibt und nicht wieder geht. Vielleicht hilft es ja, wenn ich ihm das einfach sage? Ich frage ihn, wie lange er in Berlin bleiben wird und ob er nicht wenigstens in dieser Zeit bei mir bleiben könnte. Er antwortet nicht, beginnt aber Pläne für die Renovierung der Wohnung zu schmieden. Ich halte das für ein gutes Zeichen.
Die Tarotkarte der Hohepriesterin hinter einem Schleier verborgen.

Das verborgene Buch der Träume

...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres

Träume

~Warum willst du mit ihm hadern, weil er auf Menschenworte nicht Antwort gibt? Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite; nur beachtet man's nicht. Im Traum, im Nachtgesicht, wenn der Schlaf auf die Menschen fällt, wenn sie schlafen auf dem Bett, da öffnet er das Ohr der Menschen...~ (Hiob 33,13-16)

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~Ich träumte, ich sei ein Schmetterling, hin und her flatternd, mit allen Absichten uns Zielen eines Schmetterlings. Plötzlich erwachte ich, und lag da wieder ich selbst. Nun weiß ich nicht, war ich ein Mensch, der träumte, er sei ein Schmetterling, oder bin ich ein Schmetterling, der jetzt träumt, er sei ein Mensch?~ (Tschuangtse, chinesischer Philosoph)

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