Montag, 11. August 2008

Vorhersehung und Schwangerschaft

Im Traum hatte ich die unumstößliche Gewißheit, daß ich eines nicht mehr allzu fernen, besser gesagt - erschreckend nahen Tages, der bereits feststeht und mir im Traum bekannt war, mit jemandem schlafen und schwanger werden würde. Dieses Wissen war keine bloße Ahnung inneren Ursprungs, sondern steht offen festgeschrieben und ist als etwas normales und alltägliches jedem zugänglich, in etwa so, als würde man auf einen Fahrplan schauen, außerdem ist es unabwendbar. Selbst, wenn ich nun mit diesem Wissen jeglichem Sex aus dem Weg gehen würde, geschähe es trotzdem, es ist nicht beeinflußbar. Allerdings wunderte ich mich darüber, woher man vorher wissen könne, daß ich genau an diesem Tag tatsächlich Sex haben würde, auch wenn ich mir vornehme, keinen zu haben.

Bemerkung: So langsam werden mir diese vielen Schwangerschaften unheimlich.

Sonntag, 10. August 2008

Möwenschwarm und Scherzlikör

Im letzten Licht des Tages betrachte ich das Meer. Es dunkelt schon, doch auf dem Wasser selbst liegt ein zauberhaftes Leuchten, rosa und silberhell changierend. Die Möwen über dem Wasser dagegen sind in der Ferne nur noch als schwarze Silhouetten auszumachen, erst wenn sie näher kommen, beginnen ihr Gefieder und ihre Augen mondfarben zu schimmern. Eine Möwe nach der anderen segelt über mich hinweg, wobei sie gefährlich tief fliegen, so daß ich jedesmal meinen Kopf einziehe in der Befürchtung, sie könnten dagegenprallen. Ihre Bäuche leuchten wie der Vollmond in der Nacht. Da sie so nah sind würde ich sie gerne mit dem Fotoapparat einfangen. Ich knipse verschiedene Bilder vom Meer und versuche auch die Möwen auf das Bild zu bekommen. Auf einmal werden es so viele, daß sie Himmel und Meer verdunkeln, eine riesige schwarze Wand, die über mich hinwegzieht. Ich hocke mich hin, die Hände schützend über dem Kopf und schaue nach unten, ebenfalls zum Schutz. Tief streift der Schwarm über mich hinweg, fast kann ich ihre Flügel an meinen Haaren spüren und der Lärm, den sie machen, ist ohrenbetäubend. Ich fühle mich an "Die Vögel" von Hitchcock erinnert, glücklicherweise greifen sie aber nicht an, auch wenn sie nicht viel Rücksicht auf Hindernisse nehmen. Dies geht minutenlang so, im Traum schätze ich eine Viertelstunde - es müssen Millionen von Möwen sein. Langsam verebbt der Lärm und das Meer liegt wieder leuchtend und still vor mir. Nur einige Zurückgebliebene kreisen noch darüber. Wieder versuche ich zu fotografieren, befürchte aber, daß es jetzt zu dunkel ist und suche das Nachtprogramm an der Kamera. Auf dem Display erkenne ich nicht nur das Meer und die Möwen, sondern auch den Schattenriß einens Segelschiffes. Klasse!

Nun befinde ich mich in einem Bus, der durch den Spreewald fährt, und siedend heiß fällt mir ein, daß ich dadurch, daß ich mich so lange am Meer aufgehalten habe, wahrscheinlich die Station verpasst habe, wo ich aussteigen wollte, als wäre dieses ganze Erlebnis mit den Möwen im Bus geschehen. Gerade jetzt hält der Bus an einer Haltestelle und im letzten Moment springe ich hinaus. Ich habe vor, zurückzulaufen, allerdings weiß ich gar nicht genau, wo ich mich befinde. Auf einer Schautafel lese ich "Stadt Kärchen". Die kenne ich gar nicht und weiß auch nicht, wie weit sie vom Dorf meiner Großeltern entfernt ist, wo ich eigentlich hin möchte. Hm.
Ich wandere die Straße weiter, die der Bus gekommen ist - sie beschreibt jetzt eine recht enge Kurve - und tausend Gedanken gehen mir durch den Kopf. Was ist, wenn ich mich verlaufe und die Strecke nicht mehr wiedererkenne, die der Bus gefahren ist? Was ist, wenn ich noch durch mehrere Dörfer muß und dazwischen durch Wald und Flur, obwohl dann schon die Nacht hereingebrochen ist? Ich befürchte, daß es eine dumme Idee war, zurücklaufen zu wollen, und daß es besser wäre, an der Haltestelle, wo ich ausgestiegen bin, nach einem Bus zu schauen, der zurückfährt. Entschlossen mache ich kehrt und überquere die Straße direkt an der Kurve, was sich als recht gefährlich erweist, denn es ist jetzt keine Straße mehr, sondern eine Bahntrasse und ein blauer Zug brettert direkt hinter mir um die Kurve, so daß ich erschrocken auf den Gehsteig springe. Die linke Seite des Gehsteiges ist mit einer hohen Holzpalisade begrenzt, welche über und über mit blauen Clematisblüten übersät ist, die wie Trauben daran hängen. Ich halte jetzt Ausschau nach Bushaltestelle oder Bahnhof, aber selbst, als ich meine, an den Punkt zurückgekehrt zu sein, wo ich ausgestiegen bin, kann ich nichts derartiges erkennen. Meine Unruhe steigert sich. Hier irgendwo muß doch etwas sein, wo ein Zug oder Bus hält. Der Gehsteig geht in eine seltsame hölzerne Plattform über und überall sind Geländer. Ein tiefergelegtes Häuschen, welches ein Bahnhof sein könnte, entpuppt sich als leere Fahrerkabine, auch wenn mir nicht klar ist, was diese mitten auf dem Gehsteig macht. Ich gehe um ein Geländer herum und auf der anderen Seite finde ich Wasser, das gegen einen schrägen Kai schwappt. Noch immer habe ich keine Idee, wo ich mich befinde, aber mein Bruder steht plötzlich da, zeigt auf das Wasser am Kai und fragt: "Erinnerst du dich noch daran, als das Wasser viel höher stand?" Ich nicke, ja, ich erinnere mich, aber ich habe jetzt andere Sorgen. Noch immer schaue ich aufgeregt umher, um eine Bushaltestelle oder einen Bahnhof zu finden. Mein Bruder beobachtet mich dabei und erklärt schließlich: "Nun komm doch endlich mit rein. Wir sind hier auf einem Schiff und können damit ganz gemütlich bis nach Potsdam schippern. Es gibt auch Schlafmatten." Ui, wir sind hier auf einem Schiff? Erst jetzt fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Und die Vorstellung mit einem Schiff auf Hängematten bis nach Potsdam zu schippern, hat was. Das ist super! Puh, da bin ich aber froh, daß ich keinen Bus und keinen Weg mehr suchen muß, sondern sozusagen schon angekommen bin. Meine Unruhe ist verflogen. Ich fühle mich jetzt ruhig und sicher, und gehe ins Schiff hinein. Dort erwartet mich auf einem Stuhl sitzend meine verstorbene Großmutter, dieselbe, die in dem Spreewalddorf wohnt, wo ich hin wollte. Sie ist also auch hier und grinst schelmisch, während sie eine rosa Flüssigkeit in ein Likörglas mit Stiel gießt. Dann zieht sie ein dummes Gesicht und dreht das Glas mit einem Ruck um, so daß die Öffnung nach unten zeigt. Aber das Erstaunliche ist, daß kein Tropfen Flüssigkeit hinausläuft. Die rosa Flüssigkeit schimmert weiterhin im Glas und scheint fest wie Gel. Das wiederholt sie, noch einmal ein besonders dummes Gesicht ziehend, so als wüßte sie überhaupt nicht, wie sowas sein kann, und ich beginne lauthals zu lachen, zeige mit dem Zeigefinger auf das Glas, als mein Bruder eintritt. Das muß doch bestimmt irgendein Scherzlikör sein, solchen Unfug hat sie ja schon immer gerne getrieben. Es stehen jetzt vier Gläser mit rosa Likör bereit und ein Mann kommt zu uns dreien hinzu. Vielleicht mein Großvater, aber ich erkenne ihn nicht als diesen, es scheint ein Fremder zu sein. Meine Großmutter reicht mir und den anderen ein gefülltes Likörglas und wir vier stoßen feierlich zusammen auf die Schiffsreise an.

Samstag, 9. August 2008

...

Es ist überaus wichtig, sich bei der Mitteilung der Tranceerfahrungen nicht verleiten zu lassen, die Bilder zu analysieren, als handle es sich nicht um wirkliche Erfahrungen...
...Jungianer betrachten Tranceerfahrungen oft als symbolische Ereignisse. Diese Erfahrungen sind jedoch nicht symbolisch im Sinne des Wortes, in dem Symbole "bloße Wegweiser für die Kommunikation über abstrakte Dinge" sind. Es handelt sich hier nicht um abstrakte Ereignisse, sondern um Wahrnehmungen einer Wirklichkeit, die wir sehen, riechen, schmecken, berühren und hören können. Im metamorphischen Sinn hingegen kann man Tranceerfahrungen manchmal sehr wohl "symbolisch" nennen. Sie zeigen auf, was für den einzelnen am wichtigsten ist, so wie auch Träume sich in Symbole kleiden, die aufgrund der persönlichen Lebenserfahrung ganz bestimmte Assoziationen hervorrufen.
Die Überlieferung der Puebloindianer ist ein weiteres Beispiel dieser metaphorischen Symbolik. Die Puebloindianer glauben, Menschen könnten einem Geist nicht direkt ins Gesicht blicken und weiterleben; deshalb tragen die Geister Masken, damit die Menschen sie unbeschadet ansehen können. Außerdem weiß man, daß sie bestimmte Masken als Erkennungszeichen für ihre Menschenfreunde tragen...
...Die Traumdeutungsmethoden sind Hilfsmittel, , die sich gut auf das Verständnis von Tranceerfahrungen übertragen lassen.
(aus "Ekstatische Körperhaltungen" von Belinda Gore)

Donnerstag, 7. August 2008

Ehekrach unter Freunden

Mein Vater hat seinen Freund geheiratet, der bereits verstorben ist. Im Traum formuliere ich es so, daß er zwar schon blind und taub war, aber trotzdem seinen besten Freund geheiratet hat. Gleich in der Hochzeitsnacht gibt es allerdings einen Krach zwischen den beiden, höre ich. Als ich sie jedoch beide zusammen in Bademänteln im Ehebett liegen sehe, wirkt es eher wie eine kleine Kabbelei, denn beide scheinen recht amüsiert und gut gelaunt. Sein Kumpel grinst breit und mir fällt der Ring auf, den er am Finger trägt. Er hat zwar früher immer so einen eckigen Siegelring mit schwarzer Einlage getragen, jetzt aber ist der Ring rund und hat die Form eines Rades mit Speichen. Mein Vater hat es sich quer auf dem Bett bequem gemacht, so als sei er kurz vorher gelaufen. Erstaunt rufe ich deshalb auch aus: "Aber er kann ja laufen!" und gehe sofort hinaus, um diese Neuigkeit meiner Mutter mitzuteilen. "Du, Papa kann ja laufen." sage ich etwas unsicher und sie geht zum Schlafzimmer, um nachzusehen, öffnet die Tür mit den Worten: "Was ist denn hier los?", als hätte sie zwei Buben erwischt, die Unfug treiben. Ein bißchen vorwurfsvoll auch, denn anscheinend hat sich mein Vater immer einen Scherz mit uns erlaubt, als er so tat, als könne er nicht laufen.

Bemerkung: Nach dem Traum habe ich den Eindruck, mein Vater ist schon mehr drüben als hier.

Mittwoch, 6. August 2008

Die Militärparade

In einer fremden Stadt soll eine Militärparade stattfinden. Ich weiß zwar nicht, weshalb ich so großes Interesse daran habe, aber ich quartiere mich dafür extra abends in einem Bürohaus ein, in dem ich mich eigentlich nicht aufhalten dürfte, da ich dort nicht arbeite und es abends unbewohnt ist. Vom Fenster eines Büros dieses Gebäudes hat man einen erstklassigen Blick auf das Gelände der Parade. Es ist fast, als würde man im Rang sitzen, um zuzuschauen. Das Gelände besteht aus einer breiten Straße, die eine flächige Kurve beschreibt und an den Seiten ein längeres Stück unbebaut ist, so daß es wie ein Platz wirkt. (Ein wenig erinnert es mich an das Gelände in Dallas, welches Kennedy auf seinem Besuch durchquerte, als er erschossen wurde.) Am Fenster stehend beobachte ich die ersten Fahrzeuge, welche sich behäbig und gleichmäßig durch die Kurve schieben. Es ist zwar schon dunkel draußen, aber trotzdem ist alles sehr gut zu erkennen. Gespannt stehe ich hinter dem Fensterglas ohne einen Blick vom Trubel unter mir abzuwenden. Da höre ich plötzlich ein Geräusch im Haus. Jemand muß es betreten habe. Sofort wird mir bewußt, daß ich mich hier unbefugterweise aufhalte und ich sprinte zur Tür, um diese zu schließen und so wenigstens den Besucher nicht durch den Lichtschein im Büro auf mich aufmerksam zu machen. Aus dem Augenwinkel bemerke ich jedoch, daß die Tür eine Milchglasscheibe hat, so daß dies wohl nichts nützen wird. Mit meiner Aufmerksamkeit noch immer mehr bei der Parade, nehme ich das jedoch nur am Rande wahr und mache mir auch keine großen Gedanken darüber. Jemand kommt näher und ich setze mich schnell an den Schreibtisch. Mein Plan ist, so zu tun, als wäre dies mein Arbeitsplatz, den ich noch nicht verlassen habe. Ein stämmiger Mann mit zerfurchtem Gesicht betritt das Büro. Ich vermute, daß er hier Pförtner oder Wächter ist und seinen Rundgang macht. Und mein Plan scheint aufzugehen, denn als er mich sieht bleibt er stehen und fragt in einer seltsamen Ausdrucksweise, die ich nur unterschwellig als Frage erkenne: "Sie schreiben noch etwas...(?)"
Ich nicke und bestätige den Satz: "Ja, ich schreibe noch etwas." Doch obwohl es geglückt ist, im Bürogebäude zu bleiben, kommt bald darauf kommt eine andere Person und holt mich aus dem Haus heraus direkt zu den Schauplätzen. Im Durchqueren von Straßen, Beobachten von Menschen und Überqueren von niedrigen Hindernissen verliere ich die Erinnerung.

Samstag, 2. August 2008

Geburtsbeginn

Etwas will aus mir heraus. Es ist ein Kind und ich hatte bisher keinen Schimmer, daß ich schwanger war. Im Moment befinde ich mich in einem Zwischenzustand, in welchem schon ein Stückchen vom Kopf zu sehen ist, aber das Baby noch nicht da ist. Ich habe zwar überhaupt keine Schmerzen, was mich etwas wundert, aber ich hatte mir auch nicht vorgestellt, daß das alles so lange dauern würde. Denn soviel ist klar - es wird noch eine lange Zeit dauern, bis es ganz auf der Welt ist, Tage, Wochen oder mehr... Vielleicht steckt es ja irgendwie fest? Doch eine innere Gewißheit sagt mir, daß alles in Ordnung ist und die Natur schon ihren vorgesehenen Lauf nehmen wird. Ok, es ist zwar etwas unbequem, aber ich habe trotzdem absolut keine Lust, irgendetwas zu beschleunigen. Stattdessen schlendere ich auf dunklen Waldwegen umher oder döse versteckt in einem Autowrack...und warte.

Sonntag, 27. Juli 2008

Das Martyrium endete um Mitternacht

Traumerkenntnis: Das Martyrium des Johannes endete um Mitternacht. Deshalb endet jedes Leiden, welches auf diesem Martyrium beruht und welches ein Mensch trägt, ebenfalls um Mitternacht.

Donnerstag, 17. Juli 2008

Der Blogspielplatz und die ischatologische Abhandlung über die Sezession von der "Strasse der Finsternis"

Ein großer Spielplatz für Erwachsene und Kinder. Während die Kinder draußen spielen, gibt es für die Erwachsenen einzelne Zimmer, die sich "Blogs" nennen. Jeder Blog ist das genaue Abbild seines Besitzers und wird durch ihn gekennzeichnet, auch wenn er zur Zeit nicht im Blog anwesend ist. Jeder, der will, kann hinein oder hinaus gehen, oder auch länger bleiben und sich mit anderen zu einem Gespräch oder einer Party treffen. Außerdem sind alle Blogs miteinander durch Türen verbunden, durch die man in den nächsten Blog gelangt. Ich befinde mich im Blog einer Schauspielerin und treffe dort zufällig meine frühere Mitschülerin St. R.. Wir unterhalten uns über verschiedene Dinge, auch tiefergehende, und ich erkläre ihr überzeugt, daß man Negatives durch seine eigene Einstellung verändern und zu etwas Positivem machen kann. Wenn man zum Beispiel etwas tun muß, wozu man gar keine Lust hat und das man einfach schrecklich findet, ist es möglich, den eigenen Blick darauf so zu ändern, daß sich sogar Einstellung und Motivation ändern, indem man sich auch die positiven Auswirkungen und Seiten dessen bewußt macht. Dann fällt mir urplötzlich mitten im Gespräch ein, daß ich letzte Nacht von St. geträumt habe. Das finde ich kurios und so sage ich völlig zusammenhanglos und unvermittelt: "Ich habe letzte Nacht von dir geträumt.". St. ist natürlich neugierig und fragt nach, was ich denn genau geträumt hätte. Und sofort mit dem Erzählen kommt auch die Erinnerung an den Traum wieder, der mir jetzt lebendig vor Augen steht und völlig mühelos und ohne daß ich selbst überhaupt mitbekomme, was ich erzähle, meinen Lippen entströmt. Erst als St. auf einmal ein völlig erstauntes Gesicht macht, fällt mir auf, daß ich von meinem Kumpel erzählt habe. Dies tat ich ebenfalls davor in unserem Gespräch und jetzt wird mir klar, warum sie so überrascht ist. Es ist, als hätte ich im Traum unser Gespräch vorweggenommen. Das ist mir selbst gar nicht aufgefallen. Ich berichte ihr außerdem davon, wie sie mit einer weißen Federboa auf einem weißen Seil sitzt (ein Bild, daß ich als Teil meines Traumes im Traum deutlich vor mir sehe). Sie muß darüber lachen, denn sie kann sich sich selbst wohl nicht mit einer Federboa vorstellen. In der entstehenden Pause schaue ich mich um und entdecke hinter einem Zaun einige kleine Kätzchen. Die sind so süß, daß ich St. sofort auf sie aufmerksam mache. Ihr fällt ein, daß sie weg muß, denn ihre Kinder sind auf dem Spielplatz. Sobald sie gegangen ist, trete ich ebenfalls hinaus und bemerke, wie ein junger Mann den gesamten Spielplatzkomplex mit einem weiß-roten Absperrband umschließt. Er scheint dabei irgendwie am Himmel zu schweben und auch das Absperrband schlingt sich ziemlich weit oben um Türme und Dächer. Dabei schaut er mich an und lächelt. Es ist ein zugleich seltsames und wohltuendes Lächeln, so als würde er mich kennen und mich liebevoll bei meinen Aktivitäten auf dem Spielplatz beobachten. Ich bin irritiert und überlege gleichzeitig, ob es schon so spät ist, daß niemand mehr auf den Spielplatz darf. Ein Blick auf die Armbanduhr zeigt genau 9 Uhr abends an, also meines Erachtens überhaupt nicht spät. Doch gleich darauf erfahre ich, daß einige Kinder von hier verschwunden sind. Aha, deshalb das Absperrband. Zur Absicherung des Tatortes. Die Zahl der Kinder ist nicht genau auszumachen. Sie schwankt zwischen drei und fünf, pendelt sich dann bei der vier ein. Vier Kinder sind gleichzeitig verschwunden. Mir fällt ein, daß hier auch schon früher vereinzelt Kinder vermisst wurden, aber nie vier auf einmal. Anscheinend treibt in dieser Gegend ein Perverser sein Unwesen, wie schrecklich. Zurück im Blog ist St. noch immer fort. Kein Wunder, sie wird sich Sorgen um ihre Kinder machen und lieber auf sie aufpassen. Mein Blick fällt auf eine Küchenanrichte, deren verglastes Oberteil mit Büchern gefüllt ist. Ich suche mir zwei heraus, welche mich interessieren und entdecke gleichzeitig an sehr dünnes Büchlein, auf der Anrichte liegend. Ich lese etwas von "Straße der Finsternis". Ist das nicht dieser Lynch-Film? (Ich denke dabei an "Lost Highway", dabei gehört der Begriff als Nebentitel zu "Mulholland Drive".) Oh, super! Das könnte der Roman dazu sein, den nehme ich mit. Doch sobald ich das Buch in den Händen halte, kommen mir Bedenken. Vielleicht ist das ja ein aktuelles Drehbuch, welches die Schauspielerin für ihre Arbeit braucht. Und wenn der Film noch nicht fertig ist, soll das Drehbuch sicherlich geheim bleiben. Vorsichtshalber lege ich das Büchlein zurück an seinen Platz und prüfe dabei noch einmal genau, was auf dem Titel steht. Da steht: "Ischatologische Abhandlung über die Sezession von der "Straße der Finsternis". Merkwürdiger Buchtitel. Ich kann mir nicht wirklich etwas darunter vorstellen.

Bemerkung: Wenn man statt "ischatologisch" "eschatologisch nimmt, würde es entfernt Sinn machen.

Sonntag, 13. Juli 2008

Umarmung und Wasserschlangen

Ich schenke meiner Mutter eine feste und warme Umarmung, völlig grundlos und spontan, es überkam mich. Sie lacht und teilt mir danach bedeutungsschwanger mit, daß sie mir etwas sagen müsse. Mit einem Nicken deute ich an, daß sie loslegen soll. Sie sagt mir, daß ich der beste Mensch der Welt sei und es ist nicht einfach so dahergesagt, sondern in einem Tonfall, als ob sie definitiv wüßte, daß es so ist. Ich will das aber nicht hören, das ist völliger Unsinn, ich bin niemals der beste Mensch der Welt und das müßte sie eigentlich am besten wissen, schließlich hat sie auch schon oft meine Ungeduld zu spüren bekommen. Fast werde ich etwas ungehalten darüber. Wie kann sie nur so etwas Absurdes denken?
Im Traum geht es kunterbunt weiter mit einer Tante Berta(?), die im Sterben liegt, aber putzmunter herumläuft und uns halbierte Orangen reicht, welche wir ausschlürfen. Dann sitze ich in einem Klassenzimmer, in welchem von der Decke viele Spinnfäden herunterhängen. Es ist als hätte die Decke einen weichen Haarflaum. Neben mir R., ein ehemaliger Mitschüler, und mein Blick fällt auf seine Hände. Sie sind rissig und schuppig, so als hätte er eine Hautkrankheit. Ich frage mich, ob das von den Kameras kommt, die er bedient (er ist Kameraassistent).
Im letzten Fragment stehe ich mit meiner Mutter vor einem großen Aquarium. Genauer gesagt sind es drei Aquarien, welche übereinander angeordnet sind und durch einen Wasserweg in Form einer "Acht" mit drei Schlingen verbunden sind. Zwei sonnengelbe Wasserschlangen schlängeln sich paarweise, wobei sie teilweise dieselbe Form wie ihr Weg annehmen, ohne sich jemals dabei zu trennen, diese Dreischlingen-Acht entlang, mal sind sie im oberen Aquarium, mal im unteren und so geht es unendlich weiter. Mein Aufmerksamkeit wird jetzt auf einen Rochen im oberen Aquarium gelenkt. Sein Rücken liegt an der Luft und eine riesige grüne Schnake sitzt darauf. Man kann direkt zuschauen, wie sie ihren Stechrüssel oder Stachel, langsam in der Haut des Rochens versenkt. Ich weise meine Mutter darauf hin, damit ihr dieses Schauspiel nicht entgeht.

Freitag, 11. Juli 2008

Traumsplitter

Ein Park mit einem bunten Papagei, der auf einer Stange sitzt und mit einer durchsichtigen Plastiktüte zugedeckt ist, um ihn vor dem Regen zu schützen. Meine ehemalige Kollegin S. O. mit einem Jahreseinkommen von ca. 65.000 Euro. Ich wundere mich ein wenig darüber, denke mir aber dann, daß sie wohl die Nachfolge der damaligen Chefin angetreten hat. Ein Haus mit zugemauerten Fenstern. Ich meine, daß in diesem Haus meine ehemalige Kollegin wohnt.

Mittwoch, 9. Juli 2008

Die Schwimmprüfung mit Haiwarnung

In einem Haushalt wohnt Herr Books and More zur Untermiete. Ich ebenfalls, aber als eine Art Angestelte. Vor seinem Zimmer steht ein kleiner Rollwagen, auf dem immer alles deponiert wird, was er benötigt, wie frische Handtücher, Frühstücksgedecke u.ä. So wird er nicht gestört und kann sich die Sachen selbst nehmen. Er ist ein sehr sympathischer und freundlicher Mann, der immer helle Klamotten trägt und einen athletischen Körper, sowie naturblonde Haare hat. Manchmal unterhalten wir uns, sitzen dabei aber nicht auf Sesseln und Stühlen, sondern ganz leger auf dem Tisch oder der Anrichte und lassen die Beine baumeln. Zur Zeit ist er nicht da, so wie auch sonst niemand. Ich bin allein und das ist mal ganz schön so. Auf den Rolli stelle ich ein weißes Kaffeegedeck.
Später finde ich mich über eine großen Wasserfläche wieder. Dort stehe ich nur auf dem kleinen Sims einer Mauer und halte mich mit einer Hand irgendwo fest. Der Sims ist so schmal, daß man ohne das Festhalten direkt ins Wasser fallen würde, man hängt auch mehr oder weniger mit dem Oberkörper darüber, je nachdem, ob man den Arm anwinkelt oder durchstreckt. Neben mir ein Mann in der gleichen Position. Auf einem Boot kommen meine Arbeitgeber aus der Wohnung angefahren und rufen uns zu, daß es nun Zeit für die Prüfung wäre. Die Prüfung, natürlich, das mußte ja irgendwann mal kommen. Wir sollen schwimmen und mit einem leichten Köpfer lasse ich mich vom Sims aus in das Wasser gleiten. Mit weit ausholenden Schwimmstößen fliege ich regelrecht durch das Wasser. Sogar mir kommt das verdammt schnell vor. Im Hintergrund höre ich aus dem Boot einen erstaunten Wortwechsel: "Wow! Sie wiederholt ja den Sommerrekord von (Jahr). Unglaublich, wie die schwimmen kann.!" Nanu, daß ich sooo schnell bin, hätte ich nicht geglaubt. Die anderen anscheinend auch nicht. Ich habe überhaupt den Eindruck, daß sie mir nicht viel zugetraut haben und deshalb von mir um so erstaunter sind. Ein kleines Triumpfgefühl überkommt mich. Also kann ich doch etwas richtig gut. Ich bin allein im Wasser, meinen Begleiter habe ich wahrscheinlich schon abgehängt, und schwimme jetzt auf das gegenüberliegende sumpfige Ufer zu. Da höre ich aus dem Boot den Warnruf: "Du schwimmst genau auf die Haie zu!"
Ach ja, die sollen sich ja hier am Ufer aufhalten, merkwürdig, daß es hier mehr sind als in der Mitte des Wassers. Vielleicht ist das Ufer ihr Jagdgebiet. Ich bin schon so weit am Ufer, daß ich direkt an ihm entlangschwimmen muß, um auf die andere Seite zu gelangen, da Gestrüpp und Ruinen den geraden Weg zurück versperren. Wohlbehalten komme ich am Ziel an und lasse mich feiern. Meine Arbeitgeber sind plötzlich ganz anders zu mir, viel aufmerksamer, respektvoller und freundlicher, und sie nehmen mich gleich voll in Beschlag. Ich muß sie tatsächlich stark beeindruckt haben.
Nachdenklich betrachte ich meine Zehen. Sie sind noch alle dran. Seltsam, daß sich nicht ein Hai hat blicken lassen, obwohl die hier relativ häufig angreifen. Vielleicht habe ich ja irgendeinen Geruch an mir, den die Haie nicht mögen.

Dienstag, 8. Juli 2008

Versäumnisse

Ich nehme mit Lutz nachmittags über längere Zeit an einem Photoshop-Kurs teil, allerdings kommt mir ein Studium oder eine berufliche Weiterbildung dazwischen, so daß ich schon zwei Wochen nicht mehr dort war. Der Kurs hat bereits geendet, aber da fällt mir ein, daß Lutz noch ein Buch von mir besitzt. Da es eher unwahrscheinlich ist, daß wir uns danach oft sehen werden, erinnere ich ihn daran, es mir zurückzugeben. Gleichzeitig fällt mir aber auch ein, daß ich ebenfalls noch eines von ihm besitze. Oje, das hatte ich ganz vergessen. Das werde ich natürlich ebenfalls schnellstens zurückgeben. In dem Zimmer, in welchem ich mich befinde, ist eine kleines Loch in der Decke, wo die Tapete herunterhängt und der Putz brökelt. Da muß aber jemand über mir ziemlich heftig herumgepoltert haben, daß bei mir schon der Putz herunterkommt. Ich soll das Buch in einem Exzerzitium hinterlegen. Dies ist ein Raum mit hohen Flügeltüren, der mir gezeigt wird. Aus irgendeinem Grund, der mir unbekannt ist, ist es ein besonderer Raum. Ich finde darin zwischen weiteren Bücherstapeln ein in blau-weiß gehaltenes Schreibheft, auf welchem deutlich "Tagebuch" geschrieben steht. Es ist das Tagebuch meines Bruders und es befinden sich fast nur Zeitungsausschnitte darin. Es interessiert mich sofort und ich werde es auf jeden Fall mitnehmen. Später im Traum mit Elsa in Spanien. Was ich ausgerechnet in Spanien mache ist mir unbegreiflich oder besser gesagt, kommt mir spanisch vor. Hier bin ich so weit weg von zu Hause, daß ich wahrscheinlich Schwierigkeiten haben werde, zurückzufinden, zumal sich in Spanien unsere Wege trennen und ich auf mich allein gestellt bin. Glücklicherweise bietet mir eine Frau an, sie auf der Heimreise zu begleiten, die in ungefähr die gleiche Richtung geht.

Sonntag, 6. Juli 2008

Revolution und Flucht

Meine Schwägerin will wieder umziehen, obwohl sie eine tolle Wohnung hat. Aber irgendetwas gefällt ihr nicht mehr, ich dagegen glaube, daß ihr einfach nur langweilig ist. Im Hintergrund eine Hochbahn, auf der seltsamerweise bis auf S-Bahnen, nur kurze Wägelchen oder einzelne Waggons fahren. Irgendwo neben der Hochbahn entdecke ich herrliches Geleekonfekt. Dieses ist nicht einfach nur aus einer einzelnen Geleesorte, sondern ein flaches Geleeblatt wurde um eine Geleepraline herumgewickelt, so daß es kleine Röllchen werden, welche oben sogar nach mit kleinen Geleerosen verziert sind. Herzhaft beiße ich in ein Röllchen hinein.
In einer fremden Stadt. Ich befinde mich mitten in einem Türkenviertel (im Traum war ich mir sicher, daß es Türken waren, jetzt bin ich es aber nicht mehr), bin aber nicht in der Türkei. Die Türken sitzen in Massen draußen, vor sich riesige Berge von Eis und Zuckerwatte, beides sommerlich weiß. Anscheinend feiern sie ein Fest. Eine Mutter schickt ihre Tochter zu jemandem, um etwas mitzuteilen oder zu holen. Dies ist eigentlich vollkommen untypisch, da die Töchter dort wie Augäpfel behütet werden und normalerweise nirgendwohin allein geschickt werden. Ich frage mich, ob die türkische Mutter wegen ihrer Lässigkeit eventuell Ärger bekommen wird, denn sicherlich wird das von anderen Türken nicht gern gesehen.
Jetzt stehe ich in einiger Entfernung von einem Ding, das wie ein leerer Denkmalsockel aussieht. Das Denkmal fehlt und der Sockel soll für irgendwas bestimmtes verwendet werden. Es gibt Proteste dagegen, denn man sagt, daß das Ding zwar geeignet ist, um ein Denkmal oder auch einen Sarkophag darauf zu stellen, aber nicht für das andere. Hm.
Nun, im Eingang eines U-Bahnhofes, steht ein Typ neben mir, der aussieht wie Che Guevara, sagt laut einige Sachen, die politisch unkorrekt sind und nach Revolution klingen. Allerdings weiß ich genau, daß er dies nur aus Scherz tut, sozusagen um zu testen, was passiert, und mir ist gar nicht wohl dabei. Es passiert auch tatsächlich etwas, denn eine Schießerei beginnt und Menschen laufen panisch aus dem U-Bahnhof hinaus. Ich schließe mich ihnen an und renne eine lange Treppe hinunter, hoffend, nicht von einer umherirrenden Kugel getroffen zu werden. Am Ende der Treppe führt ein langer offener Gang nach links und ein kurzer Gang nach rechts zu einer Tür. Die Menschen laufen alle nach links, ich zögere einen kleinen Moment und will dann auch nach links hinunter, aber ein Mann stellt sich mir in den Weg, zeigt nach rechts zu der Tür und sagt: "Dort lang mußt du gehen!". Seltsam, daß er das nur mir sagt, wenn es da ein Versteck gibt, trotzdem traue ich ihm sofort.

Bemerkung: Das Geleekonfekt war wohl eine träumerische Weiterentwicklung des russischen Geleekonfekts, welches ich gestern aß. Dieses schmeckt zwar wunderbar, sieht aber nicht so aus. Eines Zaren wären deshalb meine Traumröllchen würdiger gewesen. *gg*
Außerdem dachte ich gestern darüber nach (Anlaß war die Köpfung von Hitlers Wachspuppe), warum Menschen, die wahnsinnig politisch korrekt sind, ihren Mitmenschen und Nächsten gegenüber oft so wahnsinnig unkorrekt sind. Ich finde, Politik hat darin auch etwas von Religion.


"Rechts" in der Traumdeutung:
Allgemein:
Rechts ist im Traum niemals als politische Einstellung aufzufassen. Wie in der Regel mit der rechten Hand geschrieben und gehandelt wird, so bedeutet rechts im Traum die Seite des Bewußtseins, der geistigen Interessen und Aktivität. Rechts kann im Traum auch ein Hinweis auf einen männlichen Gesichtspunkt sein. Die individuelle Bedeutung ergibt sich aus der Beziehung zu anderen Symbolen im Traum und aus den individuellen Lebensumständen.
Psychologisch:
Wenn in einem Traum stark die "rechte Seite" (Hand, Körperhälfte, Sitzordnung an einem Tisch, Wegwahl an einer Kreuzung usw.) betont wird, ist es als Hinweis auf Eigenschaften zu verstehen, die man der rechten Gehirnhälfte zuschreibt: z.B.: Aktivität. Durchsetzungsvermögen, logisches Denken, Sachlichkeit usw. Selten, aber wenn es der Zusammenhang der Traumhandlung ergibt, kann "die Rechte" auch einen politischen Inhalt symbolisieren.

"Links" in der Traumdeutung:
Allgemein:
Links kann immer nur im Zusammenhang mit den weiteren Symbolen individuell verstanden werden. Allgemein symbolisiert es das Unbewußte, Weibliche, Irrationale und Destruktive, die Mutter und Natur. Lähmungen der linken Körperhälfte warnen vor Überbetonung von Verstand und Logik.
Psychologisch:
Orientierungsbegriff; links sitzt das Herz, übersetzt: das Gefühl, die psychische Energie, allgemein auch Sitz des Unbewußten. In früheren Zeiten saß die Frau bei der Trauung links vom Mann. Links ist die Seite des Herzens, mit der rechten Hand wird meist geschrieben, d. h., die rechte Seite ist die Seite des Denkens und Handelns. Links kann im Traum ein Hinweis auf die weibliche Seite des Träumenden sein, auf sein Gefühlsleben und auf sein Unterbewußtes. Links ist im Traum nicht politisch zu verstehen.

Montag, 30. Juni 2008

Die Wadenoperation

Während ich auf einer Arztliege liege, wuseln zwei Krankenschwestern um mich herum und ich erfahre, daß an mir eine Wadenoperation durchgeführt werden soll. Hm, eine Wadenoperation. Damit kann ich wahrscheinlich hinterher schlecht zur Arbeit laufen. Da ist eigentlich eine Krankschreibung nötig. Vorsichtshalber frage ich die Schwestern, um mich zu vergewissern, denn ansonsten müßte ich die Wadenoperation wohl abblasen. Aber sie nicken und bestätigen, daß ich bis zum 21. krankgeschrieben werde. Ich rechne nach - das ist genau eine Woche. Meine Ex-Chefin erfährt von der Wadenoperation, wie auch immer, vielleicht habe ich sie angerufen und fragt mich, ob ich jetzt etwa Ballack nacheifern will. Nein, natürlich nicht. Es ist reiner Zufall, daß ich es ebenfalls mit der Wade habe. Obwohl, ein wenig seltsam ist der Zufall schon. Ob da mehr dahintersteckt?

Das verborgene Buch der Träume

...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres

Träume

~Warum willst du mit ihm hadern, weil er auf Menschenworte nicht Antwort gibt? Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite; nur beachtet man's nicht. Im Traum, im Nachtgesicht, wenn der Schlaf auf die Menschen fällt, wenn sie schlafen auf dem Bett, da öffnet er das Ohr der Menschen...~ (Hiob 33,13-16)

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~Ich träumte, ich sei ein Schmetterling, hin und her flatternd, mit allen Absichten uns Zielen eines Schmetterlings. Plötzlich erwachte ich, und lag da wieder ich selbst. Nun weiß ich nicht, war ich ein Mensch, der träumte, er sei ein Schmetterling, oder bin ich ein Schmetterling, der jetzt träumt, er sei ein Mensch?~ (Tschuangtse, chinesischer Philosoph)

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