Freitag, 8. Februar 2008

Geräuschkulisse

Lautes Stimmengewirr und Geräusche im Hintergrund stürzen auf mich ein. Ein Telefon klingelt, ich hebe ab und Kollege M. K. ist am anderen Ende. Er hat irgendeine Bitte an mich, doch durch die Geräuschkulisse kann ich ihn kaum verstehen. Ich fühle mich von den vielen Stimmen und Geräuschen überfordert, es ist als würde mir die Kontrolle über meine Sinne und die Situation entgleiten, das äußere Chaos zu einem inneren führen, was mich panisch und gereizt werden läßt. Auf nicht gerade sehr freundliche Art, sondern eher ungeduldig, versuche ich ihm klarzumachen, daß ich ihm jetzt nicht zuhören kann, da es zu laut ist und ich nichts verstehe. Im Nachhinein tut mir meine ruppige Art selbst leid und eigentlich hätte ich ihm gern zugehört und seine Bitte erfüllt, aber den auditiven Umständen war ich nicht gewachsen. Ich hoffe sehr, daß er jetzt nicht schlecht von mir denkt oder mir das übel nimmt. Doch anscheinend ist es genau so. Er wirft mir in einem späteren Gespräch vor, daß er viel für mich getan hätte und ich aber wohl kein Interesse hätte, auch etwas für ihn zu tun. Ich sei egoistisch und undankbar. Es tut mir weh, daß er so über mich denkt, denn ich fühle mich mißverstanden, meine, es lag allein an dieser Überforderungssituation, daß ich so reagiert habe und nicht, weil ich keine Lust hatte, etwas für ihn zu tun und mich drücken wollte. Das versuche ich jetzt zu erklären, bin mir aber ziemlich sicher, daß er es nicht wirklich versteht, weshalb meine Erklärungen auch immer leiser und zaghafter werden.

Samstag, 2. Februar 2008

47 Grad

Bei einer ärztlichen Reihenuntersuchung. Eine Gruppe von Menschen wartet im gleichen Raum, in welchem die Untersuchungen stattfinden. Einer nach dem anderen wird von Arzthelferinnen durchgecheckt. Nach sämtlichen Tests wird festgestellt, daß bei mir alles in Ordnung ist, allerdings soll zum Abschluß noch einmal die Temperatur gemessen werden, und zwar in der Vagina. Innerhalb von Sekunden steigt das Thermometer auf 47 Grad. Ich bekomme einen Schreck, da mir dunkel bewußt ist, daß ich bei dieser Temperatur längst tot sein müßte, und auch die Arzthelferinnen ziehen irritiert die Augenbrauen hoch, wirken aber trotzdem relativ ruhig. Man bedeutet mir, noch zu bleiben, da hier irgendetwas nicht stimmen könne. Ich muß aber warten, bis die Untersuchungen bei den anderen Leuten abgeschlossen sind.

Freitag, 1. Februar 2008

Archäologischer Disput und Zurechtweisung wegen mangelnder Englischkenntnisse

Auf einer weiten Reise irgendwo in Asien oder Afrika, Richtung Australien hin. Ich besichtige mit anderen zusammen die Artefakte einer vergangenen Kultur, wie zum Beispiel eine mit Reliefs geschmückte Felswand, welche eine Seite eines langen Weges abgrenzt. Die Reliefs stellen Elefanten dar, die über die gesamte Größe des jeweiligen Felssteins herausgehauen wurden. Vor dieser Felswand sieht man ab und zu Reiter entlangjagen, während ich von meinem Blickpunkt aus mich scheinbar mitten in einer Wüste befinde. Wende ich mich nach rechts, dann erblicke ich eine Art Stelenfeld. Auch diese Stelen sind Artefakte, auf ihnen wurden die Gesetze und Verordnungen einer alten Kultur in Stein verewigt. Seltsamerweise werden sie deshalb im Traum auch "Akten" genannt. Merkwürdig ist ebenfalls, daß auf den letzten abschließenden Stelen Wandmalereien und Zeichen zu sehen sind, die eindeutig den Aboriginies aus Australien zuzuordnen sind. Aber wie sind die Aboriginies hierher gelangt? Irgendwie müssen sie es geschafft haben, so weit zu reisen. Schließlich befinde ich mich in einer Gruft oder Höhle, deren Wände von oben bis unten mit Schriften bedeckt sind. Mit mir befindet sich ein hochgewachsener Mann in der Höhle, der sehr engagiert und enthusiastisch mit mir über die Inhalte und die Entzifferung der Texte an den Wänden diskutiert, wobei er auf einzelne Zeilen deutet und diese laut vorliest. Unsere gesamte Diskussion erfolgt auf Englisch und den genauen Wortlaut habe ich vergessen, ich habe jedoch während des Gesprächs den Eindruck, daß es leichte Kommunikationsschwierigkeiten gibt, zumal ich im Englischen nur die normalen Vokabeln kenne, aber weniger geschichtlich-religiöse Fachbegriffe. Der Mann scheint deshalb etwas ungeduldig zu werden, allerdings bin ich mir sicher, daß seine Muttersprache ebensowenig Englisch ist und daß einiges, was er sagt, genauso mißverständlich ist, obwohl er besser Englisch kann als ich. Deshalb nervt es mich langsam, daß er immer ungeduldiger wird und so tut, als würden sämtliche Schwierigkeiten des Gesprächs an mir liegen, da ich denke, daß wir beide gleichermaßen da und dort Probleme mit dem Sprechen oder Verstehen haben. Ok, vielleicht dauert es bei mir ein bißchen länger, bis ich die richtigen Vokabeln aus meinem Gedächtnis gekramt habe, aber wir haben doch Zeit, bzw. man könnte sich die Zeit nehmen, um auch im Schneckentempo eine interessante Diskussion zu führen. Bei allem ist aber immer das Gefühl, daß unsere Reibung ausschließlich aus der äußeren Form des Gesprächs entsteht, nicht jedoch aus den Inhalten. Meine Ahnung sagt mir im Gegenteil, daß wir in den Inhalten übereinstimmen und daß der Mann sogar sehr angetan von meinen Äußerungen und Gedanken ist. Ansonsten würde er wohl auch kaum so enthusiastisch mit mir sprechen und mir versuchen, irgendwelche Mitteilungen zu den Texten zu machen. Schließlich reißt dem Mann der Geduldsfaden und er erteilt mir auf, wie ich finde etwas arrogante Art und Weise, den Rüffel, daß ich endlich mal mein Englisch verbessern sollte. Jetzt werde auch ich patzig, denn ich bin hier auf einer Urlaubsreise, nicht auf einer archäologischen Expedition, und wollte mich einfach nur nett unterhalten. Wenn ihm mein Englisch nicht paßt, hätte er das Gespräch ja nicht so lange fortsetzen müssen. Besonders ärgert mich aber, daß er mit seiner herablassenden Ungeduld ein wirklich interessantes Gespräch, wie ich es für mich empfand, mehr oder weniger kaputt gemacht hat, denn statt uns über die Texte zu unterhalten ist das Gespräch in ein belangloses Wortgefecht übergegangen. Während es hin und her geht, bemerke ich, daß ich nun in der Aufregung manche Worte automatisch auf Deutsch sage, so daß es mehr oder weniger ein Kuddelmuddel aus Englisch und Deutsch ist. Doch seltsamerweise scheint er genau das zu verstehen. Aber klar, bei diesem Thema muß er sich ja nur meine Körpersprache anschauen, um zu verstehen, was ich sage.
(Der Mann in dem Traum hatte, was Aussehen und enthusiastische Art betrifft, frappierende Ähnlichkeit mit Uri Geller. Dies wird mir aber erst nach dem Aufwachen bewußt.)

Im nächsten Traumfragment befinde ich mich in einem dämmrigen und verräucherten Lokal mit dunklen Tischen und Stühlen. An einem der Tische erkenne ich meine ehemalige Mitschülerin U.M., welche alleine dort sitzt. Ich setze mich zu ihr, um mich mit ihr zu unterhalten, frage, wie es ihr geht und was sie so gemacht hat, da bemerke ich, daß sie vollkommen besoffen ist und nichts mehr mitkriegt. Wahrscheinlich erkennt sie mich nicht einmal. Ich setze sie an einen der anderen Tische, wo eine Kollegin von mir sitzt, damit jemand da ist, der auf sie aufpaßt, und gehe.

Ich weiß nicht mehr, ob im dritten Traumfragment die erste Reise weitergeht oder ob es eine völlig neue Reise ist. Es regnet wie aus Kannen, denn die Regenzeit ist angebrochen. Überall sieht man Leute mit bunten Regenschirmen vorübereilen. Trotz des Regens wollen wir uns die Reise nicht vermiesen lassen und als ich meine Mutter, die jetzt neben mir läuft, frage, wo es heute hingehen soll, antwortet sie: "Zu Hundertwasser." Aha. Das wird wohl eine Ausstellung sein, oder so.
Schließlich wache ich mit dem klaren Satz in meinem Kopf auf - "Wenn man die Angst nicht kennt, könnte es auch sein, daß es die Gefahren sind, die man nicht (er)kennt." Es ist Punkt sieben Uhr.

Bemerkung: Die Aufforderung, mein Englisch zu verbessern, war ja wohl deutlich, ich frage mich nur wofür. Ich brauche fast nie Englisch.
Ein Elefantenrelief, wie es ungefähr dem in meinem Traum entspricht, fand ich hier: https://www.umdiewelt.de/photos/313/247/27/7039.jpg

in Kambodscha:

https://www.umdiewelt.de/Asien/Suedostasien/Kambodscha/Reisebericht-247/Kapitel-27.html.

Leider sind die Elefanten nicht so gut zu erkennen, aber die Größe und auch das Aussehen der Mauer sind sehr ähnlich, nur fehlt die Wüste.

Donnerstag, 31. Januar 2008

Die Feuerstelle

Eine Umgebung, die mit den künstlich geschaffenen Felsformationen wie der Tierpark wirkt. Wahrscheinlich ist er es auch, obwohl ich mir im Traum nicht sicher bin. Vor mir sehe ich einen Platz, den ich als ein altes verlassenes "Arbeitslager" erkenne, wo sich wohl die Arbeiter, die den Tierpark erbaut haben, aufgehalten haben. Schließlich ist der Tierpark nicht von alleine entstanden. Erstaunlich, daß dieser Platz so unberührt gelassen wurde, ich denke aus Ehrerbietung und Respekt vor den Erbauern. Um eine flache Erdgrube herum sieht man Überreste von Holzbohlen und -bänken, die zum Großteil schon verrottet sind. Eine Bank ist noch vollständig, sie erinnert mich an die Bänke, die wir draußen bei uns im Kindergarten hatten, nur nicht so bunt, sondern in der Farbe verrotteten Holzes. Neben der Erdgrube verläuft ein kurzes Plateau, welches in einer quadratischen, tiefergelegten Feuerstelle endet. Seltsamerweise brennt dort ein Feuer, anscheinend wird dort noch täglich eines angezündet, obwohl keine Arbeiter mehr da sind. In der Ferne, auf einem künstlich geschaffenem Hügel, sehe ich eckige, häßliche Schuppen herumstehen und zwischen ihnen Hitler, der einen Hitlergruß macht. Ich sehe ihn zwar nur klein, bin aber sicher, daß er es ist, beachte ihn jedoch gar nicht weiter und setze mich auf die einzige vorhandene alte Bank. Es ist irgendwie behaglich, so auf der Bank zu sitzen und in die Flammen der Feuerstelle schauen.

Dienstag, 29. Januar 2008

Blütenstaubs Schuhe

Im Internet habe ich einen Produktbericht geschrieben und entdecke jetzt, daß mir meine Tante W. irgendwelche Sammelpunkte dafür gegeben hat. Das finde ich ja sehr nett, aber ich wußte gar nicht, daß meine Tante im Internet unterwegs ist. Mir ist, als sei der Produktbericht kein wirklicher Produktbericht, sondern der Bericht über eine Reise. Die Mitteilung, daß ich von meiner Tante dafür soundsoviel Punkte bekommen habe, entpuppt sich als ein Link, der beim Hinaufklicken zu einem Chat führt. Doch mein Chatpartner ist nicht meine Tante, sondern mein Cousin. Ich frage mich, ob er vielleicht im Namen von meiner Tante die Punkte vergeben hat. Unser Gespräch verläuft so, daß er mir erklärt, er habe das Gefühl, daß ich ihn meide, bzw. ihm aus dem Weg gehe. Ich bin überrascht darüber und erkläre, daß dies nicht der Fall ist und daß er ja wisse wie ich bin, ich sei halt einfach zu faul, Kontakt zu halten.
Einige Stücke des Traumes gingen verloren, doch dann schlage ich eine Zeitschrift auf und finde eine Doppelseite, auf welcher Blütenstaub vorgestellt wird. Die Überschrift heißt ebenfalls "Blütenstaub". Darunter ist ein großes, nettes Portraitfoto zu sehen und darauf folgen auf beiden Seiten Fotos von und mit ihr. Ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich die Blütenstaub ist, die ich aus den Blogs kenne, doch einige Bilder und Bildausschnitte kommen mir bekannt vor, so daß meine letzten Zweifel zerstreut werden. Die Fotos selbst sind einerseits eigenartig und andererseits irgendwie witzig. Auf dem ersten sitzt sie mit übereinandergeschlagenen Beinen auf einem geblümten Ohrenbackensessel und liest eine Zeitschrift. Man sieht sie direkt frontal und ihr Kopf ist hinter der Zeitschrift verschwunden. Ich glaube, es ist eine "Revue" oder etwas in der Art. Alle anderen Fotos sind vom Thema her genau gleich, man sieht sie von vorne mit übereinandergeschlagenen Beinen sitzen, nur die Details, d.h. die Sitzgelegenheiten und Accessoires sind anders. In der oberen Hälfte strahlen alle Fotos Ruhe und Behaglichkeit aus, doch seltsam ist der untere Teil, bzw. der Fußboden. Denn auf diesem scheint Tohuwabohu zu herrschen, zumindest macht das auf den ersten Blick den Eindruck, da rings um sie her auf dem Fußboden Dinge verstreut sind. Ich erkenne auf einem Bild eine Taschenlampe und auf allen Bildern irgendwelche Schuhe. Erst auf dem zweiten Blick bemerke ich, daß die Schuhe nicht einfach so herumliegen und stehen, sondern bewußt arrangiert zu sein scheinen, indem sie einer übermütigen Ordnung folgen. Auf dem ersten Foto zum Beispiel sieht man drei verschiedene Sportschuhe, die hintereinander wie eine Karawane aufgereiht sind. Auf dem letzten dagegen sind es türkisfarbene offene und hochhackige Riemchenpumps, von denen sie aber nur einen am Fuß trägt, während der andere mit einer Schleife still in der Ecke neben dem Sessel steht. Auf diese Art und Weise sieht man auf allen Fotos Schuhe auf dem Fußboden und ich frage mich, ob Blütenstaub wohl ein etwas größeres weibliches Faible für Schuhe hat.

Montag, 28. Januar 2008

Die Idee

Im Traum schießt mir blitzartig die Idee durch den Kopf, daß gleich in der Nähe von mir, in einer Gartenkolonie, noch jede Menge Land frei ist und ich einfach hingehen und mir ein Fleckchen aussuchen könnte. Das dürfte überhaupt kein Problem sein. Diesen Einfall finde ich grandios. Warum bin ich nicht eher darauf gekommen? Das ist ja, als sei ich bisher blind durchs Leben gegangen. Und was man mit einem Stückchen Land alles anfangen kann! Man könnte zum Beispiel darauf zelten. Nach meiner ersten Begeisterung fallen mir llerdings wieder die Gründe ein, warum ich das bisher nicht gemacht habe - zuviel Arbeit, spießige Gartennachbarn und kleinliche Streitereien mit spießigen Gartennachbarn über unkrautfeindliche preußische Gartenordnungen.Doch nun haben diese Dinge kaum noch Relevanz, scheinen leicht händelbar. Ich schnappe mir meinen Kumpel, um mit ihm ein Stückchen Land auszusuchen und das gleich mit einem Spaziergang zu verbinden. Dabei erscheinen vor meinem inneren Auge zwei Grundstücke, die meinem Kumpel gehören sollen. Auf dem einen hat er seltsamerweise nur einen Hügel mit einem romantischen Pavillion gebaut, auf dem anderen gibt es auch ein Haus.
Der Spaziergang verändert sich zum Aufenthalt in einem Gebäude, welches wohl eine Mischung aus Diskothek und Hotel darstellt. Es wird Musik gespielt, hauptsächlich alternativ und 80iger, man kann tanzen, die Menschen drängen sich, aber gleichzeitig gibt es auch einzelne Zimmer, in denen man schlafen und wohnen kann und eine Abteilung, eine Art Buffet, wo es etwas zu essen gibt. Mein Kumpel hat natürlich wieder einmal Hunger und wirft sich in die Menschenmenge, um daraus mit einer halb verkohlten Scheibe Toast aufzutauchen.
Es scheint, daß ich geschlafen habe, ich erwache, stehe auf und öffne eine Tür. Hinter der Tür sehe ich meinen Kumpel und V., die unter zwei verschiedenen Bettdecken liegen, aber eng aneinandergekuschelt. Ich sage kurz "Hallo" und schließe die Tür wieder, da fällt mir ein, daß V. ja sehr krank ist und Krebs hat (in Wirklichkeit ist sie längst schon tot). Jetzt frage ich mich, ob ich nicht etwas mehr, als nur "Hallo" hätte sagen sollen und mache mir irgendwie Vorwürfe, aber die Tür ist zu und ich wüßte auch nicht, was es sonst zu sagen gäbe. Vielleicht wäre es ihr sogar unangenehm. Stattdessen mache ich mich auf die Suche nach Bettwäsche, weil ich meine, die für mich und meinen Kumpel zu brauchen, da wir wohl noch länger in diesem Hotel bleiben.

Bemerkung: Am Abend fragte ich, was die Karte "Das Haus" bedeutet, die ich gestern erneut gezogen habe.

Samstag, 26. Januar 2008

Das Auge in der Pyramide

Das Buch Illuminatus - Das Auge in der Pyramide ist verfilmt worden und ich spaziere mitten in diesem Film herum. Vor mit baut sich eine riesige, rotbraune Pyramide auf, die nicht glatt, sondern stufenförmig ist. Auf jeder Stufe befinden sich geheimnisvolle Symbole und Zeichen. Die Pyramide öffnet sich und eine Treppe fährt heraus, über welche man die Pyramide betreten kann. Seltsamerweise verlaufen die Stufen der Treppe quer zum eigentlichen Treppenverlauf! Es ist ziemlich mühsam, in diesen Stufen nach oben zu kommen, weil man nirgends den Fuß richtig aufsetzen kann, sondern immer schräg oder auf Kante läuft. Zum Glück bleibt die Treppe nur so, bis man das Innere erreicht hat. Die Treppen innen, die nach oben führen, sind auch seltsam, sie bestehen nämlich aus Unmengen aufgestellter Stühle, über deren Lehnen man balancieren und nach vorne kippen muß, aber irgendwie ist das schon einfacher als der erste Treppenabschnitt.

Freitag, 25. Januar 2008

Tarnfarbe

Ein Versteck oder Unterschlupf hoch oben über den Dächern der Stadt. Über mir und meinem Bruder (?) ist nur ein spitzer Dachgiebel, der auf zwei Wänden ruht. Die anderen beiden Längswände fehlen. Platz ist nur sehr wenig, etwa ein Meter Breite und so viel Länge, daß man sich an die Wand lehnen und die Beine ausstrecken kann. Ich getraue mich kaum zu bewegen, weil es von beiden Seiten tief hinunter geht, wage auch nicht zu schlafen, weil ich Angst habe, dabei die Kontrolle zu verlieren und hinunterzustürzen. So kann das nicht weitergehen! Ich sage zu meinem "Mitbewohner", daß wir uns einen anderen Unterschlupf suchen sollten, da dieser zu gefährlich ist und man ja nicht einmal kurz eindösen dürfe. Und ein bißchen schlafen müsse man doch mal. Der "Mitbewohner" stimmt zu. Mein Blick schweift noch einmal von oben über die Dächer. Von hier kann man sehr gut Vögel beobachten. Sie segeln zwischen den Häusergiebel und lassen sich da und dort nieder. Ganz in der Nähe läßt sich auf einem Dach ein Vogel nieder, der mir vollkommen unbekannt ist. Er ist von der Grundfarbe schneeweiß, hat aber auf dem Kopf, den Hals hinunter und an der Brust blutrotes Gefieder. Dann bemerkt mich der Vogel auf einmal, doch statt wegzufliegen verfärben sich die blutroten Stellen sekundenschnell in Rostbraun. Das muß eine Tarnfarbe sein, denke ich. Erstaunlich wie schnell er seine Farbe wechseln kann. Sowas habe ich bei Vögeln noch nie gesehen.

Mittwoch, 23. Januar 2008

Die ehemalige Chefin

Meine ehemalige Chefin C. läuft kurz vor mir auf einer Straße (der Weg zur nächsten Schulung?), bemerkt mich, bleibt stehen und wartet. Ich hole sie ein und wir gehen gemeinsam weiter, wobei ich sie frage, um ein Gesprächsthema zu haben, wie Weihnachten war. Sie erzählt mir von dem Ärger, den sie mit einem billigen Handy hatte, das wohl nicht so funktionierte wie es sollte und ein Geschenk gewesen ist.
Im nächsten Traumfragment steht eine Kollegin der anderen Gruppe mit einem großem Stück Sahnetorte in der Hand da und sagt zu mir, daß ich mir doch auch ein Stück Kuchen nehmen soll und zeigt auf den Schreibtisch vor mir. Gerne doch! Aber soviel ich auch auf und im Scheibtisch suche, ich finde keine Sahnetorte.

Samstag, 19. Januar 2008

Ein hypnagoger Einfall

vom gestrigen Abend: Denkhandys - Handys, die man nur denkt, aber nicht nimmt.

Freitag, 18. Januar 2008

Für die bisher eingegebenen Träume

kristalliert sich langsam aber sicher eine interessante Häufigkeitsspitze zu Vollmond heraus. Das hätte ich gar nicht so deutlich erwartet.


Träume und Mondphasen
Originally uploaded by Weltentanz - Fluchtpunkte im Blickwinkel.

Reise in die Matrix

Ich bin in meiner Wohnung, die anders aussieht als meine wirkliche. Es gibt eine Art abgetrennten großen gläsernen Erker, in welchem Couch und Fernseher stehen, und erst, wenn man durch den Erker hindurchgegangen ist, öffnet sich das Zimmer zu Terasse oder Balkon. Ich überlege, ob ich Fernseher und Couch vielleicht anders hinstellen sollte, aber zwei mögliche Richtungen habe ich schon durch und bei der dritten würde die Sonne direkt auf den Fernseher fallen, was ich auch nicht für sinnvoll halte. Zurück im Zimmer sehe ich meine verstorbene Katze. Ich streichel sie ein bißchen und dann fällt mir schreckartig ein, daß ich ihr ja schon seit Ewigkeiten nichts mehr zu Fressen hingestellt habe, zumindest kann ich mich nicht daran erinnern. Um Gotteswillen, ein Wunder, daß sie noch lebt. Sieht sie nicht tatsächlich sehr abgemagert aus? Ihr scheint es aber trotzdem noch gut zu gehen, wenn man ihr Verhalten betrachtet. Erstaunlich, wie lange Katzen überleben können. Wahrscheinlich haben sie eingebaute Fettreserven für magere Zeiten. Ich stelle ihr schnell einen Teller mit Milch hin und suche auch noch etwas Eßbares, finde aber nichts. Na ja, vielleicht reicht ja die Milch erstmal aus. Die Katze schlabbert sie und rollt sich danach zufrieden unter dem Bett zusammen. Später breitet sie sich auf einem knallroten Teppich aus, der bei mir im Zimmer liegt. Ich selbst lege mich aufs Bett und schaue Fernsehen.

Im Fernsehen laufen Bilder, als würde eine Kamera durch eine Art Gang oder Tunnel fahren, in welchem sich verschiedene Türen (Flügeltüren) befinden, die von allein aufschwingen, sobald die Kamera hindurchfährt. Jetzt nehme ich selbst die Stelle der Kamera ein und fahre oder fliege in hoher Geschwindigkeit durch den Gang. Ich kann mich nicht erinnern, in einem Gefährt gesessen zu haben, weshalb fliegen der Sache näher kommt, es erinnert aber auch ein bißchen an Geisterbahn. Anfangs bin ich bei dieser Fahrt etwas ängstlich, weil ich ständig sehr schnell auf irgendwelche Hindernisse, wie Türen, Fenster und auch anderes undefinierbares zurase, aber immer schwingt alles, wenn ich nur millimetergenau davor bin, rechtzeitig auf. Eine Tür öffnet sich nach der anderen, so daß ich ungehindert passieren kann. Es scheint sehr genau abgestimmt und funktioniert auch gut, weshalb ich mich nach dem ersten Stückchen Fahrt etwas mehr entspanne. Wahrscheinlich ist das so ein 3D-Erlebnisfilm, wo halt ein bißchen Nervenkitzel dabei sein soll. Die werden schon geprüft haben, daß es nicht zu einem Crash kommen kann. Manchmal durchquere ich Hindernisse aber auch einfach so, als wären sie gar nicht da, wie zum Beispiel mitten im Raum angeordnete Quadrate, die wiederum aus vielen einzelnen farbigen Würfeln bestehen und auf denen jeweils eine Zahl erscheint. Irgendwoher durch eine Stimme erfahre ich, daß dies alles die Matrix ist. Aha.

Schließlich lande ich in der Bekleidungsabteilung eines Kaufhauses. Ich schlendere ein bißchen umher und schaue mir die Sachen an. Die Umgebung verändert sich und auf einmal bin ich im Tierpark. Dort steht eine Mauer, in der zu Besichtigungszwecken sehr viele verschiedene Steine eingelassen sind, jeder Farbe und Form. Ich polke eine Handvoll Steine heraus, gerade habe ich einen durchsichtigen in der Hand, der zwei weiße "Polkappen" oben und unten besitzt, als ich sehe, wie sich der Sonnenblumenhausmeister hinter einem Vorsprung versteckt und mich beobachtet. Vielleicht will er mich erschrecken, aber da ich ihn längst gesehen habe, rufe ich ihn und er kommt auf mich zu. Schnell versuche ich den Stein wieder in die hinterlassene Lücke zu fummeln, da es nicht gelingt, stecke ich ihn mitsamt der anderen Steine unauffällig in die Hosentasche. Ich hoffe, der Hausmeister hat nicht gesehen, daß ich die Steine hab mitgehen lassen, denn das ist verboten. Wir laufen durch den Tierpark und statt des Hausmeisters ist es nun mein Kumpel, mit dem ich unterwegs bin. Dabei habe ich das Gefühl, daß ich sehr froh bin, daß er an meiner Seite ist, obwohl es dafür keinen konkreten Anlaß gibt. Wir kommen zu einem Teich oder Wasserlauf, an welchem zwei schneeweiße Enten sitzen. Ich sage irgendwas, daß ich sie gefüttert hätte, wobei ich aber hoffe, daß dies in dem offenen und mit rosa Kunstblumen geschmücktem Haus gegenüber niemand hört, da ich vermute, daß dessen Bewohner die Enten ebenfalls füttern. Wir befinden uns nun direkt am Rand des Tierparks, welcher mit Häusern und Gärten abschließt, ohne daß eine Mauer dazwischen wäre. Ein Stück des Weges wird sehr beengt, da jetzt auch von links eine Begrenzung da ist und der Weg selbst hügelig ist und nur aus festgetretenem Sand besteht. Vor einem Haus wurden drei quadratische Körbe mit Sand aufgestellt und der Weg führt direkt dort hindurch. Ich vermute, daß dies der Vorgarten des Hauses ist, weshalb ich zu meinem Kumpel die Bemerkung mache, daß wir wohl gerade durch einen Vorgarten latschen. Doch der Hauseigentümer steht daneben und ihn scheint das nicht zu stören, denn er sagt, als wolle er uns extra darauf aufmerksam machen und auch, daß wir hindurchlaufen, wie tief man doch in den Sand einsinke.

Mittwoch, 16. Januar 2008

Das Gewebe der Welt

Interessante Träume hatte ich letzte Nacht: abenteuerliche Baustellen, ägyptische Artefakte und Sarkophage, und ein hauchzartes Netz, einem Spinnennetz nicht unähnlich. Dieses war allerdings quadratisch und von jeder Seite gingen Fäden ab, die in einem gebogenen Halbkreis schwebten. Diese Fäden waren Zahlen (wobei ich mich im Wachbewußtsein frage, wie man diese Zahlen unterscheiden soll, wenn die Fäden alle gleich aussehen) und bildeten oder stellten das Gewebe der Welt dar. Blöderweise habe ich mir mal wieder kaum etwas gemerkt, so daß nur diese wenigen Bilder und ein kribbelndes, neugieriges Gefühl aus der Nacht geblieben sind.

Samstag, 5. Januar 2008

Der Steinkunde-Unterricht und andere Fragmente

Ich sitze in einem Unterricht, wo es um die Bearbeitung und Anwendung von Halbedelsteinen und Edelsteinen geht. Eigentlich ist die Unterichtsstunde schon vorbei, aber ich will nicht gehen, sondern tue so, als sei ich auf der Schulbank eingeschlafen. Der Lehrer, ein noch jüngerer und attraktiver Mann, kommt zu mir und drückt mir einen zarten Kuss in den Nacken, um mich zu wecken. Ich tue jetzt so, als werde ich wach und er fragt oder erzählt etwas zu dem letzten Stück, mit dem wir uns beschäftigt haben. Leider habe ich das inhaltliche alles vergessen. Dann stehe ich auf und trete an einen Tisch auf dem viele flache Täschchen liegen. Ich mache eines nach dem anderen auf und entnehme ihnen hauchdünn gearbeitete, aber sehr große Steindonuts (Scheiben mit einem Loch in der Mitte). Sie sind aus Aquamarin, Bernstein und vielen anderen Sorten. Das Licht fällt schimmernd durch sie hindurch.
Auf einer Wiese liegend mit meiner Freundin A. Wir schauen in den dunkel bewölkten Herbsthimmel. Ein Sturm bläst. Vögel ziehen in Schwärmen am Himmel vorbei und der Sturm ist so stark, daß er auch das Laub wie Vogelschwärme hoch über den Himmel pustet.
Mit meiner Mutter in einem Gebüsch, welches auf Treppen wuchert. Etwas versteckt wachsen Himbeersträucher an welchen sich sogar einige reife Himbeeren befinden, allerdings nur noch wenige. Die meisten sind anscheinend schon von anderen abgeerntet. Wir pflücken die paar rotvioletten Beeren und essen sie sofort.

Donnerstag, 3. Januar 2008

Traumzeits Baby und weiße Strümpfe

Ich stehe neben Traumzeit an einem Fenster. Sie trägt einen Säugling mit feinen rotgoldenen Härchen auf dem Kopf im Arm. Er ist noch sehr klein und irgendwie teilnahmslos. Während Traumzeit in eine andere Richtung schaut, blicke ich das Baby neben mir an. Es ist wohl ein Junge, er ist vollkommen still und ruhig, bewegt sich nicht und gibt auch keinen Laut von sich. Ich grinse ihn an und mit einem Mal lacht er schallend los. Huch, mit so einer Reaktion hätte ich gar nicht gerechnet. Ich bin fast ein wenig erschrocken. Traumzeit wendet sich uns augenblicklich zu und entschuldigend erkläre ich, daß ich ich das Baby gerade angelacht hatte, so als müßte ich klarstellen, daß ich wirklich absolut nicht mehr getan habe. Dann bemerke ich noch, daß das Baby sehr ruhig zu sein scheint. "Ja," sagt Traumzeit, "so ist er immer."

Im nächsten Traumfragment trage ich lange weiße Strümpfe, die wie eine Strumpfhose bis in den Schritt reichen. Über den weißen Strümpfen trage ich zusätzlich andersfarbige Kniestrümpfe. Im Nebenzimmer sitzt irgendein Kollege oder Bekannter von mir und ich will mich umziehen. Dabei bemerke ich, daß die weißen Strümpfe ab der Stelle, wo die Kniestrümpfe abgeschlossen haben, ziemlich schmutzig und vergraut sind, während sie unter den Kniestrümpfen weiß geblieben sind. Man sieht auf ihnen genau, wo die Kniestrümpfe saßen. Sollte etwa die Luftverschmutzung schuld sein? Meine Entdeckung möchte ich dem Mann im Nebenzimmer zeigen, weshalb ich die Tür aufreiße und auf die Strümpfe deute. Doch während ich erzähle, schaut mich der Bekannte so seltsam erwartungsvoll an und ich habe den Eindruck, er hört gar nicht zu. Er wendet sich mir vollkommen entgegen, macht es sich auf seinem Stuhl bequem und seine dunklen Augen scheinen woanders hinzuschauen als auf meine Strümpfe. Jetzt dämmert es mir langsam, daß ich halb ausgezogen in der Tür stehe und er wohl meint, gleich einen Striptease präsentiert zu bekommen, denn schließlich muß ich ja die weißen Strümpfe auch noch ausziehen und wer weiß, was noch. Genervt gehe ich ins andere Zimmer zurück und knalle mit Schwung die Tür hinter mir zu.

Das verborgene Buch der Träume

...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres

Träume

~Warum willst du mit ihm hadern, weil er auf Menschenworte nicht Antwort gibt? Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite; nur beachtet man's nicht. Im Traum, im Nachtgesicht, wenn der Schlaf auf die Menschen fällt, wenn sie schlafen auf dem Bett, da öffnet er das Ohr der Menschen...~ (Hiob 33,13-16)

Suche

 

Traumarchiv

Januar 2017
Januar 2016
November 2015
Oktober 2015
März 2015
Juli 2014
Juni 2014
Mai 2014
April 2014
März 2014
Februar 2014
Januar 2014
Dezember 2013
November 2013
Oktober 2013
September 2013
August 2013
Juni 2013
April 2013
Januar 2013
Dezember 2012
November 2012
Oktober 2012
September 2012
August 2012
Juli 2012
Juni 2012
Mai 2012
April 2012
März 2012
Februar 2012
Januar 2012
Dezember 2011
November 2011
Oktober 2011
September 2011
August 2011
Juli 2011
Juni 2011
Mai 2011
April 2011
März 2011
Februar 2011
Januar 2011
Dezember 2010
November 2010
Oktober 2010
September 2010
August 2010
Juli 2010
Juni 2010
Mai 2010
April 2010
März 2010
Februar 2010
Januar 2010
Dezember 2009
November 2009
Oktober 2009
Juli 2009
Juni 2009
Mai 2009
April 2009
März 2009
Februar 2009
Januar 2009
Dezember 2008
November 2008
Oktober 2008
September 2008
August 2008
Juli 2008
Juni 2008
Mai 2008
April 2008
März 2008
Februar 2008
Januar 2008
Dezember 2007
November 2007
Oktober 2007
September 2007
August 2007
Juli 2007
Juni 2007
Mai 2007
April 2007
März 2007
Februar 2007
Januar 2007
Dezember 2006
November 2006
Oktober 2006
September 2006
August 2006
Juli 2006
Juni 2006
Mai 2006
April 2006
März 2006
Februar 2006
Januar 2006
Dezember 2005
November 2005
Oktober 2005
September 2005
August 2005
Juli 2005
Juni 2005
Mai 2005
April 2005
März 2005
Februar 2005
Januar 2005
Dezember 2004
November 2004
Oktober 2004
September 2004
Juni 2004
Mai 2004
April 2004
März 2004
Februar 2004
Oktober 2003
September 2003
August 2003
Juli 2003
Juni 2003
Mai 2003
April 2003
September 2002
August 2002
September 2001
Juli 2001
Juni 2001
Mai 2001
April 2001
Februar 2001
Mai 2000
März 2000
Januar 2000
August 1999
März 1999
November 1998
September 1998
August 1998
Juli 1998
Mai 1998
April 1998
März 1998
Februar 1998
Januar 1998
November 1997
August 1997
Februar 1997
Mai 1996
März 1996
Januar 1995
Dezember 1992
August 1991
Mai 1991
April 1991
März 1991

Aktuelle Beiträge

Hallo Rosenherz,
ja, hier ist noch jemand. Allerdings poste ich meist...
zuckerwattewolkenmond - 21. Jan, 13:51
Hallo!
... ist da noch jemand? Letzter Eintrag im Jänner 2016? Gerade...
rosenherz - 16. Dez, 15:50
ich sehe die Fingerkuppenringe...
ich sehe die Fingerkuppenringe vor mir - phantastisch!...
g a g a - 15. Apr, 20:44

Buch-Schätze für befreites Denken

Musik-Schätze


Eine Reise entlang der Seidenstraße
A.R. Rahman: Between Heaven and Earth

Weltentanz-News

Dimensionen

~Ich träumte, ich sei ein Schmetterling, hin und her flatternd, mit allen Absichten uns Zielen eines Schmetterlings. Plötzlich erwachte ich, und lag da wieder ich selbst. Nun weiß ich nicht, war ich ein Mensch, der träumte, er sei ein Schmetterling, oder bin ich ein Schmetterling, der jetzt träumt, er sei ein Mensch?~ (Tschuangtse, chinesischer Philosoph)

Status

Online seit 7368 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 21. Jan, 14:01

Traum-Feed

Alle Links in Popups öffnen

alle Links auf der aktuellen Seite in einem neuen Fenster öffnen 

Alle anderen Träume
Aufwachträume
Badewannenträume
Berufsträume
Beziehungsträume
Feuerträume
Flugträume (Luft)
Gartenträume (Erde)
Gedankenblitze, Visionen und Synchronizitäten
Kurzträume und Fragmente
Luzide Treppenträume
Pflanzenträume
Schamanische Traumreisen
Schulträume
Synchrones Träumen
Tierträume
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
development