Ich habe auf der Straße unter einem Plastikdeckel ein kleines junges getigertes Kätzchen gefunden, das heimatlos und ohne Eltern war. Es hatte sich dort unter dem Deckel zusammengerollt und ich nahm es mit zu mir nach Hause.
Tierträume - Sonntag, 6. Juli 2003, 00:08
Letzte Nacht habe ich geträumt, daß ich auf einer Party meines Bruders war. Dort wich mir einer seiner Bekannten nicht mehr von der Seite und war sehr freundlich zu mir. Dieser sah aus wie eine Mischung aus Ex-Ehemann von Angelina Jolie (ich komm nicht auf den Namen) und dem wirklichen Kumpel meines Bruders, der mich einmal angerufen hat. Er war auch genauso alt, nämlich 46, und ich fand ihn ganz nett. Weil ich Bock auf Sex hatte, fragte ich ihn deshalb, ob er noch mit zu mir kommt. Als wir dann bei mir zu Hause waren, mutierte er plötzlich zu einem sadistischen Psychopathen und ließ mich keinen Schritt mehr aus den Augen. Ich schaffte es trotzdem, mich auf dem Klo einzuschließen. Leider hatte die Toilette aber nur eine Glastür, die er mit einem Stein einschmiss. An den Rest kann ich mich nicht mehr erinnern.....
Träume von Verfolgung und Gewalt - Donnerstag, 3. Juli 2003, 00:12
Ich habe von einem wunderschönen Hahn mit leuchtend bunten Gefieder geträumt. Diesen entdeckte ich in der alten Wohnung, wo ich mit meinen Eltern wohnte. Der Hahn war sehr anhänglich, tippelte mir überall hin nach und wich nicht von meiner Seite. Das gefiel mir sehr und ich wollte den Hahn unbedingt meinen Eltern zeigen. Also ging ich zu meiner Mutter in die Küche und der Hahn tippelte hinterher. Aber als ich ihn ihr präsentieren wollte, bekam ich einen Riesenschreck, denn er hatte auf einmal keinen Kopf mehr und war tot.
Tierträume - Montag, 30. Juni 2003, 00:17
Ich war in meiner Wohnung und diese war aber nicht so wie in real, sondern es war ein großes Haus mit vielen Zimmern. Ich kannte diese Wohnung schon aus anderen Träumen, zumindest kam es mir so vor. Eigentlich wohnte ich nur in einer riesengroßen Küche. Diese war gleichzeitig Wohn-und Schlafzimmer und so groß, daß ich mir darin richtig verloren vorkam, obwohl ziemlich viel Möbel darinstanden. Außerdem nervte mich, daß ich drei Seiten Fensterfront hatte. Das waren so viele Fenster, daß ich abends nie schaffte, alle zuzuziehen und mir immer wie auf dem Präsentierteller vorkam, da ich ja auf ebener Erde wohnte. Auf dieser Seite waren auch alles Häuser, während auf der anderen seite Grünflächen und Bäume waren, wie ich wußte. Also überlegte ich mir, daß ich eigentlich ja auch mal wieder umräumen könnte und vielleicht in den Weiten meines Hauses ein kleineres Zimmer finde, daß ich mir gemütlich einrichten könnte. Überhaupt sei es doch dumm von mir, wenn ich so ein großes Haus besitze, und nur einen Raum davon nutze, wo ich mir doch alles richtig schön machen könnte. Das Anwesen hatte viele Zimmer, an die ich mich schon gar nicht mehr erinnern konnte und die ich lange nicht betreten hatte. Also beschloß ich, daß ich mir doch mal wieder anschauen sollte, was es so hergibt. Allerdings war das Haus in der Mitte durch eine Art Hotel getrennt, das im Prinzip wie ein Durchgangshaus dazwischenlag. Leider waren die Zimmer dahinter auch nicht separat, sondern teilweise nur durch Vorhang vom Hotel getrennt und teilweise gingen sie nahtlos ins Hotel über. Ein Zimmer ging zum Beispiel in eine Art öffentliches Badeparadies oder Schwimmbad über, das gut besucht war. (Irgendwo zwischen Hotel und Schwimmbad stand ein Kramtisch mit kostenlosen bunten Badepantoletten, von denen ich mir gleich zwei Paar einsteckte, die mir gefielen.) Diese mangelnde Privatheit störte mich an den Räumen, so daß ich dachte, daß ich mich dort wohl doch nicht niederlassen würde. Außerdem glaubte ich mich zu erinnern, daß es in diesem Teil des Hauses spuke. Andererseits hatte eines dieser Zimmer einen herrlichen Ausblick auf ein klares ruhiges Meer in strahlendem Türkisblau, was ich sehr schön fand und mich deshalb etwas ärgerte, daß ich mit dem Zimmer nix anfangen konnte. Schließlich landete ich noch in einem großen Garten, der wohl auch zum Haus gehörte und in dem viele merkwürdige Kreaturen, die wie Urtiere, Dinosaurier und Drachen aussahen, ihr Unwesen trieben. Das erschreckte mich erst, aber da ich im Traum wußte, daß ich träume, hab ich sie schließlich ausgeblendet und dann waren da nur noch weiße Hündchen im Garten. Diesen liefen ständig unterm Zaun hindurch davon, kamen aber immer sofort wieder zurück. Schließlich beendete ich meinen Streifzug durch den vergessenen Teil des Hauses und wollte wieder zurück in meine Wohnküche. Dabei verlief ich mich aber und irrte durch irgendwelche Gänge und Flure, in denen seltsame Wesen und Gestalten auftauchten und wieder verschwanden. Ich fürchtete mich etwas, denn ich wußte ja, daß es hier auch spukt, aber zum Schluß kam ich wohlbehalten in meiner eigentlichen Wohnung an.
Wohnungsträume - Sonntag, 29. Juni 2003, 00:28
Kann mich erinnern, daß ich im Traum in einer Kutsche zu einem Schloß gefahren bin, das hoch auf einem Berg stand. Die Wege wurden nach oben immer enger und die Kutsche fuhr an tiefen Abgründen vorbei. Schließlich konnte die Kutsche nicht mehr weiter, weil der Weg nur noch ein ganz schmaler Vorsprung am Berg war. Ich bin also ausgestiegen und hab mich auf diesem Vorsprung langgehangelt, unter mir ein schwarzer Abgrund.
Kurzträume und Fragmente - Freitag, 27. Juni 2003, 00:33
Auf einer Weide lag eine Kuh, die gerade begann ein Kalb zu gebären. Ein Stückchen vom Kalb war schon zu sehen. Ich wollte deshalb schräg über die Weide zum Gehöft des Bauern gehen, um ihm Bescheid zu geben, damit er den Tierarzt holen kann. Doch da stand die Kuh wieder auf, rannte wie wild hin und her und hatte auf einmal Hörner. Sie stellte sich mir in den Weg, weshalb ich schließlich lieber stehenblieb. Dann kam der Bauer und ich sagte ihm, daß die Kuh ein Kalb bekommt und es schon zu sehen ist. Aber er antwortete darauf, daß es noch nicht soweit wäre.
Tierträume - Montag, 23. Juni 2003, 00:43
Ich wurde von wilden afrikanischen Horden gejagt, vor denen ich mich in irgendeinen Garten flüchtete, der eine Tür mit einem Riegel besaß.
Kurzträume und Fragmente - Sonntag, 22. Juni 2003, 00:39
Ich war bei einem Arzt, der mich untersuchte, indem er mir den Finger in das Rektum steckte. Hinterher meinte er, ich hätte einen "Gedenkknubbel"(was immer das sein mag) im Darm. Außerdem teilte er mir noch ein Geheimnis mit, nämlich daß mein Exfreund K. damals bei ihm gewesen sei und geäußert hätte, daß er für mich sterben würde, wenn es nötig wäre.
Wort-und Zahlenträume - Samstag, 21. Juni 2003, 00:36
Ich träumte, daß M. bei mir im Büro ist und wie ich ihn da so sitzen sah, dachte ich im Traum bei mir, daß er mir eigentlich ziemlich fremd und eigentlich sogar unsympathisch ist. Ich habe ihn gefragt, ob es schwer war, fliegen zu lernen. Er antwortete darauf, daß es gar nicht so schlimm ist.
Kurzträume und Fragmente - Donnerstag, 5. Juni 2003, 00:46
Zuerst saß ich in der S-Bahn und mir gegenüber zwei Schulkinder, die dauernd vor sich hin gefurzt haben und ich dachte so bei mir: "Ein Glück, daß ich nicht solche peinlichen Kinder habe." Die Mutter, die auf der anderen Seite saß, schien auch ziemlich genervt zu sein.
Danach bin ich im Traum Dave Gahan begegnet und ich wollte, daß er auf mich aufmerksam wird und mit mir mitkommt. Das ist mir schließlich auch gelungen. Wir haben uns geküßt und rumgeknutscht und ich bin mit ihm unter einen Bogen der U-Bahn-Hochstrecke gegangen. Dort haben wir weitergeknutscht und ich habe angefangen Ballett zu tanzen. Natürlich nicht richtig, denn das kann ich ja nicht, sondern nur so aus Quatsch. Das war irgendwie total ulkig und wir haben beide gelacht und getanzt und hatten richtig viel Spaß. Dann fing ich dort an Mohrrüben zu schälen und in einer Ecke des Bogens lag schon ein riesiger Berg mit geschälten Mohrrüben. Schließlich kam meine Chefin zu uns rein und fragte belustigt, was ich da mache und wozu ich die vielen Mohrrüben schäle.
Ich hatte zwei merkwürdige leinene Gewänder an. Diese waren schwer, rauh und reichten bis zum Boden. Im Schnitt waren sie wie eine Art Kaftan, bzw. so wie man sich z.b. ein Jesusgewand vorstellt. Von diesen hatte ich also zwei übereinander an und ich sah mich von der Seite in einem Spiegel. Dabei bemerkte ich, daß ich eine ziemlich gebeugte Haltung hatte, so wie alte Männer sie manchmal haben. Ich stellte also fest, daß ich wie ein alter Mann aussehe und versuchte mich aufzurichten.....das ging aber nicht. Dann war ich auf einmal im Garten meiner Großeltern und hatte zwei kleine Pumakatzen bei mir. Die eine an der Leine und die andere ganz ohne Leine, denn sie war so zahm, daß sie mir aufs Wort gehorchte. Der Garten sah nicht wirklich aus, wie der Garten meiner Großeltern, was mich anfangs verwirrte. Ich suchte den Gartenschuppen, beschloß im Traum aber schließlich, daß er es wohl doch sein müsse, weil gleich nebenan der kleine Dorffriedhof mit den Bäumen und Grabsteinen war. Rundherum war dann nur noch ebene Landschaft mit Feldern. Es zog ein Unwetter herauf, denn der Himmel war sehr dunkel, es tröpfelte und es stürmte sehr stark. Ich befürchtete, daß mir ein Ast auf den Kopf fallen könnte und rannte mit den beiden Pumakatzen durch den Garten. Keine Ahnung wohin, denn weiter erinnere ich nichts.
Träume in der Vergangenheit - Dienstag, 27. Mai 2003, 00:57
Habe geträumt, daß ich im Rollstuhl sitze. Mit diesem bin ich im Affenzahn durch die Straßen meines Bezirkes gerollt, bzw. gejagt und ständig haben Menschen mir zugewunken oder mich gegrüßt. Ich habe mich dabei total frei und glücklich gefühlt, war fast wie fliegen
Kurzträume und Fragmente - Sonntag, 25. Mai 2003, 00:59
Habe geträumt, daß ich meiner Kollegin mal so richtig die Meinung gegeigt habe, aber so daß es sich gewaschen hat......im wahrsten Sinne des Wortes. Ich wollte mit meiner Mutter wegfahren und wir haben vorher noch große Wäsche gemacht, damit alles sauber ist. Ein paar Kollegen von früher waren dabei und haben das mitbekommen. Dann kam meine Kollegin E.H. und fing auch an ihre Wäsche zusammenzusuchen und in die Waschmaschine zu stecken. Dabei nahm sie einen Pulli von mir, der eigentlich schon gewaschen war und schnitt von einem anderen Teil von mir den Kragen ab. Ich habe erst nichts gesagt, aber kurz bevor ich gehen wollte, hab ich dann erst mal auf die humorvolle Art gucken lassen, daß meine Wäsche sauber war und daß ich es nicht so toll fand, daß sie mir von meinem Lieblingshemd den Kragen abgeschnitten hat. Als sie nicht glauben wollte, daß meine Wäsche gewaschen war, haben es ihr die anderen Kollegen, die dabei waren, bestätigt. Sie versuchte dann weiter sich zu rechtfertigen und mir ist der Kragen geplatzt. ich habe zu ihr gesagt, daß ich es eine Frechheit finde, daß sie einfach meine Wäsche nimmt, ohne vorher überhaupt zu fragen, ob sie vielleicht schon gewaschen ist und einfach von meinem Lieblingshemd den Kragen abschneidet.......usw. usw.
Kurzträume und Fragmente - Sonntag, 18. Mai 2003, 01:04
Habe im Traum Gräber verstorbener Goldfische gesehen, auf welchen Grabsteine standen, in denen die Namen der Goldfische eingemeißelt waren.
Tierträume - Mittwoch, 14. Mai 2003, 01:06