Gestern Abend habe ich im Fernsehen den Film "Arachnophobia" angeschaut und ausgerechnet heute in aller Frühe hatte ich eine unheimliche Begegnung der arachnoiden Art. Ich lag im Bett, habe geschlafen und im Traum plötzlich eine Spinne vor meinem Gesicht gesehen. Vor Schreck bin ich aufgewacht, schlug die Augen auf ...................und was sehe ich? Genau über meinem Gesicht baumelt eine fette Spinne mit langen Beinen an ihrem Faden. Ich bin gar nicht so schnell zu mir gekommen, lag wie erstarrt und dachte, ich träume das alles noch, während ich versuchte, das Krabbeltier mit meinen Blicken zu hypnotisieren. Ich war gelähmt und konnte mich nicht rühren, trotz aller Anstrengung. Als es sich dann jedoch weiter auf mein Gesicht zubewegte und nur noch ein paar Zentimeter entfernt war, konnte ich endlich reagieren und mich blitzschnell zur Seite und aus dem Bett rollen. Dann stand ich im Halbdunkel da, sah die Spinne von der Decke hängen, überlegte, was ich mache, drehte mich einmal um und weg war sie. Mich haben keine zehn Pferde zurück ins Bett gebracht, statt dessen hab ich mich angezogen und erstmal drei Stunden lang mein Zimmer um- und abgebaut ohne daß ich irgendwas fand. Irgendwann fragte ich mich, ob ich vielleicht Halluzinationen hatte und mit offenen Augen weitergeträumt habe. Aber ich könnte schwören, sie wirklich gesehen zu haben.
Tierträume - Samstag, 3. Mai 2003, 01:27
Ich war in einem riesigen finsterem uraltem Gebäude mit dicken Mauern, vielleicht eine Burg oder sowas. Es war überall sehr dunkel dort und ich bin in eines der Zimmer hineingegangen. Das ganze Zimmer war vollgestellt mit dunklen sperrigen alten Möbeln und vor den Fenstern hingen fußbodenlange dicke dunkle Vorhänge. Ich versuchte etwas Licht in das Zimmer zu bringen indem ich die Vorhänge öffnete, aber durch die Fenster sah man nur wabernde Nebelschwaden in der Finsternis. Dann habe ich sämtliche Lampen in dem Zimmer angemacht, die sich aber als gelbstichige Funzeln entpuppten, die auch kaum Licht gaben.
Wohnungsträume - Samstag, 26. April 2003, 01:33
Habe letzte Nacht geträumt, daß ich in einem Beautyhotel eine GRATIS Kopf-bis-Fuß-Schönheitsbehandlung bekommen habe. war alles mit dabei...Haareschneiden, Maniküre, Kosmetikbehandlung, Massage.
Kurzträume und Fragmente - Mittwoch, 16. April 2003, 01:36
Ich gehe aus meiner Wohnungtür in den Hausflur hinaus und dort die Treppen hinunter. Während ich hinunterlaufe werden es die Treppen in meiner alten Schule. Einige dunkle Gestalten kommen von unten die Treppe hinauf und ich spüre, daß Gefahr droht. Deshalb drehe ich um, gehe den Treppenabsatz wieder hoch und verschwinde dort schnell auf einem Schulklo, wo ich mich in einer Kabine einschließe. Die Gestalten haben mich gesehen und kommen mir hinterher. Sie tragen lange schwarze Umhänge mit schwarzen Kapuzen und ich kann keine Gesichter erkennen. Sie kommen schnurstracks auf die Tür zu, hinter der ich mich verstecke und treten sie ein. Dann zerren sie mich raus und vergewaltigen mich auf dem Fußboden des Schulklos. Während sie dies tun, schneiden sie mir mit dem Messer seltsame Zeichen und Symbole in meinen Rücken und überall in die Haut.
Träume von Verfolgung und Gewalt - Sonntag, 1. September 2002, 01:41
Ich bin bei M. in der Wohnung und hole mir eine Cola aus dem Kühlschrank. In der Wohnung sind noch viele andere Bekannte und Freunde von ihm, vor allem weibliche, und wir beginnen ein Gesellschaftsspiel zu spielen, bei dem sich alle in einer Reihe nebeneinander aufstellen. Ich selbst stehe weit entfernt von M., bin auf jeden neidisch, der näher bei ihm stehen darf und wünsche mir, neben ihm stehen zu dürfen.
Kurzträume und Fragmente - Freitag, 30. August 2002, 01:45
Ich fahre mit vielen Leuten in einem Bus, der von Geiselnehmern besetzt wird, die uns mit Waffen in Schach halten. Die Geiselnehmer hängen mich kopfüber, nackt und mit den Füßen nach oben, an ein Gestell, so daß ich dort wie ein Stück Vieh hänge. Sie sagen zu mir, daß sie mir wie einem Schwein den Bauch aufschlitzen werden. An mehr erinnere ich mich nicht.
Träume von Verfolgung und Gewalt - Samstag, 10. August 2002, 01:48
Eine Exfreundin hat bei M. irgendwas vergessen, ich glaube, einen Schlafsack oder ein Zelt. Dann lese ich im Traum eine Zeitung und sehe darin zwei Artikel. Ein Artikel ist über mich und ein Artikel über M..Ich sehe das, weil unsere Chatnamen in den Überschriften stehen. Zuerst lese ich den Artikel über ihn, worin sich eine Exfreundin über ihn beschwert und schreibt, daß M. ein Stein ist. Danach will ich den Artikel über mich lesen, wache aber vorher auf.
Bemerkung: Als ich M. lange Zeit später einmal den Traum erzählte, erwähnte dieser, daß er sich selbst gewünscht hat, bzw. sich wünscht, so wie Brad Pitt in einem bestimmten Film zu sein (Legenden der Leidenschaft?), in welchem dieser so hart und gefühllos wie ein Stein war. Und dabei hat er für sich genau diesen selbigen Ausdruck benutzt.
Wort-und Zahlenträume - Donnerstag, 27. September 2001, 23:44
Dieser Traum spielt in einem Haus, in welchem schon ein früherer Traum stattfand. Es befindet sich in der Schönhauser Allee und ist durch unterirdische Gänge mit der U-Bahn verbunden. Das Haus selbst hat viele Stockwerke und viele Gänge und wer sich darin nicht auskennt, der verläuft sich schnell. Ein Teil der Außenwand des Hauses fehlt, so daß Wind und Wetter ungehindert hineinkönnen. Es ist halb verfallen und mit Sperrmüll und Möbeln vollgestapelt. Tagsüber halten sich Arbeiter im Haus auf. Ich sehe von oben einen Raum mit einer Metalltreppe, Fernseher, Glastischen, Sofas und Betten. Dann bin ich gefesselt und liege mit anderen Leuten zusammen in einer Ecke des Zimmers. Wir werden dort als Geiseln festgehalten. Neben mir sitzt eine Frau und schräg neben ihr ein Mann, der plötzlich mit einem Gewehr auf mich zielt, um mich zu erschießen. Ich versuche mich panisch so nah wie möglich an die Wand zu pressen, damit er mich nicht treffen kann. Er schießt ein paar Male, doch die Kugeln zischen vorbei. Als er sich umdreht, holt die Frau neben mir eine Pistole hervor und verpaßt ihm einen Genickschuß. Nun zieht die Frau, die auf der anderen Seite des Mannes saß, eine Pistole hervor und erschießt die Frau neben mir. Die Frau, die gerade geschossen hat, wird wiederum von jemand anderen erschossen. Dann ist Ruhe. Ich kann mich plötzlich frei bewegen und bin nicht mehr gefesselt, weiß aber, daß ich mit den anderen weiter festgehalten werde. Auf der Seite des Hauses, an der die Wand fehlt, ist alles sehr wackelig und einige Eisenträger und Rohre ragen in die Luft. Ich beginne diese abzustauben und zu putzen, um mich irgendwie zu beschäftigen. Dabei denke ich, daß ich immer versuche, in jede Situation Ordnung hineinzubringen. Schließlich gelange ich durch einen Gang zur U-Bahn und fahre mit einer Rolltreppe wieder zur Straße hinauf. Etwas später sitze ich mit meinem Kumpel unter strahlend blauem Himmel und wir schauen uns zusammen ein Buch an.
Träume von Verfolgung und Gewalt - Montag, 10. September 2001, 01:56
Ich sitze in meinem Wohnzimmer auf der Couch, die Balkontür steht offen und führt auf eine Terasse hinaus. Durch das Fenster kann ich eine lange Prozession von schwarzgekleideten Menschen heran kommen sehen. Es sieht aus, als würde eine Beerdigung stattfinden und der Trauerzug kommt direkt durch die geöffnete Balkontür in mein Zimmer. Angeführt wird der ganze Zug von einer sehr großen Gestalt in einem langen schwarzen Umhang mit Kapuze. Daraus lugt ein schwärzliches Gesicht heraus, das irgendwie verfault aussieht und eines der Augen glüht merkwürdig rot. Die anderen Gestalten sind fast durchsichtig, so wie Geister, aber ebenfalls schwärzlich, bis auf einen leuchtenden Schriftzug auf der Brust. Diese Schriftzüge, so weiß ich im Traum, sollen die Namen der jeweiligen Person sein, die ich aber nicht entziffern kann. Es war irgendwie alles sehr gruselig und ich habe mich etwas gefürchtet, aber höflich gebe ich trotzdem jedem die Hand und sage "Guten Tag". Die Gestalt in der schwarzen Kapuze, von der ich, warum auch immer, zwar weiß, dass es der Tod ist, frage ich, wer sie sind und was sie von mir wollen. Er antwortet darauf, dass es bald soweit wäre und dass es am nächsten Dienstag geschehen würde. Ich frage mehrmals nach, was er damit meint, aber er sagt nur, dass ein Unglück geschehen würde und es würde passieren, wenn ich einen Orgasmus habe. Danach verschwindet er durch die Zimmertür. Ich versuche nun, von den anderen Besuchern noch etwas zu erfahren und frage sie ebenfalls, was damit gemeint ist. Sie antworten nur, dass es bei ihnen schon geschehen ist. Mehr ist aus ihnen nicht herauszubekommen. Schließlich sage ich trotzig: "Na dann habe ich am Dienstag eben keinen Orgasmus!" und wache auf.
Der nächste Dienstag war der 11. September 2001.
Sicherlich ist dieser sehr unheimliche und prophetische Traum mit ein Grund dafür, dass ich diesen Tag wohl mein Leben lang nicht vergessen werde. Irgendwie kann ich mich wegen des Traumes manchmal des Gedankens nicht erwehren, dass ich etwas mit den Terroranschlägen zu tun habe, allerdings auf einer rein geistigen Ebene.
Unheimliche Träume - Donnerstag, 6. September 2001, 20:21
Diesen Traum hatte ich in der ersten Nacht, nachdem ich M. kennengelernt hatte. Ich träumte, daß es in meinem Wohnzimmer, besonders unter der Couch, von kleinen giftigen Skorpionen wimmelte, die ich versuchte zu zertreten. In derselben Nacht überfiel mich ein seltsamer, nie gekannter Schmerz, den ich mir nicht erklären konnte. Kein körperlicher, sondern ein seelischer, der so heftig war, daß ich glaubte, ihn keine Sekunde länger ertragen zu können. Trotzdem hatte ich das Gefühl, ziemlich klar und ruhig neben mir zu stehen. Der Schmerz schien nicht von mir zu stammen, schien nichts zu sein, was zu mir gehörte. Ich hatte das Gefühl, die Schmerzen der ganzen Welt zu tragen - so drückte ich es zumindest für mich in Worten aus. Obwohl vom Schmerz und von meinem fast schon körperlichem Leiden übertönt, bemerkte ich in mir doch diese ruhige, beobachtende Verwunderung darüber, daß es keinen Grund für diesen Schmerz gab, daß es nicht mein Schmerz war.
Tierträume - Freitag, 27. Juli 2001, 23:39
Mein Vater zeigt mir in einem alten Buch eine Prophezeiung, nach der ich an einem bestimmten Tag von einem einstürzenden Gebäude begraben werde und umkomme (ich halte mich in einem Foyer auf dabei?). Dies macht mich sehr unruhig, da ich dasselbe bereits aus einer anderen Quelle gehört habe und deshalb denke, daß wohl etwas wahres dran sein muß. Ich bin auf der Schönhauser Allee unterwegs und möchte in ein bestimmtes Eckhaus am Sportplatz, wo sich ein Fotograf befindet. Ich bin schon drin im Haus, gehe jedoch wieder hinaus, da ich Angst habe, daß es plötzlich einstürzen könnte. Bei jedem Haus und auch unter der U-Bahn-Überführung überlege ich, ob ich die Sache ernst nehmen sollte und ob alles vielleicht einstürzen könnte. Ich sehe mir das Eckhaus aus der Vogelperspektive an, indem ich darüber in der Luft schwebe, und sehe, daß es fast pyramidenartig gebaut ist. Deshalb denke ich, daß eigentlich kaum etwas geschehen kann. Zwischendurch passieren in dem Traum andere Sachen, z.B. fahre ich in der U-Bahn und sehe neben dem Eckhaus einen alten Indianer stehen, der mich zu beobachten scheint. Dann bin ich plötzlich vor den Hauseingängen meiner Straße, darunter auch zu meinem Haus. Vor den Türen schweben jeweils zwei grüne Kugeln, so groß wie kleinere Bälle, die sich in der Luft drehen. Die Haustüren werden zu großen grünen Geistergesichtern, die sich bewegen. Ich oder der Indianer (ich weiß es nicht mehr) machen Bewegungen mit der Hand und die Gesichter sind weg. Ich weiß aber, daß die Kugeln nichts Gutes zu bedeuten haben. Dann bin ich wieder vor dem Eckhaus und gehe hinein. Beim Fotografen muß ich anstehen und bin ungeduldig, da ich nicht lange warten will. Als ich an der Reihe bin, sage ich, daß ich meine Bilder abholen will, aber der Fotograf sagt, daß er keine Bilder von mir hat. Er wirkt von Art und Aussehen wie ein Macho und als ich sage, daß aber Fotos da sein müssen, meint er, daß von Mädchen generell keine Bilder gemacht werden. Als ich mit dem Fotografen ärgerlich diskutiere ist ein fremder Mann in den Ladengekommen, der mich am Ärmel zupft und mich unter einem Vorwand bittet, mit hinauszugehen. Zuerst bin ich irritiert und wütend, doch irgendetwas sagt mir, daß es besser ist, wenn ich dies tue. Als wir aus dem Haus
sind, zieht er mich weiter über die Straße und unter der U-Bahn-Brücke entlang. Dabei rennen wir immer schneller. Plötzlich bleibt er stehen und ist verschwunden, ich aber bin mir sicher, daß dies mein Schutzengel war, der mich aus einer Gefahr gerettet hat. Ich bin sehr froh und gehe nach Hause (in das elterliche). Meine Mutter ist sauer auf mich (weil ich schon komme oder zu spät komme?), doch mein Vater weiß was passiert ist und daß ich richtig gehandelt habe.
Unheimliche Träume - Samstag, 23. Juni 2001, 23:04
Mein Vater zeigt mir in einem alten Buch eine Prophezeiung, nach der ich an einem bestimmten Tag von einem einstürzenden Gebäude begraben werde und umkomme (ich halte mich in einem Foyer auf dabei?). Dies macht mich sehr unruhig, da ich dasselbe schon aus einer anderen Quelle einmal gehört habe und deshalb denke, daß wohl etwas wahres dran ist. Ich bin auf der Schönhauser Allee unterwegs und möchte in ein bestimmtes Eckhaus an einem Sportplatz, wo sich ein Fotograph befindet. Ich bin schon drin im Haus, gehe jedoch wieder hinaus, da ich Angst habe, daß es plötzlich einstürzen könnte. Bei jedem Haus und auch unter der U-Bahn-Überführung überlege ich, ob ich die Sache ernst nehmen sollte und ob alles vielleicht einstürzen könnte. Ich sehe mir das Eckhaus aus der Luftperspektive an und sehe, daß es fast pyramidenartig gebaut ist. Deshalb denke ich, daß eigentlich kaum etwas geschehen kann. Zwischendurch passieren in dem Traum noch andere Sachen, z.B. fahre ich in der U-Bahn und sehe neben dem Eckhaus einen unheimlichen, alten Indianer stehen, der mich zu beobachten scheint. Dann bin ich plötzlich in meiner Straße mit den Hauseingängen, darunter auch meiner. Vor den Türen schweben jeweils zwei grüne Kugeln, so groß wie große Murmeln, die sich in der Luft drehen. Die Haustüren werden zu großen grünen Geistergesichtern, die sich bewegen. Ich oder der Indianer (ich weiß es nicht mehr) machen Bewegungen mit der Hand und die Gesichter sind weg. Ich weiß aber, daß die Kugeln nichts Gutes zu bedeuten haben. Dann bin ich wieder beim Eckhaus und gehe hinein. Beim Fotographen muß ich anstehen und bin ungeduldig, da ich nicht lange warten will. Als ich an der Reihe bin, sage ich, daß ich meine Bilder abholen will, aber der Fotograph sagt, daß er keine Bilder von mir hat. Er wirkt von Art und Aussehen wie ein Macho und als ich sage, daß aber Fotos dasein müssen, meint er, daß von Mädchen generell keine Bilder gemacht werden. Als ich mit dem Fotographen deshalb disskutiere ist ein fremder Mann in den Laden gekommen, der mich am Ärmel zupft und mich unter einem Vorwand bittet, mit hinauszugehen. Zuerst bin ich ärgerlich, doch irgentetwas sagt mir, daß es besser ist, wenn ich dies tue. Als wir aus dem Haus sind zieht er mich weiter über die Straße und unter der U-Bahn-Brücke entlang. Dabei rennen wir immer schneller. Plötzlich bleibt er stehen und ist verschwunden und ich bin mir sicher, daß dies mein Schutzengel war, der mich aus einer Gefahr gerettet hat
Ich bin sehr froh und gehe nach Hause (ins alte Elternhaus). Meine Mutter ist sauer auf mich (weil ich schon komme oder zu spät komme?), doch mein Vater weiß, was passiert ist und daß ich richtig gehandelt habe.
Träume von Verfolgung und Gewalt - Samstag, 23. Juni 2001, 00:14
Um 19 Uhr klingelt A. an meiner Tür und möchte, daß ich ihm bei irgendwelchen Aufgaben helfe. Am nächsten Morgen muß ich zur Arbeit und er bleibt bei mir zu Hause. Außerdem habe ich noch irgendwas von 35 oder 55 Jahren geträumt.
Bemerkung: 2001 hat er anscheinend sein Studium abgeschlossen.
Träume von A. - Donnerstag, 21. Juni 2001, 23:15
Ich befinde mich in meinem Büro und A. sitzt mir gegenüber am Schreibtisch. Wir unterhalten uns und ich erzähle ihm, daß ich einen Umsetzungsantrag gestellt habe. Dann ist er verschwunden und ich war traurig deshalb.
Träume von A. - Montag, 21. Mai 2001, 23:18
Ich gehe mit A. zusammen Lebensmittel einkaufen. Wir sind in einem Gemüseladen und ich frage ihn, ob wir noch Kirschen zu Hause haben oder welche mitnehmen sollen. Dann befinden wir uns in der Gondel eines Ballons und fliegen damit in die Höhe.
Träume von A. - Dienstag, 8. Mai 2001, 23:23
Ich sehe mich von oben auf meiner Matratze liegen. Draußen zucken grelle Blitze und es tobt ein Gewitter, daß immer schlimmer wird. Ich vergrabe deshalb meinen Kopf im Kissen. Es ist, als ob der Weltuntergang bevorstünde. Auf einmal spüre ich, wie ich mit meinem Bett hinunterfalle, immer tiefer und tiefer, endlos lang. Als ich nicht mehr falle, öffne ich die Augen und sehe um mich herum die Welt in Trümmern liegen, während ich mittendrin auf meiner Matratze liege.