Wort-und Zahlenträume

Mittwoch, 30. April 2008

Der letzte Engel

Ich bewohne wieder mein altes Kinderzimmer bei meinen Eltern. Der schon damals abartig schäbige Fußbodenbelag ist nun ganz hinuntergetreten. Blütenförmige Kratzer und Löcher sind gleichmäßig in ihm verteilt. Ich überlege, das Zimmer mit einem neuen flauschigen Teppich auszulegen. Da wird sich auch meine Katze freuen. Irgendwoher kommt mir zu Ohren, daß es auf dem Dachboden des Pfarrhauses noch einige Wohnungen gibt. Das wußte ich gar nicht und ich wußte auch nicht, daß jemals jemand auf dem Dachboden gewohnt hat. Aber wenn ich jetzt wieder im Pfarrhaus wohne, könnte ich mich ja für eine der Wohnungen bewerben. Vielleicht habe ich Glück. Aber nein, wenig später erfahre ich, daß man mir keine Wohnung geben will. Der Grund dafür ist vergessen. Zur Ablenkung beschäftige ich mich mit einem alten Bücherregal meines Vaters. Ich gehe jede Reihe einzeln durch und schaue, ob ich etwas interessantes finde. In der obersten Reihe fällt mir ein Buch auf, daß sich auf kulturhistorische, literarische und dabei auch humorvolle Weise mit Fußball beschäftigt. Das interessiert mich nun überhaupt nicht, aber ich wundere mich ein wenig, daß mein Vater sowas besitzt. In der Reihe darunter liegen zwei große und schon ziemlich kaputte Bücher quer. Es scheinen richtig alte antiquarische Schinken zu sein, der königsblaue Leineneinband ist seitlich am Buchrücken eingerissen, Fäden baumeln lose herunter. Eines davon ist sehr dick, das andere sehr dünn, aber sie gehören wohl zusammen. Obwohl beide abgegriffen und speckig sind, schimmert doch unter dem oberflächlichen Dreck das tiefe Blau geheimnisvoll changierend hervor. Vielleicht ist es das Blau, das mich in seinen Bann zieht, vielleicht auch etwas anderes, aber während ich sie kurz vorher achtlos übergehen wollte, bücke ich mich nun und versuche den Titel auf dem Buchrücken zu entziffern. Es ist gar nicht so einfach, den einst wahrscheinlich auf dem Blau toll leuchtenden Goldschnitt in alter Frakturschrift zu lesen, aber dann hab ich es. Das Buch heißt: "Der letzte Engel" und besteht augenscheinlich aus zwei Bänden. Nicht nur der Titel, auch der leise Hauch von Schönheit, der unter dem äußeren Alter, der Staubschicht und den Schäden noch immer hervorbricht, machen mich neugierig. Es scheint so, als hätte man sich mit diesem Buch einmal unglaublich viel Mühe gegeben, um es wertvoll erscheinen zu lassen und ich frage mich, ob das wohl ein Hinweis auf den Inhalt ist.

Ein weiterer Traum besteht nur aus druckreifen, aneinandergereihten Gedanken, die ich ohne Stocken und Zögern denke, so als wären sie schon lange da und ich läse sie irgendwo ab. Den genauen, sehr blumigen Wortlaut habe ich vergessen, aber es geht um A. und die Gedanken waren, daß ich mich nach ihm sehne, daß ich mir absolut sicher bin, daß sich sein Körper und seine Küsse nicht verändert haben. Es ist der Wunsch etwas wiederzuerleben, etwas in Erinnerung zu holen, das lange in der Vergangenheit liegt, doch das meine Sinne sofort wiedererkennen würden - ich bin mir dessen gewiß, es genauso bei ihm zu finden. Weder Jahre noch Alter noch Gefühle haben daran etwas geändert. Unterschwellige Zweifel, daß seine Küsse vielleicht kürzer sein könnten als früher, schiebe ich sofort beiseite. Und während ich das träume, beginne ich mich schon zu wundern, warum ich solche Gedanken habe. Beinahe erscheint mir der Traum wie ein heimlicher Vorwurf an mich, da ich im Wachsein nur selten an A. denke. Eine Rüge, die mir zeigen will, wie ich eigentlich denken sollte, es aber nicht tue. Verunsichert darüber, vielleicht etwas verkehrt gemacht zu haben, erwache ich.

Bemerkung: Es gibt tatsächlich ein Buch, das "Der letzte Engel" heißt, zumindest fast, aber obwohl es mit meinem Traumbuch überhaupt nichts zu tun haben dürfte, hört es sich verdammt spannend an.

Sonntag, 6. April 2008

Lass den Kopf nicht hängen,

die Welt ist ganz in Ordnung - dies ist die einzige Botschaft, die mich letzte Nacht im Traum erreichte und in Erinnerung blieb.

Samstag, 15. März 2008

Kohlenstoffsynthese

Eine Formel zur Kohlenstoffsynthese geträumt. H2O und CO2 erkenne ich ja gerade noch so. Ich habe aber keinen Schimmer, was ΔH3 ist.

Dienstag, 11. März 2008

Klopfzeichen

Das seltsame Gefühl, als würde mir jemand mit dem Finger auf den Hinterkopf klopfen. Davon bin ich aufgeschreckt, hab mich kurz gewundert und bin gleich wieder eingeschlafen. Dann dauernd der warnende Satz "Mach das nicht! Mach das nicht!". Später träumte ich von meiner verstorbenen Katze, welche auf einem bestimmten Stuhl liegen bleiben sollte, dies aber partout nicht wollte und irgendwie sehr unruhig war.

Freitag, 7. Dezember 2007

Der Nougatpunkt

Bin mit meiner früheren Arbeitskollegin Angela L. zum U-Bahnhof unterwegs. Dabei erzähle ich irgendwas und laufe neben ihr her, aber sie scheint mich kaum wahrzunehmen oder sich nicht für mich zu interessieren. Als sie die U-Bahntreppen hinunterläuft, winke ich ihr noch hinterher und rufe einen Abschiedsgruß, aber sie dreht sich weder um, noch antwortet sie. Hm, dann eben nicht. Auf dem Rückweg treffe ich meine ehemalige Mitschülerin Bettina. Sie wirkt erstaunlich jung und blond und erzählt mir, daß sie studieren würde. Immer noch? Sie muß doch so alt wie ich sein. Ich frage sie ein bißchen über das Studium aus, ob es schwer ist usw., sie nickt und sagt, daß es aber auch Spaß macht. An der Ecke angekommen, wo sich die frühere Mokka-Stube befand, begrüßt sie einen bärtigen jüngeren Mann und bleibt mit ihm stehen, als warteten sie noch auf jemanden. Ein anderer jüngerer Mann kommt hinzu, der mich von vorne bei den Armen packt, mich herzlich anlächelt und sie zusammendrückt, was mir etwas unangenehm ist. Ich vermute, daß er geistesgestört ist und dies seine Art der Begrüßung. Trotzdem höre ich nicht auf, Bettina und gleichzeitig auch den anderen irgendwas zu erzählen. Das tue ich, um meine Unsicherheit zu überspielen und zumindest den äußeren Anschein zu wahren, daß ich dazugehöre. Das tue ich aber nicht und weiß es auch. Schließlich kommt noch meine frühere Arbeitkollegin Claudia G. hinzu und ich wundere mich ein bißchen, woher Claudia und Bettina sich kennen, denn anscheinend gehört sie ebenfalls zu Bettinas Clique, die kurz darauf vollständig beisammen ist und sich gut zu verstehen scheint. Ich unterhalte mich noch ein bißchen mit Claudia G., um die letzten Neuigkeiten auszutauschen, und sie erklärt mir, daß sie mir für irgendetwas einen (imaginären) Nougatpunkt gegeben habe, was wohl etwas positives ist, zumindest verstehe ich es so.

Donnerstag, 6. Dezember 2007

Aurisas Buch

Ich bin in einer Buchhandlung und stoße auf ein Buch, auf dem Aurisa als Autor angegeben ist. Es ist ein großformatiges Sachbuch mit vielen Bildern und es behandelt ein bestimmtes ausgefallenes Thema, vielleicht auch nur einen Begriff, den ich mir aber nicht gemerkt habe.

Dienstag, 4. Dezember 2007

Wer Jesus war,

erfuhr ich letzte Nacht klar und deutlich im Traum. Ich hörte es so deutlich, daß ich auf der Stelle wach war: "Jesus war einer Außerirdischer der 2. Bundesversammlung." Ok. Aber was ist daran so neu? Schließlich schrieb ich das schon im Müllroman, nur daß es dort außergalaktische Förderation oder so hieß. Hauptsache ich höre diese Stimmen nicht irgendwann mal, während ich wach bin.

Auch ein völlig unabhängiges Traumbild blieb in Erinnerung - eine unterirdische U-Bahnstation, in die es hineingeschneit hatte. Der Schnee schimmerte hell zwischen den Säulen und dem Bahnsteig aus Marmor, der in einem sanften Rot leuchtete, so als würde ihn eine heimliche Glut durchdringen. Der Anblick war so umwerfend, daß ich am Eingang stehen blieb und sofort fotografieren wollte, wobei ich mir überlegte, daß wohl die Decke der U-Bahnstation defekt sein müsse. Das ist scheinbar auch der Grund, daß kein Mensch darin zu sehen ist und alles so still und verlassen liegt.

Montag, 3. Dezember 2007

Die alte Horoskop-Prophezeihung

In meinem früheren Kinderzimmer. Ich habe ein nagelneues Holzregal mit schöner herb-brauner Maserung bekommen und bin nun dabei, die Sachen neu ein- und umzuräumen. Dabei möchte ich auch gleich ein paar alte Spielsachen, wie eine angeschlagene, unansehnliche Matroschka und ähnliches entsorgen, merke aber, daß ich an den meisten Sachen doch irgendwie hänge. Es stecken Erinnerungen an meine Kindheit darin. Schließlich finde ich auch eine große runde Pappscheibe, auf der eine kleinere Pappscheibe befestigt ist, die man drehen kann. Zuerst halte ich das für eine dieser Pappuhren, wie wir sie in der Schule gebastelt haben, um die Zeit lesen zu lernen. Ich denke daran, sie an die Wand zu hängen, denn eine Uhr ist eine Uhr, doch dann bemerke ich, daß ich mich geirrt habe und daß es eine Art Horoskop-Scheibe ist. Bei genauerem Hinsehen entdecke ich, daß auf der Scheibe selbst und auf einem ausklappbaren "Schwanz" handschriftlich eine Deutung geschrieben wurde, sogar mit einem Datum. Die Jahreszahl sagt mir, daß diese Horoskop-Scheibe und Deutung noch auch der Zeit stammt, bevor meine Eltern zusammengekommen sind und für meine Mutter erstellt wurde. Die Deutung liest sich mehr wie eine Voraussage oder Prophezeihung und erstaunt stelle ich fest, daß schon zu dieser Zeit prophezeiht wurde, daß mein Vater einmal im Rollstuhl sitzen würde, obwohl meine Mutter ihn da noch nicht einmal kannte und er gesund war. Unglaublich!

Freitag, 23. November 2007

Erste Hilfe (zwei Tage nach Sonne tr Konjunktion Neptun r in Quadrat zu Sonne r)

Auf Reisen in Polen. Mit dem Großvater einer Klientin, den ich im Traum "Vater" nenne, wohne ich allein in einer größeren Unterkunft. Ich komme in ein Zimmer und sehe ihn von hinten auf einem Fitnesstrainer strampeln. Er trainiert ziemlich verbissen. Da fällt er plötzlich kopfüber nach vorne vom Rad herunter und bleibt auf dem Fußboden liegen. Ich gehe zu ihm und frage, ob er sich was getan hat. Er rollt sich selbst in die stabile Seitenlage und sagt zu mir, ich solle die Feuerwehr rufen. Da es in der Unterkunft kein Telefon gibt, gehe ich auf die Straße an ein öffentliches Telefon. Seltsamerweise hat es die Form und Handhabung eines PDAs. Während ich noch darauf warte, daß sich bei der Feuerwehr jemand meldet und mir gleichzeitig Sorgen mache, ob man mich überhaupt verstehen wird, da ich ja nur Deutsch und kein Polnisch spreche, meldet sich am anderen Ende tatsächlich jemand, doch nach einem kurzen Moment stelle ich verwirrt fest, daß es "Vater" selbst ist. Er sagt zu mir, daß er nun doch keine Feuerwehr braucht, weil es nicht so schlimm ist, und daß er sich entschuldigen muß, weil er ein Feigling ist und mich deshalb losgeschickt hat, die Feuerwehr zu holen. Diese Mitteilung beschäftigt mich nicht sehr, viel mehr beschäftigt mich der Gedanke, es zum Glück rechtzeitig gemerkt zu haben, wer dort am Hörer war, weil er mich sonst wohl für etwas blöd gehalten hätte, und die Frage, wie er es geschafft hat, sich in das Telefonat mit der Feuerwehr einzuklinken.
So um 4 Uhr morgens herum wurde ich dann kurz wach und hatte sehr merkwürdige Empfindungen. Ich fühlte mich, als würde ich es nicht mehr schaffen, ich zu sein, als würden meine Kräfte dazu nicht mehr ausreichen. Es war, als würden mich viele andere und fremde Ichs geradezu überrollen und aussaugen, bis ich kleiner und kleiner werde und meine Kräfte immer geringer, ohne jede Möglichkeit der Abgrenzung und Gegenwehr.

Telefon (Kommunikation über weite Entfernungen, "am Draht haben") -
Psychologisch:
Oft handelt es sich bei einem Anruf im Traum um einen Anruf des Unbewußten zu erhöhter Wachsamkeit gegenüber schädlichen Umwelteinflüssen. Falls sich aus dem Wachleben keine entsprechenden Anhaltspunkte ergeben, kann das Telefon auch einfach als "Verbindung" (im guten wie im schlechten Sinne) ausgelegt werden.

Montag, 12. November 2007

Die Liebesbotschaft und der Wohnungseinbruch

Ich habe irgendwelchen Unterricht, wo mein ehemaliger Mitschüler R. aus meiner Abiturklasse der Dozent ist. Wir erhalten eine Klausur zurück. Auf meiner Klausur steht als Bewertung drunter die "Note 3" , was mich etwas enttäuscht, und daneben, abgegrenzt durch ein "privat" - als würde es so niemand anderes lesen können -: Ich hab dich lieb.

Zu Hause in meinem Bett. Plötzlich kommen Frau H., eine Nachbarin, und eine fremde Frau mit Staubsauger zur Tür herein. Vor Schreck stehe ich wie eine Eins und decke schnell ein wenig Kram zu, der herumliegt. Die Frau will bei mir staubsaugen, denn neuerdings ist dieses Sache des Vermieters und der schickt dafür eine Putzkraft. Sie war auch schon zweimal da, allerdings nervt mich gewaltig, daß sie einfach so Zutritt zu meiner Wohnung hat und vorher weder klingelt noch klopft. Zum einen erschrecke ich jedes Mal und zum anderen ist es mir auch etwas peinlich, daß es nicht immer ganz ordentlich bei mir ist. Heute geht es zum Glück. Außer, daß der ganze Couchtisch voller Schokoladenostereier liegt, ist es relativ aufgeräumt. Trotzdem bin ich durch meinen Schreck ziemlich aufgebracht und wütend, so daß ich den beiden Frauen unmißverständlich klar mache, daß sie verschwinden sollen und daß ich sie in meiner Wohnung nicht mehr sehen will. Dabei überlege ich bei mir, daß ich wohl ab jetzt den Schlüssel von innen in der Tür stecken lassen muß. Als sie durch den Korridor zum Ausgang gehen, bestätigt die Putzfrau noch einmal, daß es auf meine Art ja recht ordentlich in der Wohnung ist.

Bemerkung: Erstaunlich diese Träume. Da hatte ich gestern mal wieder den mehrmals im Jahr obligatorischen großen "Keiner-mag-mich"- Jammer und erhalte dann solche Traumbotschaften. Für bessere Noten scheint es aber nicht zu reichen, wobei mir jetzt endlich auffällt, daß die 3 in letzter Zeit ziemlich häufig in meinen Träumen vorkommt. Die dreigeteilte Wohnung, die drei Hunde, drei Putzfrauenbesuche und die Note 3. Anscheinend mußte ich schwarz auf weiß darauf gestoßen werden und noch immer hab ich keinen Schimmer, was mir die 3 sagen soll.
Der zweite Traum erinnert mich an den Traum mit der staubsaugenden Katze und jedesmal, wenn mir der Traum in Erinnerung kommt, könnte ich mich wieder wegschmeißen vor Lachen.

Das verborgene Buch der Träume

...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres

Träume

~Warum willst du mit ihm hadern, weil er auf Menschenworte nicht Antwort gibt? Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite; nur beachtet man's nicht. Im Traum, im Nachtgesicht, wenn der Schlaf auf die Menschen fällt, wenn sie schlafen auf dem Bett, da öffnet er das Ohr der Menschen...~ (Hiob 33,13-16)

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~Ich träumte, ich sei ein Schmetterling, hin und her flatternd, mit allen Absichten uns Zielen eines Schmetterlings. Plötzlich erwachte ich, und lag da wieder ich selbst. Nun weiß ich nicht, war ich ein Mensch, der träumte, er sei ein Schmetterling, oder bin ich ein Schmetterling, der jetzt träumt, er sei ein Mensch?~ (Tschuangtse, chinesischer Philosoph)

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