Wohnungsträume

Sonntag, 8. Juni 2008

Das wunderbare Licht und der zerstörte Reichstag

Von all den Träumen der letzten Nacht ist mir vor allem ein Zimmer mit besonderem Licht in Erinnerung geblieben. Die Tür steht nur leicht angelehnt offen und ich öffne sie. Das Zimmer dahinter ist menschenleer, doch ein wunderbares warmes, gemütliches Licht herrscht hier. Sofort will ich dahinterkommen, wie dieses Licht entsteht, deshalb schaue ich mich genau um.
Linksseitig stehen auf einer niedrigen Anrichte drei Stehlampen, von denen alle eingeschaltet sind. Deckenbeleuchtung gibt es nicht, doch auffällig sind die Wände. Diese haben anscheinend eine Beschichtung mit glänzenden Brokatfarben, welche das Licht golden reflektieren und besonders schön schimmern. Das kann aber nicht alles sein, denke ich, und tatsächlich sehe ich jetzt auf Tischen in der Mitte des Zimmers viele kleine goldene Tischlampen in sehr moderner Form. Von ihrer Mitte aus entspringen einige Strahlen, die am Ende eine winzige Glühbirne haben, welche allein nicht besonders hell ist, aber in der Masse ein nicht zu grelles Licht macht. Mir wird bewußt, daß ich wieder gehen muß, denn eigentlich kam ich in das Zimmer, um jemanden zu suchen. Nur widerwillig schließe ich die Tür - ich wäre gerne noch geblieben.

Im Traum sehe ich eine städtische Skyline mit einem ziemlich hohen, alten Haus, welches andere überragt und wie ein quadratischer Klotz aussieht, dabei schon sehr abgenutzt. Mir ist, als würde ich es kennen. Habe ich darin nicht einmal eine Wohnung besichtigt? Und konnte man von den Fenstern aus nicht bis hier herüber zu mir schauen, obwohl es in der Mitte von Berlin liegt? Das Haus zieht mich an, deshalb laufe ich in seine Richtung. Es ist nicht weit vom Alex entfernt, den ich jetzt überquere. Ich sehe die Kongresshalle und andere bekannte Gebäude. Außerdem treffe ich Kollegen, die auf dem Weg zur Arbeit sind und sich wundern, daß ich in die andere Richtung gehe. Oh je, ich müßte jetzt eigentlich auch zur Arbeit, um nicht zu spät zu kommen, aber das Haus finde ich viel interessanter. Es ist mir egal, was die denken, dann komme ich eben zu spät und sage, ich hab verschlafen. In der Ferne sehe ich durch den Zugang zu einer breiten Straße hindurch die zerstörte Kuppel des Reichstages, von welcher nur noch einige eiserne Streben übrig sind, die in die Luft ragen. Das gesamte Bild des Reichstages ist in schwarz/weiß, wie ein altes Foto, und deshalb vermute ich zuerst, daß jemand ein Foto vom alten zerstörten Reichstag riesengroß mitten über die Straße montiert hat. Werbeflächen sind ja oftmals ebenfalls haushoch. Allerdings kommt mir das doch ein wenig unwahrscheinlich vor, weil ja damit dann die Straße blockiert wird. Eigentlich würde ich mir das gerne mal aus der Nähe anschauen, aber ob meine Zeit dafür reicht? Dann komme ich wohl heute gar nicht mehr zur Arbeit.

Sonntag, 16. März 2008

Verbrennen von Gasen und Diogenes im Zelt

Ich führe ein chemisches Experiment durch, bei welchem ich den Inhalt von Wasserpatronen (ich weiß leider nicht, ob dies Kohlensäure- oder Sauerstoffpatronen waren) verbrenne, um daraus ein ganz neues Gas zu gewinnen. Doch halt, eigentlich ist es gar kein Experiment, denn ich tue es eindeutig in der Absicht, diesen neuen Stoff zu gewinnen, den ich für irgendwas brauche (Bombenbau?). Dazu wird eine Patrone jeweils an einem Ständer befestigt und vor dem Ständer stehen zwei kleine Schalen. Eine der Patronen fängt plötzlich Feuer, ihr eines Ende brennt lichterloh, und ich befürchte, daß sie explodiert. Deshalb rücke ich erschrocken mit meinem Stuhl zurück und ducke mich, doch die Patrone brennt nur aus, bzw. implodiert. Ich mache weiter und bald darauf passiert dasselbe mit einer zweiten Patrone. Meine Mutter, die wohl mit mir in diesem Zimmer war, wird jetzt sauer und will, daß ich damit aufhöre. Sie nimmt eine der Schalen weg und stellt sie woanders hin. Doch da ich nur noch eine letzte Patrone habe, will ich diese nicht übrig lassen, rücke die Schale zurück, und verbrenne auch noch die letzte.

Im zweiten Traumfragment stehe ich vor einem zugefrorenen See oder breitem Fluß. Es ist später Abend und schon ziemlich dunkel. Am Rande des Wassers liegt ein ebenfalls eingefrorenes, langgestrecktes Schiff. Es ist über und über mit gefrorenem Schnee bedeckt, so daß es auf dem Wasser wie ein großes weißes unförmiges Gebilde wirkt. Nur bei genauem Hinschauen sieht man, daß es ein Schiff ist, und erst, wenn man noch genauer hinschaut, erkennt man, daß es ein oberes offenes Deck mit Bänken hat, und ein unteres geschlossenes Deck. Zu diesem Schiff will ich jetzt hin, denn anscheinend kann man damit trotzdem noch fahren oder zumindest etwas erleben. Ich überlege erst, mich auf eine der oberen Bänke zu setzen, doch dann denke ich, das würde etwas zu eisig werden und beschließe mich in das untere Deck zu schlagen. Dort sitzt man wahrscheinlich relativ warm und hat eine herrliche Aussicht auf das viele Eis. Um das Schiff zu erreichen, muß ich über das Eis des Sees laufen. Mir ist etwas mulmig, denn ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich hält. Vorsichtig setze ich Schritt für Schritt. Das Eis ist teilweise heller und teilweise dunkler, wahrscheinlich, weil es an den helleren Stellen dicker ist. Das versuche ich zu nutzen.

Im dritten Traum besitze ich keine Wohnung mehr, sondern lebe obdachlos auf dem Hof meiner Kindheit. Dort habe ich ein provisorisches Zelt aus Plastikplanen und Holzbohlen aufgeschlagen, in welchem ich schlafe. Ich werde auf dem Hof geduldet, da ich recht beliebt bin und jedem, der zu mir kommt, mit Rat und Trost zur Seite stehe. Einmal kommt zum Beispiel jemand zu mir, dem ich bei der Ordnung seiner Papiere und bei irgendeinem Problem mit dem Arbeitslosengeldbescheid helfe. Danach unterhalte ich mich mit einem kleinen Jungen, dessen Mutter ganz froh ist, mal für einen Moment alleine in der Wohnung zu sein. Später ruft sie den Jungen zum Abendessen. Nachts oder bei schlechtem Wetter krieche ich unter meine Plane und mit mir ebenfalls ein geflecktes, männliches Hündchen. Daß es männlich ist, weiß ich deshalb so genau, weil es sich vor mir mit dem Rücken im Gras gewälzt hat und ich sein durchaus im Verhältnis zur Körpergröße großzügig dimensioniertes bestes Stück gesehen habe. Während ich an einem eher ungemütlichen und sehr kaltem Abend unter der Plane liege, gehen mir allerhand Gedanken durch den Kopf. Ich frage mich, ob ich bei solchem Wetter nicht besser eine richtige Wohnung hätte, denn schließlich könnte ich erfrieren. Doch andererseits habe ich eine dicke Pappe mit der ich mich zudecken kann und sollte es noch kälter werden, würde sich ganz sicher etwas anderes zum zudecken finden. Wahrscheinlich würde man mir sogar gerne eine Decke bringen. Und während ich so unter der Plane liege, auf das Gras, den grauen Himmel und den prasselnden Regen blicke, dabei über mein Leben nachdenke, wird mir auf einmal klar, daß ich genau so, wie es jetzt ist, glücklich bin und ich nie wieder in eine Wohnung zurück möchte. Ich fühle mich mitten im Leben, auf dem Hof tobt um mich herum täglich das Leben und ich mitten drin, und auch ohne Menschen befinde ich mich mitten in der Natur, unter dem weiten Himmel, neben mir Bäume und Gras. Nie wieder möchte ich mich durch Wände von diesem Glück abtrennen.

Bemerkung: Ich glaube, so wie im dritten Traum könnte ich tatsächlich leben. Da denke ich nur an den Zelturlaub im "Ostseesturmjahr". Je stürmischer und nasser es wurde, um so wohler fühlte ich mich im Zelt. Ich bräuchte nur jemanden, der mir regelmäßig alle Bücher besorgt und ausborgt, die ich lesen möchte. *gg*

Mittwoch, 12. März 2008

Neue Wohnung mit Klobrillenheizung und hängender Puppe

Ich wohne in einer neuen Wohnung, wobei ich mir nicht klar darüber bin, ob diese tatsächlich meine eigene ist oder ich nur Mitbewohnerin bin. Ein wenig erinnert sie an die frühere Wohnung meiner Eltern. Ich schlendere durch die Zimmer und mir fällt ein kleinerer Raum auf, welcher anscheinend vollkommen mit alten Möbeln der Fünfziger und Sechziger Jahre eingerichtet ist. Sogar das Radio und der Fernseher stammen aus dieser Zeit. Seltsam ist jedoch, daß das Radio zwar von vorne wie ein alter Empfänger aussieht, jedoch nicht kastenförmig ist, sondern erstaunlich flach, ungefähr so, wie die heutigen Flachbildfernseher. Jemand hat mit einem Stift verschiedene Punkte der Senderskala mit Zahlen gekennzeichnet, anscheinend für bestimmte Frequenzen. Es sind aber andere Zahlen als die sonst am Radio befindlichen. Mir fällt auf, daß ich mich in diesem Zimmer, aber auch in der gesamten Wohnung, ausgesprochen wohl fühle, was ich mir selbst nicht so recht erklären kann, denn eigentlich ist die Wohnung ziemlich dunkel und auch die alten Möbel sind nicht unbedingt mein Fall. Ich erkläre mir das damit, daß die Wohnung recht großzügig geschnitten ist und keine schmalen Zimmer, sondern quadratische hat. Vielleicht ist mehr Platz tatsächlich ein ausreichender Ausgleich für Licht. Am skeptischsten bin ich jedoch beim Balkon, da er im Norden liegt und mir irgendwie nicht so wirklich gefällt. Aber man könnte ihn mit ein paar Pflanzen verschönern und wer weiß, vielleicht dringt ja dann und wann doch ein bißchen Sonne bis in eine Balkonecke. Am nächsten Morgen stehe ich auf und gehe auf Toilette. Als ich mich auf die Klobrille setze, stelle ich mit Befremden fest, daß sich diese so warm anfühlt, als hätte da gerade jemand gesessen. Das macht mich etwas unruhig, doch dann fällt mir ein - diese Wohnung hat anscheinend sogar eine Klobrillenheizung! Wow! Das ist ja richtig luxuriös hier! Nun durchquere ich ein Stück Flur und sehe plötzlich an einem Hängeboden eine lebensgroße Puppe baumeln. Sie hat weder ein Gesicht, Haare, noch Kleidung, ihre Hände sind auf den Rücken gefesselt und in regelmäßigen Abständen wurden zusätzlich noch Stricke um den Körper gewickelt. Mir wird jetzt etwas mulmig, denn ich vermute, irgendjemand hat die Puppe dort hin gehängt, um mich entweder zu erschrecken oder zu warnen. Das bedeutet, daß derjenige in der Wohnung gewesen sein muß. Ich fühle mich nicht mehr sicher.

Freitag, 15. Februar 2008

Herr Kluge und Frau Schön

Ich befinde mich in meinem Bett und schlafe noch, als es unten an der Haustür klingelt. Besser gesagt, klingelt es nicht, die Klingel ist seltsamerweise eine (roboterähnliche) Stimme, die etwas sagt. Ich glaube, sie sagt "Guten Morgen!" oder "Guten Tag!" und ich wundere mich darüber. Wahrscheinlich hat die Hausverwaltung irgendwelche unnötigen technischen Finessen in die Türanlage einbauen lassen. Es klingelt, bzw. spricht also an der Haustür, ich laufe zur Sprechanlage und nehme den Hörer ab. Unten melden sich ein Herr Kluge und eine Frau Schön, die sich als Betreuer eines meiner Klienten vorstellen. Ich frage mich, was die in meiner Privatwohnung wollen. Reicht es nicht, wenn sie während der Arbeitszeiten zu mir ins Büro kommen? Müssen die mich auch noch Zuhause belästigen? Ich drücke trotzdem den Türknopf und warte, aber nichts passiert. Niemand kommt die Treppe hinauf. Vielleicht wollten sie ja nur etwas im Briefkasten einwerfen oder in eine andere Wohnung. Ich gehe wieder ins Bett, doch kaum liege ich, klingelt oder klopft es tatsächlich. Jetzt habe ich aber keine Lust mehr, ich bleibe einfach liegen und beschließe, nicht aufzumachen. Angestrengt lausche ich nach draußen, ob ich irgendwas höre. Doch statt sich entfernender Schritte höre ich Stimmengewirr, das immer lauter wird. Schließlich wird mir seltsam zumute, ich springe auf und luke kurz aus der Wohnzimmertür. Mehre Menschen drängen sich in mein kleines Zimmer, um es zu besichtigen. Schnell springe ich zurück und werfe mir eilig ein paar Sachen über, um leidlich angezogen zu sein. So eine Frechheit! Da sind Herr Kluge und Frau Schön doch einfach mit mehreren Leuten in meine Wohnung eingedrungen, ohne daß ich sie hereingelassen hätte. Dürfen die das überhaupt? Ganz sicher nicht und das werde ich ihnen auch sagen. Vorsichtig trete ich wieder hinaus - die ungebetenen Gäste befinden sich jetzt in der Küche - und zeige mich ihnen. Als ich in die Küche komme, fällt mir auf, daß diese so leergeräumt ist und aussieht, als hätte man begonnen, zu renovieren. Das überrascht mich einen Moment, doch ich lasse mich nicht aus dem Konzept bringen und beginne eine doch relativ ruhige Standpauke. Innerlich bin ich zwar sehr wütend, aber irgendwie habe ich keine richtige Lust jetzt durchzudrehen, obwohl ich es hasse, wenn man ungebeten in meinen Privatbereich eindringt. Ich erkläre ihnen, daß sie ohne meine Zustimmung in meine Wohnung eingebrochen sind, daß dies ungesetzlich ist und daß ich sie verklagen werde. Dazu reiche ich ihnen ein Blatt Packpapier, auf welchem sie ihren Namen, ihre Personalausweisnummer und ihre Unterschrift notieren sollen. Das tun sie auch, mit quietschgelbem Stift, doch vorher gehen sie mich noch mit der Bemerkung an, daß meine Wohnung nicht gerollt sei (gemeint ist damit renoviert bzw. gestrichen). Diese Bemerkung hat natürlich gar nichts mit dem Sachverhalt zu tun, trotzdem lasse ich mich provozieren und antworte, daß sie dann wohl die anderen Zimmer nicht genau angeschaut hätten. Klar, in der Küche klafft ein riesiges Loch in der Tapete, aber die anderen Zimmer sind schließlich fast frisch renoviert. Peinlicher ist mir da das herumstehende, unabgewaschene Geschirr. Zum Glück habe ich wenigstens die Töpfe in die Spüle gestellt. Als sie gegangen sind, schaue ich mir nochmal genauer an, was sie in meiner Küche getrieben haben. Auf den alten, goldgelben Wänden haben sie jeweils an den Ecken einen Streifen weißer Wandfarbe hinterlassen, welche jedoch nur wenig deckt und auch ungleichmäßig aufgetragen ist. Toll! Hätten sie das mal wenigstens gleich richtig gemacht.
In einem nächsten Fragment geht es um ein Privatkino mit einer 40 km großen Leinwand. Unglaublich, daß jemand zu Hause so eine große Kinoleinwand besitzt. Ich befinde mich wohl gerade auf einer Reise und erhalte nun einen Schlafplatz in einem Ding, welches eine Mischung aus Auto und Zelt ist. Der Innenraum besteht aus einem Auto ohne Vorder- und Hinterteil, sowie ohne Räder. Die Sitzbänke wurden abmontiert und Matratzen ausgelegt. Der Innenraum ist jetzt erstaunlich geräumig und mit schwarzen Stoffen ausgeschlagen. Da ein Unwetter im Anmarsch ist, zieht der Besitzer und Bastler dieser kuriosen Unterkunft schnell noch einige schwarzen Plastikplanen auf. Ich bin wirklich gespannt, ob die auch einen stärkeren Regenguß abhalten. Ich trete noch einmal nach draußen und bemerke nun an zwei Dachecken durchscheinende gläserne Objekte. Beinahe scheinen sie in der Luft zu schweben und wirken durch das hindurchfallende Licht, das die eingeschlossenen Luftblasen funkeln läßt, fast ätherisch, zumal beide Objekte auch noch hellblau sind und damit von meinem Blickpunkt aus mit dem Himmel verschmelzen. Das eine ist eine Kugel und das andere ein Tier, ich kann jedoch nicht erkennen, was für eines. Ich zücke meinen Fotoapparat, um das Schauspiel festzuhalten, doch als ich fotografieren will, sind beide Objekte verschwunden. Jemand muß sie von den Dachecken heruntergenommen haben, vielleicht wegen des Regens.

Mittwoch, 24. Oktober 2007

Auf der Suche nach dem Schlafzimmer

Ich finde mich in einer mir unbekannten großen Wohnung wieder, von der ich realisiere, dass es wohl meine eigene neue Wohnung ist. Allerdings bin ich mir noch nicht sicher, ob sie mir tatsächlich schon gehört oder ob ich sie erst besichtige. Außerdem liegt sie wohl in meinem ehemaligen Elternhaus und ich frage mich, warum man mir wohl dort eine Wohnung geben sollte, denn schließlich arbeite ich ja nicht bei der Kirche. Doch ich stehe in dieser Wohnung und je mehr ich sehe, um so sicherer bin ich, dass ich sie unbedingt haben will. Der Wohnraum, den ich jetzt überblicke, ist riesig. Vielleicht liegt es auch daran, dass die Möbel so klein sind, sie sehen richtig etwas verloren darin aus. Ich überlege mir, dass ich bei so viel Platz auch noch einen Eßtisch mit Stühlen hineinstellen könnte. Neben dem großen Zimmer liegt ein sehr viel kleineres, in welchem ich meinen Schreibtisch unterbringen möchte. Dann fällt mir auf, dass ich noch gar kein Schlafzimmer gesehen habe. Sollte es etwa gar kein anderes Zimmer mehr geben? Außerdem beunruhigt es mich ein bißchen, dass ich bisher keine Verbindung zur Natur gefunden habe, weder etwas Grünes noch einen Balkon. Ich weiß nicht, ob ich so auf Dauer leben könnte. Ich suche in dem großen Wohnzimmer nach weiteren Türen zu anderen Zimmern und werde fündig. Dabei bemerke ich eine Meise, die gegen das Wohnzimmerfenster fliegt. Also gibt es hier wohl zumindest Vögel. Durch die neue Tür gelange ich in einen riesigen Gang, von dem ich erst meine, dass er anscheinend nicht mehr zur Wohnung gehört, denn er wirkt wie ein Hausflur. Dann entscheide ich aber mehr oder weniger, dass er doch zur Wohnung gehört. Vom Gang geht eine Tür ab, hinter der ich hoffe, das Schlafzimmer zu finden. Was ich hinter der Tür entdecke überrascht mich. Es ist eine Art offener Wintergarten. Die Wand am anderen schmalen Ende des Zimmers fehlt gänzlich und der Raum geht nahtlos in eine große Terrasse über. Das Zimmer selbst ist wie ein verwunschener Garten mit grünen Pflanzen und dekorativen Ruinenresten eingerichtet. Griechische Säulen ragen zerbrochen in die Luft. Um den Garten zu betreten muss man einige flache Steinterrassen hinunterschreiten. Wow, wie klasse! Nun bin ich mir absolut sicher, dass ich diese Wohnung will, egal ob mit Schlafzimmer oder ohne. Zurück auf dem Gang bemerke ich, wie eine Gestalt schattenhaft an mir vorbeihuscht. Ich drehe mich um und sehe noch eine zweite Gestalt vorbeigehen. Latschen hier etwa fremde Leute durch meine Wohnung? Ich rufe ihnen etwas hinterher und sie wenden sich mir zu. Leider kann ich mich nicht erinnern, was sie antworteten. Auffällig ist ihre Kleidung. Es sind lange bunte Gewänder und auf dem Kopf tragen sie eine Art flachen Turban. Sie wirken irgendwie altertümlich.

Bemerkung: Kein Wunder, dass ich das Schlafzimmer nicht finde. Ich schlafe ja eh nicht mehr. *fg*

Montag, 24. September 2007

Die Wohnung an der Spree

Ein gewöhnliches und etwas abgerissenes Wohnhaus. Ich komme hierher, um in den riesigen Briefkasten zu schauen. Er ist voller kleiner Päckchen und Briefe, obwohl ich hier noch gar nicht wohne. Warum eigentlich nicht? Erst jetzt wird mir klar, dass ich die Wohnung schon vor Monaten, wenn nicht sogar Jahren angemietet habe, sie aber überhaupt nicht nutze. Ich zahle also schon die ganze Zeit praktisch umsonst Miete. Andererseits gefällt mir die Umgebung auch nicht besonders. Alles ein bißchen trist. Doch vielleicht ist die Wohnung ja schön. Ich kann mich überhaupt nicht erinnern, wie sie aussieht und wie groß sie ist. Ich sollte sie mir nochmal anschauen. Aber obwohl ich den Schlüssel zum Briefkasten habe, muss ich, um die Wohnung zu besichtigen, zum Vermieter. Anscheinend besitze ich keinen Wohnungsschlüssel. Ich finde eine kleine Einfahrt zum hinteren Hof mit einer schmiedeeisernen Zaunpforte. Kaum habe ich einige Schritte in diese Einfahrt getan, tut sich vor mir der Blick auf eine silbrig schimmernde Wasserfläche auf. Es ist die Spree. Wahnsinn! Und ich entdecke das erst jetzt, dass das Haus direkt an der Spree liegt und ich nach hinten raus eine herrliche Aussicht habe! Jetzt muss ich mir wirklich unbedingt die Wohnung nochmal anschauen. Vielleicht ist es ja der Hauptgewinn, ohne dass es mir bisher bewußt war. Auf dem Hof angelangt, merke ich, als ich auf das Wasser blicke, wie sich irgendwas an meinen Schuhen zu schaffen macht. Erst kann ich nichts finden, doch als ich mich umblicke und auf den Boden sehe, fällt mir eine fette Ratte auf, die anscheinend an meinen Schuhen knabbert. Zu meinem Erstaunen trägt sie ein kleines Krönchen. Ein Rattenkönig? Woher kommt mir das bekannt vor? Zum Glück hat sie noch kein Loch hineingefressen, das würde ja einen Eindruck machen! Ich fasse sie am Schlawittchen, sie zieht die Ohren an und den Schwanz ein wie eine Katze, und werfe sie in einen der Müllcontainer. Da gehört sie hin und da findet sie auch was zu fressen. Ich hatte recht - kaum ist sie in der Mülltonne gelandet, beginnt sie emsig und freudig zu wühlen und diverses Zeug zusammenzutragen. Ich mache mich jetzt auf den Weg zum Vermieter, dessen Name mit B beginnt und viele kleine A's in sich trägt, so ähnlich wie "Bavaria". Doch als ich zur Geschäftsstelle komme, muss ich feststellen, dass das Personal dort zwei Tage lang streikt, und zwar genau bis zum Wochenende. Also werde ich vorerst nicht in die Wohnung kommen.

Bemerkung: Ich glaube, der Rattenkönig soll mich wohl an "Nußknacker und Mausekönig" erinnern und an die Weihnachts-CDs, die ich mit der Hörbuchversion brennen und verschenken wollte. Anderseits frage ich mich, warum der wohl an meinem Status und Ansehen nagt.

Freitag, 20. Juli 2007

Die Grashütte

Ich behalte zur Zeit zwar nicht viel von meinen Träumen, doch dunkel kann ich mich erinnern, in der letzten Nacht in einer runden und sehr niedrigen Hütte gewohnt zu haben. Diese hatte die Form eines Mongolenzeltes, war jedoch entweder aus Gräsern oder aus Bambus gefertigt, o.ä. Material, hatte das Aussehen einer Eingeborenenbehausung. Sie war zwar wirklich eng, aber ich war trotzdem sehr froh sie zu haben, weil sie vor dem Regen schützte.

Soweit ist es nun also schon mit mir gekommen, dass ich gar nicht mehr von Wohnungen oder Wohnungssuche träume, sondern von Grashütten.

Mittwoch, 27. Juni 2007

Kein Zuhause

Ich muss aus meinem Zimmer im Pfarrhaus ausziehen, habe jedoch noch keine Wohnung. Aus diesem Grund ziehe ich wieder zu meinen Eltern, die mir extra ihr größtes Zimmer freigemacht haben. Das Zimmer ist düster, vollgestellt und hat an den Wänden ganz genau so eine schäbige Blumentapete, wie ich sie mir gestern abend beim Schreiben vorgestellt habe. Meine Sachen habe ich inzwischen zu meinen Eltern gebracht, doch dann fällt mir ein, dass doch noch einige Sachen im alten Zimmer liegen müssen. Habe ich den Schlüssel etwa schon abgegeben? Oder sind die Sachen vielleicht schon weg? Einige Zeit ist ja bereits vergangen. Ich mache mir Gedanken darüber, dass ich anscheinend kein Zuhause habe. Denn das Wohnen bei meinen Eltern empfinde ich nicht so. Meine Gedankengänge gehen in astrologische Überlegungen über. Wenn ich jetzt kein Zuhause habe, dann habe ich diesen Part hinter mir und abgehakt, danach wird es wieder besser. Mir fallen die großen Fenster im gegenüberliegenden Haus auf. Genaugenommen besteht die gesamte Front aus Glas. Ein sehr hübsche junge und blonde Frau geht direkt am Fenster nackt zu ihrem Kleiderschrank, um sich umzuziehen. Sie zieht nur eine Nylonstrumpfhose an und verschwindet wieder. Sie muss wissen, dass sie von gegenüber bei eingeschaltetem Licht zu sehen ist, doch es scheint sie nicht zu stören. Ich habe aber auch nicht den Eindruck, dass sie es darauf anlegt. Die traut sich ja was! Eine Etage tiefer ist jetzt auch ein nackter älterer Mann mit Bierbauch am Fenster zu sehen. Das kann ja heiter werden!

In der nächsten Traumfrequenz sitze ich mit anderen in einem Kellerloch. Wir versuchen über eine Leiter und einem winzigen hohen Fenster nach draußen zu sehen und auch nach draußen zu kommen. Auf der anderen Seite des Fensters geht es endlos in die Tiefe, es scheint eine Hochhausfront zu sein. Ich will es trotzdem versuchen irgendwie herauszukommen, aber die Leiter verschiebt sich immer, so dass ich nicht dort heranreiche, wo ich mich richtig festhalten könnte.

Dienstag, 19. Juni 2007

Zigeunerfamilientreffen

Im Alfred-Brehm-Haus wohnen... Es ist nicht wirklich wie das Alfred-Brehm-Haus, jedoch flattern Unmengen von Vögeln darin herum, große und kleine, bunte und graue. Ich wohne dort, doch da es ein öffentliches Gebäude, bzw. eine öffentliche Anlage ist, muss ich mir den Platz mit anderen teilen, die ebenfalls dort leben. Die Situation geht in ein Ereignis über, nämlich in ein Familientreffen. Dazu ziehen hunderte Verwandte von mir, Leute die mir nahe stehen, die ich kenne oder auch solche, von denen ich noch nie etwas gehört oder gesehen habe, an einen bestimmten Ort, um sich dort zu treffen, Geschenke auszutauschen und zu feiern. Es ist unglaublich, wie groß unsere Familie ist, die aus allen Himmelsrichtungen anreist, fast wie ein kleines fahrendes Volk. Anscheinend sind sie alle nicht seßhaft, denn es wirkt nicht so, als ob sie irgendwo zu Hause wären, und das ganze Treffen gestaltet sich wie ein kunterbunter Zigeunermarkt, auf welchem die Geschenke aus farbenfrohen Stoffen und Materialien ausgebreitet werden.
Bemerkung: Das ist witzig, zumal meine Mutter immer mal gerne erwähnt, dass sie denkt, in der Ahnenreihe mütterlicherseits von südfranzösischen Zigeunern, die mit den Hugenotten nach Deutschland gekommen sind, abzustammen. Vom Aussehen meiner Mutter und meiner Großmutter her, würde ich das sofort glauben.

Montag, 18. Juni 2007

Persönlichkeitstest, SMS-Spiel und Wohnungsbesichtigung

Das Verlagshaus meiner Mutter scheint mich zur Zeit stark zu beschäftigen, denn letzte Nacht war ich diesmal direkt dort, mitten in dem quadratischen, schwindelerregenden Treppenhaus. Mit dem Fahrstuhl fahre ich hinunter. Dabei treffe ich einen grauhaarigen Herrn. Wir scheinen alleine in dem riesigen Gebäude zu sein und es ist in dem schummrigen Licht etwas unheimlich, anscheinend ist es Nacht. Ich grüße den Mann und er fragt mich, ob ich schon Korrektur gelesen hätte. Verwirrt überlege ich, was er meint, habe ich irgendwas vergessen? Er schaut mich mit solch abschätzigem Blick an, dass ich kaum wage, "nein" zu sagen. Er steigt aus und winkt mir mit dem Finger, ihm zu folgen. Dann verschindet er hinter einer, einen Spalt geöffneten Glastür. Als ich ebenfalls eintrete, ist er verschwunden. Auf dem Schreibtisch liegt ein riesiger Stoß getippter Blätter. Sollte ich die etwa Korrektur lesen? Ich arbeite hier doch gar nicht. Obwohl ich versuche, die Schrift auf dem obersten Blatt zu erkennen, gelingt es mir nicht wirklich. Von dort lande ich nun, schon früh am Morgen, noch in einer Diskothek. In der Diskothek arbeitet die frühere Crew meiner Stammdiskothek, die irgendwann geschlossen hatte. Anscheinend haben sie eine neue in der gleichen Besetzung eröffnet, nur dass die Räumlichkeiten viel kleiner sind. Um diese Zeit komme ich sogar kostenlos hinein, ich vermute, weil gleich Schluß ist. Also tanze ich noch schnell ein bißchen und meine in der Menge eine ehemalige Schulfreundin(A.) zu sehen. Sie ist es jedoch nicht. Es ist ein neuer Tag, bzw. Abend, und ich besuche wieder diese Diskothek. Diesmal muß ich Eintritt zahlen und ich reiche dem älteren Mann an der Kasse einen 20 Euro-Schein. Er gibt mir in Ein-Euro-Münzen zurück, aber erst, als ich mich schon eilig in das Lokal hinein verzogen habe, stelle ich fest, dass er mir viel zu wenig hinausgegeben hat. Es fehlt eigentlich noch ein 10 Euro-Schein. Ich gehe deshalb zurück und frage ganz unverfänglich und unkompromittierend, ob ich hier nicht einen 10 Euro-Schein habe liegen lassen. Der an der Kasse verneint jedoch frech und ich werde deutlicher, indem ich ihm sage, dass er mir zu wenig herausgegeben hat. Er will das nicht zugeben, macht mir jedoch einen Schlichtungsvorschlag in Form von zwei buntbemalten Stücken einer Steinplatte o.ä. Ich stimme zu, nehme die zwei bunten Steine, und er, anscheinend versöhnlicher, weil ich sein Angebot angenommen und auf 10 Euro verzichtet habe, bietet mir außerdem noch eine Art Persönlichkeitstest an. Dazu zieht er aus einem Regal, aus dem untersten Fach, ein dickes Buch und schlägt daraus eine Seite auf, die er mir entgegen hält. Im ersten Moment kann ich nur blaßbunte Punkte erkennen, doch als er das Buch ein Stückchen dreht, sehe ich plötzlich ein in schwarzen Strichen gezeichnetes Auto. Ich sage, dass ich ein Auto sehe und weiß im gleichen Moment, dass hier jeder Mensch etwas anderes sieht und dies etwas über seine Persönlichkeit aussagt. Der Mann schlägt nun weiter hinten im Buch eine Seite auf, wo das Ergebnis steht. Es ist ziemlich kurz, zwei bis drei Sätze, und weil ich es in Eile und unkonzentriert lese, bekomme ich es nicht wirklich richtig mit, es scheint jedoch eher negativ zu sein, wie mir klar wird.

In der nächsten Traumsequenz befinde ich mich in einem öffentlichen Gebäude, wo Fernseher an der Wand hängen. Über diese flimmern diese speziellen Quiz- und Spielesender und anscheinend kann man dort mit SMS mitspielen, allerdings jeweils nur eine einzige Person. Denn jedes Spiel ist nur eines für Einzelspieler und wer mitspielen will, muss sein Handy in die Höhe halten und eine Taste drücken, so dass jeder weiß, dass er spielt. Ich denke bei mir, dass das der Beweis ist, dass dabei sowieso niemand gewinnen kann, doch ich glaube fast, dass es im Traum dann doch zu einem Gewinn kam. Die genaueren Einzelheiten habe ich jedoch vergessen.

In der letzten Traumsequenz stehe ich neben einer breiten Straße, die auf der anderen Seite in Gärten und Felder übergeht. Auf meiner Seite befindet sich links eine U-Bahn-Station. Es ist sonnig warm und ich fühle mich seltsam gut, wobei gut eigentlich nicht wirklich alles sagt, eher wie zu Hause, als sei die Straße und die ganze Umgebung mein Wohnzimmer. Wahrscheinlich ist das auch der Grund, dass ich dort halbnackt und mit einer Tasse Kaffee in der Hand an der Straße stehe. In meinem Bewußtsein weiß ich, dass ich in einem der Mehrfamilienhäuser hinter mir eine große Wohnung besichtigt habe und dass es mir hier absolut gut gefällt. Nicht einmal die stark befahrene Straße stört mich, denn die habe ich an der alten Wohnung ja auch, und dass die Wohnung weiter unten liegt, scheint mich ebenfalls nicht zu stören. Außerdem weiß ich, dass ich hier mitten in Prenzlauer Berg bin und wundere mich darüber, dass man hier so eine freie und grüne Fläche findet. Das hätte ich nicht geglaubt. Aus dem Augenwinkel nehme ich andere Wohnungsbesichtiger wahr und entscheide mich, dass ich hier bleiben möchte. Es ist einfach das Gefühl, an einem besonderen Ort zu sein, wo ich mich wohl fühle und mich ungezwungen wie in meinem Wohnzimmer geben kann. Jetzt heißt es, schnell zuschlagen, bevor andere diese Wohnung haben wollen.

Das verborgene Buch der Träume

...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres

Träume

~Warum willst du mit ihm hadern, weil er auf Menschenworte nicht Antwort gibt? Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite; nur beachtet man's nicht. Im Traum, im Nachtgesicht, wenn der Schlaf auf die Menschen fällt, wenn sie schlafen auf dem Bett, da öffnet er das Ohr der Menschen...~ (Hiob 33,13-16)

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~Ich träumte, ich sei ein Schmetterling, hin und her flatternd, mit allen Absichten uns Zielen eines Schmetterlings. Plötzlich erwachte ich, und lag da wieder ich selbst. Nun weiß ich nicht, war ich ein Mensch, der träumte, er sei ein Schmetterling, oder bin ich ein Schmetterling, der jetzt träumt, er sei ein Mensch?~ (Tschuangtse, chinesischer Philosoph)

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