Schulträume
In einem Hochhaus mit anderen Schülern oder Studenten. Ich wollte nicht auf Klassenfahrt gehen, hatte aber wohl keine Wahl. Sie geht von Freitag bis Freitag und der Montag bis Freitag sind noch geblieben. Dienstag und Donnerstag findet glücklicherweise Unterricht statt, diese Tage werden also nicht ganz so schlimm. Ich fühle mich unwohl dort. Von allerlei Leuten umgeben, sehr vielen Schülern, Lehrern, den Betreibern der Pension usw., bin ich trotzdem einsam und fremd. Eines Nachts gehe ich hinaus (will ich weglaufen?), komme aber nicht weit, da ein Unwetter tobt. Grelle Blitze zucken in Bündeln über den klaren Nachthimmel, an welchem ein klarer, großer Vollmond steht. Jedoch folgt kein Donner und es regnet auch nicht. Also gehe ich wieder zurück und bin den Rest des Traumes ständig auf der Suche nach meiner Waschtasche und meinen Handtüchern, die man irgendwo deponiert haben muss. Ich traue mich jedoch nicht, jemanden zu fragen, denn da schon mehrere Tage vergangen sind, fürchte ich, dass man mich auslachen wird. Nach und nach sammel ich einzelne Gegenstände aus meiner Waschtasche zusammen, die ich an verschiedenen Orten finde.
Gewitter
Psychologisch:
Das Zerstörerische im Traum weist auf die reinigende Kraft unserer Seele hin. Wenn ein Traum von einem Gewitter handelt, kennzeichnet der Träumende damit in gewisser Weise eine Spannungsentladungen. Vielleicht existiert eine Situation im Alltagsleben des Träumenden, die gesprengt werden muß, damit etwas Neues hervorbricht und sich die Bedingungen verändern. Dies mag auf den ersten Blick destruktiv wirken, aber es ist ein notwendiger Akt.
Vollmond
Allgemein:
Das Bild des Vollmondes verheißt Glück in allen Lebenslagen. Der Träumende sollte sich nur hüten, sich nicht selbst zu überschätzen und unbescheiden in bezug auf das, was er im Leben bereits erreicht hat, zu werden.
Psychologisch:
Symbol der Ganzheit und der (weiblichen) magischen Kräfte.
Zitat: Er hilft Dir dabei, dem Leben mit mehr Hoffnung und Optimismus entgegenzutreten. Er löst Ängste und Nervosität.
Das ist im Traum anscheinend eher umgekehrt.
Schulträume - Samstag, 7. April 2007, 11:06
Im Traum wurde ich in meine Studienzeit zurückversetzt. Sogar mein ehemaliger Kommilitone A. war dabei. Das Studienfach muss aber etwas seltsam gewesen sein, denn ich hatte mit zwei anderen zusammen die Gruppenaufgabe, eine Glühbirne in die Fassung einer Deckenlampe zu schrauben. Es wurde nun gerätselt, wer das konkret machen solle, und man kam auf mich, da ich die größte bin (also längenmäßig). Ich stieg also auf einen Stuhl, den man mir hinschob und versuchte die Glühbirne einzudrehen. Der Stuhl war aber etwas wacklig und ich konnte mich nirgends mit den Händen festhalten, weshalb mir schwindlig wurde und ich Angst bekam. Ich sprang vom Stuhl herunter und erklärte, dass ich Höhenangst habe, das deshalb nicht machen könne. Ein anderer übernahm das Einschrauben der Glühbirne.
Nun bewertete der Dozent unsere Arbeit. Er vergab 2 Punkte an die anderen, aber keinen an mich. Als ich fragte warum, sagte er mir, dass er mir keinen geben könne, da ich die Aufgabe ja nicht gelöst hätte. Das fand ich etwas ungerecht, denn es hatte ja eh nur einer aus unserer Gruppe die Glühbirne eingeschraubt und ich konnte nichts dafür, wenn ich keine vernünftige Leiter hatte, auf der mir nicht schwindelig wird. Ich war deshalb für mich der Meinung, dass der Dozent mich wahrscheinlich nicht leiden kann, vielleicht weil ich zu spät gekommen bin. Das Studium ging weiter, diesmal mit U-förmig gestellten Tischen in einem Seminarraum. Innerhalb des U standen ebenfalls Tische. Ich setzte mich an einen von diesen, merkte aber erst, als das Seminar schon begann, dass ich irgendwie falsch herum saß. Statt gerade nach vorne zu schauen, saß ich schräg an der Schmalseite eines Tisches, wo ich auch nicht viel Platz zum Schreiben hatte. Irgendwie war mir das ziemlich peinlich, denn ich saß genau in der Mitte von allen und hatte das Gefühl, dass alle Augen auf mich gerichtet sind, weil ich falsch sitze. Was würden die über mich denken?
Zitate: Der Sodalith verhilft seinem Träger zu einem emotionalen Gleichgewicht und bringt besonders sensibleren Menschen mehr Selbstvertrauen, Standfestigkeit, und Mut. Unter dem Kopfkissen vertreibt der Sodalith Schuldgefühle und Ängste, die durch Druck von Mitmenschen auf uns lasten, die eigentlich gar nicht in unseren Lebenskreis gehören. Das opake Gerüstsilikat unterstützt die Selbstfindung indem es Fremdeinflüsse absorbiert und Schuldgefühle nimmt. Es hilft offen auch über heikle Themen zu sprechen und zu seinen Ansichten zu stehen - vor den anderen und auch durch die konkrete Umsetzung. Als vulkanisches Mineral hilft Sodalith das eigene Wesen zu entdecken und zu leben. Der Sodalith ist ein starker Stein zur Klärung und Bestimmung der eigenen Identität. Hat man erkannt, welche Verhaltensmuster mag gern ablegen möchte. so hilft hier der Sodalith bei der Umsetzung.
Schulträume - Montag, 2. April 2007, 19:22
Sportunterricht beim alten Drilldackel der Jungs. Wir stehen vor einer Treppe, die mit Vorhängen geschlossen ist, welche einen nur durch große Schlitze hindurchlassen. Wir sollen die Treppe zu einem Absatz hinauflaufen, die Mädchen rechts, die Jungen links. Ich schlüpfe durch den linken Spalt, stelle mich aber wie vorgegeben nach rechts. Trotzdem war das wohl nicht richtig, ich hätte auch durch den rechten Spalt laufen müssen. Na egal. Oben sollen wir uns in einer Reihe Marschformation aufstellen. Ich bin die zweite (wie auch früher wegen meiner Größe wirklich immer) und dann sollen Ringkämpfe stattfinden. Als ich an der Reihe bin, sind die Jungs wohl schon alle fertig, denn sie sitzen in einer Reihe auf Bänken und schauen zu. Und wo sind die anderen Mädchen? Es ist nur noch meine andere Mitschülerin C.S. da, die mir gerade mal bis zur Brust reicht. Soll ich etwa mit der ringen? Sieht so aus. Und sie scheint sehr von sich überzeugt sein, äußert Kampfparolen, dass sie mich kriegt usw.
Also stellen wir uns gegenüber und sie stürmt auch schon auf mich zu. Ich kann sie ohne große Mühe in Schach halten und auf den Boden drücken. Dort lasse ich wieder absichtlich locker, damit der Kampf nicht schon vorbei ist, schließlich soll es ja auch ein bißchen Spaß machen. So geht das Spielchen noch drei- oder viermal. Es kostet mich eine Kleinigkeit, sie auf den Boden zu drücken. Auf einmal ist sie so klein, dass sie auf meinen Handteller passt. Sie sitzt in einer Puppenkutsche und ich stelle die Kutsche auf meinen Handteller, strecke den Arm nach oben und präsentiere sie wie eine Trophäe. Irgendwann sieht sie nur noch aus wie ein dicker Wurm in einer kleinen Kutsche. Ich lege sie, bzw. den Wurm, in einen leeren Balkonkasten und stelle diesen in eine Ecke.
Ein weiteres Traumbild waren zwei steinerne Tafeln, die nebeneinander hingen und auf denen jeweils das Wort "Mars" und "Venus" geschrieben stand.
Gestern fand ein Mars Trigon zu meiner Venus statt.
Schulträume - Donnerstag, 15. März 2007, 21:38
Auf meinem Stundenplan für irgendwas steht das Besichtigen der Pathologie und das Zuschauen beim Sezieren einer Leiche. Mit anderen Kommilitonen werde ich von jemandem in dem Keller herumgeführt, in dem sich die Pathologie befindet. Er hat verwinkelte Gänge mit verschiedenen Zimmerverschlägen und im Zentrum einen größeren hellen Raum mit Tischen, innerhalb dessen nochmals ein kleinerer Raum abgeteilt ist. Beim Marschieren durch die Gänge konnte ich in den Zimmerverschlägen schon einzelne Leichen erspähen. Sie werden dort aufbewahrt, wobei sie entweder einen Verschlag für sich haben oder teilweise aber auch an der Wand hängen und ausgestellt werden. Allen gemeinsam ist, dass sie keine Haut mehr haben, so dass man nur das dunklere Muskelfleisch sieht. Sie erinnern mich an die präparierten Leichen von Gunther von Hagen und nicht an normale Menschen. Schließlich warten wir in dem größeren Raum und werden nach einiger Zeit in den kleinen gebeten. Dort sollen wir uns um einen großen dreieckigen Tisch mit abgerundeten Kanten setzen. In der Mitte des Tischen befindet sich die Vorrischtung, in der die Leiche aufgebahrt wird. Wir holen unsere Hefte heraus und mir wird ein bißchen mulmig, weil wir so nahe dran sitzen. Ich hatte gehofft, dass das ganze in einem großen Hörsaal stattfindet, wo man vom Weiten sowieso nicht viel mitbekommt. Da die Leiche sozusagen direkt vor meiner Nase seziert werden soll, bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich und mein Magen das verkraften, weshalb ich ziemlich unruhig bin.
In der nächsten Traumsequenz befinde ich mich mit jemandem auf einem ausgedehnten, freien Platz und kleine, drachenartig aussehende Flugzeuge fliegen tief über uns hinweg. Als sie weg sind sehe ich auf einmal ein Schiff durch die Luft fliegen, und zwar ein richtiges, so wie es sonst normalerweise auf Wasser fährt. Es fliegt langsam und gemächlich und landet, bzw. geht vor Anker, in einer kleinen, dafür vorgesehenen Station auf dem Platz.
Schulträume - Dienstag, 10. Oktober 2006, 12:38
Ich schlafe in meinem Bett und höre, ohne dass ich richtig wach werde, Stimmen von Männern, die sich anhören, als wären sie vor meinem Fenster oder sogar in meinem Zimmer. Schließlich schaffe ich es richtig wach zu werden, gehe zur Balkontür und stelle fest, dass mein ganzer Balkon bis auf die Grundmauer geplündert wurde. Er liegt im Traum im Paterre und der Balkon ist nun im Prinzip nur noch eine schiefe Erdaufschüttung. Ärgerlich gehe ich wieder ins Bett und wache erneut von Stimmen auf. Diesmal ist es eine vierköpfige Prüfungskommission, die es sich an Tischen bequem gemacht hat. Überhaupt ähnelt das Zimmer nun mehr einer Mischung aus Schul- und Krankenzimmer und in meinem Bewußtsein glaube ich, in einem Krankenhaus zu sein. Die Prüfungskommission sagt mir, dass sie mir jetzt Prüfungsfragen stellen werden und schlaftrunken wanke ich vor ihre Tische. Als ich vor ihnen stehe, zeige ich auf meine völlig schweissdurchnässten Klamotten, die nur aus den Shorts und dem Achselshirt bestehen, die ich zu Hause immer trage. Ich bin von oben bis unten durchgeschwitzt, miefe und fühle mich klebrig, außerdem bin ich auch nur halb da, weil ich nicht richtig wach werde, weshalb ich protestiere und sage, dass ich so keine Prüfungsfragen beantworten könne. Ich müsse vorher duschen und mir was frisches anziehen, denn ich möchte in Würde die Prüfungsfragen beantworten oder auch nicht beantworten. Danach gehe ich in ein anderes Zimmer, wo mehrere Leute in weißen Kitteln um eine Krankenliege herumstehen, die anscheinend für mich bestimmt ist. Freiwillig lasse ich mir irgendwas spritzen oder geben, habe aber vergessen, was es war.
Schulträume - Dienstag, 25. Juli 2006, 21:48
Ich träume, dass ich mit anderen in irgendein Militärlager fahren muss, wo wir eine einjährige Militärausbildung bekommen. Diese Ausbildung ist Pflicht.
Es beginnt damit, dass riesige Maste mit Seilen, wie sie beim Zirkus für Trapeznummern verwendet werden, aufgestellt und Seile gespannt werden. Da ist ein unglaublich langes und hohes Seil, welches bis hinter den Horizont führt. Ich weiß im Traum, dass ich es schon erhangelt habe und dass es über die halbe Welt führt. Ich staune selbst ein bißchen über mich, dass ich mich durch die halbe Welt an einem Seil lang gehangelt habe, zumal ich es in der Schule nicht mal von einem Baum zum nächsten schaffte. Nun muss ich das Seil wieder zurückhangeln. Das klappt auch sehr gut, allerdings kommt mir jemand anderes entgegen und ich habe ein bißchen Sorge, ob ich mich bei dem Gerangel dann halten werde können.
In der nächsten Traumsequenz, an die ich mich erinnern kann, sitze ich neben M., meinem alten Spielfreund, in einem fahrenden Wagen und kaue an einem kleinen Stück abgeschnittenen Aal. M. sagt sinngemäß, dass ihm gleich schlecht wird, wenn ich weiter daran rumkaue, weshalb ich es durch das Wagenfenster auf die Straße werfe. (Ich kann mich auch nicht erinnern, dass es mir besonders gut geschmeckt hätte. Eher so wie roher Fisch.)
Danach bin ich mit meiner alten Klasse auf Klassenfahrt. Wir sind am Meer und der Aufenthaltsraum, wo wir anscheinend essen, wohnen usw., verläuft gleich ohne Wand oder ähnliches zum Strand. Irgendwie geht alles ein bißchen drunter und drüber, denn ich bin ständig dabei, zwischen den vielen Taschen, Sachen, Klamotten, Dingen, irgendwas zu suchen. Scheinbar ist auch schon was kaputt gegangen, denn ein Handwerker ist dabei, neue Spiegelfliesen zu kleben, wobei er wie bei einem Schachbrettmuster vorgeht, indem er zwischendrin immer eine Fliese ausläßt. Es ist ziemlich kühl und stürmisch, aber die meisten aus meiner Klasse toben trotzdem am Meer herum, einige sitzen am Strand und lassen nur ihre Beine ins Wasser hängen. Ich geselle mich ihnen zu, doch gerade als ich mich setzen will, kommt eine ziemlich große Welle auf mich zugerollt, so dass ich erschreckt wieder aufspringe und ein Stück zurückgehe, um nicht klatschnass zu werden.
Schulträume - Sonntag, 23. Juli 2006, 11:22
Ich habe von der Schule ein Schreiben bekommen, wann, wo und wie die nächste Klassenfahrt stattfindet. Zu meiner Überraschung werden wir uns diesmal drei Tage im Weltraum aufhalten. Ich denke bei mir, dass ich es mir vor 10 Jahren noch nicht hätte träumen lassen, dass sogar mal Klassenfahrten ins All stattfinden werden. Zur Vorbereitung der Klassenfahrt besichtigen wir die Raumkapsel, mit welcher wir reisen und außer einer schmalen Liege und einem "Autosessel" nicht viel erhält. Außerdem probieren wir unsere Raumanzüge an. Ich lege mir auch schon meine Kamera zurecht, damit ich die Erde von oben fotografieren kann. Mir ist ein bißchen mulmig zumute, weil ich finde, dass so ein Flug ziemlich gefährlich ist und mich frage, ob ich wirklich davon zurückkehren werde. Doch andererseits sage ich mir, dass so eine Gelegenheit nie wieder kommt, und dass sie uns nicht in den Weltraum fliegen lassen würden, wenn es zu gefährlich wäre. Als ich meinen Eltern von der Klassenfahrt berichte, glauben sie es nicht und behaupten, das wäre ein Aprilscherz. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass das ein Aprilscherz ist, bin jedoch verwirrt.
Schulträume - Samstag, 2. April 2005, 22:27
In meiner alten Schule soll eine Schulung für mich und meine Kollegen stattfinden. Ich frage deshalb rum, wer dort hingeht und betrete mit einem Teller Schokoladenostereiern das Zimmer meiner Kollegin M.. Diese greift auch gleich zu, hat jedoch anscheinend nicht vor, zur Schulung zu gehen. Auf ihrem Tisch sehe ich in einem Eierbecher ein riesiges, weißes Ei, so groß wie ein Straußenei. Ich gehe in die Kantine der Schule, wo ich K., eine frühere Mitschülerin von mir treffe. Gleich darauf befinden wir uns auf dem Schulhof, wo wir auf irgendwelchen Ruinen herumklettern und -kraxeln, zwischen denen es breite und tiefe Gräben gibt. K. und ich teilen uns eine Apfelsine, wobei K. sagt, dass ihr von den "uralten", kleinen Apfelsinenstücken zwischen den großen schlecht wird. Damit meint sie die kleinen Babysegmente, die sich manchmal in der Apfelsine befinden, und ich sage zu ihr, da ich nicht verstehe, was sie mit uralt meint, dass sie ja eigentlich jung sind zumindest ihrem Namen nach. K., die früher als Gruftie rumgelaufen ist, fragt mich nun im Traum, ob ich mit ihr am Wochenende auf eine Gruftieparty gehen will. Ich sage zu und wir verabreden uns. Schließlich laufen wir beide eine sehr breite, sich in Spiralen windende Treppe hinunter, wobei K. viel schneller ist als ich und so weit vor mir, dass ich sie schon nicht mehr sehen kann. Meine Beine sind wie Gummi und ich mach mir fast Knoten in die Beine, um schneller die Treppe hinunter und K. hinterher zu kommen.
Schulträume - Montag, 14. März 2005, 00:27
Ich sitze in einem unidentifizierbaren Unterricht und da ich das letzte Mal gefehlt habe, bekomme ich einen Zettel mit einem Test, den ich nachholen soll. Es sind etwas merkwürdige Aufgaben - zuerst soll ich mich an irgendwelche Namen erinnern, was mir nicht gelingt, obwohl mir einer davon auf der Zunge liegt und dann bekomme ich ein Stück Apfel und eine Birne, um damit etwas anzufangen, was ich aber nicht verstehe. Ein Schüler, der in meiner Nähe sitzt, versucht mir Hinweise zu geben, die mir aber trotzdem nicht weiterhelfen. Deshalb knabbere ich lieber das Stück Apfel und die Birne lund beschließe, den Test nicht abzugeben und mich heimlich aus dem Staub zu machen.
Außerdem träumte ich noch von einem kleinen, flachen und klaren See, der voller Muscheln war, die man unter der Wasseroberfläche überall im See sehen konnte.
Schulträume - Sonntag, 26. Dezember 2004, 23:52
Ich träumte, dass ich eine Klassenfahrt mit meinen alten Schulkameraden unternahm, allerdings in unserem jetzigen Alter. Wir hatte wohl vorgehabt, uns alle mal wieder zu treffen. Ich war erst ziemlich skeptisch und vorsichtig ihnen gegenüber. Ich hatte in meinem Gepäck eine ägyptische Kette mit, die ich deshalb so nannte, weil sie aus größeren, runden Perlen bestand, auf denen ägyptische Szenen im ägyptischen Stil gemalt waren. Einige der Mädchen fragten mich neugierig, was das für eine Kette sei. Ich begann nun, ihnen die Geschichten zu erzählen, die auf der Kette dargestellt waren, alte ägyptische Mythen oder ähnliches. Dabei taute ich immer mehr auf und die anderen hörten aufmerksam zu. Doch noch ehe ich fertig war, sprang eines der Mädchen auf, schnappte sich die Kette, die neben mir lag und rannte weg. Sie gab die Kette irgendjemand anderem, der sie versteckte. Ich war total sauer, stellte sie zur Rede und begann nach der Kette zu suchen, fand sie natürlich aber nicht und die Schulkameradin war nicht bereit, sie mir zurückzugeben. Die anderen grinsten nur und wollten mir nicht helfen. Wütend dachte ich, dass diese Schülerin noch genauso ist wie früher, auch wenn es erst denn Anschein hatte, sie wäre erwachsener geworden.
Schulträume - Dienstag, 30. November 2004, 00:24