Berufsträume

Donnerstag, 19. April 2007

Noch eine Traumdeutung

Mir ist eben spontan die Idee gekommen, wie man die Dachantenne in meinem Propeller-Feuer-Katastrophen-Traum deuten kann. Und zwar ist mir aufgefallen, wie oft mein Medium Coeli zur Zeit aspektiert ist. Den Traumerlebte ich kurz vor einem Neumond, der fast direkt am Medium Coeli
stattfand. Nun wird das Medium Coeli umgangssprachlich auch der "höchste Punkt" im Horoskop genannt. Die Dachantenne war ebenfalls der höchste Punkt an dem Haus und wenn Sonne und Mond sich im Widder treffen, kann es wahrscheinlich tatsächlich etwas explosiv und feurig werden. Der Schutzengel in diesem Traum war eventuell Jupiter, der ja zur Zeit positiv zum Medium Coeli steht. Das Wasser war Neptun in positivem Aspekt zum Medium Coeli, sowie auch in Opposition zu meinem Mars (Herrscher des 10. Hauses) im Löwen(wiederholt durch den transistierenden Mars in den Fischen). Wenn man das so astrologisch betrachtet, ist es fast erstaunlich, wie gut alles passt, nur mit dem Propeller kann ich noch nicht viel anfangen. Es scheint beinahe so, als würde ich wirklich astrologisch träumen und als hätte mich der Traum auf diese Art darauf aufmerksam machen wollen, dass in meinem Beruf etwas Neues ansteht. Nun habe ich diese Botschaft, trotz enormer astrologischer Kenntnisse, dennoch nicht gleich verstanden (vielleicht habe ich es auch verstanden, wollte es aber nicht wahrhaben). Ich finde es schon seltsam, wie verwickelt und kompliziert Träume sich manchmal gebärden, allerdings, wenn man ehrlich hinschaut, merkt man, dass es genau genommen nicht die Träume sind, die es kompliziert machen, sondern wir. Denn wenn wir Worte wie "der höchste Punkt" für etwas benutzen, was nur berechnet auf dem Papier existiert, muss man sich nicht wundern, wenn der Traum diese Worte dann allegorisch ihrem wirklichen Sinn entsprechend sichtbar macht. Überhaupt ist mir diese "Übersetzungsart" der Träume schon oft aufgefallen, besonders was ganz konkrete Worte und Wortgruppen betrifft, ich finde es immer wieder faszinierend. Manchmal frage ich mich fast, ob viele Träume vielleicht so eine Art verschlüsselte Schrift sind, bzw. eine Symbolschrift wie die Hieroglyphen, die man nur entschlüsseln muss, um die richtigen Worte zu lesen. Und doch schreibt jede Seele im Traum ihre eigene Schrift.

Sonntag, 15. April 2007

Motorbootfahrt in Stockholm und Feuerinferno - Wasser und Feuer (Fluorit/ Merkur t in Opposition Uranus r)

Der Traum beginnt auf dem Balkon meiner elterlichen Wohnung. Es war ein dunkler Nord-Balkon, von Bäumen umstanden. Er ist im Traum über seine vollen vier Meter Länge mit einem relativ breiten Tisch vollgestellt, so dass nicht mehr viel Platz ist. Ich überlege, ob ich einen Teil des Tisches, der sich einzeln bewegen läßt, auf die andere Seite schiebe und so vielleicht mehr Platz gewinne, und probiere es auch gleich aus. Dann kommt mir aber der Gedanke, dass es besser wäre, einen Teil des Tisches ganz zu entsorgen. Ich setze mich wieder auf eine Bank und starre auf einen tönernen Ofen, der genauso aussieht wie der, den ich zum Kauf ins Auge gefasst habe.
Anscheinend ist der Balkon so eine Art Pausenraum, denn er schließt gleich an meine Arbeitsstätte an. Die stellvertretende Gruppenleiterin schaut zur Tür herein und ruft mich. Ob das unangenehm auffällt, wenn ich hier sitze und vor mich hin träume? Sie sagt jedoch nichts, sondern bedeutet mir nur, dass es wieder etwas zu tun gäbe. Die Klienten sind ein schwarzhaariger und ein dunkelblonder Mann, von welchen scheinbar mindestens einer ein Finne ist. Meine Kollegin, die mit am Tisch sitzt, sagt jedenfalls, dass die finnischen Männer die bestaussehendsten Männer in der Welt wären und das würde hier bestätigt. Ich antworte dazu nicht viel, denn ich finde die Männer zwar durchaus nicht unattraktiv, aber auch nicht gerade anders, und außerdem nicht so sympathisch. Irgendetwas, das sie wollen, scheint nicht zu bewilligen oder zu machen zu sein, doch durch meinen Einsatz kann ich helfen. Und schon werde ich im Traum in ein Motorboot katapultiert mitten in Stockholm, dass zwar nichts mit Finnland zu tun hat, aber Träume sind ja selten logisch.
Mit dem Motorboot fahre ich umher, an anderen Booten vorbei, auf einem von ihnen sehe ich den dunkelblonden Mann und winke. Er bemerkt oder erkennt mich nicht. Dann an einer anderen Stelle sehe ich den schwarzhaarigen Mann mit einer Pudelmütze. Dieser bemerkt und sieht mich ebenfalls nicht. Nun fahre ich im rasenden Tempo eine Straße hinunter. Seltsam ist, dass auf der Straße Menschen laufen, aber ich trotzdem gleichzeitig mit dem Motorboot auf Wasser fahre. Irgendwie habe ich nicht rechtzeitig mitbekommen, auf welcher Spur ich bleiben muß, so dass nun reger Gegenverkehr in Form von Leuten herrscht, die mir erschreckt aus dem Weg springen. Im Traum komme ich nicht auf die Idee, die Geschwindigkeit zu drosseln, aber das wäre wahrscheinlich auch nicht gegangen. Große Wasserfontänen spritzen vor dem Bug des Bootes hoch und meine Haare werden vom Wind nach vorne geweht, so dass ich Mühe habe, durch das Wasser hindurch noch etwas vor mir zu erkennen. Trotzdem gelingt es mir, ohne Zusammenstoß unbeschadet durch den Verkehr zu kommen und auf die richtige Spur zu wechseln.
Nun bin ich an meine Arbeitsstelle zurückkatapultiert. Auch die beiden Männer sind wieder da. Sie wollen sich bedanken und haben große Tortenstücke mitgebracht, über die sich schon meine Kollegen her machen. Einer von beiden drückt mir verschiedene Zettel in die Hand, die ich nicht alle lese, aber auf einem davon sehe ich, dass er schreibt, weil er ich bedanken möchte.
Bei den nächsten Klienten ist ein junges Mädchen mit dabei, die plötzlich unvermittelt mit der Faust gegen eine Wand schlägt, um zu prüfen, ob sie die Wand durchstoßen und herausspringen kann. Doch diese Wand ist fest. Nun versucht sie es auf einer anderen Seite. Ein wenig irritiert schaue ich zu und bemerke gleich, als sie nur vortastet, dass es hinter der Tapete rieselt, deshalb ahne ich schon, dass sie hier mehr Glück hat. Mit einem ungemein kraftvollen Schlag hat sie ein großes Loch in die Wand geschlagen, ohne jedoch durchzukommen. Jetzt versucht sie es noch bei der Fensterscheibe, aber auch diese hält stand. Sie verschwindet nun in den Nebenräumen, aber dieses Loch in der Wand ärgert mich, denn ich weiß genau, dass ICH es wieder zuschmieren muss. Deshalb komme ich auf die Idee, diese Aufgabe einfach ihr zuzuweisen - schließlich hat sie das Loch verbrochen -, laufe hinter ihr her und rufe "Kleines! Hey, Kleines!". Ich finde sie bei einer Kollegin, von der sie schon die Aufgabe bekommen hat, aus verschiedenen Teilen (sieben?) einen Schlüssel zu basteln. Ich sage deshalb meiner Kollegin Bescheid, dass sie sie, wenn sie mit dieser Aufgabe fertig ist, zu mir schicken soll. Als es soweit ist, drücke ich ihr einen Eimer mit Spachtelmasse in die Hand und erkläre ihr ganz freundlich, wie sie das Loch wieder zuzumachen hat. Aus dem Mädchen ist jetzt ein kleiner Junge geworden, der sich mit vollem Eifer in die Arbeit stürzt und sich hinterher sogar bei mir bedankt. Anscheinend habe ich ihm mit Übertragung dieser Aufgabe ganz neue Perspektiven eröffnet und er weiß jetzt wohl genau, was er später mal machen möchte (Maurer?).
Aus einem mir nicht bewußtem Grund mache ich mich nun aus meiner Arbeitsstelle fort, obwohl die Arbeitszeit noch gar nicht vorbei ist. Es ist schon Nacht und ich kann mich nicht mehr erinnern, wohin ich wollte, jedoch versperrt mir ein großer LKW den Weg, der anscheinend versucht, um eine Kurve zu kommen, es aber wegen einem Müllberg nicht schafft. Ich muss daher einen kleinen Umweg machen und sehe erst als ich an dem LKW vorbei bin, dass es sich um ein Feuerwehrauto handelt. Von denen stehen noch viel mehr herum und dann sehe ich auch schon, warum. In einiger Entfernung gegenüber brennt der Dachstuhl eines Hauses. Dort, wo ich jetzt stehe, sind dicht an dicht Feuerwehrschläuche aufgebaut, die gleich losgehen werden. Da ich fürchte, mitten in das Wasser zu geraten, gehe ich wieder ein Stück zurück und bleibe auf dem Gehsteig stehen, um die Löscharbeiten weiter zu beobachten. Plötzlich scheint es, als explodiere eine große Antenne über dem Dachstuhl. Ein Feuerball ist zu sehen und auf einmal fliegen Trümmer durch die Gegend. Ein großer Flugzeugpropeller kommt direkt auf mich zu geflogen, obwohl ich gar kein Flugzeug gesehen habe. Ich drehe mich um und renne, habe aber Angst, dass mir das Teil von hinten unbemerkt den Kopf absäbelt, weshalb ich es dann doch sicherer finde mich wieder umzudrehen und stehen zu bleiben. Der Propeller geht nur einige Meter von mir entfernt zu Boden. Nun drehe ich mich erneut um, um mich aus dem Katastrophengebiet zu entfernen. Bisher erschien mir alles nur wie ein relativ kleines Feuer und ich habe auch keine Menschen gesehen, die irgendwie gefährdet waren, doch nun erkenne ich genau in der anderen Richtung das ganze Ausmaß der Katastrophe. Es muss noch viel mehr geschehen sein, als ein kleines Dachstuhlfeuer, denn ich sehe überall brennende Menschen. Sie liegen übereinander auf dem Gehsteig und glühen zwischen schwarz verkohlten Gliedmaßen wie durchgebrannte Kohlen, auffällig ist, dass auch die Augen alle glühen, während die Gesichter schwarz sind. Einige der brennenden Menschen laufen noch wie feurige Schemen umher und werden von plötzlichen Windstößen zu Asche verweht.
Mir wird klar, welch ein riesiges Glück ich hatte, dass ich genau zu diesem Zeitpunkt weggegangen war und mich dort aufhielt, wo ich das Feuer zuerst entdeckte. Wäre ich ganz normal an meinem Arbeitsplatz geblieben, hätte es mich vielleicht ebenfalls erwischen können. Und wieder kommt der Gedanke an einen Schutzengel hoch, bevor ich aus dem Traum erwache.

Bemerkung: Zur Zeit stecke ich in einer mehrmonatigen Neptun t/Mars r - Opposition, Wasser im Kampf gegen das Feuer? (übrigens ist Mars der Herrscher meines Berufshauses)

große Feuersbrunst
Volkstümlich: (europ.) bedeutet für Matrosen eine günstige und sichere Reise, für Literaten Erfolg und Auszeichnungen sowie unbegrenzten Erfolg für Geschäftsleute; -
Feuerspritze
Volkstümlich: (arab.) in Tätigkeit sehen: du wirst einen gewaltigen Beschützer bekommen; -
(ind. ) : - die Tage des Glücks sind nicht mehr fern.
Feuerwehr
Psychologisch: Waren Sie selbst aktiv am Einsatz beteiligt? Dann neigen Sie vermutlich auch in Ihrem Gefühlsbereich dazu, das Feuer lieber zu früh als zu spät unter Kontrolle zu halten. Eher das Gegenteil trifft zu, wenn man sich im Traum als faszinierter Beobachter eines Brandes erlebt, der dem Feuerwehreinsatz wie einem spannenden Film zusieht. Vielleicht äußert sich in der Symbolik ein uneingestandener Hang zur Pyromanie, der sich nur ungern mit den kontrolliert züngelnden Flammen eines Kaminfeuers zufriedengibt. Sich häufig wiederholende Feuerwehrträume sind durchaus als Hinweis zu verstehen, daß man real - oder emotional - ein bißchen mehr als andere Leute zum "Zündeln" neigt. (Zum Glück kommen Feuerwehrträume bei mir nicht sehr häufig vor. *gg*)
Abrennen
Psychologisch: brennt der Dachstuhl eines Hauses ab, sind die Kopfnerven oder die geistige Grundhaltung des Träumers gestört, oder in der Steuerzentrale des Gehirns geriet irgend etwas in Unordnung. Spirituell: Feuer und Wasser symbolisieren stets seelische Energie: Feuer reinigt. Helle Flammen kündigen eine neue Idee an.
Volkstümlich: (europ.) auf ein Haus zugehen, dessen Dachstuhl brennt: man sollte in einer aktuellen Angelegenheit lieber einen Rückzug planen; (manchmal auch Signal für eine Stirnhöhlenerkrankung)
Explosion
Psychologisch: Sie ist häufig ein Gefahrenzeichen, deutet an, daß irgend etwas in unserem zentralen Nervensystem nicht stimmt. Als Traumbild weist die Explosion auf einen psychischen Zusammenbruch oder auf einen heftigen Streit hin. Wird eine heftige Explosion des Zorns, der Angst oder sexueller Entspannung eher wie ein Gewitter empfunden, hat dies die Bedeutung, daß die Auseinandersetzung bereinigend wirkt. Die Explosion kann sich sowohl auf den privaten, als auch auf den beruflichen Bereich des Träumenden beziehen.
Spirituell: Eine Explosion im Traum verweist auf der spirituellen Ebene auf eine Art von Offenbarung.
Volkstümlich: (europ.) mit Todesopfern: man wird aus einer kritisch gefährlichen Lage, ohne Schaden zu nehmen, herauskommen;
das eigene Gesicht oder eines anderen geschwärzt oder entstellt glauben: ohne eigenes Zutun einer Taktlosigkeit beschuldigt werden, wobei die Umstände aber gegen einem sprechen;
Propeller
Psychologisch:
Ein Propeller als Traumbild drückt den Wunsch des Träumenden aus, eine Entdeckungsreise in das Land der Bewußtheit zu unternehmen. Der Träumende hat eine große Kraft zur Verfügung, die ihn auf seinem Weg vorantreibt. Vor allem seine Gefühle, die er gut "im Griff hat", unterstützen ihn dabei.
Spirituell: Auf dieser Ebene zeigt der Propeller im Traum, daß hinter dem Tun des Träumenden ein gewisses Maß an spirituellem Drang steckt.
Brand
Psychologisch:
Die Entdeckung eines Brandherdes im Traum kann, wenn er nicht Erinnerung an wirkliches Geschehen ist, eine Umstellung unseres bisherigen Lebens bewirken und erfordert Gewissens- und Gefühlsforschung. Es kann sich im Brande nur um unterdrückte Affekte der Erbitterung, der Rache handeln. Hie und da sind diese Träume Anzeichen geistiger Erkrankung. Brandträume müssen sehr ernst genommen werden. Zu diesem Gleichnis greift die Seele nur, wenn sie ernste Gefahr sieht. Man sollte beobachten, wo im Haus (siehe dort) der Brand ausbricht.

Hm, symbolisch wird ja der Dachstuhl immer mit dem Kopf der jeweiligen Person gedeutet, was bedeutet dann aber eine riesige Antenne auf dem Dach, die explodiert? Stehe ich kurz vor der geistigen Selbstentzündung, kurz vor dem Wahnsinn? Oder einer Hirnhautentzündung? Interessant dabei ist, dass der Fluorit dem Kronen- und dem Scheitelchakra zugeordnet wird.

Zitat Fluorit: Durch seine stark inspirierende Wirkung auf das Gehirn und die Gedanken fördert er Aufnahmefähigkeit, Intuition und Konzentration. Ihnen wird ein Schutzwall beschert, welcher keine böse Macht in Sie eindringen läßt. Krebs und Aids sollen genauso ihre Chancen verlieren wie negative Wünsche von Mitmenschen.

Letzteres erinnert mich an meine Gedanken bezüglich eines Schutzengels im Traum.

Donnerstag, 22. März 2007

Ich verstehe nichts! (der königliche Lapislazuli)

Zuerst halte ich mich in einem Büro auf, wo ich meiner Arbeit nachgehe. Es könnte der Sitz meiner alten Dienststelle sein. Das Telefon klingelt und eine Klient, ich glaube sogar der Rechtsanwalt eines Klienten, ist am Apparat, um sich über etwas zu beschweren. Blöderweise verstehe ich bloß die Hälfte, weil eine Kollegin genau jetzt irgendwas herumbrüllt und nicht mehr damit aufhört. Die ferne Männerstimme im Hörer versucht mir angestrengt etwas verständlich zu machen, aber ich muss immer wieder "Was?", "Wie?", "Wie bitte?" fragen und verstehe trotzdem nichts. So geht das lange und irgendwann wiederhole ich bloß noch ständig "Ich verstehe nichts.", bis ich schließlich auflege. Ich denke bei mir, dass das wahrscheinlich ziemlich blöd aussieht und als ob ich das mit Absicht gemacht hätte, aber ich habe wirklich nichts verstanden. Während des Telefonats hatte ich die Sohle einer meiner Plateau-Sandalen, die inzwischen auseinanderfallen, im Stehen gegen die Tischkante gestemmt, keine Ahnung wieso, und meine Kollegin sagte noch etwas zu den Schuhen.
Im weiteren Traumverlauf hielt ich mich in anderen Zimmern auf, persönlichen Räumen oder Wohnungen, wo ich jede Menge Dinge, umräumte, aufräumte, ordnete, ohne mich direkt daran erinnern zu können. Nur ein Traumbild blieb haften, nämlich als ich zwischendurch einmal aus dem Fenster sah und bemerkte, wie jemand sein Kind, an einem Seil gesichert, bis hoch hinauf in eine Baumkrone geschickt hatte, um dort Fotos zu machen. Das ist bestimmt einer von der fc, der sein Kind vorschickt, um dort Fotos zu machen, wo er selbst nicht hinkommt, denke ich. Ich finde das daneben und kann nur den Kopf darüber schütteln.

Zitate: Der Lapislazuli unterstützt Selbstheilungsprozesse bei Erkrankungen von Hals, Kehlkopf- und Stimmbändern. Insbesondere dann, wenn diese Erkrankungen durch unterdrückten Ärger entstehen und somit die Kommunikationsfähigkeit blockiert ist.
Gleichzeitig wirkt er konzentrationsfördernd und sorgt für geistige Aufnahmefähigkeit.


Stichwort: Kommunikation

Sonntag, 3. Dezember 2006

Rauchen auf dem Klo

Ich gehe auf die "Betriebstoilette" und merke, dass es unangenehm nach Zigarettenqualm stinkt. Nach mir kommt Kollege E. - ich wundere mich kurz, dass er auf die Frauentoilette geht - sage aber nur zu ihm, dass es nach Qualm stinkt, weil jemand geraucht. Ihn stört es jedoch nicht, er meint, dass doch jeder rauchen könne, wo er wolle. Ich gehe erst, komme aber wieder und überprüfe aus irgendeinem Grund die Scharniere der Klotür. Die Scharniere sehen anders aus als normal - es sind pro Scharnier drei metallene Stifte mit einem Schlitz zum Schrauben am Ende, die irgendwo reingeschoben sind. Ich stelle fest, dass einer dieser Stifte herausragt und weiß nun mit einem Mal, dass es Kollege L. war, der heimlich auf dem Klo geraucht hat und dies irgendwie mit Hilfe des Scharniers angestellt hat. Ich nehme einen Schraubenzieher, um den Stift wieder in seine Halterung hereinzudrehen.

Dienstag, 14. November 2006

...

Meine ehemalige Schulfreundin A. hat den Traumjob, den eigentlich ich immer wollte, und ich erniedrige mich soweit, dass ich meine Ex-Chefin und die Ex-Kollegen meiner Ex-Abteilung darum anbettele, dass sie mich wieder nehmen. Vielleicht sollte ich eine Extra-Rubrik für Versager-Träume einrichten. :-/

Freitag, 10. November 2006

Junger Mann?

Kurzes Fragment aus längeren Träumen:
Ich sitze mit meinem Notebook im elterlichen Wohnzimmer und surfe im Internet. Es ist schon sehr spät, kurz vor zwei Uhr nachts. Dann ist es auf einmal das Büro und die Bürotür steht zum Flur hin weit offén. Die Zeit ist allerdings dieselbe geblieben. Gegenüber das Zimmer steht seltsamerweise mitten in der Nacht ebenfalls offen, ich kann von der Seite hineinschauen, es ist im Traum das Büro des Hrn. B., unseres dritthöchsten Obergurus. Dieser geht hinein und meine unmittelbare Vorgesetzte, Fr. K., folgt ihm. Beide setzen sich an seinen Schreibtisch, Hr. B. holt eine Sektflasche hervor und sagt zu Fr. K., dass sie jetzt mal richtig einen draufmachen wollen, wo keiner da ist. Ich wundere mich, dass sie mich noch nicht entdeckt haben, denn meine Tür steht ja auch sperrangelweit offen und mir ist die Situation ein bißchen unangenehm. Ich bleibe mucksmäuschenstill, tue als ob mich alles nichts angeht und surfe weiter im Internet. Da bemerkt mich schließlich Hr. B. doch, kommt zu mir herüber und sagt: "Na junger Mann, Sie sind ja auch noch so spät hier." Ich wundere mich ein bißchen, dass er "junger Mann" zu mir sagt, finde es aber nach dieser Überlegung zu spät, etwas zu korrigieren, beschließe jedoch, falls er noch einmal "junger Mann" zu mir sagt, ihn auf seinen Irrtum aufmerksam zu machen.

Der Traum erinnert mich ein bißchen an diesen Eintrag, den ich woanders gemacht habe, weshalb ich ihn jetzt nicht verlinke, sondern zitiere:

Um die Mittagszeit überfiel mich urplötzlich ein Hunger auf Heringssalat, weshalb ich zu Penny ging, um mir diesen und zwei Brötchen zu kaufen. Neben mir am Regal stand eine alte Frau, welche vor sich hinbrabbelte und dann auf mich zu kam. "Junger Mann!" sagte sie, "Junger Mann, gucken Sie mal. Haben Sie vielleicht ein Pflaster?" Dabei hielt sie ihren Zeigefinger hoch, an dem ein Tropfen Blut hing. Anscheinend hatte sie sich an einem Joghurtbecher geschnitten. "Nein" sagte ich während sie weiter irgendwas erzählte, "ich habe kein Pflaster, aber fragen Sie doch mal bei der Kassiererin." Das tat Sie dann auch und ich eilte wieder in das Büro zurück. Dort angekommen war mein Hunger auf einmal verflogen.

Montag, 16. Oktober 2006

Das Tal der Arbeit

Auf einem großen Gelände befindet sich ein extra mit einem hohen Drahtzaun umschlossener Bereich. Meine Chefin steht in der Tür zu diesem Bereich und lässt mich herein. Sie geht dann ein Stück neben mir und erzählt, dass Kollegin M. irgendwas nicht richtig oder gut macht. Ich weiß nicht, ob sie es ebenfalls sagt oder ob ich nur diesen Eindruck aus ihren Bemerkungen habe, aber es kommt mir vor als schätze sie meine Leistungen höher ein als die von M.
Da ich jedoch dieses willkürliche Runter- und Hochmachen von Kollegen nicht leiden kann, lenke ich ein und verteidige M. Wir bescheiten nun eine Talsenke. Es geht immer tiefer hinab in eine Art ausgedehnte Erdkuhle. In dieser Kuhle treffe ich andere Kollegen von mir, die umherlaufen und stark beschäftigt sind. Ich werde ab jetzt auch (wieder?) hier arbeiten und bleibe.

Anmerkungen: Diese eingezäunte Talsenke erinnert mich stark an das Ziegengatter im Bürgerpark, wo eine Brücke über eine tiefe Senke führt, von der aus man die Ziegen beobachten kann, welche darin leben. Allerdings frönen sie da eher dem Müßiggang. (Ich nehme mal an, es ist kein Zufall, dass Ziegen Herdentiere sind?)

Ich habe es wirklich geschafft volle vier Wochen lang während des Urlaubs nicht ein einziges Mal von der Arbeit zu träumen, zumindest kann ich mich nicht erinnern. Nun hatte ich auch genug andere Dinge um die Ohren. Doch in der Nacht vor dem ersten Arbeitstag träume ich IMMER von der Arbeit, das ist unumstößlich. Aber nicht nur dies ist immer gleich. Jedesmal wenn ich nach einem Urlaub die ersten Tage im Büro bin, fühle ich mich vollkommen anders, so als wäre ich noch ich. Doch je weiter die Tage fortschreiten und je länger ich wieder im Arbeitsalltag stehe, um so mehr habe ich das Gefühl, als würde sich mein Ich Stück für Stück von mir verabschieden, als würde ich wieder zu etwas, das ich nicht kenne, zu einem neurotisch-schreckhaften Irgendetwas. Es ist, als würde mein Selbst schleichend gebrochen werden und sich erst nach einer ausreichenden Phase der Büro-, Hierarchie- und Autoritätsabstinenz wieder unmerklich hervorwagen.

Samstag, 30. September 2006

Neue Stelle und Silbermedaille

Ich bin unterwegs (zur Arbeit?) als ich von einem jungen Mann aus meiner Büroleitung angesprochen werde, den ich auf der Straße treffe. Er sagt, dass er eine neue Stelle für mich habe und wann ich Zeit habe. Ich schlage ihm vor, dass wir uns auf eine der Bänke an dem kleinen Platz setzen. Er willigt ein und zeigt mir einige Fotos mit Pflanzen. Ich erkläre, dass ich gleich oder morgen Zeit hätte. Wir einigen uns auf sofort und er führt mich zu einem riesigen Baugelände. Ein Schwarzer, der Leiter dort, öffnet uns das Tor und wir durchqueren einige Werkstätten. Mir ist, als wäre ich schon einmal dort gewesen und ich sage zu dem jungen Mann, dass ich glaube, hier schon einmal im Praktikum gearbeitet zu haben. Er führt mich immer weiter, bis zu einem Ort, wo er mir auf einmal eine Auszeichnung überreicht. Er nennt es Silbermedaille, doch als Trophäe erhalte ich keine Silbermedaille sondern ein Kuscheltier. Die Auszeichnung hat sowohl etwas mit Schreiben als auch mit Männern und Frauen zu tun.

Sonntag, 27. März 2005

Kommunikationsschwierigkeiten und die große Geburtstagsparty

Zuerst bin ich auf Arbeit, was aber diesmal kein normales Büro ist, sondern mehr wie irgendeine andere Einrichtung scheint, wo alle möglichen Leute sich treffen. Zumindest wimmelt es überall um mich nur so von Menschen. Es klingelt das Telefon und ich nehme ab, aber die Geräuschkulisse ist so laut von den Leuten um mich rum, dass ich nichts von dem verstehe, was der Anrufer sagt. Ich bitte ihn deshalb immer wieder, lauter zu sprechen und deute den anderen Leuten im Raum dauernd an, leiser zu sein, aber sie scheren sich gar nicht darum, werden lauter oder sprechen mich sogar direkt an. Dann kommen auch noch zwei Sanitäter herein und wollen irgendwas von mir. Es ist mir ziemlich unangenehm, dass ich den Kllienten am Telefon nicht verstehen kann und schließlich lege ich resigniert auf. Ich wende mich den Sanitätern zu und einer von den beiden fragt mich, ob er mich irgendwoher kennt. Ich schau ihn mir genau an, kann mich aber nicht erinnern, ihn irgendwoher zu kennen.

Etwas später bin ich auf dem Geburtstagsfest, das zum einen für die Mutter meiner Schulfreundin A. gegeben wird, und zum anderen dann wieder für meinen Cousin J. Allerdings bin ich in keiner Wohnung, sondern das ganze wirkt mehr wie so eine Art Festzelt mit verschiedenen kleineren Zimmern und einem riesigen Festsaal in dem hölzerne Bänke und Tische stehen. Er ist knüppelvoll, aber leider kenne ich niemanden von den vielen Menschen. Von dem Geburtstagskind ist nirgendswo was zu sehen und ich fühle mich zwischen all den fremden Leuten ziemlich verloren. Schließlich komme ich doch noch ins Gespräch mit einem jungen Mann, der behauptet, mich vom letzten Jahr schon zu kennen. Ich kann mich jedoch überhaupt nicht an ihn erinnern. Auf dem Fest sind zwar alle Bänke voll besetzt, aber trotzdem ist überhaupt nichts los. Keiner tanzt, obwohl Musik gespielt wird und alle sitzen abwartend auf ihren Plätzen rum. Unglücklicherweise weiß ich nicht mal, wie ich wieder nach Hause komme, denn das ist weit weg und nachts fährt nichts dahin. Deshalb muß ich wohl oder übel auf der Party bleiben. Ich berichte auch dem jungen Mann davon, aber bald haben wir uns nichts mehr so richtig zu erzählen. Stattdessen sitzen wir nun schweigend Rücken an Rücken gelehnt und beobachten die Leute um uns rum. Mit ihm an meiner Seite fühle ich mich nicht mehr ganz so verloren zwischen den vielen Fremden und irgendwie ist das Schweigen gar nicht unangenehm oder peinlich, sondern im Gegenteil eher sowas wie ein stilles Einvernehmen.

Freitag, 25. März 2005

Das Arbeitslager

Auf Arbeit sind wir in ein neues Gebäude umgezogen, nämlich in die Räumlichkeiten unter dem Fernsehturm am Alex. Die Räume sind ziemlich verwinkelt, so dass ich mich ein paar mal verirre und im Kreis herumlaufe. Ich treffe überall auf mir schon bekannte oder auch unbekannte Kollegen, einschließlich meiner Chefin. Allerdings ist das nicht nur ein normaler Job, sondern eine Art Arbeitslager, wo man ebenfalls wohnt und irgendwoher weiß ich, dass es selten jemand wieder lebend verläßt. Wer nicht mehr genug Leistung erbringt wird liquidiert. Das gilt für Klienten genauso wie für Mitarbeiter. Wenn man aus dem Fenster schaut, sieht man auf eine karge, flache Landschaft, vielleicht eine Moorlandschaft. Ich gehe zwischendurch in eine Art Garten und dort im Garten finde ich an einem Fluß viele kleine, neugeborene schwarze Kätzlein. Einige davon bewegen sich noch, aber ich merke, dass die meisten schon tot sind. Im Garten bin ich mit einem kleinen roten Hund, eigentlich sieht er fast aus wie ein Fuchs. (Und ich frage mich, ob es nicht vielleicht wirklich ein Fuchs war, denn seltsamerweise konnte dieser Hund im Traum sprechen und das können Hunde bei mir sonst nie.) Ich bin nun wieder in meinem Zimmer und beschließe zu fliehen. Das will ich am Samstag nach Arbeitsschluß um 13 h tun. Ich überlege, was ich mit dem Hund mache, will ihn erst zurücklassen. Doch der Hund bittet mich darum, dass ich ihn mitnehme. "Nimm mich mit!" Ich antworte aus einer Laune heraus: "Was willst du dafür tun, wenn ich dich mitnehme?" Der Hund denkt nach und sagt schließlich, dass er eigentlich ja nicht viel für mich tun könne, weil er so klein sei. Ich frage ihn: "Willst du immer schön ruhig sein und nicht plötzlich losbellen, wenn es gerade unpassend ist?" Der Hund verspricht es mir sofort hoffnungsvoll. Also nehme ich ihn mit. Nun bin ich geflohen und in der Wohnung meiner Eltern. Nach dem ersten Wortwechsel hole ich den kleinen Hund hervor und stelle ihn vor. Dabei sage ich, dass er mich gerettet hat und dass ich es ihm verdanke, noch zu leben.
Danach bin ich aufgewacht, doch als ich wieder einschlafe, träume ich weiter, dass ich in das Arbeitslager zurückgehe, um irgendwelche Sachen zu holen. Dabei treffe ich auf einer Sonnenterasse einen halbnackten jungen Mann, von dem ich weiß, dass er mein Stiefvater ist. Ich finde es etwas seltsam, einen so jungen Stiefvater zu haben und dass er darüber mitentscheidet, ob ich wieder nach Hause darf. Aber er steht die ganze Zeit neben mir, läßt mich nicht mehr aus den Augen und schaut zu, was ich für Sachen einpacke.

Das verborgene Buch der Träume

...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres

Träume

~Warum willst du mit ihm hadern, weil er auf Menschenworte nicht Antwort gibt? Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite; nur beachtet man's nicht. Im Traum, im Nachtgesicht, wenn der Schlaf auf die Menschen fällt, wenn sie schlafen auf dem Bett, da öffnet er das Ohr der Menschen...~ (Hiob 33,13-16)

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~Ich träumte, ich sei ein Schmetterling, hin und her flatternd, mit allen Absichten uns Zielen eines Schmetterlings. Plötzlich erwachte ich, und lag da wieder ich selbst. Nun weiß ich nicht, war ich ein Mensch, der träumte, er sei ein Schmetterling, oder bin ich ein Schmetterling, der jetzt träumt, er sei ein Mensch?~ (Tschuangtse, chinesischer Philosoph)

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Zuletzt aktualisiert: 21. Jan, 14:01

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