Ty. intrigiert und das Haus der Vampire
Ty. ist stärker in meine Arbeit involviert als in Wirklichkeit und intrigiert bei Herrn N. gegen mich, indem sie mich ständig schlecht macht und in Frage stellt, das sogar in meiner Anwesenheit. Eigentlich müßte ich ärgerlich darüber sein, doch ich beobachte nur verwundert ihr aufgeregtes Gehabe und Geplappere (das mich unwillkürlich an aufgeregte Vogelmütter erinnert, die einen Feind in der Nähe des Nestes wittern) und bekomme das Gefühl, daß sie in mir mehr sieht, als ich bin, eine gefährliche Konkurrenz, etwas Besonderes, das sie mit Kriegsmitteln unschädlich machen muß. Eigentlich bin ich das gar nicht. Weder habe ich vor, ihr die Patienten wegzunehmen, noch sie bei Herrn N. madig zu machen oder ihr sonstwas zu tun. Warum sie Angst vor mir hat bleibt unklar.
Mit einer Reisegruppe habe ich vor, in einem Haus zu übernachten, in dem Vampire hausen, da sonst keine andere Unterkunft aufzutreiben ist. Die Vampire bieten die Unterkunft in Art eines Hotels an, allerdings muß man einige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, um die Nacht unbeschadet zu überstehen. Ganz wichtig ist, daß man seine Tasche(?), bzw. irgendetwas anderes von sich, in einem separaten Raum wegsperrt, damit die Vampire getäuscht werden und anhand des Geruches glauben, man halte sich in diesem Raum auf. Der eigentliche Übernachtungsraum ist jedoch relativ geruchsdicht, damit die Vampire einen nicht finden können. Es ist schon ziemlich spät, als wir in diesem Haus absteigen und die Vampire sind längst wach. Ich gehe einen langen Hotelkorridor entlang, der direkt ins Dunkel führt und mich wieder an den Film "Hotel" erinnert. Eine schwarzgekleidete Gestalt mit Vollbart streift an mir vorüber, das muß einer der Vampire sein, allerdings nicht der "Meister". Diesen sehe ich erst ein Stückchen weiter in den Flur hineingehend. Er hat keine normale menschliche Gestalt mehr, sondern nur noch ein weißes Gesicht, welches in der Schwärze des Raumes schwebt. Um nicht weiter aufzufallen, mache ich kehrt und ziehe mich in das sichere Zimmer zurück. Allerdings sind dadurch, daß wir so spät angekommen sind und die Vampire schon wach waren, diese trotz des Ablenkungsmanövers auf uns aufmerksam geworden und streifen nun lauernd vor der Türe umher.
Zu Besuch bei meinem Kollegen J., der eine riesige Scheune besitzt, die fast mehr an ein Fabrikgebäude erinnert. Sein Problem ist, daß er die Scheune anstreichen will, aber die Farbe ausgegangen ist. Wenn ich die Wand des Gebäudes betrachte, dann sehe ich es. Teile davon sind in frischem Altrosa gestrichen, doch dazwischen breite Streifen in verwittertem Braun.
Bemerkung: Kollege J. soll angeblich durch seine Heirat Mitbesitzer eines ausgedehnten Wald-Grundbesitzes sein. Ob er auch ein Scheune dort zu stehen hat, das weiß ich nicht.
Mit einer Reisegruppe habe ich vor, in einem Haus zu übernachten, in dem Vampire hausen, da sonst keine andere Unterkunft aufzutreiben ist. Die Vampire bieten die Unterkunft in Art eines Hotels an, allerdings muß man einige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, um die Nacht unbeschadet zu überstehen. Ganz wichtig ist, daß man seine Tasche(?), bzw. irgendetwas anderes von sich, in einem separaten Raum wegsperrt, damit die Vampire getäuscht werden und anhand des Geruches glauben, man halte sich in diesem Raum auf. Der eigentliche Übernachtungsraum ist jedoch relativ geruchsdicht, damit die Vampire einen nicht finden können. Es ist schon ziemlich spät, als wir in diesem Haus absteigen und die Vampire sind längst wach. Ich gehe einen langen Hotelkorridor entlang, der direkt ins Dunkel führt und mich wieder an den Film "Hotel" erinnert. Eine schwarzgekleidete Gestalt mit Vollbart streift an mir vorüber, das muß einer der Vampire sein, allerdings nicht der "Meister". Diesen sehe ich erst ein Stückchen weiter in den Flur hineingehend. Er hat keine normale menschliche Gestalt mehr, sondern nur noch ein weißes Gesicht, welches in der Schwärze des Raumes schwebt. Um nicht weiter aufzufallen, mache ich kehrt und ziehe mich in das sichere Zimmer zurück. Allerdings sind dadurch, daß wir so spät angekommen sind und die Vampire schon wach waren, diese trotz des Ablenkungsmanövers auf uns aufmerksam geworden und streifen nun lauernd vor der Türe umher.
Zu Besuch bei meinem Kollegen J., der eine riesige Scheune besitzt, die fast mehr an ein Fabrikgebäude erinnert. Sein Problem ist, daß er die Scheune anstreichen will, aber die Farbe ausgegangen ist. Wenn ich die Wand des Gebäudes betrachte, dann sehe ich es. Teile davon sind in frischem Altrosa gestrichen, doch dazwischen breite Streifen in verwittertem Braun.
Bemerkung: Kollege J. soll angeblich durch seine Heirat Mitbesitzer eines ausgedehnten Wald-Grundbesitzes sein. Ob er auch ein Scheune dort zu stehen hat, das weiß ich nicht.
Berufsträume - Samstag, 18. Oktober 2008, 12:17









