Sonne, Mond und Lieferwagen

Im Traum wieder fotografiert. Diesmal Fensterstillleben von meiner unaufgeräumten Wohnung. Ein Bild hab ich immer und immer wieder aufgenommen, damit eine Ecke auch schön gerade ist. Es macht mich nochmal wahnsinnig, dass ich dauernd vom Fotografieren träume, besonders wenn ich eine bestimmte Frage stelle.
Danach sehe ich durch ein großes Fenster am blauen Himmel, denn es ist taghell, den weißen, vollen Mond am Himmel stehen, allerdings unnatürlich groß. Außerdem fällt mir auf, dass er ein Gesicht hat, aber nicht nur das "normale" von den Kratern, sondern er scheint richtig zu lachen mit einem Smiliemund, dessen Mundwinkel sich in einem Halbkreis nach oben ziehen. Nun sehe ich auf gleicher Höhe einen zweiten Mond, noch etwas größer, von der gleichen Farbe, aber ich entscheide im Traum, dass das wohl die Sonne sein muß. Das ist wohl auch richtig, denn diese zweite Himmelsscheibe ohne Gesicht beginnt nun im rasanten Tempo zu sinken und wird dabei immer größer. Im Zimmer ist noch irgendein Typ, den ich nicht kenne und der mir einen Kuß gegeben hat. Ich sage zu ihm, dass er schnell ans Fenster kommen soll, damit er das auch sieht. Schließlich geht die Sonne sehr sehr schnell im Meer unter, bleibt dabei aber weiß und nur das Meer wird ganz leicht rosa.

Im nächsten Traumbild bin ich nach der Arbeit in einem Supermarkt einkaufen und packe an der Kasse gerade Sachen ein, als eine Kollegin vorbei kommt und etwas zu mir sagt. Ich denke erst, dass sie nur "Tschüß" gesagt hat und sage deshalb auch "Tschüß", doch dann wird mir klar, dass sie gesagt hat, dass sie draußen auf mich wartet. Sie wartet dort mit einem blauen Lieferwagen-Kombi in dem schon mehrere Leute sitzen und will mich anscheinend mitnehmen. Das ist mir gar nicht so unwillkommen, da mir im Traum bewußt ist, dass ich einen ziemlich weiten Weg bis nach Hause habe. Allerdings muß ich schnell noch was anderes erledigen und meine Kollegin ruft schon immer ungeduldig zu mir über die Straße, dass ich mich beeilen soll. Ich beeile mich, doch als ich auf den Lieferwagen zugehe, fährt dieser plötzlich schon los. Ich überlege, ob sie jetzt ohne mich fahren, aber der Lieferwagen wendet wieder und hält genau neben mir. Ich steige vorne in den Beifahrersitz, nachdem ich hinten meine Tasche abgestellt habe. Der Lieferwagen ist sehr eng und dunkel, irgendwie sind ein Teil der Fenster verhängt. Draußen steht einer und hält die Tür auf, weil ich aber von drinnen nichts erkennen kann, denke ich, er hat die Tür schon losgelassen und will sie selbst zumachen. Als ich sie ranziehe, spaltet sich die Tür in zwei Teile, den den ich in der Hand habe und den, den der andere in der Hand hat. Die Typen in dem Lieferwagen sind nun total sauer deswegen, aber weil das ganze Ding total klapprig und schrottreif ist, bin ich nicht der Meinung, dass es nun meine Schuld ist mit der Tür. Aber ich sage erstmal nichts und lasse sie rummeckern. Schließlich legt sich der Ärger wieder, weil einer der Typen seinen Vater angerufen hat, dem der Wagen wohl gehört, und dieser das alles regelt. Während der Fahrt üben meine Kollegin und zwei der Mitfahrer für irgendeine Prüfung die irgendwas mit Krankenpflege zu tun hat. Dabei nehmen sie mich als Versuchskaninchen und doktern mit Tüchern an mir rum. Einer der Typen setzt sich rittlings auf mich und zieht meine unteren Augenlider herunter, so wie Ärzte das machen. In dem engen Wagen kriege ich schon fast keine Luft mehr, weil die alle über mir rumtoben und mich mit Tüchern festwickeln. Deshalb sage ich zu ihnen, dass ich gleich Platzangst bekomme und da lassen sie dann auch wieder von mir ab. Schließlich lande ich mit ihnen auf einer Art Versammlung. Die Menschen dort sind mir alle fremd und ich verstehe auch nicht, worüber die sprechen oder was sie überhaupt da machen.

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~Warum willst du mit ihm hadern, weil er auf Menschenworte nicht Antwort gibt? Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite; nur beachtet man's nicht. Im Traum, im Nachtgesicht, wenn der Schlaf auf die Menschen fällt, wenn sie schlafen auf dem Bett, da öffnet er das Ohr der Menschen...~ (Hiob 33,13-16)

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~Ich träumte, ich sei ein Schmetterling, hin und her flatternd, mit allen Absichten uns Zielen eines Schmetterlings. Plötzlich erwachte ich, und lag da wieder ich selbst. Nun weiß ich nicht, war ich ein Mensch, der träumte, er sei ein Schmetterling, oder bin ich ein Schmetterling, der jetzt träumt, er sei ein Mensch?~ (Tschuangtse, chinesischer Philosoph)

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