Klare Sex-Ansage
In der ersten Traumsequenz schwamm ich in kaltem Wasser. Danach wollte mein Bruder, der jetzt im gleichen Gebäude wie ich arbeitete, mit mir frühstücken und hatte allerlei vorbereitet und mitgebracht. Im nächsten Traumbild war ich im Bett mit einem rothaarigen Mann (Wieso träume ich eigentlich immer von rothaarigen Männern? Allerdings hatte er diesmal keine Brille auf wie sonst.), der mich ein bißchen an K. erinnerte, es aber nicht war. Wir schliefen miteinander und irgendwie hab ich mich ziemlich gelangweilt dabei, deshalb sagte ich mittendrin unvermittelt, aber völlig normal, bzw. fast nebensächlich, und ohne irgendeine emotionale Betonung: "Der Sex mit dir ist furchtbar." Er hielt inne und war wohl etwas erstaunt oder betroffen, fing sich aber schnell und begann dann zu reden, und zwar viel zu reden und irgendwie merkwürdig - so pathetisch. Er begann ungefähr mit: "Du liegst hier, bei mir, mit deiner zarten Haut und sagst, der Sex wäre furchtbar. Weißt du denn nicht....." und bla bla bla (das andere hab ich mir nicht mehr gemerkt). Gleich anfangs ist er dabei gekommen und ich merkte, wie sein Samen aus mir herauslief. Es wurde immer mehr und klebte überall an mir, vor allen an den Händen. Er rieb sich nun mit seinem Gesicht an meinem Körper, um es selbst an sich aufzunehmen. Irgendwie war er ganz wild drauf, seinen Saft von mir abzunehmen und sich selbst damit einzuschmieren. Dabei redete er ununterbrochen weiter. Unter anderem nahm er dann meine Hände, legte sein Gesicht hinein und sagte ebenso pathetisch, wie er die ganze Zeit redete, dass er meine weichen Hände liebe. Insgeheim dachte ich währenddessen bei mir, dass er sie wohl nur liebt, weil da sein Zeugs dran klebt.
Beziehungsträume - Donnerstag, 28. April 2005, 21:59









