Der sterbende Vogel
Nachdem ich in der Nacht an Häuserfassaden herumgeklettert bin, hatte ich folgenden teils schönen, doch später ziemlich traurigen Traum:
Ich liege auf einer grünen Sommerwiese (ich glaube, es ist die Wiese aus dem "alten" Wäschegarten), die Sonne scheint und um mich herum liegen und sitzen noch einige andere Menschen. Ich beobachte, wie über mich Schwärme von Schmetterlingen hinwegziehen, erst ein Schwarm leuchtend orangeroter, dann ein Schwarm schneeweißer. Dichtgedrängt fliegen sie wie bunte Wolken in den blauen Sommerhimmel. Auch Vögel fliegen über mich hinweg und unter diesen Vögeln fällt mir ein einzelner auf, der zwar versucht zu fliegen, es aber nur ganz kurzzeitig schafft und immer wieder auf der Wiese landet. Als ich genauer hinschaue fällt mir auf, dass seine beiden Flügel seltsam ungleichmäßig aussehen. Mir kommt der Verdacht, dass er einen gebrochenen Flügel hat und als er nach einem erneuten Flugversuch in einer Art offenen Holzkiste landet, die als irgendein. Behältnis dient, nehme ich ihn in meine Hand, weil ich denke, dass ich ihm vielleicht noch helfen kann. Er zappelt und piekst mir seinen Schnabel in den Finger, aber ich gehe mit ihm zu meinem Kumpel M., der ebenfalls auf der Wiese sitzt, aber in einem kleinen, halben Zelt, das gerade so groß ist, dass er da sitzend reinpasst und einem Indianerzelt ähnelt. Ich halte ihm den Vogel, den ich im Traum jetzt als Meise erkenne, hin und frage, ob er meint, dass der Flügel gebrochen ist. Doch während ich ihm den Vogel reiche und ihn ein bißchen herumdrehe, sehe ich plötzlich, dass der ganze untere Schnabel, bzw. Kiefer des Vogels fehlt und an der Stelle nur ein Loch ist. Da wird mir klar, dass der Vogel verloren ist und stirbt. Ich merke, wie ich anfangen muß zu schluchzen und wie mir die Tränen beginnen über das Gesicht zu laufen, obwohl ich versuche, es zu unterdrücken. Mein Kumpel zieht mich an sich und versucht mich zu trösten, indem er mir zuredet, aber ich will mich nicht so recht trösten lassen. Stattdessen denke ich, dass der Vogel, der jetzt wieder in der Holzkiste voller Plunder sitzt, auf der Wiese sterben sollte, weil ich glaube, dass er es da schöner hat und dass er die Wiese mag. Deshalb mache ich mich los und gehe zur Kiste, um ihn da rauszuholen und auf die Wiese zu bringen. Dann wache ich weinend auf.
Ich liege auf einer grünen Sommerwiese (ich glaube, es ist die Wiese aus dem "alten" Wäschegarten), die Sonne scheint und um mich herum liegen und sitzen noch einige andere Menschen. Ich beobachte, wie über mich Schwärme von Schmetterlingen hinwegziehen, erst ein Schwarm leuchtend orangeroter, dann ein Schwarm schneeweißer. Dichtgedrängt fliegen sie wie bunte Wolken in den blauen Sommerhimmel. Auch Vögel fliegen über mich hinweg und unter diesen Vögeln fällt mir ein einzelner auf, der zwar versucht zu fliegen, es aber nur ganz kurzzeitig schafft und immer wieder auf der Wiese landet. Als ich genauer hinschaue fällt mir auf, dass seine beiden Flügel seltsam ungleichmäßig aussehen. Mir kommt der Verdacht, dass er einen gebrochenen Flügel hat und als er nach einem erneuten Flugversuch in einer Art offenen Holzkiste landet, die als irgendein. Behältnis dient, nehme ich ihn in meine Hand, weil ich denke, dass ich ihm vielleicht noch helfen kann. Er zappelt und piekst mir seinen Schnabel in den Finger, aber ich gehe mit ihm zu meinem Kumpel M., der ebenfalls auf der Wiese sitzt, aber in einem kleinen, halben Zelt, das gerade so groß ist, dass er da sitzend reinpasst und einem Indianerzelt ähnelt. Ich halte ihm den Vogel, den ich im Traum jetzt als Meise erkenne, hin und frage, ob er meint, dass der Flügel gebrochen ist. Doch während ich ihm den Vogel reiche und ihn ein bißchen herumdrehe, sehe ich plötzlich, dass der ganze untere Schnabel, bzw. Kiefer des Vogels fehlt und an der Stelle nur ein Loch ist. Da wird mir klar, dass der Vogel verloren ist und stirbt. Ich merke, wie ich anfangen muß zu schluchzen und wie mir die Tränen beginnen über das Gesicht zu laufen, obwohl ich versuche, es zu unterdrücken. Mein Kumpel zieht mich an sich und versucht mich zu trösten, indem er mir zuredet, aber ich will mich nicht so recht trösten lassen. Stattdessen denke ich, dass der Vogel, der jetzt wieder in der Holzkiste voller Plunder sitzt, auf der Wiese sterben sollte, weil ich glaube, dass er es da schöner hat und dass er die Wiese mag. Deshalb mache ich mich los und gehe zur Kiste, um ihn da rauszuholen und auf die Wiese zu bringen. Dann wache ich weinend auf.
Tierträume - Montag, 2. Mai 2005, 21:51









