Du mußt es ihnen erzählen!
Ich treffe irgendwo R.G. und nachdem wir uns eine Weile unterhalten haben, sagt er wie selbstverständlich "Komm, wir gehen jetzt nach Hause." Also machen wir uns auf den Weg zu meiner Wohnung und ich denke noch, dass es seltsam ist, mit jemanden zusammen nach Hause zu gehen. Doch irgendwie kommen wir da nie an, sondern landen immer woanders. Schließlich befinden wir uns in den Fertigungshallen meiner früheren Bekleidungsfabrik. Dort beschleunigen sich die Bilder und Eindrücke auf einmal. Ich bekomme irgendwas von zwei Menschen (ein Mann und eine Frau) mit, die dort nicht gerne gesehen sind, weil sie einen Aufstand anzetteln und sich der Werksleitung widersetzen. Viele Teile des Traumes fehlen mir. Ich bin mir deshalb nicht mehr sicher, ob wir diese zwei gewesen sind, denn die Frau mit kurzen Haaren sehe ich dann auch von außen, wie sie festgehalten und anscheinend umgebracht wird. Zumindest erscheint mir wie in einem Kameraschwenk das Bild eines kahlen Hinterkopfes mit einem Loch an der unteren Hälfte, an dem sich Schmauchspuren einer Waffe befinden. Die Frau scheint tot zu sein. Doch dann wirkt sie wieder lebendig, schaut mich an und ruft immer wieder zu mir herüber: "Du mußt es ihnen erzählen! Du mußt es ihnen erzählen!"
Mit diesen Worten "Du mußt es ihnen erzählen!" im Kopf wache ich schließlich gegen 5:30 h auf.
Mit diesen Worten "Du mußt es ihnen erzählen!" im Kopf wache ich schließlich gegen 5:30 h auf.
Wort-und Zahlenträume - Sonntag, 24. Juli 2005, 01:34









