Ostern
Ich feiere mit meinen Eltern und meinem Bruder Ostern auf meinem Hof. Es ist schönes Wetter, die Sonne scheint und wir befinden uns auf einer grünen Wiese. Im Traum sollte es jedoch nicht mein Hof sein, sondern es hieß, wir seien verreist. Meine Eltern haben auch A. eingeladen. Am Ostermorgen gehe ich auf A. zu, der ganz klein und verloren auf der Wiese sitzt, und wünsche ihm frohe Ostern. Er sagt zu mir, daß er Geburtstag hätte und ich wundere mich, da er ja nicht im Mai (weiß nicht, warum Ostern im Mai ist), sondern im Dezember Geburtstag hat. Ich frage mich, ob es wirklich A. ist oder vielleicht jemand anderes. Doch dann sagt er, daß nicht er Geburtstag hätte, sondern derjenige, der eigentlich statt ihm von meinen Eltern eingeladen wurde, da ich angeblich in ihn verliebt sei. Dieser andere soll Rolli o.ä. heißen. A. fragt mich: "Liebst du ihn wirklich?" Und da meine Eltern dabei sind sage ich ja, obwohl ich eigentlich A. liebe. Danach tat es mir leid, aber ich wollte nicht, daß meine Eltern den Irrtum bemerken. Plötzlich falle ich in Ohnmacht, bekomme aber trotzdem mit, wie A. sich ganz intensiv um mich kümmert und sich über mich beugt. Aus seiner Perspektive sehe ich, daß ich im Ohr einen roten Rubin als Ohrstecker trage. Etwas später bin ich wieder aus der Ohnmacht erwacht und bekomme von meinem Vater eine Dose mit bunt eingewickelten Schokoladenostereiern geschenkt. Aber ich bin traurig, weil ich kein Geschenk für A. habe. Er wirkte in diesem Traum so klein, verloren und bedrückt auf mich.
Träume von A. - Mittwoch, 17. Mai 2000, 23:35









