Notizheft und Spiegelkabinett
Eine Art Haus oder Schuppen mit einen Garten drumherum. Es findet irgendein Treffen aller Bekannten meines Bruders statt und das sind eine Menge. Ob das eine Party ist, weiß ich nicht, da auch Sachen geräumt werden. Ich renne im Garten die ganze Zeit ohne Oberteil ums Haus, was ich aber völlig natürlich und angenehm finde. Erst als ich merke, dass dies wohl einige Männer leicht verwirrt, ziehe ich mir ein T-Shirt über. Es ist unter den Gästen jemand, den ich noch nicht kenne. Er sieht aus wie ein Jugoslawe und ich kümmer mich nicht weiter um ihn, bis eine Frau mich warnt, dass ich mich ja nie mit ihm treffen soll. Was meint sie damit? Ist er vielleicht ein Frauenmörder? Weiß sie mehr als ich? Die Gedanken vergesse ich schnell wieder, als ich in irgendwelchem Plunder herumwühle. Ich finde ein Schulheft, das anscheinend jemandem von den Gästen als Tagebuch und Notizheft gedient hat. Das ist hochinteressant! Ich möchte zu gerne herausfinden, wem es gehört und ob es absichtlich hier deponiert oder vergessen wurde. Anhand der Eintragungen kombiniere ich schlau, dass das Heft einer Frau gehört und diese Sekretärin ist, denn ich fand darin sowohl die Skizze eines Kleides, als auch eine Eintragung über Stenografie.
Es gibt nun eine längere Lücke in meiner Traumerinnerung. Später bin ich mit noch jemandem unterwegs, um einen Typen zu finden, mit dem ich irgendwas bezüglich einer Wohnung zu klären habe. Ich glaube, er will auch in eine Wohnung ziehen, die ich ebenfalls entdeckt habe, aber es stellt sich heraus, dass er doch in seiner alten bleibt.
Als ich ihn suche, befinde ich mich in einem alten öffentlichen Haus. Ich öffne die erste alte Kassettentür und finde dahinter nur einen kleinen Raum mit mehreren Spiegeln. Ich fürchte mich etwas, in die Spiegel zu schauen, da ich denke, dass sie mir vielleicht etwas anderes zeigen, als ich erwarte, aber alles ist normal. Gegenüber der ersten befindet sich noch eine Tür, die ich ebenfalls öffne und wieder finde ich einen kleinen Spiegelraum. Auch hier scheint alles normal zu sein, nur meine schönen weißen Zähne fallen mir auf. Sind die wirklich so weiß und gerade? Auch hier befindet sich gegenüber dem Eintritt eine zweite Tür, als ich sie öffne, stehe ich erneut in einem kleinen Raum mit mehreren Spiegeln. Hier ist ebenfalls alles normal, wenn ich auch nicht so genau hinschaue, da ich immer noch fürchte, dass es mit den Spiegeln irgendetwas unheimliches auf sich hat. Natürlich gibt es auch hier wieder eine gegenüberliegende Tür. Als ich durch sie hindurchstürme, weil ich erwarte, wieder nur einen Spiegelraum zu finden, platze ich mitten in ein Meeting von mehreren grau gekleideten Männern. Wie peinlich! Einer führt mich zu einer Tür auf der anderen Seite hinaus und bedeutet mir, dass ich warten soll. Dies scheint ein normaler Warteraum zu sein, mit schwarzer Ledergarnitur, nur leider ist das Leder ziemlich dreckig, als wenn hier schon ewig nicht mehr saubergemacht wurde.
Es gibt nun eine längere Lücke in meiner Traumerinnerung. Später bin ich mit noch jemandem unterwegs, um einen Typen zu finden, mit dem ich irgendwas bezüglich einer Wohnung zu klären habe. Ich glaube, er will auch in eine Wohnung ziehen, die ich ebenfalls entdeckt habe, aber es stellt sich heraus, dass er doch in seiner alten bleibt.
Als ich ihn suche, befinde ich mich in einem alten öffentlichen Haus. Ich öffne die erste alte Kassettentür und finde dahinter nur einen kleinen Raum mit mehreren Spiegeln. Ich fürchte mich etwas, in die Spiegel zu schauen, da ich denke, dass sie mir vielleicht etwas anderes zeigen, als ich erwarte, aber alles ist normal. Gegenüber der ersten befindet sich noch eine Tür, die ich ebenfalls öffne und wieder finde ich einen kleinen Spiegelraum. Auch hier scheint alles normal zu sein, nur meine schönen weißen Zähne fallen mir auf. Sind die wirklich so weiß und gerade? Auch hier befindet sich gegenüber dem Eintritt eine zweite Tür, als ich sie öffne, stehe ich erneut in einem kleinen Raum mit mehreren Spiegeln. Hier ist ebenfalls alles normal, wenn ich auch nicht so genau hinschaue, da ich immer noch fürchte, dass es mit den Spiegeln irgendetwas unheimliches auf sich hat. Natürlich gibt es auch hier wieder eine gegenüberliegende Tür. Als ich durch sie hindurchstürme, weil ich erwarte, wieder nur einen Spiegelraum zu finden, platze ich mitten in ein Meeting von mehreren grau gekleideten Männern. Wie peinlich! Einer führt mich zu einer Tür auf der anderen Seite hinaus und bedeutet mir, dass ich warten soll. Dies scheint ein normaler Warteraum zu sein, mit schwarzer Ledergarnitur, nur leider ist das Leder ziemlich dreckig, als wenn hier schon ewig nicht mehr saubergemacht wurde.
Alle anderen Träume - Sonntag, 5. August 2007, 14:27









