Sturmwarnung in Köpenick und Besuch bei einer Schulfreundin
Ich komme in Köpenick aus dem U-Bahnhof (obwohl da gar keine U-Bahn fährt) und wundere mich, als ich auf einem Platz ein gigantisch angelegtes Ehrenmal sehe, denn es erinnert mich an das Ehrenmal, dass sich eigentlich woanders befindet, doch ich denke mir, dass es wahrscheinlich nicht so weit entfernt von Köpenick ist, wie ich dachte. Zum Wasser hinuntergehend, sehe ich, dass der Fluss über die Ufer getreten ist, alle Wege sind überschwemmt. Mir fällt ein, dass es eine Sturmwarnung gegeben hat, aber bis auf den übergetretenen Fluss merke ich davon nichts. Trotzdem ist es zu gefährlich, jetzt am Fluss zu bleiben, weshalb ich wieder auf die Straße zurückgehe. Später tanze ich nachts auf der Straße vor einer Diskothek. Dort treffe ich A., meine ehemalige Schulfreundin, und sie läd mich zu sich nach Hause ein. Wir gehen in dieselbe Richtung, wo früher die Wohnung ihrer Eltern lag, aber an der Hausnummer sehe ich, dass es ein anderes Haus ist. Es ist die Hausnummer 396. Die Wohnung ist relativ groß, aber unordentlich und ich erfahre, dass sie dort nur bei einer Tante oder so wohnt. Anscheinend hat sie sich von ihrem Mann getrennt.
Kurzträume und Fragmente - Freitag, 25. Mai 2007, 20:37









