Zwei Farbige und die altbekannte, aber vergessene Traumwohnung
Ich bin mit zwei Farbigen unterwegs, weiß aber nicht mehr, wo ich sie getroffen oder kennengelernt habe. Beide sind Brüder, tragen Schirmmützen, der eine in hell-, der andere in dunkelblau - jeweils passend zu ihrer Kleidung, und beide sind sehr nett, zuvorkommend, aber auch ziemlich dominant. Der eine trägt mich immer huckepack auf seiner Schulter durch die Gegend, erst zu seiner Familie, dann in das Kino, welches sich gleich neben ihrer Wohnung befindet. Ich lasse mir das auch gefallen, obwohl ich etwas verschüchtert bin.
Später befinde ich mich mit ihnen in einem Aufzug und ich sehe mich in verschiedenen Bekleidungen. Bin ich zu einer Hochzeit unterwegs? Gar zu meiner? Jedenfalls scheint bei der Hochzeit irgendwas nicht zu stimmen, entweder ist die Braut die falsche oder der Bräutigam ist der falsche.
Nun gehe ich durch eine riesige, mir im Traum aber durchaus bekannte Wohnung. Ich war dort schon einmal, besser gesagt wohne ich dort, nur dass ich weniger als die Hälfte der Zimmer nutze. Das ist natürlich schade, aber liegt einfach daran, dass die andere Hälfte der Wohnung mehr oder weniger öffentlich ist. Dort kann mich jeder sehen und ich kann auch andere in ihren Wohnungen sehen, weil die Wohnungen veschachtelt ineinandergreifen und nur durch Glas voneinander getrennt sind. Deshalb habe ich mich in den Teil der Wohnung zurückgezogen, wo ich nicht beobachtet werden kann. Nun erinnere ich mich jedoch wieder der anderen Zimmer und betrachte die wunderschöne gläserne Veranda, die halboffen ist, mit einer großen Glastür und daneben kleineren wellenförmig geschwungenen Fenstern. Ich überlege, wie ich die Veranda verschönern und einrichten könnte, und ob ich sie nicht doch für mich nutzen könnte. Schließlich entscheide ich mich dafür, aus dem einsehbaren Teil der Wohnung sowas wie eine repräsentative Wohneinheit zu machen, also eine Wohnung, wo ich mich so präsentiere, wie mich andere sehen dürfen, und mich ansonsten weiter in die nichteinsehbare Wohneinheit zurückziehe.
Plötzlich befinde ich mich wieder außerhalb der Wohnung, aber nicht weit davon entfernt, und sitze hinter einem Baum. Ich sehe den einen Farbigen auf mich zulaufen und verstecke mich so hinter dem Baum, dass ich hoffe, er sieht mich nicht, allerdings findet er mich doch und setzt sich zu mir, um sich nun mit mir vor seinem Bruder zu verstecken. So sitzen wir beide nebeneinander hinter dem Baum und er beginnt meinen Rücken zu massieren, sehr stark und mit viel Druck, sticht mit seinen Fingern direkt in einige schmerzende Stellen hinein. Ich strecke meinen Rücken, mache ihn gerade und rekel mich. Obwohl einige Stellen, die er so kräftig massiert, schmerzen, tut es doch sehr gut. Und er findet genau die richtigen Stellen - links, links muss er massieren.
Bemerkung: links - Orientierungsbegriff; links sitzt das Herz, übersetzt: das Gefühl, die psychische Energie, allgemein auch Sitz des Unbewußten. In früheren Zeiten saß die Frau bei der Trauung links vom Mann. Links ist die Seite des Herzens, mit der rechten Hand wird meist geschrieben, d. h., die rechte Seite ist die Seite des Denkens und Handelns. Links kann im Traum ein Hinweis auf die weibliche Seite des Träumenden sein, auf sein Gefühlsleben und auf sein Unterbewußtes.
Später befinde ich mich mit ihnen in einem Aufzug und ich sehe mich in verschiedenen Bekleidungen. Bin ich zu einer Hochzeit unterwegs? Gar zu meiner? Jedenfalls scheint bei der Hochzeit irgendwas nicht zu stimmen, entweder ist die Braut die falsche oder der Bräutigam ist der falsche.
Nun gehe ich durch eine riesige, mir im Traum aber durchaus bekannte Wohnung. Ich war dort schon einmal, besser gesagt wohne ich dort, nur dass ich weniger als die Hälfte der Zimmer nutze. Das ist natürlich schade, aber liegt einfach daran, dass die andere Hälfte der Wohnung mehr oder weniger öffentlich ist. Dort kann mich jeder sehen und ich kann auch andere in ihren Wohnungen sehen, weil die Wohnungen veschachtelt ineinandergreifen und nur durch Glas voneinander getrennt sind. Deshalb habe ich mich in den Teil der Wohnung zurückgezogen, wo ich nicht beobachtet werden kann. Nun erinnere ich mich jedoch wieder der anderen Zimmer und betrachte die wunderschöne gläserne Veranda, die halboffen ist, mit einer großen Glastür und daneben kleineren wellenförmig geschwungenen Fenstern. Ich überlege, wie ich die Veranda verschönern und einrichten könnte, und ob ich sie nicht doch für mich nutzen könnte. Schließlich entscheide ich mich dafür, aus dem einsehbaren Teil der Wohnung sowas wie eine repräsentative Wohneinheit zu machen, also eine Wohnung, wo ich mich so präsentiere, wie mich andere sehen dürfen, und mich ansonsten weiter in die nichteinsehbare Wohneinheit zurückziehe.
Plötzlich befinde ich mich wieder außerhalb der Wohnung, aber nicht weit davon entfernt, und sitze hinter einem Baum. Ich sehe den einen Farbigen auf mich zulaufen und verstecke mich so hinter dem Baum, dass ich hoffe, er sieht mich nicht, allerdings findet er mich doch und setzt sich zu mir, um sich nun mit mir vor seinem Bruder zu verstecken. So sitzen wir beide nebeneinander hinter dem Baum und er beginnt meinen Rücken zu massieren, sehr stark und mit viel Druck, sticht mit seinen Fingern direkt in einige schmerzende Stellen hinein. Ich strecke meinen Rücken, mache ihn gerade und rekel mich. Obwohl einige Stellen, die er so kräftig massiert, schmerzen, tut es doch sehr gut. Und er findet genau die richtigen Stellen - links, links muss er massieren.
Bemerkung: links - Orientierungsbegriff; links sitzt das Herz, übersetzt: das Gefühl, die psychische Energie, allgemein auch Sitz des Unbewußten. In früheren Zeiten saß die Frau bei der Trauung links vom Mann. Links ist die Seite des Herzens, mit der rechten Hand wird meist geschrieben, d. h., die rechte Seite ist die Seite des Denkens und Handelns. Links kann im Traum ein Hinweis auf die weibliche Seite des Träumenden sein, auf sein Gefühlsleben und auf sein Unterbewußtes.
Wohnungsträume - Mittwoch, 28. Februar 2007, 11:58









