R. und die Geburt des Esels
R., eine ehemaliger Mitauszubildender, der in einem Gebäude in meiner Nähe arbeitet, spricht mich, während ich noch auf irgendeiner Veranstaltung bin, an und sagt, dass er draußen auf mich warten würde, damit wir zusammen nach Hause fahren. Ich nicke, vergesse es jedoch wieder, bis ich ihn durch das Fenster auf einer Brücke kauern sehe. Es ist extrem kalt draußen und ich wundere mich, dass er tatsächlich gewartet hat. Ich stürze also hinaus zu ihm und er sagt, er will nun jeden Mittwoch auf mich warten. Da ich gestern wieder über die Funktion des Mittwochs in menschlichen Beziehungen gegrübelt habe, frage ich mich, was er damit bezweckt. Eine heimliche Liebschaft, eine Freundschaft? Er ist verheiratet und im übrigen im Traum ziemlich heruntergekommen und abgerissen. Es fehlen ihm auf einer Seite im Mund die hinteren Oberzähne. Er läd mich zu sich und seiner Frau ein, wo wir ein Brettspiel spielen ("Mensch ärger dich nicht"?, jedenfalls mit Hütchen).
Danach befinde ich mich im Wohnzimmer der elterlichen Wohnung. Eine trächtige Eselin steht darin. Plötzlich wirft sie sich zur Seite, ihr Bauch bewegt sich stark. Sofort weiß ich, dass sie ihr Junges bekommt. Da ich nichts anderes tun kann, halte ich nur ihren Kopf und Sekunden später hat das Kleine, das gar nicht so klein ist, sondern fast so hoch wie ein Mensch, das Licht der Welt erblickt. Es ist noch ganz von der Fruchtblase eingehüllt. Ich rufe meinen Vater. Dieser kommt und zieht es am Kopf auf beide Beine hoch. Anscheinend muss es gleich stehen können. Danach entfernt er die Fruchtblase. Sofort läuft es neugierig in unseren Korridor hinein und ich wache vor Freude und Rührung auf. Nach dem Aufwachen fällt mir allerdings auf, dass der kleine Esel gar nicht wie ein Esel aussah, sondern mehr wie ein Strauß, mit einem extrem langen Hals, zwei Beinen und einem winzigen Kopf.
trad. arab. Traumdeutung:
Träumt einer, er besitze eine Eselin und diese werfe Junge, wird sein Vermögen sich verdoppeln, er selbst Karriere machen; ist er verheiratet, wird seine Frau einem Sohn das Leben schenken.
Danach befinde ich mich im Wohnzimmer der elterlichen Wohnung. Eine trächtige Eselin steht darin. Plötzlich wirft sie sich zur Seite, ihr Bauch bewegt sich stark. Sofort weiß ich, dass sie ihr Junges bekommt. Da ich nichts anderes tun kann, halte ich nur ihren Kopf und Sekunden später hat das Kleine, das gar nicht so klein ist, sondern fast so hoch wie ein Mensch, das Licht der Welt erblickt. Es ist noch ganz von der Fruchtblase eingehüllt. Ich rufe meinen Vater. Dieser kommt und zieht es am Kopf auf beide Beine hoch. Anscheinend muss es gleich stehen können. Danach entfernt er die Fruchtblase. Sofort läuft es neugierig in unseren Korridor hinein und ich wache vor Freude und Rührung auf. Nach dem Aufwachen fällt mir allerdings auf, dass der kleine Esel gar nicht wie ein Esel aussah, sondern mehr wie ein Strauß, mit einem extrem langen Hals, zwei Beinen und einem winzigen Kopf.
trad. arab. Traumdeutung:
Träumt einer, er besitze eine Eselin und diese werfe Junge, wird sein Vermögen sich verdoppeln, er selbst Karriere machen; ist er verheiratet, wird seine Frau einem Sohn das Leben schenken.
Tierträume - Sonntag, 28. Januar 2007, 12:44









