Nationalhymne, "Bumme" und totes Pferd
Aufgewacht mit der Nationalhymne auf den Lippen und im Kopf - "Einigkeit und Recht und Freiheit.....".
Danach wieder eingeschlafen und zweimal vom Kartenspiel mit meinem Vater geträumt. Beim ersten Mal hatte ich die Karten 5 und 6, mein Vater 7 und 8. Irgendjemand gibt mir von links vier Karten - eine "Bumme", wie ich im Traum erfahre. Mein Vater regt sich darüber auf, dass mir jemand eine "Bumme" gibt, weil das gleichbedeutend damit ist, dass ich verliere, also sozusagen benachteiligt werde, aber ich verstehe nicht, warum er sich so aufregt, denn es ist ein Spiel und es ist mir ziemlich egal, ob ich verliere oder gewinne. Im nächsten Spiel, das woanders stattfindet, haben mein Vater und ich erstaunlicherweise wieder genau die selben Karten. Ich die 5, 6 und ein As, er die 7, 8 und eventuell auch noch eine dritte Karte.
In der nächsten Traumsequenz befinde ich mich mit anderen in einem Park. Es könnte eine Art Tierpark sein, allerdings gibt es dort wenig Tiere, sie sind fast alle schwarz und es werden auch tote Tiere ausgestellt. Dies bemerke ich, als ich an einem Gehege vorbei komme, in welchem ein totes schwarzes Pferd liegt. Die Verwesung hat schon begonnen und man sieht, wie sich die Pferdehaut langsam aufzulösen beginnt. Neben dem Pferd befindet sich eine Tafel oder ein Zettel, auf dem etwas dazu geschrieben ist, was mei ne Vermutung bestätigt, dass das Pferd absichtlich so ausgestellt wurde. Mein Bruder geht nun zu einer Theke oder Rezeption in einem Haus und verlangt dort irgendwelche Karten oder Informationen.
Ich habe gerade in einem Elsischen Online-Wörterbuch gelesen, dass es tatsächlich den Begriff Bummern beim Kartenspiel gibt: "schlagen im Kartenspiel: Bist gebummert worden?, Schweiz". Ich muss dazu sagen, dass ich so gut wie nie Karten spiele und jedes Kartenspiel, das man mir beibringt, sofort wieder vergesse, wenn ich es nicht mehr spiele.
Danach wieder eingeschlafen und zweimal vom Kartenspiel mit meinem Vater geträumt. Beim ersten Mal hatte ich die Karten 5 und 6, mein Vater 7 und 8. Irgendjemand gibt mir von links vier Karten - eine "Bumme", wie ich im Traum erfahre. Mein Vater regt sich darüber auf, dass mir jemand eine "Bumme" gibt, weil das gleichbedeutend damit ist, dass ich verliere, also sozusagen benachteiligt werde, aber ich verstehe nicht, warum er sich so aufregt, denn es ist ein Spiel und es ist mir ziemlich egal, ob ich verliere oder gewinne. Im nächsten Spiel, das woanders stattfindet, haben mein Vater und ich erstaunlicherweise wieder genau die selben Karten. Ich die 5, 6 und ein As, er die 7, 8 und eventuell auch noch eine dritte Karte.
In der nächsten Traumsequenz befinde ich mich mit anderen in einem Park. Es könnte eine Art Tierpark sein, allerdings gibt es dort wenig Tiere, sie sind fast alle schwarz und es werden auch tote Tiere ausgestellt. Dies bemerke ich, als ich an einem Gehege vorbei komme, in welchem ein totes schwarzes Pferd liegt. Die Verwesung hat schon begonnen und man sieht, wie sich die Pferdehaut langsam aufzulösen beginnt. Neben dem Pferd befindet sich eine Tafel oder ein Zettel, auf dem etwas dazu geschrieben ist, was mei ne Vermutung bestätigt, dass das Pferd absichtlich so ausgestellt wurde. Mein Bruder geht nun zu einer Theke oder Rezeption in einem Haus und verlangt dort irgendwelche Karten oder Informationen.
Ich habe gerade in einem Elsischen Online-Wörterbuch gelesen, dass es tatsächlich den Begriff Bummern beim Kartenspiel gibt: "schlagen im Kartenspiel: Bist gebummert worden?, Schweiz". Ich muss dazu sagen, dass ich so gut wie nie Karten spiele und jedes Kartenspiel, das man mir beibringt, sofort wieder vergesse, wenn ich es nicht mehr spiele.
Wort-und Zahlenträume - Sonntag, 24. Dezember 2006, 12:21









