Sex in baufälligem Haus
Heißer Sex in einem baufälligen Gebäude. Das Gebäude ist so hinüber, dass die Wände umgekippt auf dem Fußboden liegen und nur noch eine dünne Schicht Putz, biegbar wie Tapete (vielleicht auch Tapete mit an ihr klebendem Putz), die Räume abschirmt. Durch Risse und Spalten in diesem Putz, die man zur Seite schlägt, kann man das Haus betreten. Außer dem Sex gab es noch mehr Handlung in dem Traum, die ich aber vergessen habe. Jedoch kann ich mich erinnern, dass alles, was geschah, irgendwie eine Art Test für etwas war, was ich im Traum vor hatte zu schreiben. Das heißt, ich überlegte immer, was als Handlung weiter in dem was ich schrieb geschehen sollte und testete dies vom Fleck weg, indem ich genau dies tat.
Allgemein heißt es ja immer, dass ein Haus im Traum den Träumer selbst symbolisiert und ich finde, dass das manchmal auch ganz gut passt. Jetzt zum Beispiel, denn im Moment fühle ich mich wirklich wie eine baufällige Schabracke, halt irgendwie fertig. Und das macht mich bestimmt ebenfalls dünnhäutiger (eingestürzte Wände und durchlässige Putzfetzen).
Allgemein heißt es ja immer, dass ein Haus im Traum den Träumer selbst symbolisiert und ich finde, dass das manchmal auch ganz gut passt. Jetzt zum Beispiel, denn im Moment fühle ich mich wirklich wie eine baufällige Schabracke, halt irgendwie fertig. Und das macht mich bestimmt ebenfalls dünnhäutiger (eingestürzte Wände und durchlässige Putzfetzen).
Alle anderen Träume - Donnerstag, 7. Dezember 2006, 21:13









