Meine Mutter gibt mir das Telefon und sagt, da sei jemand für mich dran. Es ist mein Kumpel M., was ich aber nur schwer herausfinde, da ich nicht so richtig verstehe, was am anderen Ende der Leitung gesprochen wird, bzw. ich verstehe von der Lautstärke her schon, aber es ist so zusammenhanglos und ergibt für mich keinen Sinn. Ich höre den Namen Wolfram und denke dabei sofort an meinen Onkel, wundere mich aber, woher M. meinen Onkel kennt. Außerdem sagt M. irgendwas wie "Ich bin am A....." und dass er ein Geschenk gekauft und verschickt hat (an Wolfram?), das aber nicht angekommen ist. Mehr konnte ich nicht mehr herausfinden, weil ich dann aufwachte.
Kurzträume und Fragmente - Sonntag, 3. Dezember 2006, 11:48
Ich wache in einem Zimmer und einer Wohnung auf, die im Traum mein Zimmer und meine Wohnung sind, mir aber im Wachen nicht bekannt sind, und greife nach einem Buch. Es ist ein Buch aus der Sammlung meines Vaters, vom Äußeren sieht es aus wie eines von kurz nach der Jahrhundertwende (1900), also schon etwas älter. Ich blättere darin und sehe zuerst Noten und Liedtexte, es scheint ein Liederbuch zu sein. Ich erkenne aber auch, dass es hauptsächlich englischer Text ist. Der Text verändert sich jedoch, je länger ich in dem Buch blättere. Ich sehe nun auch noch Gedichte und Bilder, denke, da der Text Englisch ist, dass es ein Sprachlehrbuch ist. Dann sehe ich Fotos mit Models, die in der Mode der 80iger Jahre gekleidet sind. Nun ist es mehr sowas wie ein Schneiderbuch. Natürlich passt die Mode der 80iger Jahre überhaupt nicht zu dem alten Einband. Mein Vater hat überall in das Buch hineingeschrieben und Anmerkungen gemacht. Ich finde außerdem einen ganzen Zettel mit Notizen, die völlig zusammenhanglos und schwer zu entziffern sind. Über allem steht "Schmerzen in der Brust", zwischendrin erkenne ich noch das Wort "SZweiflerin", was seltsamerweise ein S am Anfang hat. Vielleicht lese ich auch nur falsch. Ich lege das Buch zur Seite und stelle nun zu meinem Schrecken fest, dass während ich schlief irgendjemand in der Wohnung gewesen sein muss, denn die Hälfte meiner Möbel fehlen. Nur das Bett und ein paar andere Sachen hat man stehenlassen, wie zum Beispiel eine kleine Schultafel, auf der ich anscheinend ganz genau mit Kreide notiere, was ich zu welcher Uhrzeit am Tag gemacht habe.Im Traum ist mir, als könnte ich der Tafel irgendeinen Anhaltspunkt entnehmen, was passdiert ist, ohne dass ich es merkte. Nun sind auf einmal noch andere Leute im Raum und irgendeine Klingel geht los, vielleicht ein Wecker, allerdings mit einem merkwürdigem Geräusch. Ich sage deshalb zu einer Frau neben mir, dass sich das anhört wie ein Staubsauger oder eine Turbine.
Wohnungsträume - Sonntag, 3. Dezember 2006, 11:47
Ich gehe auf die "Betriebstoilette" und merke, dass es unangenehm nach Zigarettenqualm stinkt. Nach mir kommt Kollege E. - ich wundere mich kurz, dass er auf die Frauentoilette geht - sage aber nur zu ihm, dass es nach Qualm stinkt, weil jemand geraucht. Ihn stört es jedoch nicht, er meint, dass doch jeder rauchen könne, wo er wolle. Ich gehe erst, komme aber wieder und überprüfe aus irgendeinem Grund die Scharniere der Klotür. Die Scharniere sehen anders aus als normal - es sind pro Scharnier drei metallene Stifte mit einem Schlitz zum Schrauben am Ende, die irgendwo reingeschoben sind. Ich stelle fest, dass einer dieser Stifte herausragt und weiß nun mit einem Mal, dass es Kollege L. war, der heimlich auf dem Klo geraucht hat und dies irgendwie mit Hilfe des Scharniers angestellt hat. Ich nehme einen Schraubenzieher, um den Stift wieder in seine Halterung hereinzudrehen.
Berufsträume - Sonntag, 3. Dezember 2006, 11:46
Unter dem Link
https://www.fengshui-advice.de/fengshui.swf
kann man interaktiv herausfinden, welche Schlafrichtungen nach Feng Shui als gut empfohlen werden.
Natürlich muss das individuell nicht immer stimmen, zum Beispiel gelten nach der indischen Tradition, dem Vastu, wieder ganz andere Zuordnungen. Letztendlich sollte man probieren und sich auf das eigene Gefühl verlassen.
Zitate und Tips - Sonntag, 3. Dezember 2006, 09:26
Weniger wichtig und nicht immer wählbar ist die Himmelsrichtung, die der Körper nachts einnimmt, doch ist auch dies für manche Mensehen nicht ohne Belang. Den erdmagnetischen Kraftlinien entsprechend sollte der Kopf nach Norden, die Beine nach Süden liegen. Von Tieren wird diese Lage im Schlaf bevorzugt. Wichtiger noch ist die körperfreundliche Ausstattung des Bettes. Magnetfeldverzerrungen werden nämlich häufig durch Federkernmatratzen und eiserne Federroste verursacht, die meist zusätzlich wirbelsäulenfeindlich sind. Körper und Wirbelsäule müssen sich nachts horizontal ausstrecken können, ohne durchzuhängen und Schwingungen ausgesetzt zu sein. Dazu dient ein unnachgiebiger hölzerner Lattenrost und eine darauf liegende durchgehende Matratze aus natürlichem, nicht synthetischem Material wie Natur-Kautschuk (Dunlopillo), Kapok, Rosshaar, Kokosfaser, Stroh. Der Reformwarenmarkt bietet solche Fabrikate heute in verschiedenen Qualitäten und Preislagen an. Sie gewährleisten eine gute Luftzirkulation und damit ein bekömmliches Bett- und Schlaf-Klima in jeder Jahreszeit. Für wärmebedürftige Schläfer kann auf die Matratze eine mehrfach gefaltete, nicht eulanisierte (!) Wolldecke oder ein Unterbett aus gewachsenem Material gelegt werden, doch achte man auf die gleiche Beschaffenheit auch des Überzuges. Wahlweise kann Leinen oder Baumwollflanell als Bett-Tuch verwendet werden. In solches ist sodann die Zudecke eingeschlagen, für die ebenfalls reine Schurwolle, Kamelhaar oder Alpaka verwendet werden sollte. Federbetten oder Daunen sind für Kranke ungeeignet.
(https://www.windstosser.ch/museum/manuskript/)
Zitate und Tips - Sonntag, 3. Dezember 2006, 08:53
Die S-Richtung fördere gute Gesundheit.
Die O-Richtung spirituelle Entwicklung.
Die W-Richtung sei auch akzeptabel, fördere allenfalls Wohlstand.
Die N-Richtung allerdings störe erholsamen Schlaf und führe gehäuft zu Alpträumen.
Zitate und Tips - Sonntag, 3. Dezember 2006, 08:40
Neueste Untersuchungen von Prof. Dr. Gerhard Ruhenstroh-Bauer vom Max- Planck-Institut für Biochemie in Martinsried haben jedoch folgendes gezeigt: Die REM-Latenzzeit, d. h. die Spanne zwischen dem Einschlafen und dem Auftreten des ersten REM-Gipfels, ist bei Nord-Süd-Schläfern mehr als 7% länger als bei Ost-West-Schläfern. Dies bedeutet, daß man, wenn möglich, das Bett in Nord-Süd-Richtung stellen sollte.
Zitate und Tips - Sonntag, 3. Dezember 2006, 08:31