In der ersten Traumsequenz schwamm ich in kaltem Wasser. Danach wollte mein Bruder, der jetzt im gleichen Gebäude wie ich arbeitete, mit mir frühstücken und hatte allerlei vorbereitet und mitgebracht. Im nächsten Traumbild war ich im Bett mit einem rothaarigen Mann (Wieso träume ich eigentlich immer von rothaarigen Männern? Allerdings hatte er diesmal keine Brille auf wie sonst.), der mich ein bißchen an K. erinnerte, es aber nicht war. Wir schliefen miteinander und irgendwie hab ich mich ziemlich gelangweilt dabei, deshalb sagte ich mittendrin unvermittelt, aber völlig normal, bzw. fast nebensächlich, und ohne irgendeine emotionale Betonung: "Der Sex mit dir ist furchtbar." Er hielt inne und war wohl etwas erstaunt oder betroffen, fing sich aber schnell und begann dann zu reden, und zwar viel zu reden und irgendwie merkwürdig - so pathetisch. Er begann ungefähr mit: "Du liegst hier, bei mir, mit deiner zarten Haut und sagst, der Sex wäre furchtbar. Weißt du denn nicht....." und bla bla bla (das andere hab ich mir nicht mehr gemerkt). Gleich anfangs ist er dabei gekommen und ich merkte, wie sein Samen aus mir herauslief. Es wurde immer mehr und klebte überall an mir, vor allen an den Händen. Er rieb sich nun mit seinem Gesicht an meinem Körper, um es selbst an sich aufzunehmen. Irgendwie war er ganz wild drauf, seinen Saft von mir abzunehmen und sich selbst damit einzuschmieren. Dabei redete er ununterbrochen weiter. Unter anderem nahm er dann meine Hände, legte sein Gesicht hinein und sagte ebenso pathetisch, wie er die ganze Zeit redete, dass er meine weichen Hände liebe. Insgeheim dachte ich währenddessen bei mir, dass er sie wohl nur liebt, weil da sein Zeugs dran klebt.
Beziehungsträume - Donnerstag, 28. April 2005, 21:59
Ich wohne irgendwo Paterre, wo der Balkon zum Hof hinausgeht und zum Teil offen ist, so dass der Balkon nahtlos in den Hof übergeht. Als ich etwas vom Balkon holen will, stelle ich fest, dass es beschädigt ist und bemerke gleichzeitig eine Robbe, die direkt am Balkon im Wasser planscht, welches fast ganz den Hof bedeckt. Dann entdecke ich außer der Robbe auch noch ein Krokodil, zwei Elche und einige andere Tiere. In ca. zwei Meter Höhe, so dass ich es berühren kann, wenn ich die Hand nach oben strecke, aber auch bequem drunter durchlaufen kann, ist ein Netz über den ganzen Hof gespannt, wahrscheinlich, damit einige der Tiere wie Vögel nicht entwischen können. Irgendwas von meinen Möbeln liegt an der Seite vom Balkon im Wasser, aber ich traue mich wegen dem Krokodil nicht es rauszuholen. Als ich es schließlich doch raushole sehe ich, dass das Teil total zerbissen und kaputt ist. Ich überlege, ob ich mich beim Vermieter, der anscheinend neuerdings auf dem Hinterhof einen Zoo betreibt, beschweren und Schadenersatz fordern soll.
Im nächsten Traumbild bin ich in einer großen Kantine bzw. einem Speisessaal, der zu meinem Wohnblock gehört und wo die Mieter beköstigt werden. Auch hier ist in zwei Meter Höhe über den Köpfen ein Netz gespannt, obwohl sich hier keine Tiere aufhalten. Der Saal ist voller Menschen und ich habe Mühe, einen freien Platz zu finden. Als ich mir einen reserviert habe und nochmal weggehe, setzt sich jemand anderes dort hin, der nur widerwillig wieder aufsteht als ich zurückkomme. Nun versuche ich mir einen Teller und Besteck zu besorgen, was sich auch als ziemlich schwierig herausstellt und ziellos irre ich um die anderen Tische herum, um noch einen sauberen Teller und Besteck zu finden. Dabei muß ich gleichzeitig aufpassen, dass nicht wieder jemand meinen Platz besetzt. Dann sitze ich am Tisch und Schwestern in weißen Kitteln teilen das Essen aus, indem sie durch die Reihen gehen. Ich sitze ganz hinten und als sie fragen, wer noch kein Essen hat, melde ich mich. Ich glaube aber, in den Massen haben sie mich nicht gesehen.
Tierträume - Donnerstag, 28. April 2005, 21:56