Familientreffen
Familientreffen in einem fremden Haus mit darum befindlichem Garten. Im ersten Teil des Traumes eine bedrohliche Atmosphäre mit feindlichen und gefährlichen Gästen. Ein Unwetter zieht heran, Blitze schießen herab, schwarze Wolken, wir ziehen uns in das Haus zurück und urplötzlich sind all die feindlichen Gäste "zahm" und völlig harmlos. Ich schenke meiner Mutter das Fotobuch, welches ich als Weihnachtsgeschenk vorbereitet habe. Sie blättert interessiert darin und ist sehr angetan, doch eines der Fotos scheint ihr zu mißfallen. Gleich darauf äußert sie ihre Kritik: Ich hätte für das Foto nicht genug recherchiert. Ein Notenblatt darauf stimme nicht. Ich hätte mehr recherchieren sollen, bevor ich fotografiere. Die Kritik finde ich ungerechtfertigt, schließlich habe ich etwas so fotografiert, wie es sich mir gezeigt hat. Oder glaubt sie vielleicht, ich hätte das Foto gestellt? Dies sage ich ihr auch sehr deutlich, jedoch heiter und ohne von der Kritik getroffen zu sein. Wahrscheinlich ist meine Mutter gerade nur etwas wunderlich drauf.
Kurzträume und Fragmente - Donnerstag, 3. Dezember 2009, 21:40










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