Traumsplitter
Ein Satz aus meinem Blog wird in einem anderen Blog verlinkt. Darunter folgt ein Kommentar mit folgender Frage: "Ist der Osten der Verstand der Modewestis?"
Eine fast leere Straßenbahn. Nur ich und der Fahrer. Die Straßenbahnfahrt ist extrem rasant. Es ruckelt so mächtig, daß ich ständig an dem Griff, an welchem ich mich festhalte, hin und her geworfen werde. Eigentlich weiß ich ja, daß Straßenbahnen immer stark ruckeln, aber sowas habe ich noch nicht erlebt. Wobei es mir auch ein klein wenig kindliche Freude bereitet, jedoch nur so lange, bis ich merke, mit welchem Tempo der Fahrer fährt. Er rast über die Schienen, daß ich fürchte, die Straßenbahn mit mir als einzigem Fahrgast springt entweder heraus und entgleist oder hebt gleich ab. Andererseits wird der Fahrer ja wissen, was er tut, hoffentlich. Schließlich hält er in einem Bahnhof mit wahnwitziger Bremsung.
In derselben Straßenbahn erwache ich in einem Bett liegend. Jedoch bin ich noch in der Schlafstarre und kann mich nicht bewegen oder die Augen öffnen. Trotzdem weiß ich, daß meine Mutter herankommt und sich übermich beugt. Es ist wie in diesen Träumen, in welchen man das träumt, was um einen herum geschieht. Sie gibt mir einen zärtlichen Kuß auf die Stirn und davon erwache ich wirklich, nicht nur im Traum.
Eine fast leere Straßenbahn. Nur ich und der Fahrer. Die Straßenbahnfahrt ist extrem rasant. Es ruckelt so mächtig, daß ich ständig an dem Griff, an welchem ich mich festhalte, hin und her geworfen werde. Eigentlich weiß ich ja, daß Straßenbahnen immer stark ruckeln, aber sowas habe ich noch nicht erlebt. Wobei es mir auch ein klein wenig kindliche Freude bereitet, jedoch nur so lange, bis ich merke, mit welchem Tempo der Fahrer fährt. Er rast über die Schienen, daß ich fürchte, die Straßenbahn mit mir als einzigem Fahrgast springt entweder heraus und entgleist oder hebt gleich ab. Andererseits wird der Fahrer ja wissen, was er tut, hoffentlich. Schließlich hält er in einem Bahnhof mit wahnwitziger Bremsung.
In derselben Straßenbahn erwache ich in einem Bett liegend. Jedoch bin ich noch in der Schlafstarre und kann mich nicht bewegen oder die Augen öffnen. Trotzdem weiß ich, daß meine Mutter herankommt und sich übermich beugt. Es ist wie in diesen Träumen, in welchen man das träumt, was um einen herum geschieht. Sie gibt mir einen zärtlichen Kuß auf die Stirn und davon erwache ich wirklich, nicht nur im Traum.
Aufwachträume - Sonntag, 2. November 2008, 11:14










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