Umarmung und Wasserschlangen
Ich schenke meiner Mutter eine feste und warme Umarmung, völlig grundlos und spontan, es überkam mich. Sie lacht und teilt mir danach bedeutungsschwanger mit, daß sie mir etwas sagen müsse. Mit einem Nicken deute ich an, daß sie loslegen soll. Sie sagt mir, daß ich der beste Mensch der Welt sei und es ist nicht einfach so dahergesagt, sondern in einem Tonfall, als ob sie definitiv wüßte, daß es so ist. Ich will das aber nicht hören, das ist völliger Unsinn, ich bin niemals der beste Mensch der Welt und das müßte sie eigentlich am besten wissen, schließlich hat sie auch schon oft meine Ungeduld zu spüren bekommen. Fast werde ich etwas ungehalten darüber. Wie kann sie nur so etwas Absurdes denken?
Im Traum geht es kunterbunt weiter mit einer Tante Berta(?), die im Sterben liegt, aber putzmunter herumläuft und uns halbierte Orangen reicht, welche wir ausschlürfen. Dann sitze ich in einem Klassenzimmer, in welchem von der Decke viele Spinnfäden herunterhängen. Es ist als hätte die Decke einen weichen Haarflaum. Neben mir R., ein ehemaliger Mitschüler, und mein Blick fällt auf seine Hände. Sie sind rissig und schuppig, so als hätte er eine Hautkrankheit. Ich frage mich, ob das von den Kameras kommt, die er bedient (er ist Kameraassistent).
Im letzten Fragment stehe ich mit meiner Mutter vor einem großen Aquarium. Genauer gesagt sind es drei Aquarien, welche übereinander angeordnet sind und durch einen Wasserweg in Form einer "Acht" mit drei Schlingen verbunden sind. Zwei sonnengelbe Wasserschlangen schlängeln sich paarweise, wobei sie teilweise dieselbe Form wie ihr Weg annehmen, ohne sich jemals dabei zu trennen, diese Dreischlingen-Acht entlang, mal sind sie im oberen Aquarium, mal im unteren und so geht es unendlich weiter. Mein Aufmerksamkeit wird jetzt auf einen Rochen im oberen Aquarium gelenkt. Sein Rücken liegt an der Luft und eine riesige grüne Schnake sitzt darauf. Man kann direkt zuschauen, wie sie ihren Stechrüssel oder Stachel, langsam in der Haut des Rochens versenkt. Ich weise meine Mutter darauf hin, damit ihr dieses Schauspiel nicht entgeht.
Im Traum geht es kunterbunt weiter mit einer Tante Berta(?), die im Sterben liegt, aber putzmunter herumläuft und uns halbierte Orangen reicht, welche wir ausschlürfen. Dann sitze ich in einem Klassenzimmer, in welchem von der Decke viele Spinnfäden herunterhängen. Es ist als hätte die Decke einen weichen Haarflaum. Neben mir R., ein ehemaliger Mitschüler, und mein Blick fällt auf seine Hände. Sie sind rissig und schuppig, so als hätte er eine Hautkrankheit. Ich frage mich, ob das von den Kameras kommt, die er bedient (er ist Kameraassistent).
Im letzten Fragment stehe ich mit meiner Mutter vor einem großen Aquarium. Genauer gesagt sind es drei Aquarien, welche übereinander angeordnet sind und durch einen Wasserweg in Form einer "Acht" mit drei Schlingen verbunden sind. Zwei sonnengelbe Wasserschlangen schlängeln sich paarweise, wobei sie teilweise dieselbe Form wie ihr Weg annehmen, ohne sich jemals dabei zu trennen, diese Dreischlingen-Acht entlang, mal sind sie im oberen Aquarium, mal im unteren und so geht es unendlich weiter. Mein Aufmerksamkeit wird jetzt auf einen Rochen im oberen Aquarium gelenkt. Sein Rücken liegt an der Luft und eine riesige grüne Schnake sitzt darauf. Man kann direkt zuschauen, wie sie ihren Stechrüssel oder Stachel, langsam in der Haut des Rochens versenkt. Ich weise meine Mutter darauf hin, damit ihr dieses Schauspiel nicht entgeht.
Tierträume - Sonntag, 13. Juli 2008, 11:51
Axel (Gast) - 29. Jul, 14:20
Etwa nicht?
Deine Mutter hat ganz einfach recht und hat Dir etwas ganz wichtiges sagen wollen.










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