Das wunderbare Licht und der zerstörte Reichstag
Von all den Träumen der letzten Nacht ist mir vor allem ein Zimmer mit besonderem Licht in Erinnerung geblieben. Die Tür steht nur leicht angelehnt offen und ich öffne sie. Das Zimmer dahinter ist menschenleer, doch ein wunderbares warmes, gemütliches Licht herrscht hier. Sofort will ich dahinterkommen, wie dieses Licht entsteht, deshalb schaue ich mich genau um.
Linksseitig stehen auf einer niedrigen Anrichte drei Stehlampen, von denen alle eingeschaltet sind. Deckenbeleuchtung gibt es nicht, doch auffällig sind die Wände. Diese haben anscheinend eine Beschichtung mit glänzenden Brokatfarben, welche das Licht golden reflektieren und besonders schön schimmern. Das kann aber nicht alles sein, denke ich, und tatsächlich sehe ich jetzt auf Tischen in der Mitte des Zimmers viele kleine goldene Tischlampen in sehr moderner Form. Von ihrer Mitte aus entspringen einige Strahlen, die am Ende eine winzige Glühbirne haben, welche allein nicht besonders hell ist, aber in der Masse ein nicht zu grelles Licht macht. Mir wird bewußt, daß ich wieder gehen muß, denn eigentlich kam ich in das Zimmer, um jemanden zu suchen. Nur widerwillig schließe ich die Tür - ich wäre gerne noch geblieben.
Im Traum sehe ich eine städtische Skyline mit einem ziemlich hohen, alten Haus, welches andere überragt und wie ein quadratischer Klotz aussieht, dabei schon sehr abgenutzt. Mir ist, als würde ich es kennen. Habe ich darin nicht einmal eine Wohnung besichtigt? Und konnte man von den Fenstern aus nicht bis hier herüber zu mir schauen, obwohl es in der Mitte von Berlin liegt? Das Haus zieht mich an, deshalb laufe ich in seine Richtung. Es ist nicht weit vom Alex entfernt, den ich jetzt überquere. Ich sehe die Kongresshalle und andere bekannte Gebäude. Außerdem treffe ich Kollegen, die auf dem Weg zur Arbeit sind und sich wundern, daß ich in die andere Richtung gehe. Oh je, ich müßte jetzt eigentlich auch zur Arbeit, um nicht zu spät zu kommen, aber das Haus finde ich viel interessanter. Es ist mir egal, was die denken, dann komme ich eben zu spät und sage, ich hab verschlafen. In der Ferne sehe ich durch den Zugang zu einer breiten Straße hindurch die zerstörte Kuppel des Reichstages, von welcher nur noch einige eiserne Streben übrig sind, die in die Luft ragen. Das gesamte Bild des Reichstages ist in schwarz/weiß, wie ein altes Foto, und deshalb vermute ich zuerst, daß jemand ein Foto vom alten zerstörten Reichstag riesengroß mitten über die Straße montiert hat. Werbeflächen sind ja oftmals ebenfalls haushoch. Allerdings kommt mir das doch ein wenig unwahrscheinlich vor, weil ja damit dann die Straße blockiert wird. Eigentlich würde ich mir das gerne mal aus der Nähe anschauen, aber ob meine Zeit dafür reicht? Dann komme ich wohl heute gar nicht mehr zur Arbeit.
Linksseitig stehen auf einer niedrigen Anrichte drei Stehlampen, von denen alle eingeschaltet sind. Deckenbeleuchtung gibt es nicht, doch auffällig sind die Wände. Diese haben anscheinend eine Beschichtung mit glänzenden Brokatfarben, welche das Licht golden reflektieren und besonders schön schimmern. Das kann aber nicht alles sein, denke ich, und tatsächlich sehe ich jetzt auf Tischen in der Mitte des Zimmers viele kleine goldene Tischlampen in sehr moderner Form. Von ihrer Mitte aus entspringen einige Strahlen, die am Ende eine winzige Glühbirne haben, welche allein nicht besonders hell ist, aber in der Masse ein nicht zu grelles Licht macht. Mir wird bewußt, daß ich wieder gehen muß, denn eigentlich kam ich in das Zimmer, um jemanden zu suchen. Nur widerwillig schließe ich die Tür - ich wäre gerne noch geblieben.
Im Traum sehe ich eine städtische Skyline mit einem ziemlich hohen, alten Haus, welches andere überragt und wie ein quadratischer Klotz aussieht, dabei schon sehr abgenutzt. Mir ist, als würde ich es kennen. Habe ich darin nicht einmal eine Wohnung besichtigt? Und konnte man von den Fenstern aus nicht bis hier herüber zu mir schauen, obwohl es in der Mitte von Berlin liegt? Das Haus zieht mich an, deshalb laufe ich in seine Richtung. Es ist nicht weit vom Alex entfernt, den ich jetzt überquere. Ich sehe die Kongresshalle und andere bekannte Gebäude. Außerdem treffe ich Kollegen, die auf dem Weg zur Arbeit sind und sich wundern, daß ich in die andere Richtung gehe. Oh je, ich müßte jetzt eigentlich auch zur Arbeit, um nicht zu spät zu kommen, aber das Haus finde ich viel interessanter. Es ist mir egal, was die denken, dann komme ich eben zu spät und sage, ich hab verschlafen. In der Ferne sehe ich durch den Zugang zu einer breiten Straße hindurch die zerstörte Kuppel des Reichstages, von welcher nur noch einige eiserne Streben übrig sind, die in die Luft ragen. Das gesamte Bild des Reichstages ist in schwarz/weiß, wie ein altes Foto, und deshalb vermute ich zuerst, daß jemand ein Foto vom alten zerstörten Reichstag riesengroß mitten über die Straße montiert hat. Werbeflächen sind ja oftmals ebenfalls haushoch. Allerdings kommt mir das doch ein wenig unwahrscheinlich vor, weil ja damit dann die Straße blockiert wird. Eigentlich würde ich mir das gerne mal aus der Nähe anschauen, aber ob meine Zeit dafür reicht? Dann komme ich wohl heute gar nicht mehr zur Arbeit.
Wohnungsträume - Sonntag, 8. Juni 2008, 12:08










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